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Scribus 1.4 Grundkurs

PDF für Ansicht und Druck exportieren

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Dieser Film erläutert den PDF-Export für hochwertigen Druck und zeigt Detaileinstellungen für den Export hochwertiger PDF-Dateien.
14:28

Transkript

Wenn ein Scribus Layout fertiggestellt ist, kommt unweigerlich der Moment, wo ich PDF Datei erstellen will. Es geht in der Regel um zwei Qualitäten. Das eine ist eine PDF Datei zum versaut oft per E-Mail, zur Kontrolle, zum Lesen des Textes, zurückprüfende Vollstöndigkeit. Da möchte ich eine Datei, die nicht auch zu schwer verliegt, daher kommt, also eher ein bisschen runde gerechnet, nicht verbindlich für die Qualität, aber natürlich für das Aussehen schon. Und dann, wenn der Konrrekturlauf durch ist, wenn ich die Rückmeldung kriege, die Korrekturen einpflege in mein Originaldokument, kommt der Moment, wo ich die Druck Vorlage als PDF Datei so erstelle, dass die Qualität wirklich voll über kommt. in diesem zweiten Fall wird dann die Dateigröße nicht entscheidend sein, sondern ganz klar. setzten wir dann auf Qualität. Schauen wir uns das mal an. Bevor wir die Datei exportieren, gehen wir in die allgemeine Einstellungen, ins Register PDF-Export, und schauen uns kurz an, was da definiert, die selbstverständlich kann ich bei jedem Export die Einstellungen individuell vornehmen, das hier stellt einfach eine Basis dar, wie die Dialoge erscheinen. Ich finde es gar nicht schlecht, wie sie eingestellt ist. Alle Seiten im Format PDF eins Punkt vier. PDF hat wie Acrobat eine Geschichte. Das hier ist eine ältere Version, aber das ist die Erste, welche transparente Objekte erlaubt. Auf diese Basis können absolut taugliche, moderne, wenn man das so sagen will, druck-vorschuffend Dokumente dann acuh erstellt werden können, und für die erste Qualität, für die Lowres, also für die niederige auflösenden Kontrolldateien ist das absolut Ok auch so. Ich könnte jetzt da die Auflösung für EPS-Datein reduzieren. Das mache ich mal nicht. Erstens EPS-Datei sowieso verautet. Mann sollte die gar nicht mehr verwenden. Und wenn Sie mal drin sind, und wirklich für die Druckvorschtufe, dann PDF erstellt werden sollen, ist das schon Ok, dass da drei hundert ensteht. Endlich es gilt für die Komprimierungsmethode mit automatisch Schwebenbild in Reglas chat pack komprimiert. Das muss so sein. Die Qualität maximal ist dann für die Druckvorschtufe wichtig, für den ersten Fall PDF zur Ansicht kann ich da ein bisschen runter gehen dann. Ich könnte auch die Bilderauflösung da noch generell reduzieren. Für mich sind das alles Sachen, die ich individuell nach Bedarf, dann beim effektiven Export ausführe. Als ich gehe hier raus und exportiere nun die erste PDF Datei, eben in der Qualität zur Ansicht exportieren als PDF speichern selbsverständlich, und jetzt welche Überraschung! Ich kriege eine ziemlich böse aussehenden Dialog, eine Druckvorschtufenüberprüfung, die mit irgendetwas reklamiert. Ich sehe aber, das ist im Hinblick auf der Stellung von Postscript Daten gefrüft wurde. Ich bin ja daran eine PDF Datei im Format eins vier zu generieren, und in dieser Hinsicht tat es gar keine Probleme. Als ich kann da sehr ruhig mit Ok weiter gehen und kriege jetzt den detallierten Dialog für die PDF Einstellungen. Zuerst den Pfad, ich lasse es mal so bewenden, sag aber ganz klar hier zwanzig, sechzehn, Lowres, oder sonst eine ganz gescheite Bezeichnung für das niedrig auflösende PDF. Jetzt noch mal in Detaileinstellungen damit die Datei nicht so schwer wird. Ändere ich jetzt halt trotzdem, da diese PDF Geschichte und zwar gibst das so eine Zahl sechsundneunzig, dies gar nicht so schlecht. Wie gesagt, EPS-Dateien sind ein Auslaufmodell, abspannen dienst, wenn ich jetzt da unten die Bilderauflösung begrenze, kommen auch diese Sechsundneunzig, und das finde ich eine gute Zahl, wenn es darum geht, die Datein am Bildschirm anzusehen, auf einem einfachen Druck rauszudrucken genügt das vollkommen. Ich gehe da noch in die Komprimierung rein, automatisch bleibt bestehen, und gehe dann mal auf eine mittlere Qualität zurück. Auch das macht ziemlich viel aus. In Sachen Dateigröße das Ganze wird schon ein bisschen