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Photoshop CS6: Retusche & Restaurierung

S/W-Bilder einfärben

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Dieser Film zeigt, wie Sie S/W-Bilder gekonnt einfärben. Das bekannte Beispielbild einmal anders: plötzlich in Farbe!
15:35

Transkript

in diesem Film zeige ich Ihnen, wie sie alte Schwarz-Weiss-Bilder gekonnt einfärben können. Ich habe hier so eine alte Postkarte, die ist auch schon etwas vergilbt. An sich eine sehr schöne Landschaft, wo man hier mit Farbe sehr viel machen kann. Ich zeige Ihnen gleich als kleinen Vorgeschmack hier mein fertiges Ergebnis, wie es bei mir dann ausgesehen hat. Arbeitszeit, würde ich sagen, also 20 Minuten, halbe Stunde. Ich habe das also nicht sehr sehr sauber gemahlt, und ich habe bei den Farben noch nichts feingetuned. Es sind einfach nur ein Paar verschiedene Grün- , Rot- , Braun- , Orange, Gelbtöne und Blautöne mit dem Himmel, miteinander gemischt und ganz leicht aufgetragen. Und wie diese Technik funktioniert, dass möchte ich Ihnen jetzt hier gerne zeigen. Sie haben verschiedene Möglichkeiten. Sie können hier auf Hintergrundkopien arbeiten. Ich dupliziere es mit Strg bzw. A4. Und dann noch auf die Wiese so zu 100 Prozent. Und alles, was Sie dann noch brauchen, ist hier eine Farbe. Ich gehe hier mal in die Grüntöne, nehmen wir mal so ein etwas dunkleres, sattes Grün. Dann wechsele ich hier zum Pinselwerkzeug. Die Größe, die passt eigentlich ganz gut so, die muss ich sowieso immer anpassen, je nachdem, wo ich gerade male. Und von der Deckkraft, da kann ich jetzt auf 100 Prozent gehen. Ich kann aber auch mit verschiedenen Nuancen darüber malen, dann wird es mal stärker und mal weniger stark. Und wenn ich jetzt hier auf dieser Ebenenkopie hier male, dann sieht das Ganze so aus. Jetzt zeige ich Ihnen mal, was passiert, wenn man hier auf 100 Prozent stellt, dann würden Sie das wirklich komplett anmalen. D.h. die Struktur, die Wiese geht an sich verloren, ich überpinsel das Ganze. Ich geh jetzt hier mal zwei Schritte zurück. Was kann ich hier jetzt tun? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder Sie ändern den Ebenenmodus hier auf den Modus "Farbe". Wenn Sie dann hier drüberpinseln, dann können Sie die Wiese hier schon mal anmalen.  Also, das wäre schon mal eine Möglichkeit. Was Sie auch noch tun können, ist, Sie lassen die Ebene hier im Modus "Normal" stehen, und wechseln hier oben im Pinsel einfach auf den Modus "Farbe". Und auch da können Sie dann die Wiese ganz munter anmalen. Wenn Sie sich das gesamte Bild hier nochmal betrachten, dann werden Sie aber sehen, mit einem Grünton wird das wohl nicht so getan sein. Und wenn Sie nachträglich was ändern möchten - sie haben ja hier auf dieser Ebenenkopie gearbeitet, das heißt da sind nicht nur die Pixel drauf, die Sie hier draufgemalt haben in Farbe, sondern da ist ja auch eigentlich die ganze Datei hier nochmal drin. Und wenn Sie sich jetzt vorstellen, Sie brauchen vielleicht 5,6,7 vielleicht 10 verschiedene Grüntöne um die Bäume und verschiedenen Wiesen hier zu bearbeiten, und auch die Bäume hier im Hintergrund und die Berge. Dann brauchen Sie ein paar Rottöne für die Dächer, und so weiter und so fort, den Himmel nicht zu vergessen. Dann haben Sie hier sehr schnell 10, 15, 20, vielleicht noch mehr Ebenenkopien, und das Ganze sieht immer relativ gleich aus, bis auf dass Sie hier so ein kleines Pünktchen Farbe sehen, die immer unterschiedlich ist. Und auch die Dateimenge wird immer größer. Die Datei hat jetzt eine Größe von 54 MB, hier mit den zwei Ebenen. Stellen Sie sich vor, wenn Sie hier zehn Ebenen haben, sind Sie sehr schnell bei 500 MB, einem halben Gigabyte. Und je mehr Ebenen hier Sie hier als Hintergrundkopien hier stapeln, um so mehr Rechenleistung verlangen Sie natürlich auch Ihrem Computer ab. Also arbeiten Sie hier am besten nicht auf Hintergrundkopien, sondern arbeiten Sie auf leeren Ebenen, dann wird das Ganze