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Photoshop CC Grundkurs

Photoshops Werkzeuge im Überblick

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Werkzeuge werden in Photoshop im Werkzeug-Bedienfeld zusammengefasst und in mehrere Gruppen unterteilt. Die Verwendung von Werkzeugvorgaben ermöglicht es, schnell auf verschiedene Werkzeugeigenschaften zuzugreifen.

Transkript

Hier möchte ich auf die allgemeinen Punkte der Werkzeuge eingehen. Das "Werkzeug-Bedienfeld" sieht man hier im linken Bereich. Man kann es hier mit einem Klick auf das Doppelpfeilchen zweispaltig machen, also vergrößern - oder auch wieder kleiner machen. Wenn ich es an diesem Griff hier nehme und es hier herunterziehe, dann kann ich das Werkzeug-Bedienfeld hier frei herumfliegen lassen, und mit dem "x" hier oben kann ich es schließen. Wenn ich die Werkzeuge wieder öffnen will, gehe ich auf "Fenster" und hier auf "Werkzeuge", und das Werkzeug-Bedienfeld ist entsprechend wieder hier. Wie ist dieses Werkzeug-Bedienfeld aufgeteilt? Schauen wir einmal. Man sieht hier immer so kleine Zwischenlinien. Diese Zwischenlinien zeigen sozusagen verschiedene Werkzeug-Gruppen. Der erste Bereich hier oben sind die "Auswahl-Werkzeuge", bzw. auch Werkzeuge zum Verschieben von Elementen. Darunter, von hier bis in etwa hierher, sind die  "Zeichenwerkzeuge", oder "Retusche"-Werkzeuge, also der "Pinsel" z.B., "Radiergummi" zum Zeichnen, der "Stempel" oder das "Pflaster" - das ja eigentlich das Bereichsreparatur-Pinsel-Werkzeug ist - zum Reparieren von Bildelementen. Der untere Bereich hier sind die "Vektor"-Werkzeuge, also alles was mit Vektoren zu tun hat. Hier ist auch "Text" dabei, in den verschiedenen Varianten, was ich mit Text machen kann. Und ganz unten sieht man Werkzeuge zur "Ansichtsveränderung", also das Handwerkzeug zum Verschieben. Hier drinnen ist auch das "Ansicht drehen"-Werkzeug und das "Zoom"-Werkzeug, also die Lupe. Das sind die verschiedenen Werkzeuge. Ich schiebe die Palette ein wenig weiter nach oben. Und da im untersten Bereich sieht man noch die "Vordergrund- und Hintergrundfarbe" bzw. den Button für den "Maskierungsmodus". Und hier unten ist die Auswahl für die verschiedenen Bild-Modi, bei denen ich entsprechend durchwechseln kann. Ich hefte jetzt das Werkzeug wieder entsprechend links an und gehe z.B. in das "Pinselwerkzeug". Mit dem Pinselwerkzeug kann ich malen, also herumpinseln, aber was ich hier eigentlich zeigen will, sind die "Werkzeugvorgaben". Denn es gibt unter "Fenster" die "Werkzeugvorgaben", die sind bei mir immer hier oben rechts abgelegt. Und das sind verschiedene Werkzeugvorgaben, die ich sehr, sehr schnell aufrufen kann. Mit diesen Werkzeugvorgaben kann ich sehr schnell auf verschiedene "Werkzeugeigenschaften" zugreifen, und hier beginnen zu malen. Aber ich persönlich finde, diese Standard-Werkzeugvorgaben sind jetzt nicht so der Wahnsinn. Sie sind eher so eine Standardvorgabe, aber ich persönlich verwende die eigentlich nie. Ich möchte Ihnen jetzt meine Werkzeugvorgaben zur Verfügung stellen und zeige ich Ihnen, wie man diese Werkzeugvorgaben laden kann. Ich wechsle zuvor aufs "Handwerkzeug", gehe jetzt auf "Bearbeiten" und unter "Bearbeiten" gibt es den "Vorgaben-Manager", der hier drüben ist. Und wenn ich da draufklicke, gibt es den untersten Punkt "Werkzeuge". Hier drin sieht man die verschiedensten Werkzeuge, oder eigentlich Werkzeugvorgaben. Wie gesagt, ich persönlich arbeite mit diesen eigentlich kaum, deswegen klicke ich auf das erste, fahre ganz nach unten, Shift-Click, auf das unterste Werkzeug, oder die unterste Vorgabe zu den Werkzeugen. Jetzt zeige ich einfach mal "Löschen". Im nächsten Schritt kann ich auf "Laden" klicken und gehe hier in meine "Projektdaten", "Kapitel 5", "Werkzeuge", und hier sind meine Werkzeugvorgaben. Diese kann man einfach öffnen, und man sieht: Jetzt sind die Werkzeugvorgaben da, die ich