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Media Encoder CC Grundkurs

Premiere-Pro-Sequenzen konvertieren

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Es stehen zwei unterschiedliche Varianten zur Verfügung, um Sequenzen aus einem Premiere-Pro-Projekt im Media Encoder in ein gewünschtes Format zu konvertieren.
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Transkript

Um Sequenzen aus einem Premiere Pro-Projekt im Media Encoder umzuwandeln kann ich zwei Wege gehen. Ich kann einmal hier sagen "Hinzufügen", und wähle jetzt hier meinen Premiere Pro-Videoschnitt, das Projekt aus, und kann jetzt sagen, ich möchte hier die Sequenz "Final". Ich bestätige das mit OK und kann jetzt auswählen, in was für ein Format ich das umwandeln möchte. Hier zum Beispiel vielleicht in "DNX HD" und wir nehmen mal eine höhere Qualität. Hier beispielsweise "DNX HD 220 1080p 25". Das Ganze speichere ich jetzt bei mir hier auf den Desktop und gehe jetzt auf Speichern. Die zweite Variante ist die, dass ich zu Premiere wechsle und hier direkt meinen Schnitt anwähle. Und von hier aus kann ich jetzt sagen, Datei Exportieren Medien, und ich wähle hier die gleichen Formatoptionen aus, wie im Media Encoder und habe tatsächlich auch die gleichen Vorgaben. Das heißt, entweder nutze ich die Vorgaben, die ich sowieso im Media Encoder schon habe, oder ich kann hier auch auf meine eigenen Vorgaben zugreifen. Wir nehmen hier jetzt mal "AVC-Intra Class100" ändern den Ausgabenamen noch, indem ich hier auf die Liste klicke, ebenfalls auf den Desktop und klicken hier auf Speichern. Die Einstellungen sind identisch. Das was ich also im Media Encoder mache, kann ich hier komplett in den Export-Einstellungen von Premiere Pro auch hinzufügen. Ich muss nur am Ende sagen, dass ich das Ganze jetzt an die Warteschlange übergeben möchte. Und dann kommt wieder der Media Encoder - können wir mal hier in den Vordergrund holen - und ich sehe, ich habe jetzt hier ein zweites Projekt in meiner Warteschlange. Die Reihenfolge kann ich natürlich nochmal ändern und ich kann vor allen Dingen jetzt hier schnell über den Media Encoder weitere Formate hinzufügen. Ich möchte meinen Rohschnitt vielleicht nicht nur in MXF, sondern wir gehen nochmal hier auf "Geräte", "Apple", und wissen, mein Kunde hat ein IPad. Da möchte er sich das ganz gerne auch drauf anschauen. Ich muss jetzt nur mal sicherstellen, dass ich hier auch noch eine Widescreen-Einstellung mit 25 Bildern pro Sekunde finde. Und die kann ich jetzt ebenfalls hinzufügen. Das Angenehme ist, dass ich jetzt den Media Encoder beide Formate rechnen lassen kann. und währenddessen kann ich in Premiere weiterarbeiten. (Video) Kann also hier an meinem Schnitt arbeiten, und Dinge nochmal ändern. Und das Besondere ist, wenn ich die Sequenz von Premiere zum Media Encoder geschickt habe, dann wird der Zustand berechnet, den ich verschickt habe. Das heißt, wenn ich jetzt hier nochmal Änderungen an meinem Schnitt mache, dann werden die nicht berücksichtigt. erst, wenn ich jetzt erneut einen Job in die Warteschleife vom Media Encoder schicke, dann werden auch meine Schnittänderungen hier entsprechend mitgegeben. Das Ganze basiert darauf, dass der Media Encoder via Dynamic Link auf das Premiere-Projekt zugreift. und dementsprechend live über einen Hintergrundprozess also quasi ein Premiere Pro ohne Benutzeroberfläche, die Daten jetzt berechnet. Insofern muss ich auch keine Angst haben, dass vielleicht Effekte oder Einstellungen fehlen. weil im Endeffekt ist das Premiere Pro, was im Hintergrund die Daten, beziehungsweise die Bilder berechnet und dem Media Encoder übergibt. Und der übernimmt dann die Umwandlung dieser Daten in die unterschiedlichen Formate, die ich hier dann eingebe. Wir sehen, das erste Video ist auch schon fertig. Das wird wahrscheinlich mein MP4-Format sein. Ich kann jetzt hier auf den Link klicken, dann öffnet er mir das hier auf dem Desktop. Wir könnten uns das Ergebnis dort dann auch gleich anschauen. Also der große Vorteil ist der, dass ich im Hintergrund weiterarbeiten kann. Zum anderen ist es vielleicht auch interessant, mit Premiere Pro und Metadaten und Untertiteln zu arbeiten, die dann der Media Encoder ebenfalls übernehmen kann. Wenn ich jetzt nochmal sage Bearbeiten Status zurücksetzen, und hier nochmal auf das Format gehe, dann komme ich hier wieder in die Exporteinstellungen. ud hier im Bereich "Untertitel" kann ich jetzt eben Untertitel aus dem Premiere Pro-Projekt übernehmen. Kann jetzt sagen, wie ich sie exportieren möchte. Genau wie die Metadaten, die ich ebenfalls aus dem Projekt übernehmen kann. Ich kann hier jetzt sagen, ob er eine Sidecar-Datei erstellen soll, oder, wenn es das Format erlaubt, die Daten in die Ausgabedatei einbetten