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Photoshop-Tipps: Jede Woche neu

Power der Fülloptionen

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Der Name ist Programm: Mr. Photoshop alias Olaf Giermann greift tief in die Photoshop-Trickkiste und zeigt Ihnen seine liebsten Techniken und Effekte. In interessanten Lektionen und Mini-Tutorials erklärt er besondere Photoshop-Funktionen im Einsatz, zeigt spannende und außergewöhnliche Techniken und hilft Ihnen, gängige Probleme zu verstehen, zu lösen und zu vermeiden.
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Transkript

Mit den Fülloptionen haben Sie im Photoshop ein mächtiges Werkzeug an der Hand, das aufwendige Maskierungsarbeiten überflüssig machen kann. Wie Sie die Ausblenden-Regler einsetzen und warum diese vor allem im LAB-Modus ganz hervorragend funktionieren, erfahren Sie in diesem Tipp am Donnerstag. Ich zeige Ihnen zunächst mal, was ich meine. Hier habe ich jetzt nur eine Hintergrundebene. Und deshalb werde ich die mal entsperren. Und wenn ich jetzt hier einen Doppelklick auf die Ebene mache, komme ich hier in den Ebenenstil-Dialog. Und hier unten gibt es die Option "Mischen, wenn". Dann können Sie hier den Kanal wählen, also die Luminanz: Rot, Grün und Blau. Und dann haben Sie hier diese beiden Regler zur Verfügung. Genau genommen sind das vier, denn Sie haben hier einen, hier einen, und hier unten noch einen, und da noch einen. Und diese können Sie sogar noch teilen, also haben Sie acht Regler zur Verfügung, mit denen Sie hier etwas Interessantes machen können. Ja, aber, was macht man mit diesen Dingern? Wenn Sie das bereits kennen, dann werden Sie die Funktion sicherlich schon zu schätzen wissen. Wenn nicht, dann wird es jetzt ein kleiner Augenöffner für Sie, denn diese Funktionen, die benötige ich zumindest sehr häufig in der Farbkorrektur oder beim Schärfen oder bei Fotomontagen, weil man damit sehr einfach Helligkeitsbereiche einer Ebene ausblenden kann, und zwar einmal anhand der aktuell gewählten Ebene oder anhand der darunterliegenden Ebene. So, das alleine ist im Prinzip schon die ganze Erklärung, aber das sagt natürlich noch nicht viel darüber aus, wie das jetzt genau im Einzelnen funktioniert. Und deshalb möchte ich es Ihnen einfach mal zeigen. Ich breche mal ab und lege hier eine Verlaufsebene drüber. Und dann sehen Sie gleich deutlich, wie diese Regler funktionieren. Also, ich gehe mal hier in diesen Dialog rein und wähle dort "Verlauf", und nehme mir jetzt hier einen Schwarzweißverlauf. Ich habe ja hier auch schwarz/weiß als Vorder- und Hintergrundfarbe eingestellt. Also nehme ich hier das erste Preset, klicke auf "OK". Drehe mir das jetzt einfach mal um 90 Grad in die Richtung, sodass ich von links nach rechts einen Schwarz-zu-Weiß-Verlauf habe. Zuerst klicke ich hier auf "OK" und kann jetzt hier diese Ebene teilweise ausblenden. Nehmen wir mal an, ich möchte hier nur den mittleren Bereich gerne sehen, also müsste ich diese Schwarztöne auswählen und dann mit einer Maske ausblenden. Und ich müsste hier diese Weißtöne ausblenden. Aber das geht deutlich einfacher. Und zwar mit den eben gezeigten Ausblenden-Reglern. Ich mache also einen Doppelklick hier auf die Ebene, dann wird mein Bild verdeckt. Also muss ich hier diesen Regler etwas nach rechts ziehen, so. Jetzt sehe ich wieder alles. Und jetzt passen Sie mal auf, wenn ich für diese Ebene... Also, aktiv ist jetzt hier die Verlaufsfüllung. ...wenn ich für diese Ebene den schwarzen Regler nach rechts ziehe. Es ist, als wenn ich einen Vorhang öffne. Und alles, was links von diesem Regler liegt, also alles, was dunkler ist als der Tonwert 88, der wird jetzt einfach ausgeblendet. Und genau das Gleiche kann ich machen hier auf der anderen Seite, und zwar für die Weißtöne. 