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Maya Grundkurs

Rendervoreinstellungen

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Wie ein Bild berechnet wird, kontrollieren Sie über die Rendereinstellungen. Damit beeinflussen Sie auch die Qualität des Bildes.
09:52

Transkript

In diesem Video dreht sich alles um die Rendervoreinstellungen. Nehmen wir den Begriff erstmal auseinander, Render und Voreinstellungen sind zwei Begriffe, Voreinstellung ist ein deutsches Wort, ist klar, da kann ich Voreinstellungen einstellen und vornehmen, der andere Teil dieses Worts- rendern bedeutet im Prinzip herzugehen und aus dieser Szene hier, aus dieser virtuellen Szene, die ich aufgebaut habe, mit dem Blick durch die entsprechende Kamera ein Bild zu generieren, also quasi ein Einzelbild hier zu generieren. Und bevor ich das machen kann, bevor ich das machen sollte, muss ich mir über ein paar Sachen klar werden: Bildauflösung, welchen Renderer möchte ich benutzen und so weiter und so fort. Und dazu bietet uns Maya hier hinten die Render Settings, die Rendereinstellungen an. Und zwar jetzt komplett runtergebrochen, was bietet mir Maya hier an. Was uns interessiert, ist zum Beispiel die Unterscheidung zwischen unterschiedlichen Renderern. Also Render Using, Maya Software, kommt Ihnen sehr bekannt vor, wenn Sie mit älteren Version, als Maya 2017 unterwegs sind, Maya Software ist also ein Renderer, der von Anfang an, seit es Maya gibt, in die Software integriert ist, also ein Autodesk eigener Renderer, dann haben wir eigentlich noch ein Plug-In für Mental Ray, das ist auch ein sehr erprobter und portionssicherer Renderer, ein Third- Party-Renderer, dann muss ich hier noch ein Plug-In installieren, das aber auch von Autodesk ganz normal rausgegeben wird und für die Maya - Integration vorbereitet ist, also einfach auf die Autodesk-Seite gehen, Mental Ray Plug-In, Mental Ray runterladen, installieren, dann ist das hier auch in dieser Auswahl eben entsprechend drin. Maya Hardware, Maya Hardware 02 gibt's an dieser Stelle noch, das heißt, der gibt eine andere Art von Bildern aus und ist auch eher dafür geeignet, zum Beispiel Partikel zu rendern, für solche Speziallaufgaben eben, dann gibt es den Maya Vector Renderer, der Maya Vector Renderer ist dafür da, das Bild, was ich ausgebe, zu berechnen mit Hilfe von Vektoren. Ist meines Erachtens eigentlich eine Spielerei, habe ich persönlich, weil ich natürlich auch nicht groß mit Logos und so was zu tun habe, vielleicht mal in 2-3 Prozent der Fälle benutzt, aber es gibt den eben, und wenn ich so was auswähle, dann gibt es hier auch immer einen Reiter noch, wo entsprechend Werte umgeändert werden können, sodass ich einen Looc quasi erzeugen kann und auch so Qualitätseinstellungen noch vornehmen kann. Maya Vector dann gibt es den Renderer Turtle, im Spielbereich sehr beliebt, um Texturen, um Maps zu bacen, und dann ergibt es jetzt ab Maya 2017 vollintegriert den Arnold Renderer, der ist jetzt auch immer standardmäßig eingestellt, bis zu dieser Version war immer die Software, Renderer von Maya voreingestellt, ab dieser Version ist wirklich Arnold Renderer der standardmäßige, bevorzugte Renderer von Maya an dieser Stelle. Alles was hier in diesem Reiter ist, sind Voreinstellungen, die ich treffen kann, die sich nicht ändern, egal welchen Renderer ich eben hier am Ende ausgewählt habe. Das betrifft eben hier einmal File Output, hier kann ich sagen, was für ein Bildformat möchte ich haben, soll auf diesem Bildformat, wenn es das denn da gibt, hier eine Kompression draufliegen und welche das ändert sich dann eben entsprechend auch immer, was für ein Bildformat ich hier ausgewählt habe. Dann geht es weiter, bei diesem exr Bildformat könnte ich sogar noch Metadaten mit reinpacken, muss ich jetzt an der Stelle natürlich nicht, werde ich in der Regel auch ganz selten verwenden, und dann habe ich hier eben die Möglichkeit zu sagen, möchte ich nur ein Einzelbild da rausgeben, oder möchte ich hergehen und eine ganze Sequenz an Einzelbildern rausgeben, und das geht eben dadurch, dass ich sage, hier oben die zwei Einträge sind für Einzelbild, also da bekomme ich jeweils nur ein einziges Bild raus, die kann ich dann berechnen lassen, indem ich hier auf Rendering umstelle, Render und dann gibt es hier zum Beispiel den Batch Renderer, und der Batch Renderer ist dafür da, dass ich wirklich Sequenzen von Einzelbildern