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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Planung der Location

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Dieses Video beschreibt die Vorbereitungen für die Aufnahme vor Ort anhand von Bildern, Plänen und Unterlagen vom Kunden. Wichtige Fragen sind: Was ist interessant? Was soll gezeigt werden? Wie geht man durch eine Location? Wo gibt‘s sinnvolle Sichtverbindungen?

Transkript

Das Beispiel einer virtuellen Tour, das wir für dieses Training gewählt haben, ist ein altes Kraftwerk in der Weststeiermark und natürlich informiert man sich, bevor man überhaupt anfängt, nach Möglichkeit im Netz oder versucht Fotos zu bekommen oder bekommt auch Unterlagen vom Kunden, die dann einfach für die weitere Planung einer solchen Tour von Interesse sind. In unserem Fall habe ich jetzt hier mal einfach auf der Webseite vom Verbund, dem dieses Kraftwerk gehört, dem Energieversorgungsunternehmen, einfach ein bisschen geschaut und ein paar Bilder herausgesucht, die wir als Grundlage für unsere Planung nehmen können. Also hier zum Beispiel ist einfach der Bereich, wo man zufährt zum Kraftwerk. Das ist das Maschinenhaus und hier befindet sich auch noch ein Teil der zur Weiterbildung benutzt wird, der sogenannte Lerngarten, also ein Teil von diesem Kraftwerk. Und dieser kleine Seitentrakt, dort befindet sich die Zentrale, hinten sind die Schaltanlagen, also man sieht hier ganz gut, wie das Ding organisiert ist. Und dann schaut man natürlich, was erwartet einen drinnen in so einem Haus und hier sieht man noch mal eine Ansicht, etwas andere Perspektive, die etwas detaillierter ist und wenn wie jetzt so mal noch weiter gehen, innen drin gibt´s eben diese große Maschinenhalle, mit den Originalmaschinen von 1924 und eine ist noch etwas jünger und das ist also ein Teil, der sehr-sehr interessant ist für uns. Und dort eine Innenansicht zu zeigen und dann geht´s weiter in die alte Schaltzentrale, die zwar nicht mehr im Betrieb ist, also hier vorne zum Beispiel, der Teil ist im Betrieb auf diesem Schreibtisch und der Rest ist sozusagen die alte Technik von früher, die aber auch im Originalzustand drin gelassen wurde. Einfach eine sehr-sehr fotogenes Sujet, sicher ist also dies zusammen mit der Maschine, alles sicher zwei Highlight von dieser Tour, die natürlich dann entsprechend berücksichtigt werden müssen mit Aufnahmen vielleicht auch sogar mit mehreren. Und dann muss man natürlich schauen, ob man Grundrisse bekommt. Wie ist die Anlage organisiert? Wie kommt man hin? Wo gibt´s Punkte, die ganz spannend sein können? Also hier zum Beispiel eben die Zufahrt und hier kommen diese Druckleitungen runter, da ist sicher ein ganz spannender Punkt, hier an dieser Seite, wo man auch den Abfluss vom Kraftwerk sieht und bissle was von der Gegend. Dann muss man mal schauen, dass man auch Panoramen hat, die Sichtverbindungen zu anderen Teilen hat, also wenn man jetzt irgendwo zum Beispiel da auf die Ecke klickt und da ist aber zum Beispiel nichts, wenn man dort einen Hotspot hinsetzt, dann muss man irgendwie gucken, wie man das Ganze organisiert, dass das vernünftig Sinn macht, also das sich auch der Besucher in so einer Tour zurechtfindet, weil dann später in den Panoramen eben diese Hotspots auftauchen, wo man einfach weitergehen kann und natürlich ist klar, wenn an hier anfängt, dann gibt´s hier einen Hotspot auf dem Eingang und dann kommt man in die Halle rein, also zum Beispiel solche Sachen, die ergeben sich mehr oder weniger von selbst. Und so ein Grundriss ist also immer eine ganz gute Möglichkeit, mal so die Erschließung, also ich nenne das immer gerne die Erschließung an einer solchen Tour. Wie geht der Benutzer von draußen