schlanker. Schriften, die werden eingebbetet, oder in unserem Fall, im häufigeren Fall im Kurven umgewandelt. Das tönt gefährlich, ist es aber nicht, die Schriften werden in Pfade ungewandelt. Das ist der Fall, weil es hier um Drucktypform handelt und nicht um Open-Type, das werde modern entstendet. Open-Typform (unverständlich) in der Regel vollstängig eingebettet. Das ist aber von der Qualität her auch kein Problem. Ich kann das so sein lassen. Präsentation will ich keine machen. Das ist ein guter Nebeneffekt, spielt hier aber keine Rolle. Ebenso unwichtige Moment sind die Einstellungen für den Betrachter. Nebenbei gesagt, kann ich folglich auch in Scribus Präsentatione erstellen und dann präsentierbare PDF Dateien exportieren. Ein anderes Thema aber auch nicht schlecht zu wissen. In Sachen Sicherheit wäre möglch, die Datei zu verschlüsseln, also passwordmäßig zu schützen. Bei diesen Dateien hier finde ich es unnötig weil die dann sowieso gedrückt werden. In ganz vertraulichen Fällen ist das eine Möglichkeit, dass da nur Leute reinkommen, die wirklich auf anderem Weg das benutzte Password zu gestellt erhalten haben. In Sachen Farbe sage ich, das geht um das Drucken, Druckerfarben, Schmuckfarben sind keine drin, benutzerdefinierte Ausgabeeitstellungen auch nicht, das ist Ok. Der Pre-Press Regler dient ja wie es heißt dann für die Einstellung der Druckvorstufendatei. In unsrem Fall eigentlich nicht nötig, da etwas zu verwenden. Es geht höhstens darum, noch kurz zu überlegen, ob die Leute, die die PDF Datei anschauen, auch technische Sachen beurteilen, wie vorhandener Anschnitt, Format, Schnittzeichen richtig gesetzt und und und in einem solchen Fall kann natürlich die Dinge auch einbauen, und dann haben wie ein Dokument, das eigentlich schon alles Drucktechnische auch enthält. Im Regelfall eher nicht machen, das könnt ihr auch verwenden. Vor allem wird das Druckerformat vergrößert, wenn ich Schnittzeichen setzte und dann passt das Ganze nicht mehr auf einer der Drücker In unserem Fall schon, weil das Dokument (unverständlich). aber ich verzichte darauf. Ok, also ich bin parat, die Datei so zu speichern, und die wird jetzt exportiert. Es geht auch, wird sie ziemlich schnell, weil es ja eben nicht so hoch auflösende Daten gibt. Und jetzt wäre dann ein Korrekturlauf angesagt. Wenn es gut, kommt einer, wenn es kompliziert, tritt vielleicht mehrere, bis das Dokument dann wirklich druckreif ist. Gehen wir nun davon aus, dass wirklich alle Korrekturen eingepflegt sind, das Dokument nochmal kontrolliert wurde und jetzt wirklcih druckfertig ist. Dies gibt mehr die Möglichkeiten nun, die definitive Druckvorlage zu exportieren, ebenfalls als PDF Datei. Das Erste ist, dass ich das eindeutig bezeichne. Zum Bespiel als Drückerei, also Qualität für die Drückerei. Print finde ich als Begriff ein bisschen schwierig, weil man sagt oft ja Print, ich drücke das auf dem Printer aus. Ich würde wirklich Drückerei oder Druckvorstufe dort einbauen und dann so abspeichern, dass es eindeutig ist. Im ersten Dialog muss ich unbedingt beachten, dass die Auflösung da, wie wäre auf drei hundert dpi gesetzt wird. Ist sehr gefährlich da, wenn man das nicht macht, und die Frage stellt sich bei der Bilderauflösung, will ich überhaupt die Auflösung reduzieren, oder lasse ich die Bilder so drin, wie Sie sehen. Sie sind alle genügend, bis sehr hoch aufgelöst. Da die Datei größer eigentlich nicht mehr relevant ist, bei dieser Qualität kann ich das Häckchen rausnehmen. Das heißt, die Bilder bleiben in Originalauflösung drin. Drauf gerechnet würden Sie sowieso nie, runtergerechnet, wenn Sie hoch sind, oder wären als die hier genannte Auflösung. Lassen wir das. Ganz ganz wichtig ich möchte eine maximale Qualität, das heißt minimale Kompression. Das heißt nicht, dass nicht komprimiert wird, aber es wird wirklcih so komprimiert, dass absolut keine Qualitätsverluste in der Bildqualität sichtbar sind. Ok. Die Schriften werden genau gleich behandelt, wie vorher, da kann ich nichts Groß da ändern. Akzeptieren wir das kaum gut, präsentieren ganz sicher nicht, Betrachten ist mir auch egal, Sicherheit ebenfalls. Das geht in die Drückerei, das geht in Hände, die das vertraulich bearbeiten. Also da muss ich gar