Photoshop CC Grundkurs

Photoshop und After Effects

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Photoshop-Dateien können in After Effects als Komposition importiert werden. Dabei besteht die Möglichkeit, Ebenenstile beizubehalten oder mit dem Footage zusammenzuführen. Bearbeitbarer Text kann hierbei mit vorgefertigten Effekten animiert werden.

Transkript

Wenn man sein Design für eine Animation in Photoshop anfängt, dann kann man viele dieser Design-Elemente in After Effects noch animieren. Dazu gehört z.B. bearbeitbarer Text, wir haben hier verschiedene Einstellungsebenen und natürlich Ebenen-Sets mit einzelnen Elementen, die ich dann einzeln animieren kann. Importieren wir in After Effects mal in eine solche Photoshop-Datei. Dazu gehe ich hier auf "Datei - Importieren Datei" und wähle jetzt die entsprechende Photoshop-Datei aus, nehme hier diese Background-Datei. Beim Importieren kann ich jetzt anwählen, dass ich das Ganze als Komposition importieren möchte und ich kann definieren, ob ich die Ebenen-Stile, wie Schlagschatten und Kontur, behalten möchte oder in das Footage zusammenführen. d. h. hier bleiben sie editierbar, hier werden sie sozusagen in die Ebene reingerechnet. Mit "OK" bestätige ich das Ganze jetzt und öffne per Doppelklick die Komposition. Wir können zunächst sehen, dass der Titel zwar importiert worden ist, aber nicht bearbeitbar, also eine ganz normale Pixel Ebene erstmal. Ich zoome nochmal ein bisschen dichter heran. In dem Moment, wo ich in dieses Ebenen Menü gehe und sage: "In editierbaren Text umwandeln", dann ist das ganze After Effects Text und ich kann jetzt hier, sozusagen meinen Titel verändern. So kann man aus dieser Vorlage, jetzt eben wirklich dann die Animation herstellen. Ganz praktisch ist, wenn man auf die Effekte und Vorgaben geht, dass es hier auch Animationsvorgaben für Text gibt. Ich kann mir jetzt z.B. so eine Animationsvorgabe für "Animate in" hinzufügen und nehme jetzt mal hier die Animationsvorgabe "Schreibmaschine" und wenn ich mit dem Cursor darüber gehe kann man schon sehen, dass die einzelnen Buchstaben jetzt sozusagen reingetippt werden, hier in meine Komposition. Die Effekte sehe ich hier ebenfalls, wenn ich mal die Taste "E" drücke, für Effekte, dann sehe ich er hat hier den Effekt Helligkeit und Kontrast aus Photoshop übernommen und ich kann das in After Effects noch ein bisschen anpassen, wenn ich möchte. Genau so der Effekt "Dynamik" auf einer eigenen Ebene, das wird hier als Einstellungsebene in After Effects dann gekennzeichnet, finde ich jetzt hier dann entsprechend den Dynamik-Effekt. Ebenen-Sets, die ich in Photoshop anlege, werden hier in Form von Unterkompositionen angelegt. Wenn ich mir die mal anwähle, dann kann ich z.B. sehen, wenn ich mal die Taste T drücke, dass er sowohl Deckkraft-Informationen wie auch Ebenenmodi mit übernimmt. Also Multiplizieren, hier wäre es natürlich normal gewesen. Auch das wird sozusagen entsprechend berücksichtigt, kann aber natürlich noch bearbeitet werden. Wenn ich hier also die Elemente leicht ausblenden möchte, dann kann ich das sehr schön machen, möchte ich sie animieren, kann ich mir hier z.B. die Positionen aufrufen, unter "Transformieren - Position" einen Keyframe erzeugen und einen Schritt weitergehen und das Ganze jetzt hier z.B. nach rechts fahren lassen. Im Gegensatz zur Animation in Photoshop kann man hier auch Abbrems- und Beschleunigungsverhalten festlegen, d. h. ich könnte hier unter "Keyframe-Assistent" mit einem Rechtsklick, auf diesen gelben Keyframe sagen, dass ich ein "Easy Ease In" haben möchte und hier zu Beginn, der Keyframe-Assistent, ein "Easy Ease Out". Und das bewirkt jetzt eine Beschleunigung, d. h. wir spielen mal diese Animation ab, es beschleunigt zu Beginn und bremst am Ende etwas sanfter ab gegenüber einer linearen Animation. Auf die Art und Weise kann ich also meine Daten von Photoshop in After Effects importieren und jetzt die einzelnen Teile hier entsprechend animieren und das Ganze als Film nachher wieder ausgeben.

Photoshop CC Grundkurs

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14 Std. 54 min (159 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.06.2013

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