rein? Geht er logischerweise in den Eingang, oder springt man gleich in die Mitte irgendwo rein, kann mitunter Sinn machen. Und von wo kommt man normalerweise, also zum Beispiel bei dem Beispiel, was ich vorhin gezeigt habe mit der Staatsoper, geht man beim Haupteingang rein als Besucher oder geht man beim Bühneneingang rein, sozusagen in die eingeweihte des Hauses. Und hier ist es relativ klar, weil die Straße kommt von da. Das liegt in einem Tal, da geht´s auch nicht mehr großartig weiter und das heißt, hier man landet praktisch zwangsläufig hier, das heißt, hier wäre sicher mal ein möglicher Startpunkt. Auf der anderen Seite, wenn zum Beispiel Führungen, Besichtigungen angeboten werden, dann ist es auch vielleicht ganz sinnvoll, hier den Eingang zu nehmen, das wäre jetzt hier das Stiegenhaus in dem Bereich, das möglicherweise noch etwas mehr Sinn macht. Das kann man sich dann noch Ort überlegen, aber da sollte man zum Mindest mal schon vorher in seine Planungen einbeziehen. Und hier sieht man jetzt einen etwas genaueren Geschossplan, also hier ist diese Maschinenhalle und dann ist hier dieser Schaltraum, mit den alten Instrumenten an der Wand. Hier ist der Eingangsbereich, mit dem Stiegenhaus, wo man wahrscheinlich die Tour beginnen lässt. Dann Außenrum gibt es hier einen Punkt, der interessant ist, wo man beide Gebäudenteile sehen kann und hier kann man durchgucken, das konnte man schon aus den Bildern erkennen. Und hier ist dann der Eingang, wo eben auf der Seite die Druckleitung runterkommt und hier geht man praktisch sozusagen, das ist die Einfahrt, die zum Beispiel ein LKW nehmen würde Und hier hinten drin, das ist vor allen Dingen im oberen Geschossteil, da geht man dann hier hinauf und da geht´s so eine lange Strecke, wo dann diese ganzen Experimente aufgebaut sind für die Kinder in diesem elektrischen Lerngarten, sage ich jetzt mal. Und das heißt, also hier kann man jetzt schon eigentlich gut vorhersagen, wo gibt es überall interessante Punkte, wie kann man die zusammenhängen, Welche Sachen sind möglicherweise isoliert und die sind zum Beispiel nur beim Planen zugänglich, weil zum Beispiel da keine Sichtverbindung hin gibt. Das heißt also, diese Sachen sind hier ganz gut erkennbar auf solchen Plänen. Also hier zum Beispiel auch wie kommt man dahin, zum Beispiel hier gibt es ein Stiegenaufgang zu dieser Krangalerie, wo man in die Maschinenhalle herunterschauen kann, das sind einfach gerade mal ganz besonders interessante Sachen, wenn man auch Objekte oder Räume einfach aus verschiedenen Perspektiven oder Ebenen angucken kann. Als das damit kann man schon ein ganz gutes Gefühl entwickeln für so ein Objekt, das man mit einer virtuellen Tour abbilden kann, sonst stellt man, man sollte sich einfach nicht immer irgendwohin stellen, sondern wirklich ein bisschen überlegen, wo gibt´s logische Sichtverbindungen, wie würde ich da durchgehen, wenn ich jemanden alles Interessante zeigen will. Da kriegt man normalerweise auch dann relativ viel Input vom Kunden, gerade wenn man zum Beispiel so wie hier auch regelmäßig Kraftwerksführungen stattfinden. Dann sind natürlich die Leute dort, die ersten Ansprechpartner, die einem Tipps geben können. Okay, wir gehen da normalerweise so rein, weil... Man kann natürlich auch eigene Ideen einbringen und dann kann man eigentlich so eine Geschichte so erschließen, dass sich wirklich für den Besucher eine solche virtuelle Tour multimediales und schlüssiges Gesamterlebnis bietet.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Lernen Sie, wie Sie aus einzelnen Panoramen eine interaktive, klickbare Besichtigungs-Tour für die Präsentation im Web erstellen.

8 Std. 49 min (75 Videos)
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