255 ist weiß. Und wenn ich das jetzt nach links ziehe, wird alles ausgeblendet, was heller ist als der hier angezeigte Tonwert, also heller als 183. Okay, also, dieser Regler ist recht einfach zu verstehen. Jetzt können Sie aber auch noch diese Regler teilen. Und das ist von Vorteil, wenn der Übergang weicher sein soll. Sie sehen ja hier, wir haben eine ziemlich harte Kante. Und wenn ich das nicht möchte, wenn ich einen weichen Übergang haben möchte hin zu den Schwarztönen, also, dass die Transparenz immer mehr zunimmt, je weiter ich nach rechts komme, und nicht abrupt plötzlich von 0 auf 100 springt, quasi, kann ich hier den Regler teilen mit gehaltener "Alt"-Taste und so einen weichen Übergang erzeugen. So, wenn ich das hier bis nach oben mache, dann habe ich einen weichen Übergang ausgeblendet von Schwarz bis zu diesem Tonwert, also bis zum Tonwert 230. Also, hier sehen wir mal einen Anfangswert und einen Endwert. Und ja, das ist in Prinzip schon eine ganz spannende Sache. Wofür könnte man das jetzt benutzen? Na, zum Beispiel, wenn ich jetzt hier diese Ebene mal auf "Ineinanderkopieren" setze, um hier den Kontrast zu verstärken oder wenn ich den Modus hier auf "Weiches Licht" ändere, um den Kontrast noch ein wenig zu verändern. Dann kann ich jetzt zum Beispiel über die Fülloption bestimmen, dass ich das ausschließlich hier in den Tiefen anwenden möchte. Ich möchte zum Beispiel nicht diese Aufhellung auf der rechten Seite, sondern hier nur die Tiefen. Also kann ich hier einfach meinen Regler neben den Weißregler, den nach links ziehen und dann hier einen weichen Übergang schaffen. Und dann haben wir sehr schnell die hellen Bereiche ausgeblendet. Also das ist dann nachher, und das ist vorher. Okay. Aber was macht jetzt der untere Regler? Und dazu werde ich einfach mal die Reihenfolge dieser Ebenen umkehren, ich ziehe mal die untere Ebene nach oben und jetzt ist der Verlauf darunter. Und jetzt kann ich hier auf dieser Ebene auch einen Doppelklick machen. Und dann hier für darunterliegende Ebene beispielsweise die Schwarztöne ausblenden. Und zwar die Schwarztöne nicht dieser Ebene, die jetzt aktiv ist, sondern die Flugzeugebene anhand der unteren Ebene. Und das sind ja hier die Schwarztöne. Das heißt, ich kann hier auch den Vorhang quasi öffnen und muss dazu hier natürlich die Vorschau anhaken. So. Sonst sieht man natürlich nichts. So. Das funktioniert also genauso. Jetzt wird aber die obere Ebene anhand der unteren Ebene ausgeblendet. Und hier können Sie ebenso mit gehaltener "Alt"-Taste dann einen weichen Übergang erzeugen und ich kann hier auch zum Beispiel ganz einfach das Gleiche für die Lichter machen. So, aber das jetzt nur mal als Theorie, weil eigentlich hätte man zum Beispiel immer das in dieser Form. Und ich kann natürlich jetzt auch Und ich habe die Ebenenreihenfolge eben wieder umgekehrt. das Gleiche für die obere Ebene machen. Ich gehe mal hier auf "Normal" zurück, Sie sehen wieder den Schwarzweißverlauf. Und wenn ich jetzt hier einen Doppelklick draufmache