auch sehr übersichtlich. Ich zeige Ihnen mal kurz, wie ich das hier vorbereitet habe, und knipse das Ganze wieder mal an. Sie sehen, ich habe hier eigentlich nur einen Stapel aus leeren Ebenen gemacht, die ich entsprechend beschriftet habe. Das geht los mit der Wiese hier vorne. Die Wiese in der Mitte, der Wald, die fernen Berge, der Himmel, die Häuser und der Zaun. Das sind jetzt erst mal so 7,8 Bereiche, die ich ganz grob hier untergliedert habe. Ich könnte das natürlich alles noch sehr viel feiner machen und mir für die Häuser nochmal Unterebenen anlegen, indem ich hier die Fenster eigen mache, oder diese Holzfronten und die Mauern eigens machen. Aber das ist alles eine Frage der Zeit und wieviel Sie letztendlich wirklich an Zeit und Arbeitskraft investieren wollen, um dieses Foto aufzuhübschen. Aber lassen Sie uns einfach mal hiermit beginnen. Und dann kann ich im Lauf der Erklärungen in jedem Fall noch mal weiter darauf eingehen. Ich bring das jetzt hier einfach mal in die Wiese unten rum, dann weiß ich schon, "Aha, dieser Bereich unten ist gemeint". Und mit dem Grün, das ich jetzt hier ausgewählt habe, das teste ich erstmal, ob das so in etwa die Farbe ist, die ich hier haben möchte. Das ist mir bei weitem noch viel, viel zu grell, also gehe ich hier mal aus der Sättigung raus, und mach es vielleicht auch noch etwas dunkler und teste das Ganze nochmal. Gefällt mir immer noch nicht, ich hätte das gern ein klein wenig wärmer, da ziehe ich das hier mal so in Richtung der Gelbtöne, so in etwa kann man hiermit arbeiten. Und dann kommt es darauf an, wie genau wollen Sie arbeiten. Ich bin hier bei einer Zoomstufe bei 66 Prozent. Im Normalfall, wenn Sie das wirklich hundertprozentig genau machen wollen, dann müssten Sie da schon bei 200, 300 Prozent arbeiten, aber das würde die Ausmaße des Videotrainings hier leider sprengen, drum muss ich hier ein bisschen auf die Tube drücken. Ja, und Sie sehen, das geht aber eigentlich ganz gut, und sieht ja auch gar nicht mal so schlecht aus. Die Helligkeitsunterschiede und die ganzen Strukturen der Wiese, so wie sie eigentlich fotografiert war, die werden mir hier eins zu eins übernommen. Ich könnte jetzt hier natürlich mit verschiedenen Grüntönen arbeiten, dann wird das noch etwas realistischer, kann man hier zum Beispiel das Grün noch etwas dunkler, etwas entsättigter gestalten, dann wirkt das noch etwas besser hier. Dann hätten wir den Bereich hier vorne schon mal koloriert, eingefärbt. Und jetzt habe ich die Möglichkeit, dass ich hier über die Deckkraft einfach noch mal das Ganze so feinjustiere. So Knallfarben wirken da immer sehr sehr schlecht, oder wirken sehr auffällig, so dass man das gleich merkt, dass hier Hand angelegt wurde. Und wenn man die Deckkraft aber etwas runternimmt, dann kriegt es auch wieder diesen alten Charme und diesen alten Charakter, den das Ausgangsfoto eigentlich hatte, und dann wirkt das schon bei weitem sehr viel ansprechender. Und so geht es jetzt weiter. Wir erstellen uns hier eine neue leere Ebene, und ich nenne die jetzt einfach mal "Häuser", und werde hier jetzt mal eins oder zwei der Häuser im Vordergrund bemalen. Dazu nehme ich mir jetzt hier vielleicht einen warmen Braunton,  so in der Art. Ich wähle jetzt mein Pinselwerkzeug. Ich bin jetzt bei einer Deckkraft von 100 Prozent, teste das Ganze wieder. Was Sie jetzt sehen, ist natürlich das, was nicht passieren darf: Ich habe hier vergessen, den Modus von Normal auf Farbe umzustellen. Aber das schadet gar nichts. Sie sehen, dass auch mir solche Dinge noch passieren. Und die Farbgebung, die gefällt mir jetzt aber nicht. Da möchte ich auf jeden Fall nochmal etwas daran ändern. Ich muss hier nochmal den Modus "Farbe" einstellen, weil das durch die zwei Schritte zurück auch wieder rausgenommen wurde, da muss ich mehr in die Rottöne reingehen. Vielleicht auch noch etwas heller. Mal schauen, ob das so zum Dach passt. Das ist mir noch etwas zu orange. Da gehe ich