Visual Studio 2013 Grundkurs

Projektvorlagen

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Visual Studio dient der Durchführung von zahlreichen unterschiedlichen Arten von Projekten. Die Entwicklungsumgebung verfügt über Vorlagen für Desktop-, Web-, Mobile- oder Cloud-Anwendungen.
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Transkript

Wenn man ein Projekt mit Visual Studio beginnen möchte, hat man die Quellewahl zwischen ganz vielen verschiedenen Projektmappen. Wir schauen uns in diesem Video mal an, welche verschiedene Projektvorlagen es gibt und in welchem Bereich und welche Vorlage einsetzen kann. Um uns diese Vorlagen anzuzeigen, müssen wir zu allen nächsten Mal ein entsprechendes Projekt anlegen, das heißt ich gehe in die Datei, Neu, auf Projekt. Wenn ich dieses Projekt jetzt erstellen möchte, kommt das alle jetzt hier diese Projektvorlagenvorschau und wir klappen das ganze mal hier ein. Wir haben hier einmal Beispiele, kann ich mir um leinentsprechende Beispielanwendung als Vorlage erstellen lassen und dann innerhalb von dieser Anwendung muss ich diese Bewegung daran lernen. Die anderen Varianten, die ich machen kann, sind die Vorlagen, die Visual Studio Studio mitbringt und das ist wohl der mächtigste Bereich, den dort gibt es, abhängig für die gewählte Entwicklungs- sprache für Bereiche Webtesten und so weiter jeweils entsprechen mehrere Vorlagen. Wir müssen in so manchen Fällen natürlich für eine Entwicklungssprache entscheiden, das heißt, wenn wir sagen, wir starten ein Projekt, muss ich sagen, , ich möchte jetzt VB haben, C#, C++, oder F#. Ich verwende an der Stelle C mal C#, es gibt natürlich noch weitere - also JavaScript, Python, und so weiter hier enthaltene Hauptsprachen und wir verwenden an der Stelle Visual C#. So unterhalb dieses Visual C# Loads gibt es verschiedene Anwendungen. Der erste Bereich ist Windows Store. Mit Windows 8 hat Microsoft hier ein Hybridoskonzept eingeführt. Ich kann nach wie vor meine klassische Desktopanwendung laufen lassen, oder ich kann Anwendung in der sogenannten Moden einlaufen lassen. Wenn ich solche Anwendung entwickeln möchte, unterscheiden die sich vom Entwicklungsgrund her grundsätzlich von der ganz normalen Desktopanwendung. Es heißt, die die Gestalt der Oberfläche müssen anders, die verbinden die Schnittstelle des Hintergrundes anders, deswegen gibt es hier entsprechende Vorlagen. Ich habe also einmal solche Hauptvorlagen, wo ich mir entsprechend hier oben Leere App erstellen kann oder dann habe ich noch angepasste ein Paar Dinge auf meiner Oberfläche vorbereitet sind. Das heißt, wenn ich ein ganz einfaches App schreiben möchte, kann ich diese vorbereiteten Oberflächen nehmen und mein Logik und dann Code dahinter schreiben, und dann kann ich diese Anwendung so in Store publischen. Zuerst gibt es neben der Anwendungen, die tatsächlich ausgeführt werden können, hier noch solche Klassenbibliotheken, als sich Klassenbibliotheken verwenden, um wiederverwendbare Komponenten dort zu paaren, und ich kann diese Klassenbibliotheken von einem Projekt mit dem anderen annehmen oder an der Stelle Code wiederverwenden. Das ist der Bereich Windows Store. Dann gibt es noch der Bereich Windows. Dort finden wir hauptsächlich zwei verschiedene Arten von Projekten wieder. Einmal die ältere Oberflächentechnologie für Desktopanwendung ist die sogenannte Windows Phone Technologie. Windows Phone war die erste UI-Technologie auf dem Microsoft Webplatform. Damals leider nach dem Smart UI-Pattern Design, das heißt, ich habe solche Oberflächen und entsprechenden Code behind Dateien, bei denen ein Code ausgeführt wird, wenn ich, zum Beispiel, auf Banner klicke. Das Ganze war aber nicht mit der Zeit gemäß, auch die Gestaltung der Oberfläche war auch nicht mit der Zeit gemessen und Microsoft hat die Windows Presentation Foundation entwickelt. Das ist der zweite Haupttyp, den wir wiederfinden. Und das Presentation Foundation erlaubt uns die Oberfläche unter sogenannten xml, also mit der xml-Application Markuplanguage zu design. Und das ist eine Art xml, ATMLX, was ich sagen soll, sie sorgen dafür, um mit den modernen Oberflächen in