verwende, und mit denen ich wirklich sehr, sehr gut arbeiten kann. Ich klicke jetzt auf "Fertig" und wechsle z.B. hier auf den Pinsel zurück. Jetzt sieht man, dass ich hier verschiedene Werkzeugvorgaben habe, mit denen man direkt weiterarbeiten kann. Ich persönlich verwende ganz häufig den Pinsel. Diese 1,2,3 Werkzeugvorgaben, denn da weiß ich ganz genau, wie das Werkzeug funktioniert. In diesem Fall: Durchmesser 40 Pixel, Härte 50 - das ist ein nicht ganz harter, aber auch kein weicher Pinsel - und "Druck" steuert die Deckkraft. In meinem Fall, wenn ich hier ein Grafiktablett nehme, kann ich hergehen und sagen: Wenig Druck ist wenig Deckkraft – das sieht man hier vielleicht auf dem Blauen ganz gut. Wenn ich jetzt fester aufdrücke, dann sieht man: Ich habe viel Deckkraft. Und dieses Verhalten ist extrem praktisch beim Arbeiten mit Masken. D. h., diese 1, 2, 3 Pinselvorgaben sind für mich extrem wichtig und so kann man sie entsprechend reinladen. Falls ein Werkzeug einmal nicht so funktioniert, wie Sie es gewöhnt sind, können Sie hier rechts draufklicken, also auf dieses Symbol von "Werkzeug", und sagen: "Dieses Werkzeug bitte zurücksetzen." Und dann werden alle Einstellungen zurückgesetzt, und das Werkzeug ist wieder in den Standardeinstellungen. Von da an können Sie wieder sagen: Ich möchte aber diese Werkzeugvorgabe haben, und Sie haben entsprechend diese Werkzeugvorgabe wieder geladen und können damit jetzt wieder weiterarbeiten. Falls Sie alle Werkzeuge zurücksetzen wollen, können Sie hier auch einen Rechtsklick draufmachen und sagen: "Alle Werkzeuge zurücksetzen". Sie bekommen eine kleine Warnung: Photoshop fragt nach, ob Sie wirklich alle zurücksetzen wollen. Sie bestätigen das einfach mit "OK", und jetzt sind wirklich alle Werkzeuge auf das Standardverhalten zurückgesetzt worden. Das ist sehr, sehr praktisch, um seine Werkzeuge wieder zurückzusetzen. Was gibt es jetzt noch zu sagen? Man weiß es schon: Shortcuts. Z.B. hier für den Pinsel, der steht hier in Klammern mit "b", oder wenn ich jetzt z.B. auf den Radiergummi gehe, ist hier der Shortcut "e", für "erase" in Englisch. Und das Angenehme ist: Ich kann natürlich auf "b" klicken für den Pinsel, oder auf "e" für den Radiergummi; wenn ich jetzt aber z.B. beim Pinseln bin - ich erstelle mir schnell eine neue Ebene und nehme mir hier irgendeinen Pinsel - und male jetzt hier herum und komme drauf: So richtig toll ist das nicht; ich möchte hier z.B. dieses letzte Eck wegradieren - dann kann ich auf die "e"-Taste drücken und auf "e" draufbleiben, weil ja "e" mein "eraser" ist, und solange ich auf "e" drauf bin, wird mein Radiergummi gewählt, und wenn ich von der "e"-Taste wieder runtergehe, habe ich wieder den Pinsel. Das ist auch eine sehr schöne Methode zum Arbeiten; ich kann so sehr schnell verschiedene Werkzeuge auswählen. Z.B. wenn ich das Verschieben-Werkzeug brauche, halte ich einfach die "v"-Taste gedrückt, verschiebe das Element z.B. hier nach oben, lasse die "v"-Taste wieder los und kann hier wieder entsprechend drüberpinseln. Auch das ist eine Vorgehensweise, die ganz, ganz praktisch ist. Es gibt bei den Werkzeugen viele Möglichkeiten, wie man sehr schnell und produktiv arbeiten kann. Für mich persönlich ganz, ganz wichtig sind die "Werkzeugvorgaben", denn da weiß ich ganz genau: Das Werkzeug mit der und der Eigenschaft funktioniert genau so - und ich brauche diese Eigenschaft nicht jedesmal wieder neu einstellen.

Photoshop CC Grundkurs

Lernen Sie in dieser umfassenden Basisschulung, wie Photoshop "denkt", wie Sie die zahlreichen Werkzeuge nutzen und was Sie mit Ebenen, Auswahlen oder Masken machen können.

14 Std. 54 min (159 Videos)
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Software:
Exklusiv für Abo-Kunden
ISBN-Nummer:978-3-99032-052-5
Erscheinungsdatum:18.06.2013
Laufzeit:14 Std. 54 min (159 Videos)

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