noch etwas von der Sättigung raus, und mache das mehr in Brauntöne, so in etwa kann ich mir das ganz gut vorstellen.Und dann macht man hier das Dach. Da unten das Holz, das lass ich erstmal noch. Das sieht ja so eigentlich noch ganz gut aus . Dann machen wir hier das nächste Dach noch, die Kamine, die kann ich auch mitnehmen. Ja, und so weiter und so fort, so pinselt man sich dann quasi munter durch das ganze Bildchen. Sie sehen, da steckt schon ganz schön viel Arbeit drin, wenn man das sehr. sehr genau machen will. Also, ich denk mal, wenn man das Bild ernsthaft koloriert, unter zwei Stunden würde hier gar nichts funktionieren. Aber das ist ja auch hier ein bleibender Wert, den man hier wieder rausgeholt hat. Und ich denke, Verwandte, Bekannte, oder auch Zeitungen, die freuen sich sehr, wenn sie manchmal so schön alte restaurierte Fotos wieder zu Gesicht bekommen, und drucken die wahrscheinlich auch ganz gerne. Jetzt könnte ich an der Häuserfarbe vielleicht ein bisschen noch was drehen. Da gehe ich so mal in die Gelbtöne hier rein, suche mir hier bisschen einen wärmeren Farbton aus. So wurden Häuser übrigens früher sehr, sehr gerne gestrichen, so mit einem gelbfarbenen, Creme-Touch. Das, finde ich, passt hier eigentlich ganz gut dazu. Und hier oben noch, unterm Dach, ein kleines Stückchen. Und schon haben wir hier wieder einen weiteren Schritt dazu gefügt. Die ganzen kleinen Häuser, die mache ich jetzt nicht mehr. Sie haben das Prinzip mit Sicherheit verstanden. Lassen Sie uns vielleicht noch den Himmel einfärben, dann sieht das Ganze noch etwas attraktiver aus hier. Ich benenne es auch gleich wieder in "Himmel" um. Dann brauchen wir noch einen schönen Blauton. Ich verschiebe das mal hier etwas nach Zyan. So in etwa könnte das ganz gut aussehen, und das machen wir jetzt gleich mal hier bei 100 Prozent Ansicht. Zoomen mit der Lupe noch etwas rein, und dann können wir hier auch schon loslegen den Himmel einzufärben. Ich darf natürlich nicht vergessen, die Ebene hier auf Farbe umzustellen und schon kann das Ganze losgehen. Erschrecken Sie nicht, dass das Ganze hier jetzt so gesättigt aussieht, ich kann jederzeit die Sättigung verringern, indem ich hier ganz einfach die Deckkraft noch reduziere zum Schluss. Und dann hätten wir den Himmel auch schon gleich fertig. Schauen wir uns das ganze Bild gleich noch einmal an. Ist viel zu kräftig der Himmel, dann gehen wir hier einfach noch einmal ein kleines Stückchen zurück. Das Schöne, wenn Sie mit leeren Ebenen arbeiten, ist, dass Sie eben jeder Zeit auch hier, weil Sie ja nicht destruktiv arbeiten, Korrekturen vornehmen können. Ich habe jetzt hier zum Beispiel die Bäume angemalt, dann nehme ich mir hier einfach den Radiergummi und radiere die Farbe hier aus den Bäumen wieder heraus. Gehe mal auf eine Deckkraft des Radierers von 100 Prozent. So kann ich meine Fehler also schnell korrigieren, oder auch hinten diese Bergkuppe, die ich hier noch leicht erlischt habe. Das alles kann ich eben auf einer ebenen Kopie nicht tun, denn da lösche ich nicht nur die Farbe heraus, da lösch ich natürlich auch die Pixel heraus, sprich die Häuser, den ganzen Himmel, was auch immer da gerade vorhanden ist. Das ist also der Vorteil, wenn Sie hier nicht destruktiv mit leeren Ebenen arbeiten. Und so malen Sie sich also durch das ganze Bild. Wenn Sie damit fertig sind, dann sollte das in etwa so aussehen. Sie sehen, das ist also keine große Hexerei, ich habe hier nur ein paar Ebenen mehr noch angelegt. Das Schöne, was wir jetzt aber noch machen können, ist Folgendes: Wir haben ja hier oben die Korrekturmöglichkeiten und wenn Sie jetzt zum Beispiel sagen: Die Wiese hier vorne, das Grün gefällt mir nicht. Ich möchte jetzt da im Nachhinein noch etwas daran ändern. Dann fügen Sie hier einfach eine Einstellungsebene, z.B. vom Typ Farbbalance, hinzu. Bedenken Sie aber, dass sich die Farbbalance jetzt hier auf alle Ebenen, die darunter liegen, auswirkt und wenn Sie jetzt