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Photoshop Elements 13 Grundkurs

Photomerge-Panorama

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Die Funktion Photomerge-Panorama ermöglicht es, auf einfachste Art und Weise perfekte Panoramen zu erzeugen. Dabei fügt Photoshop Elements 13 mehrere sich überlappende Fotos einer Landschaft zu einem Bild zusammen.

Transkript

Meine absolute Lieblingsfunktion in Photoshop Elements ist und bleibt die Panoramafunktion. Photomerge-Panorama heißt sie. Ich habe nämlich hier neun Photos geschossen, in dem Fall Freihand, Ich möchte das hier anhand dieser Einzelbilder demonstrieren. Und dass diese Einzelbilder, hier ein Panorama ergeben, ohne Stativ, einfach im Hochformat, in dem Fall, ja, etwas mehr als 180 Grad. ja, kann man hier schon ganz gut erahnen. Es ist wichtig dabei, wenn man die Aufnahmen macht, dass es immer eine Überlappung gibt. Hier sieht man zum Beispiel immer, dass Anteile des Bildes sich überlappen. Das hilft Photomerge-Panorama natürlich die Bilder zusammenzufügen. Photomerge braucht auch etwas Futter, um die einzelnen Bilder zu überlappen, um diese zu überblenden, damit auch Korrekturen stattfinden können. Denn wie man sieht, ändert sich hier die Helligkeit. Hier zwischen den beiden Bildern ganz dramatisch, und hier zum Schluss auch. Das ist immer davon abhängig, wo sich gerade die Sonne befindet. Denn je nachdem, ob man zur Sonne hin, oder von der Sonne weg fotografiert, ändert sich die Belichtung bei der Kamera schon mal, wie man es hier ganz deutlich sieht. Aber die Photomerge Funktion sorgt dafür, dass auch das korrigiert wird. Wir werden nachher hier ein perfektes Ergebnis sehen. Die Photomerge Funktion gleicht also Unterschiede aus, zum Beispiel Höhenunterschiede. Wenn ich bei den Aufnahmen, ja, ich sag mal, träge werde, meine Hand schwerer wird, und ich deswegen bei der Aufnahme mit der Kamera immer etwas weiter nach unten rutsche, z. B. Wenn ich die Kamera nicht gerade halte, wird der Horizont gerade ausgerichtet. All das übernimmt die Photomerge-Panorama Funktion. Da ich hier sehr viele Bilder verwendet habe und man große Unterschiede sieht, wird die Photomerge Funktion noch etwas länger benötigen, um ein Panorama zu erstellen. Ich möchte jetzt zeigen, wo man diese ausführt. Und zwar, zum einen kann man im Editor, egal, ob es der "Experten"-Editor, der "Assistent", oder der "Schnell"-Editor ist, in allen dreien haben wir hier oben, im Hauptmenü "Überarbeiten", und hier "Photomerge", und dann "Photomerge-Panorama..." Wir müssen aber noch nicht mal den Editor starten -- es gelingt uns sogar im Organizer. Wir können auch im Organizer einfach alle Bilder selektieren, mit gedrückter SHIFT-Taste. Und dann gehen wir hier auf "Bearbeiten" "Photomerge", und wählen hier dann "Photomerge-Panorama..." aus. Daraufhin werden jetzt alle Einzelbilder in Photoshop geöffnet. Das haben wir hier gesehen, an den vielen Tabs, und jetzt öffnet sich hier drüber der Photomerge-Panorama-Dialog. Und auf der linken Seite haben wir jetzt die Möglichkeit, ein Layout auszuwählen. Sprich, automatisch, oder mit perspektivischer Verzerrung, oder zylindrisch, Kugelform, und so weiter. Dies ist oftmals davon abhängig, ja, wie man das Panorama fotografiert hat, oder was für ein Objektiv man verwendet hat. Ich habe schon Hunderte von Panoramen erzeugt. In der Regel funktioniert das am besten mit automatisch. Sollte es mal nicht funktionieren, dann vielleicht perspektivisch oder zylindrisch, je nachdem, welche Aufnahmesituation vorgeherrscht hat oder welches Objektiv man verwendet hat. Wir können jetzt ganz einfach hingehen und entweder nach Dateien suchen. Wir haben aber die Dateien gerade extra geöffnet. Deswegen sagen wir hier, geöffnete Dateien hinzufügen. Daraufhin öffnen sich hier in der Photomerge-Funktion alle Bilder, die wir bereits in Photoshop geöffnet haben. Wir haben jetzt hier unten zusätzliche Optionen. "Bilder ineinander überblenden lassen". Das ist wichtig. Ja. Ansonsten sieht das Panorama unschön aus. Vor allem, wenn es so große Helligkeitsunterschiede gibt. Dann haben wir hier die "Vignettenentfernung". Sollten Bilder Vignetten haben, kann man dies aktivieren. Ansonsten