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After Effects CS6 Grundkurs

Projektfenster

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Das Projektfenster verwaltet das Quellmaterial. Es besteht die Möglichkeit, das Footage zu interpretieren, Kompositionen und Ordner zu erstellen und die Projekteinstellungen aufzurufen.
06:37

Transkript

Schauen wir uns mal kurz an, wie ich mein Material hier im Projektfenster optimal verwalten kann. Als allererstes mache ich hier mal einen Doppelklick, um Material zu importieren, und wir nehmen mal hier zwei verschiedene Dateien, die ich mit der Steuerungstaste auswähle, und vielleicht aus einem anderen Ordner noch hier ein paar Videoclips. Okay. Wir sehen jetzt hier eine Reihe von verschiedenen Schaltern. Zunächst kann ich hier einen Clip anwählen und sagen, ich möchte gerne das Footage interpretieren, und dann geht hier noch mal das Dialogfenster auf, wo ich Einstellungen für die entsprechend angewählte Datei vornehmen kann. Wenn ich noch ein wenig Ordnung haben möchte, dann ist der zweite Schalter vielleicht ganz nett, über den ich hier Ordner erstellen kann, so kann ich mein Material sortieren, und hier zum Beispiel einen Bilderordner anlegen, und einen Videoordner, und die Clips einfach per Drag-and-Drop dann den entsprechenden Ordnern zuweisen. So einen Ordner kann man dann hier auf- und wieder zuklappen. Hier unten kann ich dann auch Kompositionen erstellen, und statt oben über das Menü zu gehen, kann ich jetzt sagen, ich brauche hier mal eine Komposition, ein Intro, wähle jetzt hier meine entsprechenden Einstellungen, und bestätige das Ganze mal mit OK, und könnte jetzt in diese Komposition hier so ein Bild ziehen, na ja, okay, es ist ein sehr großes Bild, das können wir jetzt kurz animieren, rufen wir uns dafür mal die Eigenschaft Position auf, und sagen, hier, gehen wir einmal, auf das Stoppuhr-Symbol zu klicken, ich bewege jetzt meinen Abspielkopf ein bisschen weiter zu 6 Sekunden, und schieb das Bild einfach nach rechts rüber, dadurch ergibt sich jetzt hier schon so eine kurze Animation, fahren also einmal das Bild entlang, das ist sozusagen mein Intro, mein animiertes Bild. Im nächsten Schalter sieht man hier, ich kann die Projekteinstellungen aufrufen. Die Projekteinstellungen gelten sozusagen für das gesamte After Effects Projekt, und werden dann sozusagen auch für alle Kompositionen benutzt. Hier könnte ich zum Beispiel sagen, ich möchte in 16-Bit pro Kanal arbeiten. Das kann sinnvoll sein, wenn wir jetzt beispielsweise mal so ein Camera Raw Bild importieren, das hat ja eine viel höhere Farbtiefe, Und - ah, ich schalte das noch mal zurück, das war anscheinend zuletzt auf Graustufen benutzt, das schalten wir hier mal wieder aus, Und - machen wir einfach die Grundeinstellung wieder und klicken auf OK, und dieses Bild hat ja eventuell eine viel höhere Farbtiefe, und bei 8-Bit geht mir die dann entsprechend verloren, wenn ich jetzt also hieraus eine Komposition erstelle, war es vielleicht keine gute Idee, diese Riesendatei zu benutzen, Dann habe ich hier nur eben 256 Farben pro Kanal, während die Datei eben mehr könnte, und da bietet es sich an, hier drauf zu gehen, und entsprechend umzuschalten, und die Farbtiefe auf 16-Bit pro Kanal zu schalten. Fotografen, die mit High Dynamic Range Bildern arbeiten, können in After Effects ebenfalls die Projekteinstellungen auf 32-Bit pro Kanal hochstellen, allerdings wird das Ganze dann schon ziemlich langsam. Also, da sollte man dann wirklich einen High-End-Rechner haben, wenn man hier mit Raw Bildern oder High Dynamic Range Bildern in hohen Auflösungen arbeitet, und dann noch 32-Bit Farbtiefe, da - Halleluja - wird schon einiges gerechnet. Aber dafür