soll. Das Format, das ich jetzt hier aktuell benutzt habe, "DNXHD", ermöglicht es mir nicht, Daten direkt in die Datei zu speichern, deswegen wird dann eine XMP-Sidecar-Datei erstellt. Die lässt sich dann zum Beispiel auch mit der Adobe Bridge wieder auslesen. Hier gibt es dann verschiedene Metadatensätze, die ich hinzufügen kann und im Grunde genommen zwei Bereiche. Auf dem einen Bereich habe ich hier die Quell-Metadaten. Das heißt hier sammle ich die Informationen aus meiner Medienquelle. Die gebe ich dann weiter in den Clip. Und hier im unteren Bereich kann ich einfach zusätzliche Informationen an den Clip übergeben, die also nicht auf Basis der Quell-Metadaten kommen. Eine Option kann auch sein, dass ich alle Quell-Metadaten ausschließen möchte. Vielleicht will ich ja nicht, dass das, was schon in den ursprünglichen Medien an Metadaten drin ist, zum Beispiel an Beschreibung, an Darstelleranweisungen, an Informationen aus einem Drehbuch, oder was auch immer ich darin gesammelt habe, vielleicht möchte ich gar nicht, dass das mit rausgeht. Dann kann ich hier sagen "Alle ausschließen". Vielleicht möchte ich auch die Marker nicht mithaben, die ich in Premiere gesetzt habe. Kann ich auch das entsprechend hier deaktivieren. Lassen wir es mal alles beibehalten. Vielleicht möchte ich ja auch ein Preset erstellen. Ich klicke auf "Neu". Und kann jetzt sagen, aus den Quelldaten möchte ich nur die "Dublin Core" und sagen wir hier vielleicht noch die Berechtigungsinformationen, und die Daten von der Medienverwaltung mitnehmen. Kann ich jetzt sagen hier "Mein Preset" Speichere ich jetzt. Und das kann ich jetzt hier jederzeit wieder abrufen. Ud jetzt werden alle Daten, bis auf die, die ich eben angekreuzt habe, ignoriert, und die kommen mit. Genau das Gleiche kann ich hier auch machen. Bei "Metadaten der Ausgabedatei". Hier kann ich ebenfalls ein Preset erstellen. und kann zum Beispiel sagen, ich möchte, dass hier der "Dublin Core"-Eintrag "Ersteller" auf meinen Namen gesetzt wird. Das Feld "Beschreibung" möchte ich auch haben, aber das möchte ich jedesmal selber ausfüllen. Und dann möchte ich hier vielleicht noch eine Bewertung. Und das Ganze speichere ich jetzt hier nochmal ab. Nennen wir es dann "Meine Infos". Speichern. Und jetzt kann ich sehen, ich kann die Exportvorgabe "Meine Infos" anwählen. Das Feld "Ersteller" ist jetzt vorausgefüllt, Beschreibung kann ich hier eingeben, "Toller Film", und hier auch noch eine Bewertung hinzufügen. Das Ganze mit OK bestätigen. Und wenn ich den Film jetzt berechne, dann werden auf der einen Seite die Quelldaten mit übernommen, die ich angekreuzt habe, plus die Daten, die ich jetzt im Media Encoder noch hinzugefügt habe. Wenn wir Untertitel hinzufügen wollen, muss ich das über Premiere Pro machen. Das heißt, ich muss hier, in Premiere Pro Untertitel hinzufügen, mit OK bestätigen. Kann jetzt hier verschiedene Untertitel-Standards definieren, und finde hier auch einen Editor für Untertitel, den ich jetzt hier benutzen kann. Wenn ich den Untertitel anwähle, sehe ich, ich kann den Untertiteltext eingeben. Wenn ich mit den Untertiteln fertig bin, Closed Captions, dann ziehe ich die einfach auf mein Video. Und wenn ich jetzt hier sage Datei Exportieren Medien, dann sehe ich, ergibt auch die Untertitel-Einstellung Sinn, denn ich kann jetzt sagen, ich möchte hier eine Sidecar-Datei erstellen und jetzt die Untertitel in ein Dateiformat für entsprechende Untertitel- verarbeitende Systeme weitergeben. Es geht hier dabei um Closed Captions, die ich einbinden kann, die in der Regel den Text enthalten, der auch gesprochen wird. Also für jemanden, der gehörgeschädigt ist kann ich jetzt Untertitel weitergeben. Und wenn ich sage "Warteschlange", dann nimmt natürlich der Adobe Media Encoder diese Information entgegen. Und wenn ich hier nochmal draufgehe, dann sehe ich, die Untertitel-Eigenschaften werden hier jetzt mitgenommen. Auf die Art und Weise kann ich also sehr viele Informationen aus Premiere hier an den Media Encoder mitsenden, sei es Metadaten oder Untertitel, und die können dann entsprechend mit verarbeitet werden.

Media Encoder CC Grundkurs

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Fülle an Möglichkeiten, um mit dem Adobe Media Encoder CC Ihre Videoclips in nahezu jedes Format zu konvertieren und zu exportieren.

3 Std. 59 min (39 Videos)
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Hersteller:
Software:
Media Encoder Media Encoder CC
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:04.11.2013
Aktualisiert am:11.11.2016

Dieses Video-Training wurde mit Adobe Media Encoder CC in der Version vom Juni 2013 erstellt und mit Updates zur Version Media Encoder CC 2015 ergänzt

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