Illustrator CC Grundkurs

Praxisbeispiel zum Pathfinder-Bedienfeld

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Anhand eines Beispiels wird die Funktionsweise des Pathfinder-Bedienfelds erläutert. Dabei wird das Nachbauen einer Kamera mit Hilfe des Bedienfelds gezeigt.
12:50

Transkript

Nun möchte ich den Pathfinder sozusagen in Aktion einmal demonstrieren und eine Kamera nachbauen. Zuvor erstelle ich mir aber hier mit dem Zeichenflächenwerkzeug eine neue Zeichenfläche. Ich sage neu hier drüben, ich gehe hierher und ich möchte hier entsprechend ein Vorschaubild oder ein Bild hereinziehen, mit dem ich arbeiten kann, oder dass ich vielmehr nachpausen kann. Dann nehme ich mir einfach einmal diese Kamera, die ich jetzt von der Wikipedia mir runtergeholt habe. Dieses Element stelle ich mir jetzt einfach einmal auf einer neuen Ebene, das ist jetzt die Ebene 2, denn das soll einfach nur mein Vorschauelement sein. Jetzt erstelle ich mir eine dritte Ebene, und auf der möchte ich mit dem Pathfinder arbeiten. Gut zur Herangehensweise ich könnte dieses Kameraelement jetzt einfach mit dem Pfadwerkzeug nachziehen. Aber ich will hier eigentlich hier so den Symbolcharakter haben, dass es wie ein Symbol ausschaut, darum arbeite ich jetzt einfach mit Grundformen und ich möchte es eher von der Seite haben, nicht so perspektivisch. Gut, also erstelle ich mir hier einfach das Element zur Vorschau da daneben her, sperre ich jetzt die Ebenen, die ich jetzt nicht bearbeiten möchte und klicke auf die Eben, auf die ich arbeiten will. Ich nenne diese einfach einmal: Symbol Kamera. Gut und jetzt kann ich anfangen, dass ich mir diese Elemente zusammenbaue. Ich fange mal mit diesen Filmrollenhalter hier an. Ich erstelle mir einen Kreis, Nummer 1, und mit gedrückter Alt-Taste kopiere ich den hier nach rechts, das ist der zweite Kreis. Jetzt möchte ich aber hier diese Form sozusagen entsprechend haben und deswegen nehme ich hier ein Rechteck vom Anker bis zu diesem Anker und habe jetzt sozusagen einmal den Filmrollenhalter hier gebaut. Jetzt sieht man aber, hier habe ich wieder das Problem, dass meine Konturen durchgehen. Deswegen markiere ich jetzt diese drei Elemente, klicke jetzt auf meinem Pathfinder, mit gedrückter Alt-Taste vereine ich diese Elemente, allerdings als Formelement. Also ich kann hier jederzeit die zusammengesetzte Form noch anpassen. Das mache ich jetzt, indem ich hier auf dieses Symbol klicke und das ausgewählte Objekt isoliere. Jetzt sieht man auch, wie alle anderen Elemente, die außerhalb meiner zusammengesetzten Form sind, sozusagen ausgegraut werden, also die werden von der Sättigung eben reduziert, damit man besser sieht, dass man hier in der zusammengesetzten Form ist. Ich markiere jetzt alle Elemente und drehe die so auf 45º. Ok. Jetzt nehme ich mir hier diesen Kreis, kopiere ihn hierher herunter und skaliere ihn ein wenig kleiner. Das soll jetzt in etwa dieser Kreis sein. Jetzt kopiere ich das Element hier noch einmal nach unten und passe das entsprechend an, so. Gut und jetzt hier für den Körper der Kamera, erstelle ich mir noch einmal ein Rechteck. Ich sage mal in etwa so. Schwarzer Pfeil. Ich passe das an, auch von der Größe mache sie ein wenig kürzer. Ok. In etwa so. Das passt. Und jetzt möchte ich hier hinten den Bereich noch haben, wo ich sozusagen reinschaue, also meine Augenmuschel, mache ich jetzt so, und über das Freitransformierenwerkzeug über perspektivisch Verzerren, verzerre ich das jetzt, dass es ein wenig sozusagen eine Trichterform bekommt und schiebe es dahinten dran. Gut. Als nächste möchte ich mich hier um dem vorderen Bereich kümmern, auch wiederum ein Rechteck. Ein wenig größer, so, auch wiederum Freitransformierenwerkzeug perspektivisch Verzerren, ein wenig kleiner, es kann vielleicht ein wenig größer sein. Ich möchte hier ein großes Objektiv haben. Das baue ich jetzt hier dran. Jetzt möchte ich noch die Halterung