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Premiere Pro CS6 Grundkurs

Projektfenster und Media Browser

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Das Video bietet eine Übersicht über das Projektfenster, den Media-Browser und das Aufnahmefenster.
08:36

Transkript

Unseren kleinen Rundgang durch die verschiedenen Bedienfelder, die Premiere Pro so bietet, fangen wir mal mit dem Projektfenster und dem Mediabrowser an. Für das Projektfenster verschaffe ich mir zunächst erst mal etwas mehr Platz, dass wir hier ruhig ein bisschen arbeiten können. Den Titel brauche ich gar nicht, den können wir löschen, und auch die Ablage nehmen wir erst mal raus. Grundsätzlich kann man sagen, dass das Projektfenster zwei verschiedene Ansichten enthält. Die Symbolansicht, wo man die einzelnen Clips hier schon in der Vorschau betrachten kann. Und eine Listenansicht, die sich gut eignet, wenn man hier weitere Informationen über die Clips abrufen möchte, wie Medienstart und Medienende, Video In- und Out-Punkt, die Dauer eines Videoclips. Viele Informationen stecken dann hier in der Listenansicht. Es ist auch leicht, in der Listenansicht die Clips entsprechend zu benennen, wenn ich hier andere Namen eingeben möchte, die mir vielleicht ein bisschen mehr zusagen. Beide Ansichten lassen sich hier vergrößern, sowohl die Listenansicht, wie auch die Symbolansicht. In der Symbolansicht habe ich natürlich hier immer eine Vorschau der Clips, aber auch in der Listenansicht kann man sich die hier einblenden. Gehen wir dazu mal in das Menü vom Projektfenster, und schalten wir jetzt hier die Miniaturen ein. Wir können jetzt auch für Videobilder hier zumindest kleine Thumbnails erkennen. Wenn ich nochmal in das Menü des Projektfensters gehe, so kann ich mir hier auch einen Vorschaubereich einblenden. Der ist in der Listenansicht manchmal sehr praktisch, und viele kennen den auch noch aus älteren Versionen von Premiere, der ist immer noch da, aber standardmäßig ausgeblendet. Hier kann man nämlich einfach auf Abspielen klicken (Originalton) und wenn mir dieses Bild zu unscharf erscheint und ich nicht genau erkenne, was die da machen, (Originalton) spiele ich einfach zu einer anderen Stelle und klicke jetzt auf den kleinen Fotoapparat. Damit kann ich nämlich das Bild auswählen, was hier sichtbar sein soll. Clip anhalten, abspielen: (Originalton) Und auf den Fotoapparat klicken. Das ist entsprechend das Bild, was wir hier sehen. Für eine schnellere Darstellung der Listenansicht, gerade in diesem kleinen Bereich, wo ich wirklich nichts mehr erkennen kann, lassen sich die Miniaturen hier natürlich wieder abschalten und dem Vorschaubereich kann ich jetzt sehr schön das Bild entnehmen, (Originalton) hier hin- und herfahren, und auch weitere Informationen, wie Clipname, Filmeigenschaften, wo er verwendet wird - in der Sequenz Kart fahren - dieser Clip beispielsweise wird ebenfalls in der Sequenz Kart fahren verwendet, aber, wir sehen hier, zu einem späteren Zeitpunkt. Video wird 1 Mal verwendet, Audio wird 1 Mal verwendet, Wir sehen die Länge, 25 Sekunden, 48 Khz, komprimierter Sound, aber Stereo und Audio ist ebenfalls 1 Mal verwendet. Wähle ich jetzt hier den Soundtrack an, so sehe ich hier, das ist eine Audiodatei, ich sehe die Länge, die Toninformation, 48 Khz, 16 Bit, Stereo aber er wird momentan nicht verwendet. Erst wenn ich den hier rüberziehe, dann können wir den Clip hier noch mal anwählen, wir sehen, Audio wird auch 1 Mal verwendet, entsprechend in dieser Sequenz. Diese Verwendungsinformation sehe ich auch in der Symbolansicht, ich brauche dafür auch nicht den Vorschaubereich, um Platz zu sparen, blende ich den mal wieder aus, sondern ich sehe jetzt hier, löschen wir vielleicht noch mal schnell den Soundtrack hier raus, jetzt sehen wir hier kein Verwendungssymbol mehr, aber hier kann ich die noch erkennen. Und auf diese Symbole kann man auch draufklicken und er springt dann an die entsprechende Stelle, Kart fahren, zeigt mir die Sequenz. Das ist dann auch spannend, wenn man natürlich einen langen Schnitt hat und wenn man viele Sequenzen hat. Dann springt man nämlich auch in die richtige Sequenz, öffnet die hier im Sequenzfenster und zeigt mir die Stelle, wo der Clip verwendet wird. Wenn dieser Clip tatsächlich mehrfach verwendet werden sollte, so wird auch das angezeigt. Wenn ich jetzt hier reingehe, dann sehe ich, Kart fahren wird einmal in der Sequenz gleich zu Beginn, beim Timecode 00:00:00 verwendet, und hier beim Timecode 33 Sekunden und 16 Bilder. Und ich kann jetzt sagen, zu welcher Stelle möchte ich denn gerne