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Composing mit Photoshop: Bibliothek

Person einsetzen

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Lasse Behnke zieht sich per Drag&Drop ins Composing, macht sich ein wenig kleiner und führt sich selbst behutsam an die richtige Literatur heran. Soll heißen: Die Person wird passend in die Komposition eingesetzt.
04:31

Transkript

Nachdem die Person nun freigestellt ist, wird es Zeit, sie in unser Composing zu bringen. Ich wähle das Verschieben-Werkzeug, klicke die Person direkt hier in meinem Arbeitsbereich an, und ziehe sie hier oben auf unser Composing. Dann lasse ich das irgendwo hier in der Mitte los, und schon haben wir unsere Person ins Bild gebracht. Die ist jetzt natürlich noch viel zu groß, und deswegen drücke ich "Strg+T", um meine Transformationsteuerung zu aktivieren, Halte die "Shift"-Taste gedrückt, und skaliere mich hier est mal ein ganzes Stück kleiner. So. Und dann bewege ich mich auch schon mal in Richtung des gewünschten Zielortes. Ich weiß aus meiner Erinnerung, dass ich mit dem Kopf ungefähr auf Höhe des zweiten Regalbrettes hier von oben war, und mit der Hand eben auf Höhe des dritten Regalbrettes, von oben. Deswegen setze ich mich dann auch an die Stelle, dass das ungefähr passt, natürlich so, dass ich möglicherweise, hier noch, hinten am Regal, vorbeischauen kann, noch ein bisschen kleiner werden. Ich denke, das könnte ganz gut passen, von der Größe, so ähnlich sollte das bei euch auch aussehen, vielleicht noch ein bisschen kleiner. Da rage ich jetzt mit dem Kopf schon etwas über das Regalbrett. Ungefähr so. Wenn Ihr zufrieden seid, dann bestätigt das Ganze hier über den Haken, oder einfach mit der "Enter"-Taste. Jetzt bin ich schon mal von der Größe eingebaut, also, das passt so von der Größe, würde ich sagen. Was jetzt noch fehlt, ist, dass ich so ein bisschen hier, an den Schuhen, im Gras, verschwinde, und ich möchte gerne, dass meine Hand zwischen den Büchern so ein bisschen verschwindet. Ich hatte ja hier in der Hand den Selbstauslöser, das sieht man auch noch so ein bisschen. Und da ist es natürlich ganz gut, wenn man den so ein bisschen versteckt. Aber erst die Schuhe. Ich möchte jetzt hier nicht auf der Ebenenmaske der Person arbeiten direkt. Ich nenne das jetzt auch mal "Lasse", damit auch jeder weiß, dass ich das bin. Ich stecke mich jetzt direkt noch in eine Gruppe, "Strg+G", und füge jetzt eine Ebenenmaske an die Gruppe. Die Gruppe nenne ich jetzt auch "Lasse". Da werden nachher noch ein paar mehr Ebenen hineinkommen. Ich wähle also die Ebenenmaske aus, gehe zum Pinselwerkzeug, und wähle jetzt hier den Graspinsel, den wir vorhin schon hatten. Ich wähle hier jetzt noch mal aus meinen Standardpinsel, hier diesen Grashalm aus, gehe nochmal in die Pinseleinstellung rein, und muss jetzt noch ein paar Einstellungen wieder vornehmen, denn die Einstellungen sind zurückgesetzt worden. Ich deaktiviere "Transfer", und die "Farbeinstellung", gehe in die "Formeigenschaften", und spiegele mir die X-Achse mal zufällig, dann schließe ich das Ganze über das "X". Und jetzt kann ich hier über 100% Fluss, und 100% Deckkraft eine Pinselgröße, von ungefähr 105 Pixel einfach hier über meinen Schuh rüber gehen. Die Grashalme sind vielleicht etwas zu groß, ich werde sie jetzt noch etwas kleiner machen. 80 Pixel circa, und jetzt verschwindet mein Schuh so ein bisschen hier im Gras, dann sieht das Ganze noch mal ein bisschen realistischer aus. Ich gehe noch mal runter mit meiner Pinselgröße, auf 55 Pixel. Das gefällt mir gut, der andere Schuh natürlich auch. Und hier vorne werde ich nochmal einen ganz kleinen Pinsel nehmen. Da nochmal so ein paar Grashalme drüber malen. Ja, das sieht doch wunderbar aus, hier vielleicht nochmal so ein bisschen dichter das Ganze machen. Und dann nehmen wir uns jetzt hier der Hand an. Dafür nehme ich einen Standardpinsel. Ich wähle einfach mal, von hier oben einen aus. Härte 100% ist okay, Größe 30-31 Pixel, Fluss und Deckkraft 100%, und jetzt suche ich mir ein Buch, an dem ich, ja, wo ich die Kante nehme, und dann der Stelle dann abschneide. Ich nehme mir dieses rote Buch. Und schneide jetzt direkt dahinter die Hand einmal weg. Die ist jetzt ein bisschen, in das rote Buch hier, reingeschnitten, deswegen wechsle ich noch mal auf weiße Farbe, und werde nochmal ein bisschen was zurückholen. Mir ist es immer noch, mir ist die Hand immer noch zu stark sichtbar, deswegen nehme ich mir die andere Kante, des roten Buches, schneide lieber so ab Das finde ich besser. Jetzt sieht es so auch wirklich so aus, als wenn meine Hand da zwischen die Bücher geht; vielleicht hole ich da ein Buch raus, oder halte mich da so ein bisschen fest, um die Ecke zu lugen. Ja, es fehlen natürlich noch die Schatten, die folgen dann in einem der nächsten Schritte.

Composing mit Photoshop: Bibliothek

Lernen Sie, eine surreale Szene in Photoshop glaubhaft umzusetzen. Erschaffen Sie nahtlose Übergänge, malen Sie Licht und Schatten und geben der Szene den passenden Look.

1 Std. 21 min (20 Videos)
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Erscheinungsdatum:16.02.2017

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