da oben einbauen. Dazu nehme ich auch wiederum Rechtecke. So. Kleines Rechteck hier, so, und mit gedrückter Alt-Taste mit dem Auswahlwerkzeug kopiere ich jetzt das Element hierher und ziehe es ein wenig nach unten in der Länge. Genau. Und da vorne möchte ich sozusagen noch diesen Bereich für die Filter anpassen, darum erstelle ich mir noch einmal ein Rechteck, das jetzt einmal genau groß sein soll, genau, und zoome hier ein, passe das noch ein wenig genauer an, bis ich hier zum Anker komme. Genau das passt jetzt. Das gleich hier oben, bis zum Anker. Gut und jetzt möchte ich, dass das ein wenig übersteht, also sozusagen hier ein bisschen drüber geht, und darum nehme ich jetzt diesen Punkt und drücke mit gedrückter Alt-Taste mit der Maus drauf, weil dann kann ich es gleichmäßig von der Mitte skalieren. Ich fahre hier ein wenig nach oben. Ja, vielleicht so. Gut jetzt habe ich einmal die Grundstruktur gebaut. Jetzt möchte ich da unten noch sozusagen den Bereich vom Stativkopf mit dem Griff haben. Das heißt, ich erstelle mir hier jetzt diesen Griff, so, und mit einer relativ großen Ellipse. So in etwa möchte ich dann den Griff hinter haben. Diese beiden Elemente sollen sich aber genau aneinander ausrichten, darum wechsele ich hier ins Ausrichtenbedienfeld und sage, vertikal zentriert ausrichten. Das passt so. Ich möchte ich das Ganze ein wenig drehen, das mache ich mit dem Drehen-Werkzeug. Ich drehe das nach oben, ok. So. Gut und jetzt eben noch den Stativkopf. Wiederum mit einem Rechteck. Hier so rein. Ich möchte auch die Stativplatte andeuten. Die ist ungefähr da. Genau. Der Stativkopf soll nach unten ein wenig breiter werden, darum wiederum Frei transformieren perspektivisch transformieren. So in etwa, genau. Das Ganze kopiere ich mir dann nach unten. Ich mache es kleiner. Ich ziehe es ein wenig nach außen. Und von da unten will ich dann eben vor dem Stativ anfangen. Das heißt, das bauen wir in etwas so. Gut und hier gefällt mir das nicht, dass das so spitz auseinander läuft, darum wechsele ich noch einmal ins Freitransformierenwerkzeug und mache das von der Perspektive ein wenig kleiner und skaliere das Ganze ein wenig nach außen, dass man so diesen Teil sieht. Gut mit dem kann ich eigentlich schon gut leben. Jetzt möchte ich die Details reinzeichnen. Also irgendwie so Elemente für Löcher oder hier für diesen Filmrollen. Da nehme ich mir einfach diesen Kreis, sage ich hier Command + C, ich kopiere ihn, und füge ihn mit Command + F bzw. Bearbeiten Davor einfügen hier wieder ein und skaliere ihn entsprechend kleiner. Ja und jetzt eben der Trick. Hier soll ein Loch daraus werden, darum Alt-Klick auf Vorderes Objekt abziehen und ich habe hier ein Loch. Jetzt sieht man aber, eigentlich habe ich nur ein halbes Loch und zwar deswegen, weil das Objekt hinter meinem schräg gestellten Rechteck ist. Wenn ich das jetzt aber nach vorne ziehe, dann habe ich hier wirklich ein Loch drinnen. Den mache ich ein wenig kleiner. Alt + Shift, Shift damit es ein Kreis bleibt, Alt für die Skalieren aus der Mitte. Jetzt Alt-Taste und ich kopiere ihn hier in die Mitte von dieser zweiten Filmrolle. Ok, das passt einmal soweit. Hier in diesem Bereich sollte ich glaube mein Okular noch ein wenig anpassen, nach oben schieben, in die Mitte von da, ok. Dann kann es jetzt ein wenig nach außen noch rausziehen, so. Jetzt möchte ich da vielleicht noch Bedienelemente irgendwie einbauen. Das mache ich wiederum mit so kleinen Quadraten, dass hier so Knöpfe sind. Das heißt, ich erstelle mir also erstmal hier ein Quadrat, schwarzer Pfeil, mit gedrückter Alt-Taste kopiere ich den nach rechts und jetzt kann ich mit gedrückter Command + D oder Strg + D auf Windows das ein paar mal nach rechts kopieren, viermal sollte reichen. Ich skaliere das jetzt relativ klein. Ich ziehe das hier nach oben. Jetzt sieht man, warum sehe ich eigentlich nichts? Weil ich ja diese vier Elemente