der kürzeren Zeit zu entwickeln, als Sie das durch Windows Forms konnten. Zuerst hat man an dieser Stelle einfachere Möglichkeiten Design-Pattern, wie zum Beispiel, MWF einzusetzen. Das heißt, wenn Sie in der Desktopanwendung schreieben wollen, kann man einen zwingenden Grund haben Windows Forms zu nutzten, schauen Sie sich in der Stelle mal WPF an. Für diese Bauentechnologie gibt es auch diese Hauptanwendung und, natürlich, noch die Konsolanwendung, steht zu nah zu einer Desktopanwendung. Und über die Hauptanwendung hinaus gibt es hier einmal die Klassenbibliothek und die portable Klassenbibliothek, die ich in solchen Sachen, wo ich Klassen wiederverwenden möchte, paaren kann und auslagern kann. Danach sind die einfachen spezifischen Sachen, zum Beispiel, eine WPF-Browseranwendung oder eine Steuerelementbibliothek, Windows Forms-Steuerelementbibliothek, und, natürlich, last but not least, der Windows-Dienst. Auch das zählt man zu einer Desktopanwendung. Es ist also eine Anwendung, die mit Windows zusammengestartet werden kann, die im Hintergrund läuft und keine eigene UI hat. Wenn Sie einen Dienst haben, der zum Beispiel, periodisch Infras abfragt oder einfache Daten kontrolliert, dann wäre das ein Windows-Dienst. Dann kommt der nächste Writer Web und im Webbereich gibt es nur ASP.NET-Webanwendung. Das täuscht zum Anfang bis an die Komplexität im Weg, von dem ich ein Projekt mit ASP.NET-Webanwendung erstellen würde. Dann kann ich in zwei Schütteln auswählen, was ich genau erstellen möchte, ob es ein Web-API Projekt, das ist eine Art der Basiswebschnittstellen, mit Web Services zu entwickeln oder ob es eine ASP Web Forms-Anwendung werden sollte Das war die erste von Microsoft zur Verfügung gestellte Webtechnologie, die das Web sehr stark abstrahiert und es relativ schnell ermöglicht ohne entsprechendes Wissen über das Web einzelne Daten betriebene Anwendung zu publischen. Und die letzte Technologie ist ASP.NET MVC. Das ist die neuste Webtechnologie von Microsoft. Das ist eine Webtechnologie, die sehr schlank ist und die direkt im Hintergrund schon implementiert offen Design Patterns abzielt, eben MVC für Monoview Controller. Und das ist so momentan der nicht System of the Art, aber das, was momentan so common ist dieser Art und Weise Anwendung zu entwickeln, weil ich im Vergleich zu Web Forms ein bisschen flexibler bin, nicht solche schönen Cotrols habe, wie in der Windows Web Forms, aber ich kann heute eine ganze neue Webechnologie in dem JavaScript Bereich "knock out" und JS, wie sie es heißen, kann ich an der Stelle einfacher nutzen als in Web Forms. Dann geht es weiter, ich habe hier die Möglichkeit Office und SharePoint Apps zu schreiben, also einmal für die normale Desktopanwendung von Office und dann natürlich in welcher Erweiterung für SharePoint, wenn Sie die Interesse haben. Dann habe ich die Möglichkeit Cloudanwendung zu schreiben. Dazu muss ich allerdings erst noch das Windows Azure SDK für .NET herunterladen und installieren. Dort kann man entsprechende Cloudanwendung schreiben und irgendwelche Workrolls, Webrolls und anderes machen kann, also wenn Sie Free Cloud entwickeln wollen, ist das der Bereich. Dann gibt es noch ein weiterer Bereich - LightSwitch. Das ist jetzt eigentlich keine Projektvor- lage, sondern LightSwitch war lange Zeit ein eigenschöniges Produkt in der Visual Studio Produktfamilie. Wenn Sie mal Anwendung entwickelt haben, zum Beispiel, Access, wissen Sie, daß Sie dort ohne viel Programmierkenntnisse daran getriebene Anwendung entwickeln können. Und eine Mischung zwischen Visual Studio und Access ist dieses LightSwitch, auch da kann ich mit sehr wenig Program- miererfahrung, relativ wenig wissend, da getriebene Anwendung entwickeln, einmal auf Basis von Web und dann eben auch auf Basis von HTML. Das sind da viele gute Generatoren, ich kann viel zusammenklicken, ich kann viel über Designe machen, wenn Sie noch gar keine Entwicklungserfahrung haben und nur solche Anwendung bauen möchten, empfehle ich Ihnen: Schauen Sie sich LightSwitch an! Dann geht es weiter mit Repoting. Im Reporting geht es darum, daß man aus dann Mengen, zum Beispiel, Berichte