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Online-Marketing – Grundlagen

Redaktionsplan erstellen

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Ein Redaktionsplan ist der Grundstein für das regelmäßige und gezielte Verfassen von Blogbeiträgen. Dieser sollte zumindest die verschiedenen Themenbereiche, Ihre Ideen zu Artikeln sowie das angestrebte Veröffentlichungsintervall beinhalten. Ein Beispiel zur Erstellung eines solchen Plans wird Ihnen hier vorgestellt.

Transkript

Sie haben bereits viele Ideen gesammelt und Ihren Publikationsprozess definiert. Prima! Dann haben Sie schon einiges geschafft. Um sicher zu gehen, dass Sie sich an Ihre Ziele auch halten, stets eine Übersicht zu geplanen Beiträgen haben, und die dann auch regelmäßig veröffentlichen, sollten Sie unbedingt einen Redaktionsplan erstellen. Das hört sich jetzt vielleicht etwas kompliziert an, ist es aber wirklich nicht. Ich zeige Ihnen ein einfaches Beispiel. Je nach Ihren Anforderungen kann Ihr Redaktionsplan dann natürlich anders aussehen. Aber Sie können diesen hier zumindest als Vorlage nutzen. Was Sie sehen, was wichtig ist, ist natürlich die zeitliche Komponente. Also, wann wird etwas veröffentlicht. Sie sollten auch unbedingt den Veröffentlichungs-intervall definieren. Wir haben jetzt hier die Wochenansicht. Es kann aber auch kürzer sein. Wenn Sie sehr viel schreiben und veröffentlichen, dann könnte die Unterteilung auch in Wochentagen sein. Aber wie gesagt, nehmen Sie sich lieber weniger vor und publizieren Sie dafür regelmäßig. In der ersten Spalte haben Sie dann das Haupt-Thema des Beitrags. Auch hierbei lohnt es sich eventuell, auf Regelmäßigkeit zu achten. Das kann unter anderem zur Leserbindung beitragen. Beispielsweise publizieren Sie Tipps am Montag. Dann wissen Ihre Leser bereits, am Montag kommen wieder tolle Neuigkeiten von Ihnen. Sie könnten auch ein Webanalytics-Anbieter sein, als Beispiel. Dann veröffentlichen Sie jede Woche einen Beitrag zum datengetriebenen Donnerstag, jede Woche eine Analyse. Dort stellen Sie dann eine Casestudy anhand konkreter Webprojekte vor, von denen Ihre Leser lernen können. Überlegen Sie sich, was Ihr regelmäßiges Thema sein könnte. Jeder Beitrag den Sie planen, enthält dann auch bereits die Kategorie, in der er erscheinen soll. Damit können Sie dann auch nachvollziehen, wie abwechslungsreich Sie sind. Vielleicht fällt Ihnen dann auf, dass Sie eine Kategorie seit einer Weile vernachlässigt haben. Schon alleine dafür bietet sich solch eine Übersicht an. Dann braucht es natürlich noch den Autor. Wenn nur Sie die Blogbeiträge schreiben, brauchen Sie diese Spalte natürlich nicht. Aber ansonsten wird hier nicht nur der Autor hinterlegt, sondern damit haben Sie auch die Angabe, wer für die Einhaltung des Zeitplans verantwortlich ist. Benötigen die Beiträge eine Freigabe, so sollten Sie auch das je Beitrag festhalten. Das heißt, die Spalte "Freigabe" wird dann abgehakt werden, wenn die Freigabe erfolgt ist. Den Status je Beitrag, können Sie dann anpassen. Also entweder "Neu", oder "In Bearbeitung" "Freigegeben", oder "Publiziert". Je nach Ihren Bedürfnissen können Sie natürlich noch weitere Spalten ergänzen. Beispielsweise "Social Media". Geben Sie dann in weiteren Spalten Ihre Social Media Kanäle an, und vermerken Sie jeweils, ob Sie Ihren Beitrag dort bereits geteilt haben. Genauso könnte es auch eine Spalte "Newsletter" geben. Dort würden Sie dann angeben, ob ein Beitrag bereits mit einem Ihrer Newsletter an Ihre Kunden und Interessenten versandt worden ist. Sie können den Redaktionsplan in einer Excel-Datei erstellen. Wenn Sie mit einem Team zusammenarbeiten, bietet es sich an, Google Spreadsheets zu verwenden. Dann können alle gleichzeitig online darauf zugreifen, und sogar miteinander kommunizieren. Man kann Kommentare hinterlegen, und eine Chatfunktion gibt es auch. Jetzt wissen Sie also, was zu tun ist, und können Ihren eigenen Redaktionsplan erstellen. Und noch ein kleiner Hinweis... Falls noch nicht bei der Themenrecherche mit eingeflossen, so sollten Sie, falls für Sie passend, beim Erstellen des Redaktionsplans auf Saisonalitätten in Ihre Branche, oder zu Ihrem Thema achten. So können Sie genau dann mit guten Inhalten erscheinen, wenn die Nachfrage nach einem bestimmten Thema gerade sehr hoch ist. Ein Tool, das Sie hierfür nutzen können, ist Google Trends. Jetzt haben Sie wirklich alle Grundlagen geschaffen, und es kann los gehn. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Aufsetzen Ihres Blogs und beim Schreiben Ihrer Beiträge.

Online-Marketing – Grundlagen

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4 Std. 12 min (57 Videos)
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