nur diese Wiese hier beeinflussen möchten, dann müssen Sie hier auf das Symbol der Schnittmaske klicken. Da erscheint so ein kleines Häckchen, das zeigt auch genau auf diese Ebene. Das ist also die Kennzeichnung dafür, dass es sich um eine Schnittmaske handelt und wenn Sie jetzt hier an dieser Einstellungsebene was drehen - ich mache es jetzt mal extrem, damit man es gleich gut sieht - dann haben Sie jetzt hier eine blaue Wiese geschaffen. D.h. ich kann im Nachhinein jetzt meine Farben so tunen, wie es mir letztendlich gefällt. Also, die Auswahl der Grundfarbe, die sollte von der Sättigung und von der Helligkeit und so weiter einigermaßen passen, aber Sie können das über Einstellungsebenen im Nachhinein immer noch angleichen. Allerdings eben nur, wenn Sie hier auf leeren Ebenen arbeiten, wenn Sie das Ganze mit Ebenenkopien machen, mit Schnittmasken, dann färben Sie jedes Mal das komplette Bild ein. Dann müssten Sie schon wieder noch einmal das Ganze abmaskieren über eine Maske und das ist ein erheblicher Mehraufwand. Also arbeiten Sie unbedingt mit leeren Ebenen.Und jetzt kann ich zum Beispiel hier ein bisschen Rot mit hinzufüge. Und sehen Sie sich das mal an, wie realistisch die Wiese jetzt plötzlich aussieht. Zum Vergleich noch einmal das vorher, da war es ja so grün, wie alles Grün hier auf dem Foto, würde ich jetzt mal sagen. Aber wenn ich jetzt hier einfach nur ein bisschen Rot dazugebe, vielleicht noch ein bisschen Gelb dazugebe, dann habe ich hier schon einen sehr schönen, warmen Grünton geschaffen, wie es bei einer Sommerwiese so der Fall ist. Und das mache ich jetzt hier auch bei der Wiese in der Mitte. Ich gehe hier auf die Farbbalance, stelle mir hier eine Schnittmaske und gebe hier ein bisschen Rot dazu, vielleicht gebe ich auch noch einen kleinen Touch Grün hinzu und etwas Gelb, dann bekomme ich hier hinten schon eine ganz andere Tiefe in das Bild. Dann machen wir dasselbe natürlich auch noch auf den Wald hier oben, denn der wirkt viel zu dunkel und viel zu gesättigt. Auch da können wir hier mir einer Schnittmaske dem noch mal entgegenwirken und färben das hier etwas bräunlicher ein. Ud sehen Sie sich das an, wie sich diese ganze Szenen immer stimmiger und stimmiger gestaltet. Sie sehen, so langsam wird es unübersichtlich. Stellen Sie sich vor, Sie hätten jetzt hier auf Ebenenkopien gearbeitet, die sehen alle gleich aus. So habe ich wenigstens noch die richtige Beschriftung und ich kann anhand der kleinen Miniatur hier schon einmal erkennen, das war die Wiese unten. Ich muss nicht immer nachschauen, Was war das jetzt gleich noch mal, und muss nachlesen. Ich sehe, das war die Wiese in der Mitte und das war der Wald hier oben, das ist eben der Vorteil, wenn Sie auf leeren Ebenen hier arbeiten. Das kann ich jetzt hier Schritt für Schritt mit dem Himmel machen, mit den Häusern machen. Ich kann hier jede Art von Einstellungseben benutzen, um dann noch Veränderungen, auch der Helligkeit zum Beispiel, zu erzielen. Sie haben also gesehen, Einfärben von alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen, das ist gar nicht so schwierig. Sie müssen nur die folgenden Regeln beachten: Arbeiten Sie auf leeren Ebenen, suchen Sie sich annähernd die passende Farbe aus und vergessen Sie nicht das Ganze hier immer schön zu beschriften, damit Sie nicht im Chaos enden. Und wenn Sie dann fertig sind, dann machen Sie das Feintuning mit Einstellungsebenen. Ob das jetzt nun die Farbbalance ist, oder der Kanalmixer, oder eine andere Möglichkeit, hier mit den Korrekturen die Farben zu beeinflussen, das bleibt ganz Ihnen überlassen. Sie müssen nur wissen, dass es diese Möglichkeit für Sie gibt.

Photoshop CS6: Retusche & Restaurierung

Lernen Sie vielfältige Korrekturmöglichkeiten kennen und verschaffen Sie sich das notwendige Know-how, um Ihre Bilder mit Photoshop perfekt zu retuschieren oder zu restaurieren.

5 Std. 3 min (47 Videos)
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