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Videos bearbeiten mit Premiere Elements 13

Projektelemente platzieren

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Sämtliche Elemente eines Projekts können im Experten-Modus innerhalb der Spuren platziert werden. Anschließend besteht die Möglichkeit, die Reihenfolge der einzelnen Clips zu ändern sowie Audioclips zu bearbeiten.

Transkript

Nachdem die Vorarbeiten bis zum Rohschnitt abgeschlossen sind, erfolgt nun die weitere Bearbeitung im eigentlichen Schnittfenster. Und um darin arbeiten zu können, muss ich selbstverständlich die Videoclips erstmal platzieren. Ich habe für dieses Beispiel einen neuen Ordner angelegt und ein neues Projekt geöffnet. Ich zeige Ihnen das kurz. Das befindet sich jetzt in dem Ordner Step03-02. Und Sie können also dieses Projekt von dieser Position aus starten Und dann die Mediendaten entsprechend aktualisieren. das lässt sich technisch leider nicht anders machen, aber Sie wissen auf jeden Fall, an welchem Stand wir jetzt bei diesem Projekt sind. Jetzt zahlt es sich aus, dass man zuvor sich die Arbeit gemacht hat in dem Projektelemente-Fenster mit solch einer Ordnerstruktur beispielsweise zu arbeiten. Ich rufe mal den Ordner MacLaren auf. So, und da sieht man, da gibt es dann eine Menge Einzelvideos und selbstverständlich kann ich mir jetzt ein oder auch mit Markierungen zum Beispiel mehrere Videos in das Schnittfenster ziehen. Es geht aber eben über die Ordner noch viel einfacher. Wenn ich jetzt weiß, ich möchte meinen Film mit dem Einstieg beginnen, und dann ziehe ich den Einstieg als Ordner direkt in den Movieclip, oder eben zum Beispiel den Ordner MacLaren. Ich fange jetzt einfach mal mit dem Ordner MacLaren an. Normalerweise würde man natürlich sicherlich die richtige Reihenfolge, die man sich mit den Ordnern auch überlegt hat, einhalten. Ich greife mir den Ordner McLaren. Und das Schöne ist, es ist nicht auf einen Ordner beschränkt. Auch hier kann ich mehrere auswählen. Also theoretisch könnte ich meinen ganzen Film bereits in mein Schnittfenster ziehen. Möglich ist das. Ich zeige Ihnen das aber nur beispielsweise jetzt an dem einen Ordner. So. Und Sie sehen, hier platzieren sich dann mehrere Clips, in der Vorschau klar erkennbar. Und wenn ich jetzt loslasse, dann habe ich tatsächlich eine Summe von Einzelclips in mein Schnittfenster platziert. Und die erste Aktion, die ich eigentlich immer durchführe, ist das Herabregeln des O-Tons. Ich arbeite ganz gern mit O-Ton, aber zunächst einmal möchte ich meine Musik einfügen und mich auf den Film konzentrieren. Und um das abzuregeln, kann man sehr schön einfach durch Klick auf die gelbe Linie die Audiodaten auf 0 Dezibel ziehen und somit auch ohne den O-Ton arbeiten, aber er steht nach wie vor zur Verfügung. Alternativ könnte ich natürlich auch alle Clips markieren und dann zum Beispiel sagen hier, Audio löschen. Und dann ist halt die Audiospur weg. Und wenn ich später doch mal einen O-Ton mit einfließen lassen möchte, dann habe ich ein Problem. Entweder muss ich alles noch mal austauschen, also diesen einzelnen Clip. Es ist auf jeden Fall mit Aufwand verbunden. Und so, die Lösung finde ich praktischer. Meistens lasse ich einen Film nicht von Anfang an direkt beginnen, weil ich weiß, dass sowieso noch ein Titel vorkommt, ich möchte einen Vorlauf haben, aber ich möchte schon relativ präzise sagen, wo er starten soll. Das ist nicht ganz einfach, wenn ich jetzt versuche, diesen Clip einfach so mit Augenmaß zu platzieren. Da gibt es eine andere Möglichkeit, und zwar mithilfe des Counters hier, den wir sehen, den wir einstellen können. Der Counter im Übrigen, wenn ich den also jetzt hier mal auf einen Clip setze, den kann ich ja mit den Pfeiltasten auf der Tastatur bildweise steuern. Ich kann aber auch hingehen und zum Beispiel hier über diese Zeitangabe mit gedrückter linker Maustaste einfach diese bildweise Bearbeitung durchführen. Das heißt, es ist nur die Alternative für die Pfeiltasten, mit der Maus. Das verbirgt sich aber noch mehr hinter, und zwar wenn Sie mal auf diese Zeitangabe klicken, dann können Sie hier