dauert der Prozess ewig lange, wenn man diese Option aktiviert hat. Weil sonst wird jedes Bild analysiert, ob es Vignetten hat, und gegebenenfalls werden diese entfernt. Das Gleiche gilt für die "Korrektur der geometrischen Verzerrung". Auch dies nur aktivieren, wenn das Ergebnis nicht dem entspricht, was man sich vorgestellt hat. Dann kann man hier solche Verzerrungen entfernen. Auch das dauert nämlich sonst deutlich länger. Ja, ich klicke jetzt auf "OK". Ich muss mich jetzt in der Tat gedulden. Alle Bilder werden analysiert, und in ein Dokument gepackt. Wir sehen hier auf der rechten Seite, wie hier ein Dokument entsteht, was aus vielen einzelnen Dokumenten entsteht. Und jetzt rechnet Photoshop Elements hier die Bilder um. Diese werden gerade ausgerichtet, und ineinander überblendet. Dieser Prozess dauert, wie gesagt, eine gewisse Zeit. Gut, dass wir nicht die Geometrie und nicht die Vignetten aktiviert hatten, sonst müsste ich hier diesen Teil nämlich überspringen. Wir sehen jetzt die ganzen Ebenen hier nebeneinander, wir sehen, wie diese schon ausgerichtet wurden, von vorne links bis nach unten rechts. Wir sehen, wie jetzt die Photos gleich ein Gesamtbild ergeben. Steht auch hier gerade: nahtlose Komposition wird erstellt. Hier sehen wir das Ergebnis. Photoshop hat viele Masken erstellt, um eine perfekte Überblendung zu gewährleisten. Das Ergebnis sieht schon sehr, sehr gut aus. Jetzt können wir hingehen und hier oben, diesen Bereich, noch füllen lassen. "Kanten bereinigen" -- möchten sie die Kanten des Panoramas automatisch füllen. Normalerweise müsste man jetzt hingehen, und das Freistellungswerkzeug nehmen und diesen Bereich hier auswählen, das heißt unten und oben fällt ein großer Bereich weg. Das wäre natürlich schade darum. Hier ist es so, dass Photoshop jetzt automatisch hingeht, die Kanten analysiert und diese automatisch und intelligent füllt. Auch das dauert natürlich eine gewisse Weile. Aber wir werden gleich sehen, dass Photoshop in der Regel hier hervorragende Ergebnisse liefert. Und somit kein Anteil des Photos, des Gesamtbildes, hier auf der Strecke bleibt. Ja, und hier sehen wir auch schon das Ergebnis. Wie wir sehen, wurde der Himmel, und auch hier unten die Grünfläche perfekt gefüllt. Ja, wir sehen jetzt hier nochmal die einzelnen Ebenen, das möchte ich gerade mal durchspielen. Wir können mal eine Ebene ein- und ausblenden, um zu sehen, was denn hier überhaupt korrigiert wurde. Erstmal muss ich das Gesamtbild mal ausblenden, weil Photoshop Elements macht ein gesamtes Bild daraus erstmal. So, und hier sehen wir jetzt die einzelnen Teile, wir können genau sehen, welcher Schnipsel vielleicht nur verwendet wurde. Hier zum Beispiel, nur so ein kleiner Zipfel, um das Bild hier zu befüllen. Hier auch nochmal. Einfach nur ein ganz kleiner Bereich, der gefehlt hat, um das Bild hier komplett zu machen. Ja, und im Endeffekt wird jetzt ein Gesamtbild erstellt, hier werden die Flächen gefüllt. Und das Ergebnis sehen wir hier. Wir können mal reinzoomen. Wie wir sehen, haben wir hier wirklich ein gutes Panorama erhalten. Wir können mal versuchen zu suchen, an welcher Stelle hier irgendwo ein Fehler vielleicht ist. Wo Photoshop hier kein gutes Ergebnis abgeliefert hat. Ich finde hier auf Anhieb nichts, und bin mit dem Ergebnis, wie immer, super zufrieden. Hiermit fordere ich sie auf es gleichzutun. Gehen sie einfach raus, suchen sie sich eine nette Stelle, nehmen sie ihre Kamera, am besten im Hochkantformat. Nicht in der Horizontalen, weil, wenn man im Hochkant aufnimmt, dann haben wir natürlich noch viel mehr Futter oben und unten. Knipsen sie ein paar Photos, ruhig ohne Stativ, achten sie darauf, dass sich Bereiche so, ja, um die 20 % überlappen. Und sie werden sehen, dass die Panorama Funktion von Photoshop Elements hervorragende Ergebnisse liefert.

Photoshop Elements 13 Grundkurs

Lernen Sie, Ihre Bilder mit Photoshop Elements 13 einfach und schnell zu organisieren und zu bearbeiten.

4 Std. 59 min (70 Videos)
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Photoshop Elements Photoshop Elements 13
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:26.11.2014

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