und jetzt diese Ebene anhand der darunterliegenden Ebene ausblende, dann kommen wirklich die Konturen des unteren Bildes wieder zum Vorschein, weil jetzt zählen die Tonwerte der Flugzeugebene und nicht die des Verlaufs. Und das ist das, was zunächst einmal einen Einsteiger oder wenn man zuerst auf diese Funktion trifft, verwirrt, dass die Tonwerte ja wild im Bild verteilt und nicht so schön sauber angeordnet sind wie in einem Schwarzweißverlauf. Und deshalb sieht das hier ein bisschen merkwürdig aus, wenn man hier an den Reglern zieht. Und ja, das sieht alles komisch aus. Und da könnte man sich natürlich fragen, wozu in aller Welt soll man das jetzt gebrauchen können. Und da möchte ich Ihnen jetzt einfach mal zwei Beispiele zeigen, und zwar dabei auch, was der große Vorteil der Fülloption in LAB ist. Denn jetzt befinden wir uns hier in RGB und das hat einen entscheidenden Nachteil, und zwar ist dieser Nachteil, dass im RGB-Modus die Farben auch mit der Helligkeit verknüpft sind. Das heißt, wenn Sie eine Helligkeit in einem einzelnen Kanal verändern, verändern Sie damit auch gleichzeitig die Farbe. Und genau das ist ein Problem, wenn Sie die Fülloption benutzen möchten. Nehmen wir mal an, ich möchte dieses Bild einfärben. Da nehme ich jetzt einfach mal eine Fotofilterebene und damit Sie es besser sehen, ziehe ich hier einfach mal Dichte auf Anschlag nach rechts, um hier so eine Art Wüstenstimmung zu erzielen. Und jetzt möchte ich gerne diese Ebene aber an bestimmten Stellen ausblenden, optimalerweise hätte ich gerne jetzt den Himmel ausgeblendet. Aber in RGB werden wir den wahrscheinlich auswählen müssen mit einem der Auswahl-Werkzeuge und dann hier als Maske hinzufügen. Aber wir können es zunächst mal probieren, ob das nicht auch geht mit den Fülloptionen. Wir können uns ja mal die Kanäle anschauen für das Originalbild. Da habe ich hier schon mal die Kanäle. Im Rot-Kanal, ja, da ist der Himmel schön dunkel. Im Grün-Kanal nicht ganz so dunkel und im Blau-Kanal natürlich heller. Und jetzt kann versuchen, sich hier den optimalen Kanal auszusuchen, anhand dem man dann die Fotofilter-Ebene ausblendet in den Fülloptionen. Aber Sie sehen auch, an allen Stellen gibt es hier die gleichen Helligkeitsverläufe, Also, das wird schwierig werden. Soviel kann ich schon mal verraten. Ich blende also mal die Fotofilterebene wieder ein, mache hier einen Doppelklick drauf und dann schaue ich mir mal an, ob ich hier zunächst mit diesen Reglern was erreichen kann. Ich kann natürlich problemlos jetzt die Tiefen des Bildes hier ausblenden. Und es sieht natürlich mit einer harten Kante nicht gut aus. Deshalb halte ich die "Alt"-Taste gedrückt, splitte diesen Regler und habe dann damit sozusagen in den dunklen Bereichen diese Korrektur etwas zurückgenommen. Also, das sieht jetzt vorher so aus und nachher so. Ich habe also hier oben etwas von dem Himmelsblau wiederbekommen. Ich kann natürlich auch wiederum dann hier den rechten Regler nach links ziehen, um die hellen Bereiche zurückzubringen. Und auch hier kann ich das Ganze dann splitten, sodass ich quasi jetzt nur noch die Mitteltöne ein wenig getont habe. Aber, das ist nicht genau das, was ich möchte. Ja, und wir brauchen jetzt hier nicht lange rumprobieren in den anderen Kanälen. Da kommen wir dann zu ähnlichen Ergebnissen. Das heißt, hier kommen wir so nicht direkt zum Ziel. Und da möchte ich mal zeigen, wie das