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Office 365: SharePoint-Anwendungsfälle

Prototypen verwenden

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Die Verwendung von Prototypen erleichtert die Planung sowie die Umsetzung eines SharePoint-Projekts wesentlich.

Transkript

Sprecher rechts: Bei der Planung und Umsetzung von Sharepoint-Projekten ist es durchaus ratsam, mit Prototypen zu arbeiten. Warum eigentlich? Sprecher links: Beim ersten Schritt raten wir eigentlich immer zu Prototypen, damit die Idee sich entwickeln und greifen kann. Wenn einfach nur nach irgendwelchen Skripten umgesetzt wird, die vorher vielleicht schon von mehreren Personen erstellt worden sind, dann wird es schwierig, eine Linie in die erste Version einer Anwendung zu bringen. Sprecher rechts: Aha. Für mich ist das immer ein sehr schönes Vehikel, einen Prototypen zu bauen, weil man dann frühzeitig in der ersten Runde erkennen kann, wie groß der Entwicklungsaufwand für die Sharepoint-Applikation ungefähr wird. Man beschränkt sich also zunächst auf die wichtigsten Anforderungen und nutzt dann Sharepoint als wunderbar geeignete Plattform, um in einem überschaubaren Zeitraum einen Prototypen aufzustellen und daraus abzuleiten, was wir schon haben, was noch fehlt, wie lange das noch dauert. Sprecher links: Häufig ist auch das Budget ausschlaggebend. Man muss erst ein Gefühl dafür entwickeln, wie viele Tage, Zeitbudget, am Ende auch Geldbudget, man zur Verfügung hat, um solch eine Lösung zur Serienreife oder zur Benutzung zu bringen. Unserem Kunden sollte klar sein, dass der Prototyp nicht alle Ideen umfassen wird, sondern erst einmal die Basis für die Aufnahme aller Daten sein wird. Sprecher rechts: Das kann durchaus für den Benutzer und die Kunden sehr positiv sein, indem man eine erste Applikation als Prototyp erstellt und zur Testbenutzung freigibt, so dass Betreiber und Benutzer erste Erfahrungen mit der Applikation sammeln können, um dann entsprechendes Feedback zu geben, dass man sagt, das kann gleich bleiben und das muss erweitert werden. Sprecher links: Kompromissbereitschaft zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer oder Berater und Kunde ist unabdingbar. Wir werden immer wieder Punkte haben, wo eine Kleinigkeit einen Riesenschritt bedeutet, oder auch ein Zusatzprogramm benötigt wird. Da gilt es immer wieder in das Projekt Diskussionen einzufügen, In unseren Videos machen wir einen Ablauf und diskutieren nicht zwischendurch mit unseren Kunden. Das ist jedoch in der Praxis unabdingbar. Sprecher rechts: Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten. Entweder, man entwickelt den Prototypen als evolutionären Prototypen weiter und erweitert den Prototypen, den wir ganz zu Anfang gebaut haben, um weitere Funktionalität. Das kann funktionieren, funktioniert aber nicht immer. Es funktioniert in Projekten oftmals gut. indem man den Prototypen an sich als Orientierungspunkt stehen lässt und eine weitere Applikation als Prototypen danebensetzt. Sprecher links: Ich verschenke meistens übrigens gern meinen Prototypen indem ich den Kunden in einem Auftrag, so möglich, nicht unter Druck setze sondern erst einmal bis zu dem Stadium der Version 1 sage, alles was eine Null vor der Versionsnummer hat, beim Entwickeln der Anwendung, das setzt noch keinen der Auftraggeber in ein Risiko. Geht nicht überall, aber es ist eine sehr schöne Vorgehensweise. Sprecher rechts: Wenn ich Prototypen baue, versuche ich, möglichst viele Standardfunktionalitäten, die Sharepoint ja mitbringt, zum Einsatz zu bringen und zu verbauen. bevor ich bereits in der ersten Runde anfange, zu entwickeln oder auf Code-Ebene Veränderungen vorzunehmen. Oftmals ist das unumgänglich, aber bei der Prototypisierung sollte man versuchen, das zu vermeiden. Sprecher links: Da hast du recht. Sich erst einen Überblick zu verschaffen, wo Nutzen enthalten ist, welche Funktionen angefangen von Versionierung und Dokumentbibliotheken über ganz normale Standardgenehmigungsworkflows sind schon vorhanden und können miteinander verknüpft werden. Das ist genau der Punkt, der in den ersten Schritten wichtig ist.

Office 365: SharePoint-Anwendungsfälle

Sehen Sie, wie SharePoint-Lösungen Schritt für Schritt entstehen. An zwei Beispielen sehen Sie die Umsetzung von der Bedarfsanalyse bis zur funktionstüchtigen Lösung.

5 Std. 46 min (69 Videos)
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