nichts machen. Bei der Farbe bleibe ich auf Drücker. Schmuckfarben das werden pantone Farben, kurz Überlegen kommt hier nicht vor. Man könnte die im Prozessfarben, also in CMYK umwandeln direkt beim Ausgeben, ist aber meistens nicht im Sinn des Ertellers, weil wenn ich solche Farben einlege, also einbaue, dann will ich die ja auch ausgeben, und das wäre möglich. Also kein Thema für uns ist Ok. Um nun zum Pre-Press Regler, der ist sehr sehr wichtig, jetzt ziehen wir aller Gäste, das heißt, wir wollen die Schneidemarken drin haben. Aller Gäste ist ein bisschen übertrieben, weil die weiten Elemente sind an sich nicht notwendig, Farbbalken Sie sehen (unverständlich), da könnte ich die Farben kontrollieren, der Farbeauftrag ist meist nicht nötig, Anschnittmarken noch mal Schnittzeichen (unverständlich). eigentlich Schneidemardken braucht es auch nicht, ebenso wenig die Registrierungsmarken. Wichtig ist drei milimeter Versatz für die Scheidemarken, dass die denn nettoformates Dokuments nicht zu nah kommen. Üblich sind hier drei millimeter. Und nicht vergessen. Aus den Dokumenteinstellungen die Werte für den Anschnitt übernehmen, dass der dann wirklich rüberkommt in die PDF Datei. Kliener Rundungsfehler spielt überhaupt keine Rolle, ist eintscheidend. Und jetzt ist alles gemacht. Ich kann die Datei speichern. Dauert unter Umschtänden ein bisschen länger, weil die Datei auch deutlich schwerer wird jetzt, als die vorher erstellte Datei. Darauf an lohnt sich aber, weil da will ich wirklich die original Qualität übergeben. Ich gehe mal zum Scribus raus und schaue mir die so eben erstellten Dateien an. Hier sind die beiden Dateien abgelegt. Ich stelle die oft auch da in den verpackten Ordner, dann ist es beisammen. Hier die Lowers Variante, wenn ich da die Eigenschaften betrachte. Hat das eine Datei mit 3,7 Megabyte ergeben, diens also auch nicht so schlecht. Die kann man gut auf einem Heim oder Bilderdruck rausdrücken. Das ergibt immer noch eine anständige Qualität, aber ist nicht qualitätsrelevant. Fur die Drückerei werde das nicht so gut. Schätzen wir mal, wie schwer ist diese auch zeitliche Broschuere, welchere Dürckereiqualität ohne Bildberechnung, die wird recht toll, daher kommen. 61 mega ist ein sehr stolzes Gewicht für eine PDF Datei. Wenn das mal stört, weil die Datei elektronisch übertargen werden muss, darf ich natürlich die Bilder rund rechnen auf 300 dpi. Da war es schon noch ein bisschen Saft drin, um ausgepresst zu werden, weil da doch einige Bilder sehr sehr hoch aufgelöst sind. Das ist die Begründung, wieso die Datei zu schwer ist, ist aber in der heutigen Zeit, eigentlich kein Hendicap mehr (unverständlich) ein bisschen Medarten und die Qualitätsgarantie dafür, als das irgendwie falsch runter rechnen und dann riskieren, dass ist trotzdem eine Qualitätsminderung gibt. Aber das zeigt doch recht deutlich, dass eben PDF nicht gleich PDF ist, dass ich das sehr gut drauf achten muss, dass ich wirklich die Qualität kriege, die ich sie brauche, oder wie sie die Drückerei braucht. Vielleicht noch ein Zusatztyp werden, dass alles ein bisschen zu viel ist, wenn da nicht ganz sicher ist, sollte ich doch wirklich eine Drückerei mit persönlichem Kontakt aussuchen, eine Druckvorstufe mit Fachleuten, die das beherrschen, und dann aus einer Datei schicken, mit der Bitte diesem Acrobat pro zu öffnen und mit dem dort enthaltenen Briefflight Diese Leute haben Prüfprofile vom PDF (unverständlich) prüft, das heißt, dort wird wirklich noch viel genau, dass ich sie machen kann, geprüft, ob alle qualitätsrelevanten Gliedern erfüllt sind. Wenn Sie seine Kontaktperson haben, die Ihnen Rückmeldung gibt, Tips, wie man das noch besser machen kann, ist das äußert Wertvoll. Wenn man sich zu traut, dass das auf jeden Fall perfekt ist, ist diese Servis vielleicht nicht notwendig, der kostet ein bisschen was, aber wenn eine Produktion wirklich da neben geht, kostet das sofort viel mehr, und Ärger gibt es auch noch um Zusatz, Zeitbedarf, als es lohnt sich wirklich, damit jemandem zusammen arbeiten, der (unverständlich) ist, in diesem Fall.

Scribus 1.4 Grundkurs

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6 Std. 3 min (56 Videos)
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