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Composing mit Photoshop: Asphaltsegler

Pinsel zur Laubmaskierung erstellen

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Auch die Laubkanten der Bäume werden mit einem Pinsel maskiert. Die schier unendliche Vielfalt und die Jitter-Optionen von Photoshops Pinselwerkzeug leisten dabei ausgezeichnete Dienste.
07:48

Transkript

Von weitem betrachtet, sieht unser Bild eigentlich schon recht brauchbar aus. Wir haben die linke Kante des Gebäudes maskiert. Wir haben diese Autokolonne maskiert, und da würde ich sagen, ja mit der Maske kann man auch durchaus erstmal zufrieden sein. Das passt schon ganz gut, es sieht wirklich aus, als würden diese Autos vor dem Gebäude hier stehen, beziehungsweise hier fahren. Aber was noch nicht so gut aussieht, das ist das hier. Wir haben also hier doch eher mit einem sehr weichen Pinsel gearbeitet. Das sieht nicht wirklich schick aus, weil die Bäume, nun ja, irgendwie weich in dieses Gebäude übergehen und hier auch ziemlich verkrüppelt aussehen. Also damit können wir nichts anfangen. Wir müssen hier nochmal mit der Maske was machen. Die Maske anklicken, einen Pinsel nehmen, mit weißer Farbe probieren und feststellen dass wir schwarze brauchen. Also, Taste "X" kehrt das ganze um, denn ich möchte ja diese Maskierung, die da drüber liegt, hier wieder zurück nehmen. Ich Male also nicht Bäume drauf sondern diese Maske hier die, die bearbeite ich die Maske, von dieser Ebene des Hauptgebäudes. Und sorge dafür, dass wir hier ein paar mehr Bäume sehen können. Im Moment ist es mit einer weichen Pinselspitze gar nicht mal so schlecht. Da kann man relativ schnell Laub-Content dazu malen und auch mal gucken, wie weit man denn da eigentlich gehen kann. Sie stellen fest, wenn wir zu weit nach oben gehen, bekommen wir den Himmel drauf. Selbst wenn wir unterhalb der Baumgrenze bleiben, um mal diesen eher Bergsteiger Begriff zu nehmen, dann haben wir irgendwann diese weißen Tupfer hier drinnen. Das geht gerade noch, die kann man vieleicht später retouchieren. Aber, aber so weit sollten wir da nicht gehen, denn ja, sonst passiert das, und das kann nicht sein, dass wir den Himmel durch das Gebäde hindurch sehen. Trotzdem, ich glaube wir sind da jetzt recht nah rangekommen. Andere Möglichkeit wäre natürlich insgesamt mal zu weit zu gehen, so kann man das auch machen um dann mit schwarzer Farbe da wieder zurück zu rudern. Wo man es auf keinen Fall haben möchte, die Geschichte. Auf keinen fall diese Bäume sehen will und spätestens jetzt sollten wir uns überlegen, den letzten nehme ich zurück. Spätestens jetzt sollten wir uns überlegen, wie wir denn weiter machen. Wie wir diese Bäume hier, gut aussehen lassen. Ich glaube Sie sehen es, es ist nicht so ein wirklich großes Problem. Nur so wie sie jetzt gerade aussehen, können wir sie nicht lassen. Wenn ich mal mit gedrückter "ALT"-Taste in die Maske klicke, sieht das so aus. Naja, nicht das was ich mir da an der Stelle vorstelle. Also hole ich mir, Pinsel habe ich bereits, über Fenster die Pinselpalette also das Pinselbedienfeld, klicke mal auf die Pinselvorgaben und in den Pinselvorgaben finden wir hier, in diesem kleinen Flyoutmenü, die verschiedenen Möglichkeiten. "Pinsel Bibliotheken", und da hole ich mir einfach mal die Faux-Spitzen. Die gehören, ganz ehrlich gebe ich zu, zu meinen Lieblingsspitzen. Ich füge die mal an und wie Sie sicherlich wissen,werden sie nun ganz unten angefügt, an dieser Stelle hier. Denn in den Faux-Spitzen, was ja soviel bedeutet wie "Falsche Spitzen", weil Sie ja nicht wirklich Pinsel sind sondern, wenn Sie da mal doppelt drauf klicken, dann sehen Sie, dass da zum Beispiel ein Naturschwamm drin ist. Das bedeutet einfach, dass Maler früher genauso wie heute, nicht nur Pinsel zum Farbauftrag verwenden, sondern eben auch Gegenstände, Objekte, Naturobjekte, in diesem Fall einen solchen Schwamm. Daher ist es keine echte Pinselspitze sondern eine falsche, französich Faux und daher kommt es. So jetzt habe ich genug, die Herkunft dieses Wortes, zumindest mal ein bischen erläutert. Hier finden Sie einen ganz interessanten Pinsel, den trockenen Kunstschwamm. Den nehme ich mir jetzt mal und den trockenen Kunstschwamm könnte man fast schon so wie er hier daher kommt, als Laubpinsel verwenden. Also hier oben Laub damit malen. Nur das Ding ist noch nicht wirklich, naja sagen wir mal, dicht genug. Also wenn ich jetzt anfange damit zu malen, sehen Sie, aha es sieht fast aus wie Laub, wenn