geht in LAB, denn jetzt befinden wir uns in RGB. Und diese Fotofilterebene, die werde ich mal jetzt löschen. Und wenn Sie jetzt nicht die gesamte Datei hier in RGB umwandeln möchten, dann machen Sie einfach eine Kopie der Ebene mit "Cmd+J", machen einen Rechtsklick drauf und stecken diese Ebene über "In Smartobjekt konvertieren" in ein Smartobjekt. Das muss ich jetzt öffnen mit einem Doppelklick. So! Und jetzt kann ich diesem Inhalt des Smartobjektes einen anderen Farbraum zuweisen. Also, beispielsweise CMYK oder Graustufen oder was auch immer. In diesem Fall nehmen wir aber einfach mal Lab-Farbe. So. Jetzt lege ich hier genau die gleiche Ebene an, also, eine Fotofilterebene, ziehe die Dichte auf Anschlag nach rechts. Und jetzt kommt der große Vorteil, denn... Ich gehe hier noch mal raus. Und wenn wir uns dann die Kanäle mal anschauen, dann haben wir hier einmal einen Helligkeitskanal, einen A-Kanal und einen B-Kanal. Und was diese genau machen, das sehen Sie gleich schön in den Fülloptionen. Ich blende also mal diese Fotofilterebene wieder ein. Zielstellung ist jetzt, den Himmel wieder blau werden zu lassen. So, dann sehen Sie hier auch, dass es ganz einfach ist, indem ich hier einen Doppelklick draufmache. Und wenn ich jetzt hier mal die Mischen-Option mir anschaue, dann habe ich hier einmal die Helligkeit, auch den A-Kanal und den B-Kanal. Also, bei der Helligkeit ist klar, das geht hier von Schwarz bis Weiß. Das kennen Sie bereits. Und wenn ich jetzt zum A-Kanal wechsle, dann sehen Sie, hier geht es von Grün bis Magenta. Und im B-Kanal von Blau bis Gelb. Ich kann jetzt also für darunterliegende Ebene, weil da ist der Himmel ja noch blau, einfach mal diese obere Ebene ausblenden. Ich nehme also hier den blauen Regler und ziehe den nach rechts. Und da ist der Himmel wieder da. Damit der Übergang etwas schöner ist, werden wir hier noch den Regler etwas splitten. Und dann ist es im Prinzip nur noch eine Frage der Feinjustierung, wo diese Regler zum Liegen kommen. Und Sie sehen schon, wie schnell das geht für solche Art der Farbkorrekturen. Also, das war vorher. Und jetzt haben wir einen Regler gezogen und haben direkt diesen blauen Bereich ausgespart. Insgesamt haben wir jetzt also sehr schnell die Wüstenstimmung hier unten verbessert, und ohne die Farben zu verlieren, hier im Flugzeug. Das Gleiche in RGB wäre sehr viel aufwendiger gewesen, weil Sie dann natürlich hier diese einzelnen Flugzeugteile hätten auswählen müssen, hier auf eine weiche Kante achten. Und da helfen Ihnen dann die Fülloptionen nicht so schnell weiter. Ein anderes Beispiel wäre dann dieses hier, indem ich das Bild sehr kräftig geschärft habe. Ich möchte Ihnen mal zeigen, Sie sehen, auch hier bin in LAB. Und da habe ich genau das Gleiche gemacht. Also, ich habe jetzt hier die Ebene dupliziert, habe dann zum Beispiel den Filter "Unscharf maskieren" angewendet. Der ist versteckt hier. So, und den nehme ich jetzt mal sehr übertrieben. Und zwar, na ja, ich lasse direkt mal diese Einstellung. Da sieht man das sehr schön, dass wir diese fiesen Helligkeitssäume haben. Ja, und das sieht dann natürlich unnatürlich aus. Auch die Schärfe insgesamt gefällt mir nicht so richtig gut. Aber bei diesen Einstellungen sehen Sie auch im verkleinerten Video wunderschön, wie sich dieser Filter auswirkt. So. Also, lasse ich das mal so. Und jetzt möchte ich gerne hier diese Helligkeitssäume