hin. Zu 0 und so weiter. Um meine Mediendaten besser sortieren zu können, kann ich hier auch eine neue Ablage hinzuzufügen. Und die könnte ich jetzt zum Beispiel Clips nennen. In diese Ablage kann ich jetzt alle Videoclips reinziehen, das ist im Prinzip so etwas wie ein virtueller Ordner. Diesen Ordner gibt es nirgendwo auf der Festplatte, das ist eben einfach hier ein virtueller Projektordner, in den ich Clips hinzufügen kann. Wir können uns einen zweiten Ordner machen, den nennen wir dann entsprechend Audio und, man ahnt es schon, natürlich nehme ich jetzt hier meine Soundtrack-Datei, und ziehe sie hier in den Ordner Audio. Jetzt möchte ich gerne über den Mediabrowser weitere Clips importieren. Ich mach dazu mal Folgendes: Ich ziehe den Mediabrowser rüber, sodass er jetzt hier in eine Bedienfeldgruppe mit dem Schnittfenster kommt. Im Projektfenster gehe ich wieder zurück, hier, und öffne meinen Clipordner. Per Doppelklick öffnet sich dieser allerdings in einer neuen Ablage, in einem neuen Fenster dadrüber. Möchte ich ihn in dieser Ablage öffnen, so drücke ich entweder die Steuerungstaste und sehe, ich bin jetzt hier in der Ablage Clips und kann hierüber auch wieder eine Ebene nach oben navigieren. Oder ich halte die Alt-Taste gedrückt, so, dann sehe ich, er öffnet sich hier als eigene Registerkarte. Ich habe jetzt hier das Projektfenster, hier die Ablage Clips. Gehen wir noch mal wieder zurück in das Projektfenster und machen einen Doppelklick mit gedrückter Steuerungstaste. Jetzt sind wir hier im richtigen Ordner. Manchmal ist es auch einfacher, das in der Listenansicht zu machen. Ich schalte hier unten auf die Listenansicht, und ich sehe, ich kann jetzt hier neben einem Ordner einfach auf den Pfeil klicken und sehe jetzt, was in dem Ordner enthalten ist. Hier kann ich jetzt auch die Clips sehen. Die Darstellung der Clips, gerade beim Projektöffnen ist auch wesentlich schneller in der Listenansicht, wo ich hier nur Symbole sehe und keine Vorschau. Jetzt gehen wir aber mal auf unsere Festplatte hier im Mediabrowser, gehen mal in die Projekte rein, auch hier gibt es übrigens eine Listen- und eine Symbolansicht, in der Listenansicht lässt es sich manchmal schneller navigieren, in die Mediaordner Projektdaten, hier unter Clips, mp4, Kart Center und wir wollen hier vielleicht noch den einen oder anderen Clip öffnen oder hinzufügen. Und das können wir jetzt auch sehr schön, da die Fenster ja nebeneinander sind. Via Drag-and-drop machen, hier mehrere Clips einfach auswählen mit gedrückter Steuerungstaste oder Umschalttaste, und jetzt nehme ich diese Clips einfach und ziehe sie rüber hier in den Clipordner und jetzt werden sie auch in mein Projekt importiert. Die sind jetzt Bestandteil dieses Projektes, während der Mediabrowser alle Clips anzeigt, die hier in einem bestimmten Verzeichnis auf der Festplatte sind. Also, Projektfenster zeigt mir das, was im Projekt bereits importiert ist, was jedes Mal geöffnet wird, wenn ich mein Projekt, in dem Fall 02_Arbeitsoberflaeche, öffne. Und der Mediabrowser, der zeigt mir einfach eine Ansicht auf meine Festplatte, ähnlich, wie hier so ein Finder-Fenster, ganz einfache Sache, hier sehe ich alles, was auf der Festplatte ist, nur, dass der eben in der Lage ist, mir auch für AVCHD oder XDCAM Informationen, die Bildtypen hier anzuzeigen, und dass ich hier so schön drüberscrubben kann und noch einiges mehr, was eben interessant ist für Premiere. Wenn die Mediendaten noch nicht auf einer Festplatte, sondern auf einem Bandlaufwerk sind, dann muss man noch ein weiteres Fenster öffnen, und das finden wir hier unter Datei Aufnehmen, oder die F5-Taste drücken, und dann bin ich im Aufnahmefenster. Wenn ich jetzt ein Gerät, eine Firewire-Kamera oder einen Rekorder an den Computer anschließe, oder auch mit einer entsprechenden Schnittkarte, über SDI beispielsweise einen Rekorder zusteuere, dann habe ich hier die Möglichkeit, den Rekorder zu steuern, abzuspielen, vor- und zurückzuspielen, auf dem Rekorder, und ich kann Material vom Rekorder aufnehmen. Das Aufnahmefenster erlaubt es mir also, Material von einem externen Gerät zu überspielen, bei einem Gerät beispielsweise, was nicht kartenbasiert arbeitet, also wo ich keine Speicherkarten einlege, kann ich dann das Material, statt mit dem Mediabrowser auch mit dem Aufnehmfenster in Premiere Pro importieren.

Premiere Pro CS6 Grundkurs

Lernen Sie in diesem Video-Training Videoschnitt, Audioanpassung und Effekte mit Premiere Pro CS6 kennen und schätzen.

11 Std. 48 min (91 Videos)
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