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Media Encoder CC Grundkurs

Quellenbereich festlegen

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Durch die Definition eines Quellenbereichs besteht die Möglichkeit, ausschließlich bestimmte Teile eines importierten Videoclips zu konvertieren.
05:25

Transkript

Nicht immer möchte man ein Video in der vollen Länge kodieren. Es gibt verschiedene Situationen, wo ich das Video beim Kodieren kürzen möchte. Beispielsweise habe ich einen sehr langen Clip bekommen und brauche davon nur eine Szene in einer PowerPoint-Präsentation. Den Clip habe ich im QuickTime-Format bekommen und beim Umwandeln kann ich diese eine Szene rausschneiden. Wenn ich erstmal die richtigen Einstellungen ausprobieren möchte, zu gucken, ob die Qualität stimmt, das ist es auch nicht schlau, ein anderthalbstündiges Video durchrechnen zu lassen. sondern ich nehme mir daraus erstmal ein paar Sekunden. Gucke, ob die Qualität gut ist und dann kann ich die anderthalb Stunden umrechnen. Wie kann ich dabei jetzt vorgehen. Klicken wir hier mal auf Plus. Und wir fügen diesmal nicht so einen einzelnen Film hier, weil die sind alle recht kurz... Wir gehen hier einmal auf unser Videoschnitt-Projekt aus Premiere. Klicken auf Öffnen Und er fragt mich jetzt, welche Sequenz ich nehmen möchte. Es dauert einen kleinen Moment, wenn via Dynamic Link müssten jetzt die Projektdaten geladen werden. Und hier kann ich jetzt auf meine finale Sequenz gehen. Bestätige das Ganze mit OK und kann jetzt hier in den Link zwischen Format oder Vorgabe reinschalten. Wir sehen jetzt hier, wenn ich da mal drüberscrubbe, dass hier mehrere Szenen entsprechend drin sind. Und dort kann ich jetzt auch einen Quellbereich definieren. Ich sage ich möchte vielleicht nur diese Szene hier haben. Gucken wir mal, wo sie beginnt. Ungefähr hier. und dort setze ich jetzt den In-Punkt. Und dann gehe ich ein Stück weiter. Ungefähr hier, bevor die nächste Szene beginnt. Und dort setze ich den Out-Punkt. Das heißt, nur dieser Bereich wird jetzt entsprechend kodiert, also nicht der gesamte Bereich hier, - ursprüngich ist der Clip mal 29 Sekunden lang - sondern nur diese zwei Sekunden. Und ich sage der, ich will das so kodieren, dass ich das in PowerPoint abspielen kann, also als Windows Media. Ud mir reicht hier 720p in der Auflösung, das sind 1280 mal 720. Gute Qualität vielleicht, gucken wir mal die Datenrate, 5000 bis 8000, das sieht sicherlich gut aus. Ausgabename kann ich hier noch anwählen, und ich speichere das mal auf dem Desktop und nenne das jetzt hier einfach "PowerPoint". Vielleicht als wichtige Randnotiz: Das Windows-Media-Format steht nur unter Windows zur Verfügung Wenn ich den Media Encoder am Mac ausprobiere oder benutze, habe ich dort kein Windows Media. Ich selber benutze da ein Tool namens Flip4Mac, das geht zwar nicht irgendwie integriert in den Media Encoder, aber damit kann ich zumindest dann Clips umrechnen. Wir können jetzt hier hingehen und sagen "Warteschlangestarten". Und da ich ja nur einen ganz kurzen Clip habe, geht das dann auch entsprechend schnell hier. Es würde natürlich sonst viel länger dauern. Und kodiert sitzt hier auch nur die kurze Szene. Gehen wir wieder zurück, öffnen den Film nochmal, fügen hier nochmal einen neuen Clip hinzu, und zwar gehe ich in meinen Medienordner und nehme wieder einen dieser QuickTime-Filme. Und ich gehe wieder hier auf den Link. Wir sehen hier gibt es auch noch einen Quellenbereich. Ich kann hier sagen "Gesamter Clip" und "Benutzerdefiniert". Wenn ich jetzt hier einen Zuschnitt mache, und nur einen Bereich exportiere, dann springt der Quellenbereich um auf "Benutzerdefiniert". Gehe ich wieder auf "Gesamter Clip", geht er wieder auf alles. Ich kann hier auch einen bestimmten TimeCode eingeben. entweder indem ich mit der Maus drüberfahre, und den Cursor hier bewege, und jetzt ein In-Punkt setze und dann etwas weiter fahre und jetzt ein Out-Punkt setze. Gerade bei langen Filmen ist das manchmal sehr ungenau, wenn man hiermit arbeitet, weil natürlich diese Linie, die ich hier habe, die wächst nicht mit, die ist immer gleich groß. Ich kann das Fenster zwar noch ein bisschen größer machen, aber irgendwann dann ist mein Fenster auch am Ende. Wenn ich jetzt hier anderthalb Stunden Video habe, dann heißt das, dass ich hier schon mit diesem Stück ein paar Minuten scrubbe. und dann hilft es hier vielleicht, ganz genau den Timecode einzugeben. Ich kann hier zum Beispiel eintippen, wenn ich da reinklicke vier-null-null. Am Ende einmal, löschen wir alles, "04:00". Jetzt Return drücken. dann geht er hier genau zu vier Sekunden und ich kann hier sagen, da möchte ich den Out-Punkt setzen. Also hiermit kann ich bildgenau arbeiten. Nur das Stück wird jetzt exportiert. Bei meinem Premiere Pro-Projekt sah das noch etwas anders aus. Wenn ich hier nochmal reingehe, und sage Bearbeiten Status zurücksetzen, da gibt es nämlich hier noch eine weitere Möglichkeit. Muss jetzt kurz warten, bis er das wieder herstellt. Da sehe ich, es gibt hier mehr Auswahlmöglichkeiten. "Vollständige Sequenz" ist sozusagen der gesamte Arbeitsbereich, der gesamte Bereich hier. Man kann in Premiere Pro aber innerhalb des Sequenzfensters auch Marken setzen für In und Out. und für den Arbeitsbereich. Die habe ich jetzt nicht benutzt, deswegen sieht das hier überall identisch aus. aber wenn ich in meiner Premiere Pro-Sequenz eine In- und Out-Marke setze, dann kann ich diesen Bereich hier auswählen. Was bei langen Sequenzen auch spannend ist, weil ich spare mir dann natürlich die Zeit, hier lange zu suchen. Das geht leider nicht, wenn ich einfache Filme habe. weil da kennt es ja keine In- und Out-Marken. Da muss ich dann tatsächlich hier den Zuschnitt bestimmen. Wir haben jetzt gesehen, welche Möglichkeiten ich habe, hier den Quellenbereich anzupassen, um zu bestimmen, welchen Bereich der Media Encoder überhaupt berechnen soll.

Media Encoder CC Grundkurs

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Fülle an Möglichkeiten, um mit dem Adobe Media Encoder CC Ihre Videoclips in nahezu jedes Format zu konvertieren und zu exportieren.

3 Std. 59 min (39 Videos)
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Hersteller:
Software:
Media Encoder Media Encoder CC
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:04.11.2013
Aktualisiert am:11.11.2016

Dieses Video-Training wurde mit Adobe Media Encoder CC in der Version vom Juni 2013 erstellt und mit Updates zur Version Media Encoder CC 2015 ergänzt

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