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After Effects CC Grundkurs

Rendervoreinstellungen Ausgabemodule

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Rendervoreinstellungen lassen sich für den eigenen Workflow ganz speziell anpassen und Ausgabemodule können erstellt werden. Das ist für Ihre persönliche Arbeit sehr praktisch und zeitsparend.

Transkript

Wenn Sie erstmal Ihren eigenen Workflow gefunden haben, dann empfehle ich Ihnen eigene Ausgabemodule und Rendervoreinstellungen zu definieren. Lassen Sie mich Ihnen zeigen, wie man das macht. Unter den "Rendervoreinstellungen" sehen Sie hier die defaultmäßigen Voreinstellungen. Und wir machen einfach mal eine neue. Wir wählen die Rendervoreinstellungen. Würde ich mal sagen, wir machen einfach nur einen "Entwurf". Die Auflösung reicht uns "Viertel". "Halbbilder rendern" wählen wir nicht. "Frame-Überblendung" brauchen wir auch nicht. Und wir nehmen immer nur die Frame-Rate 25. Das soll jetzt eine LowRess Vorschau werden. Und wir ändern immer nur den Arbeitsbereich. Diesen benenne ich jetzt um. Das nenn ich mal "LowRess", drücke "OK". Und mache noch eine zweite Rendervoreinstellung. "Neu", und da nehme ich jetzt hier wirklich "Beste" Einstellung, Auflösung - "Voll". "Halbbilder rendern" lass ich ausgeschaltet, weil da ich nur mit progressivem Material arbeite, und bestätige mit "OK". Nenne diese jetzt hier "HighRess". Jetzt hab ich natürlich schon wieder das Fenster weggeklickt und stelle nun mal auf die "Rendereinstellung". Die "Voreinstellung für den Film" kann ich jetzt auf "HighRess" stellen. Dann wird standardmäßig, sobald ich einen Rendervorgang auswähle, das "HighRess" angewählt. Sagen wir mal, ich rendere größtenteils "LowRess" raus und nur einmal in der Woche ein "HighRess", dann bietet sich das an, das umzustellen. Und jetzt schauen wir uns dazu nochmal das passende Ausgabemodul an. Da machen wir auch zwei Beispiele. Und zwar unter "Neu" wählen wir aus ein "QuickTime", stellen unter den "Formatoptionen" unseren richtigen Codec ein: und zwar hier den H.264 Möchten hier zurzeit nur eine kleine Vorschau rendern. Und wir wählen die Größe auf 288, standardmäßig, 512. Es soll nur ein Mini LowRess Vorschau sein. Audioausgabe machen wir auf konsequent "aus", weil wir es in unserem fiktiven Workflow nie brauchen. Jetzt bestätige ich mit "OK". Und diese Einstellungen werden hier nochmal eingestellt und das nenn ich dann hier auch mal "LOW". Und mach noch eine neue. Und das sollen jetzt die High-End-Lösungen werden. Hier bleibe ich beim "QuickTime". Nehm ich zum Beispiel den "Apple ProRes 4444 ". Das bedeutet, dass kein Chroma Subsampling gemacht wird. Es findet keine Datenreduktion in den Farbkanälen statt. Und bestätige mit "OK". Dann kann ich hier auch beispielshalber den Alphakanal dazu wenden. Wenn ich jetzt eine Animation habe für mein "HighRess", der ich einen Alphakanal mit ausrendern möchte. Und die "Größe ändern" - auf keinen Fall. Audioausgabe konsequent "ein", auch wenn kein Audio vorhanden ist. Und ich bestätige mit "OK". Und das nenn ich jetzt "HIGH". Hier stelle ich die Voreinstellung auch für den "Film" auf LOW, da ich ja mehrmals am Tag LowRess rausrendere und nur einmal in der Woche ein HighRess. Das bestätige ich jetzt mal mit "OK". So, welchen Vorteil bringen mir jetzt diese Ausgabemodule? Sie haben soeben gesehen, dass das Erstellen eines Rendermoduls und eines Ausgabemoduls nur wenige Minuten dauert. Aber wenn man das bei jedem Rendervorgang neu machen muss, dann ist es eine sehr nervige Arbeit. Mit Command + Control + M, bzw. Steuerung + Alt + M wechsele ich jetzt in die Renderliste und sehe sofort: aha, hier habe ich ein "LowRess" mit "LOW" schon vorbereitet. Und der Name steht auch schon drin. Ich kann jetzt hier einfach noch eine zweite Komposition öffnen, auch hier an die Renderliste anfügen, und sage: OK. Automatisch ist das "LowRess" vorgewählt. Unter den "Presets Einstellungen" von After Effects find ich nämlich jetzt auch hier mein "HighRess". LowRess / HighRess: das sind die beiden Rendereinstellungen, die ich eben definiert habe. Im Ausgabemodul habe ich auch hier das "LOW" und das "HIGH" extra angewählt. Worauf man natürlich achten soll, dass man bei der komprimierten Variante "LowRess", was nur an einer einfachen Qualität dargestellt wird, dass man jetzt hier nicht das "HIGH" verwendet, weil natürlich jetzt hier im Ausgabemodul zwar eine sehr hohe Qualität angewählt ist, aber das "LowRess" hier natürlich nur eine Viertel-Auflösung ausgewählt hat. Deswegen macht diese Einstellung hier keinen Sinn. Und jetzt zum Abschluss könnte ich diese beiden Kompositionen noch einmal rendern. Und ich hoffe, ich könnte Ihnen in diesen wenigen Minuten zeigen, wie wichtig Rendervoreinstellungen, Ausgabemodul für den täglichen Workflow sind. Man spart am täglichen Workflow eine Menge Zeit dadurch. Hier können wir uns nochmal kurz die beiden LowRess-Varianten der beiden Filme anschauen. Das ist die LowRess-Variante von dem Split Screen. Und das ist die LowRess-Variante von dem "3d_Kamera_Tracker".

After Effects CC Grundkurs

Lernen Sie das Funktionsprinzip und die Werkzeuge von After Effects CC von der Pike auf kennen, um anschließend eigene professionell anmutende Videoprojekte realisieren zu können.

10 Std. 7 min (115 Videos)
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Erscheinungsdatum:17.06.2013

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