es nicht schwarz wäre. Natürlich malen wir in der Maske, und nicht auf der Miniatur. So und so könnte man entweder mit diesem Pinsel was weg nehmen, oder wenn wir hier sieht man es jetzt, die Farbe auf Schwarz ändern, dann können Sie hier wieder Blätter dazu malen. Was wir jetzt aber machen wollen, wir wollen ganz gerne was weg nehmen, von daher ist die Farbe Weiss eigentlich ganz gut, nur mir reicht das noch nicht. Also es reicht mir noch nicht, das so mein Pinsel aussieht. Ist viel zu regelmäßig und viel zu dünn, Ich muss also beides ändern, ich muss den unregelmäßiger machen, dass ist eine Kleinigkeit. Ich klicke auf das Wort "Formeigenschaften" und lege einen Winkelschütter an, irgendwas zwischen 50 und 100 Prozent. Damit er dichter wird mach ich folgendes, ich klicke auf die Streuung. Und bei der Streuung kann man ja die Anzahl der Pinselspitzen, erhöhen. Das wäre sicherlich zu viel, so sieht Vegetation nicht aus, aber das ungefähr, dürfte ganz gut hinkommen. Und wenn Ihnen jetzt hier dieser Oberkante genau wie die Unterkante zu regelmäßig ist, dann können Sie die Streuung noch ein bischen auseinander ziehen. So, dass wiederum rechtfertigt die Anzahl wieder etwas zu erhöhen. Und ich glaube damit, wenn wir jetzt die richtige Größe finden, sind wir recht nah dran, an einzelnen Blättern. Ich ziehe das mal nur hier runter, wir probieren mal, was damit geht und dann stellen Sie fest, ja das funktioniert ganz gut. Ich mache es ein wenig kleiner, denn so sieht man das es nicht nur einfach eine unscharfe Kante ist. So sieht es tatsächlich nach Blätterwerk aus, was wir hier machen. So, mach ich mal weg und jetzt sehen Sie die Kante ist trotzdem nicht 100 Prozentig scharf aber sie sieht eben nicht mehr aus, wie irgendeine Art von unschärfe sondern hier an der Stelle kann man es glaube ich, ganz gut sehen. Vor allem, wenn man es ein bischen kleiner macht, den Pinsel. Damit können wir richtig gute Bäume, Äste, Baumkronen malen, simbolisieren. Immer daran denken, natürlich auch das Bäume solche komischen Einschnitte haben, weil sie sogenannte Äste haben. Sollte man nie vergessen und wenn es mal zu viel geworden ist, wenn Sie zu viel abgeschnitten haben, ganz einfach mit der Taste "X" das gleich wieder ran malen. So, uns so kann ich jetzt meine Baum, ja meine Baumkrone hier so bearbeiten. Das sie langsam aber tatsächlich wirklich aussieht, als hätten wir hier echte Äste dran. So ungefähr, hier lassen wir das noch ein bischen ausklingen, das Ganze. Hier unten können wir ruhig ein bischen was weg nehmen davon. Da unten werden wir wahrscheinlich weniger von dem Laub haben, weil unten ja deutlich, ja einfach weniger Laub zu sehen ist. Hier in der Gegend vom Stamm und dann sieht es so aus. Was mich jetzt noch ein bischen stört ist dieser schwarze Balken. Aber wenn wir den mal mit 30 Prozent bearbeiten und einfach mal hier drüber gehen, stellen wir fest, ja, der gehört einfach zum Bild. Also der darf da auch bleiben, in dem Fall. Und von Weitem betrachtet, sieht das ganze jetzt so aus. Also die Baumreihe sieht wirklich aus als wäre sie natürlich und würde sich hier direkt vor diesem Gebäude abspielen, beziehungsweise vor dem Gebäude, aufreihen. Mich persöhnlich stört noch ein klein wenig das hier. Also diese kleinen hellen Einsprengsel, die wir hier sehen, und die können wir ja relativ billig wegretouchieren. Na, dass hier ist meine Retouche-Ebene, die ist ja bereits da, sie betrifft den Hintergrund. Und deswegen kann ich mir einfach ein Stempelwerkeug nehmen. Herrlich beim Stempel habe ich zwar gerade eine ganz komische Werkzeugspitze, aber warum soll ich die nicht mal probieren. Es geht nur darum, diese hellen Einsprengsel weg zu nehmen, also schnappe ich mir die "ALT"-Taste und male das hier einfach drüber. Und wenn es mich stören sollte, dann kann ich da ja jeder Zeit das wieder weg nehmen und Sie sehen, dass es gut funktioniert. Weil diese Einsprengsel, die wir hier sehen, die erinnern doch zu sehr an Sonnenlicht, und das Sonnenlicht kann ich da, durch die Bäume so, sicherlich nicht erkennen. Also mach ich das ganze weg und von weitem betrachtet, und selbst aus der Nähe betrachtet, habe ich jetzt ziemlich cool retouchierte Bäume.

Composing mit Photoshop: Asphaltsegler

Lernen Sie, wie eine surreale Szene mit Photoshop hyperrealistisch umgesetzt wird. Neben Retusche, Maltechniken und Farbanpassungen kommt auch der Versetzen-Filter zum Einsatz.

3 Std. 0 min (33 Videos)
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