erstellt, entweder Quartalsberichte, oder Verkaufszahlen, oder sonstiges etwas können wir hier an der Stelle mit dem graphischen Design zusammengeklickt werden mit Daten gefüllt werden und ausgegeben. Dann kommt der Bereich Silverlight. Silverlight ist eine Technologie, die leider immer weiter war von Microsoft mal ein Versuch, das damalige Adobe Flash, die ein bisschen zu common war, damals lief alles, was über HTML ausgeht, über den Adobe Flash Player, wenn Sie sich Youtube, zum Beispiel, vor 4-5 Jahre angeschaut haben, lief das alles über Adobe Flash. Und Microsoft wollte an der Stelle einen Flashkonkurenten etablieren, der ja so bisschen wie .NET funktioniert, aber mit C# entwickelt werden kann. Das Ganze wurde dort gestartet, aber irgendwann, HTML 5 und JavaScript können fast all das, was Silverlight machen kann. Deswegen ist Silverlight eingeschlafen, wird noch verwendet für die Entwicklung von Windows Phone Anwendung zum Beispiel, aber in Desktopbereiche und im Webbereich spielt das eigentlich keine wichtige Rolle mehr. Dann kommt der Bereich Test. Im Bereich Test kann ich Komponententestprojekte erstellen. Das heißt, ich kann einzelne kleine Bereiche meiner Software mit sogenannten Komponententest zu sehen. Im Hintergrund aber macht das Framework MS Test. Und dann kann ich eben meinen Test codieren, auf den Knopf drücken, wenn der Test ausgeführt und in Visual Studio bekomme ich eine graphische Auswertung, kann auch einzelne Teste durchlaufen, wenn sie sind nicht erfolgreich durchgelaufen, das ist so im Komponententest. Da kann ich noch coded UI-Test schreiben. Coded UI-Test ist eine Möglichkeit, daß ich quasi Oberflächen teste, sie normalerweise manuell durchgeführt werden, im Hintergrund P-Codeaufrufe automatisiert. Klingt ganz schön im ersten Moment, aber es ist in der Praxis relativ schwierig handelbar und ich habe noch nicht zu viele Projekte gesehen, bei denen das tatsächlich erfolgreich eingesetzt wurde. Dann kommen wir zum Testprojekt für Webleistung und Auslastung. Das ist ein Projekt, bei dem ich Lasttest auf Webprojekt erfahren kann. Danach kommen wir zum Bereich WCF. WCF steht für Windows Communication Foundation Das ist das Framework gewesen beim Microsoft vor 1-2 Jahren, welches den Hauptteil von der Webserviceentwicklung ausgemacht hat, damals hat relativ viel Soft- und Inpaarenservices entwickelt. Und das Paradeframework und .NET zu entwickeln with Softservices war WCF. Es ist ein sehr erweiterbares, sehr flexibles Framework, um Dienstanwendung zu schreiben in einem serviceorientierten Bereich. Allerdings muss man zusagen, das ist ein unglaublich mächtiges Framework. Es kann zwar auch dementsprechend kompliziert zu bedienen. Deswegen, wenn Sie genau eine Wendigkeit haben, hier finden Sie eine WCF-Anwendung, wenn Sie ansonsten eine Serviceanwendung schreiben wollen und nicht so viel Erfahrung im Bereich haben, wie im Webprojekt oben, die Web-API zu verwenden und mit WCF-Services ist es einfacher, wie sieht man hier, auf leichtgewichtigere Art und Weise Dinge zu codieren, als es das bei der WCF war. Danach kommt es bereit Windows Phone. Windows Phone ist die SmartPhone-Platform vom Microsoft, die sich jetzt aktuell stand August 2014 immer mehr etabliert und immer mehr Marktanteil gewinnt. Und hier kann ich auf Basis von Silverlight solche Anwendung für ein Windows Phone entwickeln. Noch hier finde ich verschiedene Templates, einmal eine Leere App, Apps, bei denen schon gewisse Grundelemente gefangen sind, wenn ich beim Windows Store Apps und ja natürlich Klassenbibliotheken, mit denen ich gemeinsame Klassen auslagern kann. So, am letzten Punkt sind wir eingelangen bei den Workflows. Das ist quasi der Startpunkt für die sogenannte Windows Workflow Foundation. Dort kann ich auf Basis von Aktivitäten innerhalb meiner Software Workflows definieren und mit graphischen Design dieser Workflow nach noch ein bisschen editieren und umbiegen. Also, wenn Sie dort im W-Workflow nah Software entwickeln wollen, ist die Workflow Foundation für Sie der richtige Anhaltort. Dann haben wir C++, Visual F#. Mehr oder weniger. Nicht so viel. Also, hier C++ haben wir