Premiere Pro CS6 Grundkurs

Rauschen reduzieren und weitere Klangverbesserungen

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Zahlreiche Effekte erlauben es den Klang zu verbessern: Hier eine Übersicht.
05:04

Transkript

Premiere Pro hat zahlreiche Audioeffekte um bestimmte Fehler zu korrigieren, oder den Ton noch besser klingen zu lassen, zum Beispiel hier einen PitchShifter-Effekt. Weise ich den mal dieser Spur zu, so kann ich hier meine Sprachspur mit einem Pitch-Effekt versehen. Gehen wir dazu mal in das benutzerdefinierte Setup. (Video im Hintergrund) (Video im Hintergrund) (Video im Hintergrund) Ja sieht man. Ich kann hier den Pitch, also die Tonhöhe anpassen. 'Formant Preserve' heißt, dass ich so einen MickeyMaus-Effekt verhindere und selbst wenn die Stimme etwas höher klingt, dass sie trotzdem noch irgendwie nach dieser Stimme klingt. Was man auch häufig braucht, sind so Effekte zum Entrauschen. Bitte hier die Erwartungshaltung an Premiere nicht zu hoch stellen. Wir nehmen uns hier mal so einen Clip, wo ja gesprochen wird. Gehen jetzt nochmal hier in den DeNoiser-Effekt, weisen den mal hier dem Clip zu und schauen uns hier mal das benutzerdefinierte Setup an. Okay, spielen wir das ab, von 'In' bis 'Out', (Video im Hintergrund) Okay. Hier kann ich definieren, wie stark ich diese Reduktion durchführen möchte. und er analysiert hier die Grundlage des Rauschens. Bisschen kleiner, nochmal abspielen (Video im Hintergrund) ... Und man kann das damit ein bisschen reduzieren, je nachdem wie stark die Reduzierung durchgeführt wird. Ich kann den Noisefloor ständig neu berechnen lassen Und hier über Offset kann ich sozusagen ein Unterschied zwischen der 'Reduktion' und dem 'Noisefloor' einstellen. Wie gesagt, das ist eine Live-Anpassung. Sie bewirkt sicherlich nicht solche Wunder wie ich in einem Tonbearbeitungsprogramm wie 'Adobe Audition' bewirken könnte, aber immerhin kann ich hier schonmal ein bisschen was rausholen. Gerade bei Rauschen in Sprachaufnahmen oder Ähnlichem, kann der 'DeNoiser' gute Effekte bewirken. Ich habe hier auch noch ein Multiband-Kompressor der kann zum Beispiel ... Schauen wir uns mal hier so ein Clip an, wieder von 'In' bis 'Out'. Wir schalten den Sprecher mal aus, und wollen jetzt hier ein bisschen mehr Druck in die Motorensounds bringen. Das kann man ganz gut mit einem Multiband-Kompressor machen. Auch hier das benutzerdefinierte Setup aufrufen, und ich glaube wir brauchen so viel Platz, dass wir mit gedrückter Steuerung-Taste das Effekteinstellungsfenster einmal rausholen. Spielen wir das hier ab, (Video im Hintergrund) so kann ich hier individuell die Mitten-, die Tiefen- und die Hochtöne komprimieren. Ich kann sagen, in welchem Bereich das stattfinden soll und wie stark die Kompression sein soll. Spielen wir damit mal ein bisschen rum. (Video im Hintergrund) ... Und man sieht schon, man kann diese Charakteristiken dadurch doch sehr unterschiedlich klingen lassen, indem ich hier die lauten Pegel entsprechend stärker oder weniger stark betone, die mittleren Pegel stark oder weniger stark komprimiere oder die Tieftöne, und dann noch entscheide, von wo bis wo der Einflußbereich des Multiband-Kompressors gehen soll. Und es ist so, dass wenn wir hier Effekte zuweisen, dass das Ganze wahrscheinlich ... ich lösche mit Steuerung + Umschalt + X mal die 'In'- und 'Out'-Marken ... dass das Ganze wahrscheinlich sehr rechenintensiv ist. Jetzt bearbeite ich hier nur DV - PAL-Material aber wenn man das jetzt mit AVCHD-Material macht, und jetzt hier beispielsweise im Audiomixer Spureffekte nutzt, die alle live berechnet werden und auch noch Clip-Effekte, dann nimmt das schon viel Performance. Da lohnt es sich dann in den Sequenz-Arbeitsbereich zu gehen und hier zu sagen, 'Audio rendern'. So jetzt habe ich hier auch das Fenster dafür angewählt und jetzt sage ich 'Sequenz/Audio rendern'. (Video im Hintergrund) ... Und wenn er das Rendern dann einmal durchgeführt hat, (Video im Hintergrund) Dann kann er das Ganze danach in höherer Performance wieder abspielen. Natürlich verliere ich diese Rendereinstellung, wenn ich jetzt Änderungen mache aber wenn ich mich jetzt mehr auf das Bild konzentrieren muss, kann das ganz praktisch sein. Auch die Videoeffekte lassen sich hier rendern, entweder im Arbeitsbereich, dass ist diese Linie, oder im gesamten Bereich, die gesamte Sequenz entsprechend berechnen und die kann ich dann auf der Festplatte ablegen.

Premiere Pro CS6 Grundkurs

Lernen Sie in diesem Video-Training Videoschnitt, Audioanpassung und Effekte mit Premiere Pro CS6 kennen und schätzen.

11 Std. 48 min (91 Videos)
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