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Excel 2016/2013: Pivot-Berichte mit Datenmodell verbessern

Pivot-Berichte aufbauen: Die Voraussetzungen

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Damit Ihre Auswertung stets zuverlässig auf die aktuellen Daten zugreift, verwenden Sie am besten "intelligente" Tabellen. Spüren Sie außerdem gekonnt leere Zellen auf und vermeiden Sie so vorab Probleme.
03:10

Transkript

Daten mit Hilfe einer Pivot-Tabelle zu analysieren ist sehr einfach. Damit alles reibungslos funktioniert, muss die Liste, die als Datenbasis dient, einige Voraussetzungen erfüllen. Welche das sind und Sie sicher stellen, dass alle Kriterien erfüllt sind, lernen Sie in diesem Video. Bevor Sie eine Liste fehlerfrei per Pivot-Tabelle agregieren, überprüfen Sie folgende zwei Punkte. Punkt 1: Enthält die erste Zeile der Datenbasis die Überschriften? Dadurch ist sicher gestellt, dass jeder Spalte der Liste später ein eindeutiger Feldname zugeordnet werden kann. Punkt 2. Befinden sich leere Zellen in der Liste, oder gar komplett leere Zeilen beziehungsweise Spalten? Diese können später unter Umständen Probleme bereiten, beispielsweise wenn Datumsangaben fehlen, die später per Gruppierung zu Monaten oder Quartalen zusammengefasst werden sollen. Aufgrund dieser Vorgaben, empfiehlt es sich dringend die Liste als intelligente Tabelle zu formatieren. Dazu markieren Sie eine beliebige Zelle in Ihrer Tabelle Und klicken auf der Registerkarte START in der Gruppe "Formatvorlagen" auf die Schaltfläche "Als Tabelle formatieren". Hier haben Sie die Wahl zwischen unterschiedlichen Designs. Ich entscheide mich für ein grünes Design. Nun überprüfen Sie, ob Excel die Datenbasis korrekt erkannt hat. Im Beispiel sind das die Zellen "A$1" bis "F$2156". Da die Datenbasis in der ersten Zeile bereits die Überschriften enthält, muss dieses Kontrollkästchen aktiviert sein. Das hat Excel richtig erkannt. Erstellen Sie die Tabelle mit einem Klick auf OK. Nun überprüfen Sie noch, ob die Tabelle leere Zellen beinhaltet. Gehen Sie dazu zum unteren Ende der Tabelle und blenden Sie über Tabellentools ENTWURF die "Ergebniszeile" ein. Überprüfen Sie nun mit Hilfe der Funktion =ANZAHLLEERZELLEN, ob die einzelnen Spalten vollständig gefüllt sind. Da die Funktion =ANZAHLLEERZELLEN für jede Spalte den Wert "0" ermittelt, sind Ihre Daten vollständig. Die Ergebniszeile wird nun nicht länger benötigt und kann ausgeblendet werden. Intelligente Tabellen haben noch einen weiteren Vorteil. Beim Hinzufügen neuer Daten, passt sich die Größe der Tabelle automatisch an. Ihre Auswertungen per Pivot kann so immer auf die aktuelle und komplette Datenbasis zugreifen. Nun wissen Sie welche Voraussetzungen eine Datentabelle erfüllen muss, um sie per Pivot-Tabelle korrekt auswerten zu können.

Excel 2016/2013: Pivot-Berichte mit Datenmodell verbessern

Revolutionieren Sie Ihre Pivot-Auswertungen mit einem Datenmodell, Power Pivot und DAX-Funktionen

1 Std. 46 min (33 Videos)
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Erscheinungsdatum:24.04.2017

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