Windows Store, wie oben schon. Dann hier ATL, wenn ich mit ATL entwickelt möchte. CLR ist die C++-Portierung für .NET. Hier sind ein Paar Leere Projekte im Allgemein. Hier kann ich damit ein MFC entwickeln. Heir habe ich in dem Bereich auch Test, den wir schon im Bereich C# gesehen haben. Hier kann ich Win32-Anwendung schreiben. Hier – Windows Phone-Anwendung, meistens genutzt um Spiele zu entwickeln. Für alles andere nimmt man hier C#. Und dann nehmen wir F#. Dort ist es ganz ein bisschen begrenzter. Hier finden wir ein Lernprogram, eine Konsoleanwendung. F# ist im Vergleich zu C++ ist auch funktional. Ist F# eine reine funktionale Programmiersprache, wie immer Gewöhnungsbedürftiges, muss man vieles beherrschen und mitmachen. Deswegen ist es momentan ein bisschen der Ex-Ort. Hier habe ich eine Möglichkeit SQL Server-Datenbankprojekt zu machen, da kann ich eine Datenbank erstellen, innerhalb eines Visual Studioprojektes und wiederaus entsprechende SQLs erzeugen lassen, Datenbank aktualisieren machen lassen usw. Dann gehen wir zum Bereich einmal JavaScript.JavaScript ist quasi die Entwicklungssprache, die von jedem Browser verstanden wird, kann hier in diesem Fall genutzt werden für die Entwicklung von Windows Store Apps Und Windows Store Apps kann man in mehreren Programmiersprachen entwickeln und an den C++, an JavaScript und, natürlich, auch C#. Und nach JavaScript ist TypeScript. TypeScript ist eine weitere Entwicklung vom Microsoft von JavaScript, wobei JavaScript angereichert wird, um so etwas wie Klassen- und Namensbereiche, als die den JavaScript und Strukturen. Das schauen Sie sich einfach im TypeScript an! Weiter kommt Python, weitere Entwicklungssprache. Auch hier muss man etwas heruntergeladen werden. Andere Projekttypen: Setup und Bereitstellung. Dort kann ich einen Installer für mein Projekt erstellen. Dann hier Visual Studio Projektmappen. Da befindet sich die Leere Projektmappe. Meistens, wenn wir mit einem neuen Projekt starten, beginnt man mit genau dieser leeren Projektmappe und fügt sich dann die entsprechend benötigten Projekte in der Solutionen zu. Oder im Bereich der Modellierungsprojekte, daß sie mal exemplarisch genannt für eine der Features in der Ultimate sind. Das ist ein Projekt, in dem ich mit uml-Diagramm eine Architektur dokumentieren kann, aufbauen kann und so genannte leere Diagramme zeichnen kann. Es ist zwar für den speziellen Kreis gedacht, heißt, also für Architekten oder für andere Leute, die diesem Bereich relativ anstehen. Deswegen ist das eine, zum Beispiel, von der Features, die nur in der Ultimate enthalten sind. So, ganz weiter haben wir noch Beispiele, daß, wie gesagt, schon ein bisschen nicht installiert, außer wenn ich online nachinstalliere. Und damit ist quasi auch schon hier alles abgehackt. Was doch ganz Interessantes an dieser Projektvorlage ist, daß ich hier oben, beim Erstellen des Projektes angeben kann, was ich für einen .NET Framework haben möchte. Es heißt, ich kann als Ziel zum aktuellsten 4.5.1 nehmen, oder 4.5, noch relativ aktuell, oder, wenn ich etwas Portable entwickeln möchte, und sehe mich hier entsprechende Developmentpacks unterladen, wie sieht man es hier. Und wenn ich mich hier anschaue, dann bin ich hier bei vieles und vieles noch included. Und für die restlichen Sachen muss ich entsprechend noch etwas nachladen. OK. Das war ein kurzer Überblick über die verschiedenen Projektvorlagen in Visual Studio. Wir haben in diesem Video gesehen, daß wir in Visual Studio die Quelle wählen, um das Projekt zu erstellen. Wir haben in den professionellen Editionen von Visual Studio die Möglichkeit die unterschiedlichen Projekttypen auszuwählen. Hauptsächlich, muss man zuerst auf eine Entwicklungssprache entscheiden und danach müssen wir sagen OK, was möchten wir - Cloud, Web, Test oder App, - und wenn wir die entsprechende Wahl getroffen haben, müssen wir meistens noch eine Technologie entscheiden –Windows Phone oder WPF, Web Forms oder MWC, und danach können wir durch Angabe des Projektnamens hier unten und entsprechend dem Klicken auf OK das Projekt durchstarten.

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