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Premiere Pro CS6 Grundkurs

Rate ausdehnen

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Mit dem Rate-ausdehnen-Werkzeug lassen sich ganz leicht Slowmotion- und Zeitraffer-Effekte erzeugen.
04:13

Transkript

Das Werkzeug "Rate ausdehnen", das auch mit der Taste "X" aufgerufen werden kann, erlaubt es mir, Zeitraffer zu erstellen. Schauen wir mal, dass wir dafür einen spannenden Clip finden. Hier passiert nicht so viel. Ich importiere mal einen anderen Clip. Gehen wir mal weiter runter. Hier haben wir doch Clips, wo einige Kartfahrer vorbeifahren. Nehmen wir mal diesen hier. Da fahren sie doch sehr schön. Legen wir diesen Schnitt hier hinten hin und spielen ihn mal ab. (Video läuft) Okay, hier wollen wir herein, ich nehme noch einmal das Werkzeug "Löschen und Lücke schließen". Und es reicht mir hier, ein paar Sekunden später wieder herauszugehen. (Video läuft) Mit dem Werkzeug "Rate ausdehnen", kann ich diesen Clip in die Länge ziehen und ich spiele jetzt sozusagen eine Slow Motion mit 43% Geschwindigkeit ab. (Video läuft) Umgekehrt geht es auch. Ich kann den Clip weiter zusammenziehen und spiele jetzt einen Zeitraffer ab. (Video läuft) Alles ein bisschen schneller. Taste nach oben, springen wir noch einmal auf den Schnitt. (Video läuft) Okay. Mit einem Rechtsklick kann ich auch die Geschwindigkeit und die Dauer beeinflussen und kann zum Beispiel sagen, dass ich hier genau 200% Geschwindigkeitszuwachs haben möchte. Aber ich möchte die Tonhöhe beibehalten. Okay. (Video läuft) Dann habe ich nicht mehr diesen "Micky-Maus-Effekt", den wir vorher hatten, (Video läuft) auch wenn das jetzt alles ein bisschen schneller ist. Ich bevorzuge eher diesen Rechtsklick auf "Geschwindigkeit/-Dauer", weil ich das da irgendwie genauer einstellen kann. mit dem "Rate-ausdehnen"-Werkzeug kommen dann eben oft so krumme Werte, wie jetzt hier 37% zustande. Wichtig ist noch mit dem "Rate-ausdehnen"-Werkzeug, kann ich nicht hingehen und diesen Clip hier verlängern, ich kann allerhöchstens den Clip schneller ablaufen lassen, aber ich kann keine Slow Motion machen, weil der nächste Clip das sperrt. Möchte ich das machen, mache ich mal Folgendes. Ich nehme mein Auswahl-Werkzeug, ich kürze den Clip hier und kann jetzt mit dem Werkzeug "Rate ausdehnen" hier eine Slow Motion einfügen. Das heißt, der Clip-Ausschnitt war jetzt nur dieser hier und dieser Clip-Ausschnitt wird entsprechend gedehnt. (Video läuft) Machen wir das Ganze noch einmal rückgängig, da ich in Wahrheit eigentlich nur das Bild dehnen möchte und dafür kann ich mit gedrückter Alt-Taste hier jetzt an dem Clip-Ende ziehen. Das Bild wird jetzt auf 48% seiner Geschwindigkeit verlangsamt und den Ton nehme ich einfach hinterher, ich muss nur auch die Alt-Taste drücken und mache das allerdings mit dem normalen Auswahl-Werkzeug. Selbstverständlich sind Ton und Bild nicht mehr synchron, aber es hört sich dann auch nicht mehr so komisch an. (Video läuft) Das passt weniger hier zu dem Interview, als mehr hier zum dem Clip, wo ich jetzt auch mal mit der Alt-Taste nur die Tonspur anwähle, einen Rechtsklick mache, "Geschwindigkeit/-Dauer" aufrufe und hier die Tonspur wieder auf 100% Geschwindigkeit stelle. Mit gedrückter Alt-Taste kann ich das Ganze wieder verlängern. Es ist nicht mehr synchron, aber bei dem Motorengeräusch hört das sowieso kein Mensch (Video läuft) und ich habe hier eine sehr schöne Slow Motion. Auf jeden Fall daran denken, wenn man eine Slow Motion einsetzt und später ein Clip exportiert und hier "Exportieren", "Medien" anwählt, dann ist es schlau hier die "Frame-Überblendung" zu verwenden. Das bedeutet, dass zwischen zwei Bildern eine Blende berechnet wird, damit hier jetzt nicht immer zwei Bilder direkt wiederholt werden. '"Frame-Überblendung verwenden" sieht in Slow-Motion-Effekten meistens etwas besser aus, dauert aber auch länger in der Berechnung.

Premiere Pro CS6 Grundkurs

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11 Std. 48 min (91 Videos)
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