ausgeben kann, und bevor ich den Batch Renderer dann hier oben benutzen kann, muss ich hier quasi mir eine Möglichkeit raussuchen, auch wirklich Animationssequenzen, Einzelbilder-Sequenzen auszugeben. Hier oben es ist eben der Name, Name+, Jpag +, Gif+, Png, was ich eben ausgeben möchte, und erst jetzt Name, Punkt, Bild, Nummer plus Extension. Das ist jetzt quasi, und wir können das hier oben einmal gucken, Name plus Extension, File Name gibt untitled.jpeg aus in dem Fall, weil hier jpag ausgewählt ist, und wenn ich hier sage Name.Zahl + Extension, dann sehe ich, was ich hier eben als Ausgabe habe, untitled.0001 und so weiter .jpag, und hier beim Frame pedding kann ich eben eingeben, ob ich nur eine Zahl ausgeben möchte, die zwei Stellen hat, oder eben ob ich hier wieder auf die Vier gehe. Dann muss ich mich noch dafür entscheiden, wenn ich hier mehrere Bilder, also eine Sequenz ausgebe, von wo bis wo, denn im Moment ist es so, dass Bild 1 bis Bild 10 berechnet wird, und zwar in Einserschritten. Einserschritte heißt, Bild 1, Bild 2, Bild 3, Bild 4, Bild 5, Bild 6, 7, 8, 9,10, das heißt zehn Bilder werden an dieser Stelle ausgegeben. Wenn ich hier sage by Frame Zweierschritte, dann wird ausgegeben 1, 3, 5, 7, 9. Und das war's dann eben, dann habe ich also auch nur die Hälfte der Bilder hier zur Verfügung. Genau und dann muss ich wirklich noch hergehen und sagen welche Kamera soll hier gerändert werden, Perspektive oder ich kann auch einfach hier, wenn ich noch eine Kamera hinzufüge, persp, muss ich noch einmal auf Add Renderable Camera gehen, und weil er persp schon hat, geht er jetzt direkt auf die neue Kamera 1, und würde jetzt quasi an der Stelle jedes Bild zweimal berechnen, nämlich einmal, wie die Persp-Kamera auf die Szene schaut, und einmal wie die Kamera 1 auf diese Szene draufschaut. Das sortiert er dann quasi in einen Unterordner rein, aber ich kann dann eben entsprechend noch drauf zugreifen, und wo diese ganzen Geschichten liegen, sieht man eben hier oben, an dem Pfad, und dann kann ich hier unten hergehen und sagen Image-Größe, was möchte ich denn hier für ein Format letztendlich ausgegeben haben, HD-Formate, 4k quadratische Formate und so weiter und so fort, mache ich irgendwas für einen Druck, kann ich eben auch noch hier die DPI-Anzahl eingeben, 72, 300, wenn ich irgendwas für einen OFFSET-Druck mache, ja, und das ist eben das, was mir hier dieser Common- Einstellungsreiter auf jeden Fall ermöglicht. Und dann geht es eben hier weiter, hier taucht in der Regel der Name des Renderers auf, den ich hier oben eingestellt habe, so zum Beispiel auch hier Maya-Software, wenn ich jetzt mal bei dem Arnold Renderer bleibe und hier weiter schaue, dann habe ich jetzt hier Möglichkeiten, die Qualität meines Bildes zu beeinflussen. Aber auch das wird an der Stelle super weit gehen, ich fasse das jetzt einfach nur zusammen, das sind auch beim TURTLE hier, das sind alles Einstellungen, Global Illumination, was gibt es sonst für Optionen, sollen Texturen gebacken werden, Sampling, Anti-Aliasing, erhöhe ich das oder erniedrige ich das, dann habe ich Treppchenbildung in meinem Bild, erhöhe ich das, dann habe ich keine Treppchenbildung mehr, Na ja, also das sind also wirklich alles hier Geschichten, die auf die Qualität, auf die Endqualität des gerenderten Bildes hinterher Auswirkung haben. Und natürlich auch darauf, wie lang es dauert ein einzelnes Bild zu berechnen, je höher ich die Qualität schraube, desto länger dauert es natürlich ein Bild am Ende zu berechnen. Ja, das sind also hier wirklich die Möglichkeiten, die ich in den Render-Settings habe, hier vorne, das ändert sich einfach nie, und hier kann ich eingehen, möchte ich nur ein Einzelbild ausgeben, möchte ich eine Bildsequenz ausgeben, und entsprechend weiter geht’s mit Qualitätseinstellungen für den hier jeweils ausgewählten Render. Dran komme ich da immer über dieses Icon hier hinten, Display Render Setting, dann werden die halt eben entsprechend immer aufgerufen, und ich kann die Einstellungen vornehmen und am Ende mein Bild mit den gemachten Einstellungen in den Renderprozess geben und ausgeben lassen.

Maya Grundkurs

Machen Sie die ersten Schritte in der 3D-Software Autodesk Maya, verschaffen Sie sich einen Überblick über relevante Workflowkomponenten und erstellen Sie erste eigene Szenen.

11 Std. 13 min (75 Videos)
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