kann man ja jederzeit hier die Auflösung auch weiter herunterschalten, und dann geht es nachher doch relativ charmant. Als Tipp noch: Man kann die Farbtiefen hier auch direkt umschalten, und mit der ALT-Taste da drauf schalten, dann lässt sich das hier durchschalten, nochmal ALT, wenn ich draufklicke, bin ich wieder bei 8-Bit. Und, ja, wenn ich die Projekteinstellungen mir noch einmal kurz anschaue, indem ich normal hier draufklicke, dann sehe ich, ich kann hier auch einen Arbeits-Farbraum definieren, das ist wie in Photoshop auch für Fotografen interessant, "Hard Facts" benutzt normalerweise kein Farbmanagement, wenn ich diese Funktionalität aber brauche, dann kann ich hier den Arbeits-Farbraum entsprechend definieren. Natürlich kann ich dann Material, was ich nicht mehr brauche, auch wieder löschen, ich wähle dazu ein Element einfach mal an, klicke hier auf die Mülltonne, oder auch die Entfern-Taste auf der Tastatur, und ich kann, wenn ich möchte, Bilder und Daten umbenennen, indem ich die Return-Taste klicke, und jetzt kann ich hier zum Beispiel sagen, das heißt einfach nur "Kuckloch", das wird mir sonst zu komplex, was soll ich mich hier mit diesen schwierigen Namen abtun. Natürlich wird es auf der Datei-Ebene nicht umbenannt, also, auf der Festplatte hat das Bild immer noch den alten Namen. Jetzt gibt es hier eine ganze Reihe verschiedener Spalten, ich sehe hier zum Beispiel den Pfad, entsprechende Kommentare kann ich hier hinzufügen, wenn mir zum Beispiel ein Bild sehr gut gefällt, das sind Dinge, nach denen kann man später suchen. Die Spalten lassen sich hier natürlich auch anpassen, und man kann im Menü des Projektfensters weitere Spalten hinzufügen, wie Medien-Start oder Dauer, wenn die Dauer eines Clips interessiert, gehe ich hier auf Dauer, und dann sehe ich beispielsweise hier bei meiner Videodatei, die hat eine Dauer von 17 Sekunden und 12 Bildern. wenn ich das weiter nach vorne haben möchte, markiere ich die Spalte hier, einfach weiter nach vorne, und wir können natürlich auch sortieren, wo wir schon bei dem Thema sind, nach verschiedenen Kriterien, hier zum Beispiel nach Art meiner Daten, nach der Kennzeichnung, oder klassisch natürlich, nach dem Namen einer Spalte. So findet man dann hier entsprechend Information, reicht das immer noch nicht, kann ich natürlich hier rein gehen und sagen, Mensch, mich interessiert hier etwas, mit dem Stichwort "Kakao", ich filtere danach, dann wird hier entsprechend alles andere ausgeblendet, ich finde meinen Clip, hier oben sehe ich entsprechende Informationen, ich sehe auch, der Clip wird noch gar nicht verwendet, den kann ich jetzt hier also einfügen, und ab dem Moment steht jetzt hier oben, jetzt wird er auch tatsächlich einmal verwendet, in dieser Komposition. Hier noch eine zweite, und verwende ihn da auch, dann kann ich hier oben eben sehen, jetzt wurde er zweimal verwendet, und hier zeigt er mir dann auch an, in welchen beiden Kompositionen ich das verwendet habe, und springt dann eben auch schnell in die entsprechende Komposition. Um den Suchfilter hier wieder zu löschen, klicken wir mal auf das x, und um die Suchen aufzurufen, die ich zuletzt benutzt habe, klicke ich hier auf die Suche, auf die Lupe, dann sehe ich, zuletzt habe ich eben nach Kakao und nach Slideshow gesucht, und kann eben schnell wieder nach diesen Informationen suchen. Also, das Projektfenster hilft dabei, die Quelldaten zu verwalten, und eben dafür zu sorgen, dass ich Zugriff auf mein Material habe, und schnell die Clips, die Bilder und Grafiken finde, die ich so brauche.

After Effects CS6 Grundkurs

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5 Std. 23 min (43 Videos)
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