Panoramafotografie: HDR-Panoramen

Rendering

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Für die endgültige Ausgabe des HDR-Panoramas, das Rendering, lernen Sie hier alle wichtigen Einstellungen für die Berechnung kennen.

Transkript

Ich habe inzwischen noch das zweite Bodenbild eingebaut einfach um mir die Retusche zu ersparen von dem verbleibenden Loch, also hier sieht man das Tripel, das war das letzte Bild mit dem Blick in diese Richtung, und jetzt habe ich noch das Bild in diese Richtung eingebaut, um diesen Schlitz, der da noch übrig gewesen ist, zu schließen. Das heißt, das Panorama ist jetzt perfekt. Wenn wir uns das anschauen ist das komplett geschlossen und auch der Blick von oben auf den Boden zeigt, dass das ganze mal ziemlich gut passt. Diese Kanten werden nicht verschwinden beim ausrechnen. Und da sind wir auch schon beim Stichwort, denn jetzt geht es nur noch darum, das fertige Panoramabild auszugeben. Das ist das sogenannte Redering und das findet im Tape Ceate Panorama statt. Hier wird's jetzt ein bisschen technischer. Einige Einträge sind zu machen, Auswahlen zu treffen, und das gucken wir uns einfach kurz noch mal an. Um was es da alles geht. Zunächst ein mal haben wir die Abmäßung des Panoramas, also hier Größe, Breite und Höhe, wobei man diese beiden Angaben Breite und Höhe dann letztlich über Set Optimum size festlegt. Dieser Buttom der macht nicht anderes, als zu überprüfen, an welcher Stelle im Bild wie groß Pixel vergrößert, bzw. verkleinert werden vom original Matrial ausgehend, und die Angabe, die da raus kommt bedeutet einfach es ist kein einziges Pixel vergrößert worden, maximal verkleinert. Das heißt, das ist das Maximum, was man in Netto aus dem Rohmaterial raus bekommt. Wenn wir ein HDR Panorama rendern, dann tauchen hier zwei Einträge auf LDR Format und HDR File Format das heißt, wir können praktisch zwei Panoramen glichzeitig berechnen. Das LDR Format macht so zusagen jetzt ein mal ein standart Tone Mapping und so ein standart Conversion von 32 Bit die eigentlich gerechnet werden in der nechsten Zeile wird das ausgegeben, und reduziert das auf einen Tonumfang von acht Bit oder sechszehtn Bit, je nach dem was man hier angibt, hier kann man auch TIFFs auswählen, aber das ist das sogenannte Low dynamic range- Bild. Wenn wir aber das 32 Bit Bild später wo ander weiter verarbeiten wollen, zum Beispiel in Photomatix, dann müssen wir es in 32 Bit ausgeben. Das ist ja der eigentliche Zweck dieser Aktion hier, weil es ein HDR Panorama ist, und hier haben wir die Auswahlt zwischen standartmäßg den TIFF Format, das ist das größte 32 Bit Format, Files werden richtig groß, und danach gibt's dann noch das Open EXR Format als dezidiertes HDR Format und das HDR Format des Rediens, das mit der Ändung HDR daher kommt. Natürlich kann Photoshop sowohl in der großen Version, als auch in der klienen Version 32 Bit Files. Ich rate eigentlich immer dazu auch wenn die Datein etwas größer sind dadurch, dass man hier 32 Bit nimmt und keine Kompresion, kein Alfer dann behält man nämlich die Möglichkeit, dass es so ziemlich überall läuft, und alle anderen Programme das auch wirklich verstehen. Bei Open EXR zum Beispiel, das gibt schön, kleine Files, aber die werden nicht überall kappiert, und manche Programme können ihn nicht richtig interpretieren, das heißt, das müssen wir ausprobieren, ob das zum eingenen Workflow passt. Radiance ist auch kliener als TIFF, aber am kliensten ist Open EXR, also das müssen wir einfach ausprobieren was am besten funktioniert. Ich bleib' jetzt mal konservativ und sag: ,,Ich gehe mit den 32 Bit TIFF Format raus''. Dann wird aus dem hier der Dateiname generiert, und wir haben dann noch beim Output die Möglichkeit einige Unterscheidungen zu treffen hier, was die Dateiformate angeht, bzw. wie das rausgerechnet wird. Das kann ich kurz mal skizieren. Wir haben hier Individual layers, das hieß in unserem Fall dass wir einfach aus den einzelbildern des Panoramas, in unserem Fall sind's ja zwei Reihen zu acht Bildern, das wir da sechszehn verschiedene Ebenen raus bekommen, um das später, z.B wo anders zu überblenden. Eine andere Möglichkeit ist hier, das wir die so genannten Blend planes raus rechnen, das wird für uns noch ganz interessant sein, weil wir