Am 14. September 2017 haben wir eine überarbeitete Fassung unserer Datenschutzrichtlinie veröffentlicht. Wenn Sie video2brain.com weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit diesem überarbeiteten Dokument einverstanden. Bitte lesen Sie es deshalb sorgfältig durch.

Android Studio Grundkurs

Projekte aus Eclipse importieren

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
In Eclipse erstellte Projekte lassen sich problemlos in Android Studio importieren. Eventuell sind dabei aber ein, zwei Anpassungen erforderlich, auf die Sie in diesem Film hingewiesen werden.
04:57

Transkript

Wenn Sie bisher Ihre Projekte in einem anderen Programm umgesetzt haben, zum Beispiel in Eclipse und jetzt aber soweit sind, dass Sie sagen, Sie wollen Sie ganz gerne in Android Studio importieren, so ist das eigentlich keine große Affäre, Sie müssen nur genau wissen, wo dieses Projekt liegt. Und im Falle von Eclipse ist es so, das Eclips sich etwas anlegt, das "Workspace" heißt und dieser "Workspace" liegt in meinem Benutzerordner. Also, "Trainer" ist mein Benutzername und darin liegt der OrdnerWorkspace, genauso wie hier jetzt auch der Arbeitsbereich von Android Studio liegt. Gut, mit diesem Wissen ist es dann eigentlich recht schnell erledigt. Das heißt, ich gehe hier im Willkommen Fenster von Android Studio auf Import non-android Studio project. Wichtig ist, dass Sie nur entweder Eclipse oder Android Studio offen haben können, einfach aus dem Grund, weil sie sich ein paar Dateien teilen müssen und dann nur der eine oder andere funktionieren kann. Deswegen habe ich jetzt Android Studio offen und sage Import das Projekt. Wir haben gesagt, mein Projekt liegt unter Users Trainer und dann müsste jetzt irgendwo Workspace kommen, und das Projekt heißt Flowercatalogsolution. Es ist ein Projekt meines Kollegen David Gesmer, der es für sich verwendet hatte. Ich sage jetzt OK. Dann werde ich gefragt, wohin. Das ganze landet dann jetzt in meinem Projektordner. Ich klicke auf Next und hab hier jetzt die Möglichkeit, diverse Häkchen zu setzen. Diese Häkchen sorgen zum Beispiel dafür, dass fehlende Bibliotheken mit Abhängigkeiten umgangen werden und dass das Ganze nach "Gradle-style" umgebaut wird. Denn natürlich schauen Eclipse-Projekte anders aus, als es Android-Projekte tun. Aber Gradle kann eben dafür sorgen, dass der Umstieg nicht allzu schmerzhaft wird. Ich klicke hier auf Finish und lasse jetzt wieder Gradle arbeiten. Und bekomme jetzt tatsächlich auch eine Zusammenfassung, dessen was bis jetzt schon passiert ist und hier unten sehe ich von Gradle eine Nachricht, dass es ein Problem gibt, und wenn ich genau hinsehe, so besteht das Problem darin, dass derzeit im SDK die notwendige Version fehlt. Jetzt könnte ich mühsam in den SDK Manager gehen, muss ich aber nicht, weil ich praktischerweise gleich hier auf diesen Link klicken kann, um die fehlenden Teile dazu zu holen. Ich muss hier wieder die Lizenz akzeptieren, klicke auf Next und jetzt wird die Arbeit für mich erledigt. Es werden die notwendigen Informationen heruntergeladen und entpackt, und ich kann bei der ganzen Geschichte auch noch zuschauen, damit das Projekt nicht ins Blaue hineinarbeitet. Mit etwas Geduld und genügend Zeit im Angebot, können wir jetzt mitverfolgen, wie das Ganze wächst. Braucht, wie gesagt, seine Zeit. Aber ich habe sonst weiter nichts damit zu tun, und das ist sehr angenehm. So, das heißt, ich kann jetzt auf finish klicken und Gradle ist jetzt dabei, eben die notwendigen Details zu erledigen. Interessant ist, dass ich eben hier eine Zusammenfasung mitgeschrieben bekomme, nach der ich dann sehen kann, was alles passiert ist. Das heißt, es gibt Dateien, die nicht übernommen wurden, weil sie jetzt für das neue Projekt nicht gebraucht werden, und es wurde auch die Struktur der Daten neu übernommen. Der nächste Schritt ist nun der, dass ich das Projekt bauen kann, weil die Abhänigkeiten habe ich jetzt schon heruntergeladen, Das heißt, ich kann sagen build make project und habe jetzt mein Projekt übersiedelt. Es künnte auch sein, dass es Abhängigkeitesprobleme geben kann, die aber dann von Gradle ziemlich gut aufgelistet werden können, sodass es die Möglichkeit gibt, darauf zu reagieren und das Projekt anzupassen. Was sehr spannend ist, ist, dass in diesem Projekt zum Beispiel die Java-Version nicht mehr die neueste war und trotzdem wurde das Ganze gut adjustiert und übernommen. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Übernahme von Projekten, zum Beispiel aus Eclipse, kein Beinbruch sind. Das geht ziemlich zügig und sehr komfortable. Gradle ist darauf ausgerichtet, auch damit umgehen zu könnnen, und so können Sie die Pakete übernehmen. Die Ursprungspakete bleiben an ihrem alten Ort, sie gehen Ihnen nicht verloren, sondern sie werden neu zusammengetragen und dann im Android Studio eigenem Ordner abgelegt.

Android Studio Grundkurs

Nehmen Sie einen ersten Kontakt zu Googles Android Studio auf und machen Sie sich mit der Installation und Konfiguration der Oberfläche sowie dem Anlegen neuer Projekte vertraut.

2 Std. 28 min (33 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 
Hersteller:
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:27.02.2015
Aktualisiert am:15.04.2016

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!