loswerden. Wie mache ich das? Ganz einfach. Ich gehe hier in die Fülloption und kann zunächst mal probieren, das für die Helligkeit zu machen. Also, ich nehme hier mal die hellen Bereiche raus. Ja, das hätte schon gereicht. Aber, vielleicht geht dadurch auch etwas Kontrast hier in diesem dunkleren Bereich verloren. Deshalb würde ich zunächst einmal hier reingehen in den B-Kanal, wo ich von Blau bis Gelb meine Teile habe. Und dort würde ich für darunterliegende Ebene, also für den Himmelsbereich, hier das Blau ausblenden. So, und dann habe ich hier sofort die Säume entfernt. Und das kann man jetzt hier noch so bisschen fein abstimmen. Ich kann sie auch bisschen drin lassen im Bild, um nicht zu viel vom Kontrast zu verlieren an diesen Stellen. Ich kann sie aber auch ganz rausgehen lassen. Ich kann natürlich auch hier mehrere dieseR einzelnen Teile kombinieren. Ich kann also auch die Helligkeit hier noch ein bisschen zurücknehmen, so, und das Bild so sehr fein abstimmen. Ja, so hat man auch wiederum durch das Ziehen an wenigen Reglern in sehr kurzer Zeit diese fiesen Säume entfernt. Also, da brauchen wir jetzt nicht groß eine Maske anliegen und dann hier über diese Säume malen und so weiter. Das sieht immer unsauber aus. Mit diesen Fülloptionen geht es sehr schnell, das Bild von diesem in diesen stilisierten überschärften Zustand zu überführen, ohne hier diese Säume zu erhalten. Ja, einen Trick habe ich Ihnen noch verheimlicht bis zum Schluss. Den zeige ich Ihnen auch noch mal schnell. Und zwar, dass Sie diese Regler auch überkreuzen können. Dazu lege ich hier mal wieder eine Verlaufsebene an. So, nehmen wir mal wieder einen Schwarzweißverlauf. Dann sehen Sie es recht deutlich. Passe hier mal die Ebene an. So, und jetzt gehe ich hier in die Fülloption und wähle für diese Ebene einmal den schwarzen Regler, ziehe nach rechts. Das kennen Sie, ich blende dann damit die dunklen Teile aus und ziehe den weißen Regler nach links und blende damit die hellen Teile aus. Und wenn ich jetzt Folgendes mache, wenn ich die Regler hier überkreuze, dann habe ich ausschließlich den Helligkeitsbereich dazwischen. Ich kann so also ganz einfach die Mitteltöne beeinflussen beziehungsweise ich kann den Kontrast jetzt auch beeinflussen, wenn ich jetzt diese Ebene benutze, zum Beispiel im Modus "Multiplizieren" oder in einem kontraststeigernden Modus. Ich nehme jetzt hier einfach mal "Ineinanderkopieren". Da sieht man es recht deutlich. Ja, dann habe ich hier rechts eine Aufhellung, hier eine Abdunklung, und in den Mitteltönen bleibt das Ganze dann neutral, wenn ich es möchte. Ja, aber das wäre bei dieser Füllmethode sowieso der Fall, weil wir hier Grau haben in diesem Bereich und Grau wirkt sich bei "Ineinanderkopieren" nicht im Bild aus, weil das die neutrale Farbe ist. Auf jeden Fall können Sie so diese beiden Regler überkreuzen und dann einen mittleren Tonwertbereich damit aussparen, damit Sie wirklich nur noch die Tiefen und Lichterbereiche wirksam lassen. Ja, das wäre im Prinzip das Wichtigste, was Sie zunächst einmal wissen müssen hier zu den Fülloptionen, zu den Ausblenden-Reglern. Sie können das kanalweise machen. Und kanalweise ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie in LAB arbeiten, weil da können Sie nicht nur an der Helligkeit ausblenden, sondern auch anhand der Farbbereiche. Also, viel Spaß mit dieser sehr sehr effektiven und bequemen Funktion.