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WordPress für Designer: Themes und Layout-Werkzeuge

Plugins aktualisieren und Backup erstellen

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Bevor Plugins aktualisiert werden, sollte ein Backup des Systems erstellen. Auch dafür gibt es spezialisierte Plugins.

Transkript

Wir wollen uns nun anschauen, wie man Plugins in WordPress aktualisieren kann. Wie wir sehen, haben wir hier in den Plugins zwei Plugins, die aktualisiert werden müssen. Da sehen wir hier auch diese kleine 2 und hier die beiden farbig hinterlegten. Wie wir sehen gibt es eine Version 1.3 und aktuell haben wir 1.2.4 installiert. Bei Yoast SEO gibt es Version 3.3.4 und aktuell haben wir 3.2.5 installiert. Es macht Sinn, die einzelnen Plugins zu aktualisieren, denn man erhält neue Funktionen, die Sicherheit wird verbessert, die Kompatibilität und und und. So, und es ist natürlich jetzt ein Leichtes, einfach zu sagen "jetzt aktualisieren", "jetzt aktualisieren". Nur ist es gut möglich, dass vielleicht die neue Version, die wir hier aktualisieren, nicht mit der aktuellen Version von WordPress funktioniert. Deswegen sollte man, bevor man hier etwas aktualisiert, erst einmal ein Backup vom gesamten System machen, bevor hier irgendetwas schiefgeht. Dazu gibt es unendlich viele Tools. Wir schauen uns einmal eines davon an. Und zwar suchen wir hier nach Plugins. "wordpress backup" suche ich jetzt. Und dann erscheint direkt als erstes und als auch so ziemlich beliebtestes hier UpdraftPlus. Wir können also Sicherungen und Wiederherstellungen ganz leicht auf unserer Dropbox erstellen, per Google Drive, per FTP, Herunterladen und so weiter. Wir klicken also hier auf "Installieren" und dann auf "Aktivieren". So, daraufhin haben wir jetzt hier in der Auswahl unser UpdraftPlus. Und außerdem, hier in den Einstellungen taucht es ebenfalls auf. Hier haben wir ebenfalls UpdraftPlus. Wenn ich dies nun auswähle, dann befinden wir uns jetzt hier in dem Plugin und, ja, ganz simpel, wir können hier jetzt sagen "Jetzt sichern", dann "Wiederherstellen", falls etwas schiefgelaufen ist. Oder man kann etwas migrieren beziehungsweise klonen. Wir interessieren uns aber erst einmal für die Einstellungen. Und zwar haben wir in den Einstellungen, nämlich hier, einen Sicherungsplan. Wir können alle Dateien und auch die Datenbank sichern, manuell, das heißt hier über die Schaltflächen von eben, oder wir können sagen: Ja, alle zwölf Stunden, täglich, wöchentlich, je nachdem, wie oft an WordPress etwas geändert wird, wie oft Plugins installiert werden und so weiter. Normalerweise würde ich sagen, dass alle zehn Tage ausreicht, aber es kommt halt echt darauf an, wie aktiv man mit der WordPress-Seite arbeitet. Ja, wir können also hier die Einstellungen auswählen und auch, wie viele Sicherungen aufgehoben bleiben sollen. Das ist also hier sehr praktisch. Als nächstes können wir noch festlegen, wo die Sicherung gespeichert werden soll, also in unserem Fall dann per FTP, auf unserem Server. Wir können aber genauso gut unser Dropbox-Konto angeben oder Google Drive, um es damit zu verknüpfen. Sehr praktisch ist, dass man hier unten auch noch sagen kann, dass sämtliche Plugins, sämtliche Themes und die Uploads ebenfalls gebackuped werden. Ja, und wenn ich jetzt ein Backup machen möchte, in dem Fall manuell, klicke ich auf "Jetzt sichern". Ich kriege den Hinweis, dass ich Einstellungen eben getroffen habe, die ich noch nicht gesichert habe, aber das ist okay. Hier ist jetzt die Option, dass die Datenbank gesichert wird, und hier beliebige zusätzliche Dateien, die man hier auswählen kann. Ich sage jetzt: "Jetzt sichern". Dann dauert das hier einen kleinen Moment, sollte aber relativ schnell gehen, da es ja lokal ist. So, die Sicherung hat funktioniert. Ich kann diese also jederzeit wiederherstellen. Und jetzt kann ich hingehen und die Plugins aktualisieren, indem ich hier dann immer auf "jetzt aktualisieren" klicke, mich einen Moment gedulde, und dann kriegen wir den Hinweis, dass das Ganze nun aktualisiert ist. Auch hier, für SEO Yoast. Und wir sind fertig. Als nächstes müsste man die Seite testen, ob noch alles funktioniert. Wenn dem der Fall ist, haben wir das Backup zwar umsonst gemacht, aber wir sind auf der sicheren Seite. Grundsätzlich sollte man natürlich immer mal Backups machen, da man in dem Fall keine Sorgen haben muss, dass vielleicht einmal irgendetwas schiefgeht.

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