hier, z.B dann auch die Montage zu einem HDR File umgehen können. Hier wird einfach jede Belichtungsstufe separat gerechnet, und wir können das hier oben z.B auch, wir können das theoretisch auch zu Fuß machen, in dem wir hier unten einfach immer nur mit Select und dann EV+3, 0, -3, jewals die einzelnen Belichtungsstufen auswählen, und separat raus rechnen als LDR File, können wir auch machen, aber das geht hier mit den Blend planes automatisch. Wenn man das ankreuzt gibt es eben hier ein mal null und dann einz und zwei das heißt drei Stück für jede Belichtungsstufe. Für das Unterbelichtete, Überbelichtete und das Normale kommt ein sepataes JPEG raus oder auch TIFF in diesem Fall, da sollte man in dem Fall 16 Bit TIFFs nehmen, um das, z.b später in Photomatix oderi EnfuseGui einfach weiter verarbeiten zu können. Bei HDR gibt es, im Prinzip, das gleiche. Hier ist noch mal das fertige HDR Bild. Das ist das wir haben wollen, das ist das, was hier oben raus kommt. Und wir können aber so genannte Bland planes raus rechnen. Das sind spezielle Ebenen, die dafür sorgen, dass man später, z.B Geisterbilder, oder wenn sich was bewegt hat, das man das retuschieren kann. Die werden jeweils unter- und überbelichtet, so das sie, im Prinzip, eigentlich alle gleich auschauen. Sie haben aber unterschiedlichen Inhalt, je nach dem wo sie herkommen, ob sie aus der über- oder unterbelichteten Reihe kommen, und da kann man, z.B einfach sich bewegende Personen recht gut mit raus retuschieren. Das Verfahen ist icht ganz simpel, aber die Möglichkeit besteht. Und dann kann man eben hier noch dafür sorgen, dass man eben die einzelnen Ebenen im HDR Formart auch separat ruas bekommt, das entsprecht ungefär dem hier oben. ich mache das jetzt mal so, dass ich hier diese Geschichten in dieser Form rausrechnen lasse, also ein mal ein fertiges 32 Bit Bild, dann ein vorläufig tonegemepptes Bild. Einfach mit den Standart Einstellungen, da kümmern wir uns später noch im Deteil um, wo das herkommt, und ein mal die Blend planes oben einfach zu sehen, was da raus kommt, wie das ausschaut. Ich mache mal hier das auch nich auf das TIFF Format, und sage mal 16 Bit, das man bischen ein Gefühl dafür kgriegt, wie groß wird das, hier sageich mal PicBits. Kein Alferkanal, wir haben ja keine Löcher drinnen im Bild. Der Rest unten ist noch ein bischen Technik, und zwar hier wird einfach angezeigt, dass das Rendering auf der Grafikkarte stattfindet, wir haben eine relativ häftige Maschine, die kann das ganz gut. das kann man in der Voreinstellungen noch definiren, wie das genau funktioniert auch wie viel Speicher die bekommt und so weiter, und hier kann man eben PTGuI als Stitcher verwenden. Es gibt auch alternative Stitcher, die man hier rein hängern kann, das würde aber jetzt zu weit führen, und bei dem Blenden kann man noch verschiedene Blend-Algorthmen verwenden, da lassen wir aber auch den Standart-Blender von PTGuI. Hier steht einfach wie scharf oder wie weich die einzelnen Bilder überblendet werden, anfangen die Kanten verscgwinden zu lassen und bei den Interpolatoren kann man hier halt noch auswählen, ob man, z.B den Photoshop Reasampler verwenden will, das heitß, also wie wird das verzehrrte, verschibene, verzogene, gedrehte Bildmaterial neu berechnet, Bicubiksharper ist das gleiche, wie Photoshop. Es gibt aber hier einige algorithmen, die wesendlich besser sind, als das das Photoshop kann, vor allen Dingen bei so ganz leichten verzerrungen, also ganz leichte Biegung und solche Geschichten, das können diese Dinger besser, als photoshop, da enstehen auch keine Trepchen oder sowas und deswegen lass mal ich sie auf Default und das soll [?] glaube ich Spline16 was da[?] verwendet wird, geht aber trotzdem relativ schnell. So, und damit kann mna das ganze dann letzten Endes raus rechnen das also mal in kürze die Feinheiten vom Rendertape, also der tape Create Panorama, welche Paramter dort welche Rolle spielen.

Panoramafotografie: HDR-Panoramen

Lernen Sie, wie Sie HDR-Belichtungsreihen und die Panorama-Technik verbinden, um Rundumblicke mit besonders hohem Dynamikumfang zu erstellen.

4 Std. 3 min (40 Videos)
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Erscheinungsdatum:31.10.2016

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