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Composing mit Photoshop: Auto in Bewegung

Retusche des Kennzeichens

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Der Hintergrund des Kennzeichens wird durch den Filter "Matter machen" vorbereitet und geglättet. Die Typo selbst lässt sich am besten mit dem Klonstempel ausbessern.
05:40

Transkript

Ein wenig Schmerzen bereitet mir noch das Nummernschild, das Kennzeichen, das sehen Sie auch und ich liege hier sozusagen in den letzten Zügen das Ganze mit klassischer Stempelretusche erstmal in Ordnung zu bringen, wobei ich jetzt gerade nur von den Ziffern und dieser Plakette spreche. Schauen wir das mal an, sieht das auf jeden Fall deutlich besser aus. Alles klassisch mit dem Stempel, vorher so, jetzt sieht es so aus und damit kann man erst mal leben. Was noch nicht gut ist, ist die Tatsache, dass wir hier diese hellen Stellen haben, an dieser Stelle hier. Eher hell, da wieder dunkel, hier sowieso dunkel und noch dazu ist die ganze Problematik folgendermaßen, dass wir das teilweise hier in dieser Stempelretusche retuschiert haben, teilweise aber auch hier oben in dieser Leiste. Und wenn wir jetzt anfangen würden, in diesen beiden Ebenen hier weiterzuarbeiten. Wissen Sie was? Das macht einfach keinen Spaß. Und in einem solchen Fall, wo ich die Retusche über mehrere Ebenen verteilen musste oder mehr oder weniger der Non-Destruktivität wegen gezwungen bin, das so zu machen, mache ich Folgendes: Ich nehme mir das, was ich hier aus verschiedenen Ebenen bereits retuschiert habe, raus, und lege es über die ganze Geschichte mit einer eigenen Ebene noch mal drüber. Das mache ich so, dass ich eine sehr grobe Auswahl mit, in diesem Fall hier, dem Polygon-Lasso wähle und das Ganze, auf eine Ebene reduziert, kopiere, ist der Befehl, der dafür sorgt, dass alles, was in dieser Auswahl gerade sichtbar ist, in dieser Ebene dann auch wirklich drin ist, und wenn ich das jetzt über allen meinen Ebenen wieder einfüge, über "Bearbeiten" "Einfügen", dann sehen Sie schon, hier, man sieht es auch, wenn man das verschiebt, das nur dieses Nummernschild, aber mit allen Ebenen, eben hier drinnen liegt. So, wunderbar und bevor ich jetzt wieder diese ganzen Kleinigkeiten retuschiere, versuche ich natürlich erst mal wieder mir da Arbeit zu sparen und das mache ich über einen speziellen Filter, bevor ich das in ein Smartobjekt umwandle, nenne ich diese Ebene "Kennzeichen_final", und jetzt hole ich mir über "Filter" ein Smartobjekt, anschließend "Filter" "Weichzeichnungsfilter", den Filter "Matter machen". Das ist eigentlich ein ganz schicker Filter, den man eher für die Beautyretusche braucht, aber mal ganz ehrlich, das ist nicht so weit weg von Beautyretusche, was wir machen müssen, wir müssen ja auch hier gewisse Unreinheiten rausmontieren und dazu nehme ich mir einfach diesen Filter "Matter machen". So, wie geht das? Mit dem müssen Sie ein bisschen spielen, der braucht ein bisschen Zeit. Ich gehe mal mit dem Radius nach oben, lasse den Schwellenwert auf diesen 15 Stufen, wie er hier mir gerade angezeigt wird und guck mal, was passiert, wenn ich den Radius erhöhe und dann sehen Sie, dass das hier wirklich immer matter wird und ist genau das, was ich will. Ich will nicht diese ganzen Ungleichheiten sehen. Und sobald ich jetzt hier bei 22, 23 bin, dann sehen Sie, da passiert nicht mehr so wahnsinnig viel, auch wenn ich weiter nach oben gehe, 37, 60, da passiert nicht mehr viel. Von daher können wir das eigentlich fast schon bei diesem Wert mal stehen lassen, wo es aufhört, sich großartig zu verändern und das wäre so ungefähr beim Wert 30. Den Schwellenwert ganz auf den niedrigsten Wert gesetzt, was in diesem Fall erstaunlicherweise 2 ist, nicht 1, nicht 0, sondern 2, sieht so aus und wenn ich den langsam nach oben ziehe, 14, sehen Sie, jetzt greift der Schwellenwert und sorgt dafür, dass wir hier diese lustigen Kanten kriegen, die sind eigentlich ganz nett, aber noch nicht, wie wir sie brauchen, von daher ist der Schwellenwert, so wie wir ihn einsetzen, eigentlich nur dazu da, diesen Radius als das stehen zu lassen, was er sein sollte, nämlich eine absolute Gleichmachung dieser Ungereimtheiten hier drin. Wenn man sich das anschaut, das ist schon ganz gut. So, wunderbar, 29 und 17, das sind die Werte, die ich verwende. Jetzt muss ich natürlich meine Kanten definitiv wieder rausarbeiten. Also die Kanten dürfen nicht matter gemacht werden, das ist ja ganz klar so, hier oben, das darf auf keinen Fall stehen bleiben. Deswegen nehme ich mein "Kennzeichen_final", drücke die Alt-Taste, lege eine Ebenenmaske an und male diesen Filter quasi jetzt mit weißer Farbe nur darauf, wo ich ihn wirklich brauche. Das sind einige Stellen, ist nicht ganz wenig, wo ich da was haben möchte, da mal ich diesen Filter mir jetzt einfach drauf und trotzdem funktioniert das natürlich ganz prima. Deckkraft 100% und Sie sehen, wie hier diese ganzen Geschichten verschwinden, die wir eigentlich auch nicht unbedingt haben wollen. So, wunderbar, funktioniert und trägt jetzt auch nur an der Stelle auf, wo wir den Filter haben möchten. Hier im B vielleicht noch ein bisschen, wundervoll. Was leider eben auch passiert, ist jetzt ein Nebeneffekt, den wir kaum vermeiden können, jedenfalls jetzt noch nicht. Dieser Nebeneffekt ist die Tatsache, dass wir natürlich die komplette Körnung verlieren. Also man sieht, wenn man da lang genug drüber malt, sieht man tatsächlich, dass wir hier eben kein richtiges Rauschen mehr haben, dieses Rauschen, was wir haben müssen, was überall sonst auch im Bild drin ist. Aber wir haben ja bereits ein Smartobjekt, haben diesen Rauschenfilter schon mal eingefügt. Rauschen mit der Gaußschen Weichzeichnung, das heißt, ich brauche wirklich nur meinen Smartfilter zu nehmen, die Alt-Taste zu drücken und diesen Smartfilter hier in dieses Smartobjekt reinzukopieren. So, das kommt da noch zu dem dazu, was wir hier schon drin haben, nämlich "Matter machen". Wir haben also dann hier drei Smartfilter drin, brauchen das alles nicht noch mal zu machen, müssen kurz warten, bis das gerendert ist und jetzt sehen Sie, dass alle drei Smartfilter hier drin liegen und wir die Körnung zurückgewonnen haben.

Composing mit Photoshop: Auto in Bewegung

Lernen Sie, wie Sie ein dynamisches Auto-Composing realistisch umsetzen. Sehen Sie, wie das Motiv in Bewegung fotografiert und in Photoshop bearbeitet wird.

2 Std. 38 min (26 Videos)
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