da, eins, zwei, drei, vier, auf dem Formmodus Vereinen habe. Deswegen ein Alt-Klick auf Vorderes Objekt abziehen und ich habe hier diese Elemente sozusagen auf abziehen gestellt und bekomme jetzt diese Löcher rein. Jetzt bin ich gar nicht sicher, ob mir diese Löcher gefallen, deswegen nehme ich hier ein weg und platziere die mit den Kursortasten zum Beispiel hierher. Ja, warum auch immer Löcher sind. Einfach so! Gut und wenn ich jetzt den Balgen vielleicht da auch noch andeuten will, habe ich auch verschiedene Möglichkeiten, ich könnte sagen, ich kopiere mir dieses Element einmal so nach oben, also Alt und bis hierher, und könnte das jetzt einfach, wenn ich das genau erwische, hier sozusagen drauf kopieren, Alt dann nach oben, das wäre vielleicht dann interessant, wenn ich das entlang der Linie mache, deswegen nehme ich als Erstes dieses Element und stelle es da auf diese Linie drauf, wenn ich sie erwische. Jetzt mit gedrückter Alt-Taste schiebe ich das bis daher. Das passt, Command + D. Ich kopiere das ein paar mal. Ich markiere mir alle mit gedrückter Shift-Taste und mit den Kursortasten kann ich jetzt nach rechts und nach unten fahren und das so anpassen, wie ich es haben will. Genau. Das Gleiche möchte ich oben haben. Da wechsele ich jetzt aufs Drehen-Werkzeug, nehme einmal den Drehpunkt hier in der Mitte circa an, und mit gedrückter alt-Taste und damit ich das kopiere, drehe ich das einmal hier drauf und jetzt sehe ich ja, drehen war eigentlich falsch, ich wollte es ja eigentlich spiegeln, darum lösche ich das noch einmal, markiere diese Elemente. Ich brauche Spiegeln, das findet sich ja unter dem Drehen. Ich möchte hier am besten um den Mittelpunkt spiegeln. Der ist hier. Klick. Mit gedrückter Alt-Taste spiegele ich das jetzt nach oben und Shift-Taste, damit das genau gerade ist und habe hier jetzt die Löcher nach oben gespiegelt. Die sind mit jetzt vielleicht teilweise zu groß, darum passe ich das noch an. Den lösche ich. Das geht sich gerade aus, aber ich passe es noch ein wenig an. Das hier vorne gefällt mir nicht, das lösche ich weg. Der gefällt mir auch nicht, ja, so vielleicht. Jetzt muss ich schauen. Gut, das Ganze wird mir eigentlich gerade zu unruhig, aber man sieht, was man machen kann. Einfach ausprobiere, Zeit. Ist da wirklich sehr schnell, dass man etwas sieht. In diesem Fall möchte ich das aber einmal löschen und sage, die Kamera so, wie sie hier jetzt ist, gefällt mir eigentlich gut. Doppelklick ins Leere. Ich habe hier jetzt eine zusammengesetzte Form, die jetzt ein Symbol sozusagen von meiner Kamera ist. Ich könnte jetzt außen rundherum noch ein abgerundetes Rechteck bauen. Mit gedrückter Alt-Taste wird das zu einem Quadrat. Hier kann ich die Farbe anpassen. Den Pfad schiebe ich jetzt in den Hintergrund und dieses Element ziehe ich jetzt da auch in die Mitte. Außen die Konturen ein wenig stärker. Die Konturfarbe auch dunkelgrau, so. Und hier von der Kamera die schwarze Kontur stelle ich auch auf ein dunkelgrau. Ich zomme hier ein wenig ein und mache die Kontur dann noch stärker, also dicker. Dazu muss ich ins Konturenbedienfeld wechseln und hier die Kontur der Kamera ein wenig stärke einstellen. Zwei Punkte, andere Farbe, weil sonst sieht man es nicht. So. Ich gehe raus. Man sieht ich habe jetzt relativ schnell einfach nur mit Grundformen ein Kamerasymbol erstellt. Ich kann hier jederzeit wieder sagen, wenn ich zum Beispiel hier das Stativ nach unten noch andeuten will, Doppelklick ich gehe in die Kamera rein, und könnte jetzt diesen Balken hier nach unten ziehen. Zum Beispiel so. Hier vielleicht noch einen Abstand dazwischen. Genau! Und ich habe einfach wirklich die Möglichkeit sehr schnell und sehr flexible hier in Illustrator aus Grundformen Objekte zu erstellen, die ich dann als Symbole verwenden kann.

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9 Std. 8 min (80 Videos)
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