einen Wert eingeben. Und damit kann ich zum Beispiel ganz präzise sagen, ich möchte den Film bei 20 Sekunden beginnen lassen. Das habe ich jetzt eingetragen, bestätige mit Return. Und dann springt der Counter genau an diese Stelle. Und das ist schon sehr praktisch. Jetzt markiere ich mir einfach meine Clips und lasse sie an den Counter einrasten. Sie sehen, zack, und kann mir ganz sicher sein, dass das jetzt wirklich bei 20 Sekunden einsetzt. Die nächste Aktion ist das Platzieren und Positionieren der einzelnen Szenen. Und zwar möchte ich nicht mit dieser Szene hier vorne beginnen, sondern sinnvollerweise mit solch einem Einmarsch. Sie können erkennen; ich blende mal die Audiospur aus, dann sieht man das etwas besser; wenn man die einzelnen Filme innerhalb des Projektelemente-Fensters, das zeige ich Ihnen hier, Wenn man die entsprechend sinnvoll benannt hat, entweder aussagekräftig oder Sie haben eine Art Aufnahmeliste, Drehbuch mit Szenenbezeichnungen, dann hat man es viel leichter, zu erkennen, was sich hinter den einzelnen Clips und Szenen verbirgt. Und selbstverständlich möchte ich mit dem Einmarsch beginnen. Und dafür greife ich mir jetzt diesen Clip und halte die linke Maustaste gedrückt und ziehe ihn einfach nach links und Sie sehen, es gibt so eine gestrichelte Linie mit so weißen Dreiecken an der Linie. Und das Tolle ist, da hilft einem Premiere Elements sehr gut weiter. Dass er also nicht jetzt Projekt- und Clipbestandteile überschreibt, wenn ich jetzt an so einer Position meinen Clip loslassen würde. Sie sehen oben schon, was passiert. Also man hat da so eine kleine Vorschau, wo man sich gerade befindet, an welcher Szene. Und solange Sie zwischen, also genau zwischen zwei Clips gehen, solange das geschieht, können Sie sicher sein, dass Ihnen Premiere Elements den restlichen Clip einfach nach rechts schiebt. Und ich lasse jetzt, ich gehe genau vorne auf die 20, lasse einrasten, lasse jetzt den Clip los. So, und Sie sehen, da überschreibt er nicht, sondern er schiebt einfach sämtliche Clips nach rechts und hinterlässt hier allerdings eine kleine Lücke. So, aber das ist auch recht schnell zu schließen. Oder wenn ich weiß, ich muss sowieso noch ein bisschen mehr hin und her, dann kann man das auch im Anschluss hinterher machen. Und so geht das Prinzip eben weiter. Beispielsweise möchte ich auch, dass das Ganze dann weitergeht mit zum Beispiel den Hochlandtänzerinnen, hier an der Stelle. Greife mir den Clip, ziehe ihn dann an die Position. Ja, und kann so jetzt schrittweise beispielsweise den Film so zusammensetzen, wie ich mir das auch gedacht habe. So. Sie sehen, jetzt kommt das Tauziehen, das ist okay. Dann möchte ich gern hier das Sandsackschleudern, Sandsackwerfern. Dann haben wir hier nochmal den Kugelweitwurf. Baumstammwerfen möchte ich zum Schluss. Ja, und damit hätte ich quasi schon meine Reihenfolge gesetzt und habe das Ganze als Block. Wenn diese Reihenfolge wirklich so ist, dass man sagt, ja, das soll auf jeden Fall erstmal weitestgehend so bleiben, dann können Sie sich die gesamten Clips markieren, rechte Maustaste, und diese Clips dann auch entsprechend erstmal Gruppieren. Und selbstverständlich ist das jederzeit wieder auflösbar. Die Gruppierung kann wieder aufgelöst werden. Der große Vorteil ist aber, ich brauche jetzt nicht erstmal alles wieder markieren, sondern ich klicke mir einfach einen Block daraus an, kann den dann beliebig verschieben, Sie sehen, dann habe ich auch wirklich alle Clips immer zusammenhängend und ich kann mir vor allen Dingen sicher sein, dass ich die Reihenfolge dann so schnell auf jeden Fall nicht mehr verändere, wenn ich diese einmal so gesetzt habe.

Videos bearbeiten mit Premiere Elements 13

Erleben Sie Videoschnitt und -produktion mit Premiere Elements 13 anhand eines Praxisbeispiels. Lernen Sie Organizer und Editor kennen und einen kompletten Videoclip zu erstellen.

4 Std. 57 min (49 Videos)
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Premiere Elements Premiere Elements 13
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:14.11.2014

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