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InDesign CC 2015 Grundkurs

PDF exportieren

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Soll das Dokument, in diesem Fall die Visitenkarte, in einer Druckerei gedruckt werden, so exportieren Sie das Dokument am besten in ein PDF-Dokument. Erfahren Sie, wie Sie ein PDF-Dokument erstellen, das von der Druckerei weiterverarbeitet werden kann.

Transkript

Das man in der Lage ist sich in der Vorschau und dem normalen Anzeigemodus hin- und herzuschalten, ist wunderbar. Das hilft einem im Altag auch wirklich sehr sehr stark. Am Ende wird man ein derartiges Dokument aber nur dann beurteilen können, wenn man es in der Hand hält. Und das heißt, das Dokumet ausdrucken, beziehungsweise es exportieren. Audrucken funktioniert wie in allen anderen Programmen auch. Man kann oben auf den Menüpunkt "Datei" gehen, dann hat man den Menüpunkt "Drucken" und wenn ich da draufgehe, dann bekomme ich hier ein Dialogfeld. In meinem Fall hier an meinem Rechner ist zur Zeit kein Drucker angeschlossen, spielt aber hier auch erstmal keine große Rolle. Sie sehen, obwohl hier kein Drucker angeschlossen ist, kann ich jetzt hier alle Einstellungen vornehmen, die man bei einem normalen PostScript-Drucker eben vornehmen kann. An meinem Rechner ist zu Hause ein Drucker angeschlossen, trotzdem drucke ich ganz ganz häufig nicht über die in InDesign eingebaute Druckversion, sondern meistens mache ich es über einen Umweg, nämlich die Variante, dass ich das Dokument zuerst in das PDF-Format exportiere und dann das PDF drucke. Warum? Das PDF-Dokument, das ist auch das Dokument, was ich später in die Druckerei liefere. Und um ein möglichst gutes Gefühl für dieses PDF-Dokument zu bekommen, welches später in der Druckerei landet, mache ich in der Regel den Umweg das PDF-Dokument zu exportieren, dieses PDF-Dokument zu öffnen und dann dieses PDF-Dokument am heimischen Rechner auf dem lokal angeschlossenen Drucker auszugeben. Wir machen jetzt einen derartigen Export in ein PDF-Dokument. Über den Menüpunkt "Datei/exportieren" steht ihnen genau das zur Verfügung. Achten Sie bitte da drauf, hier unten beim Punkt "Format" muss wirklich "Adobe PDF Druck" stehen. Unter anderem haben wir noch ganz viele andere Exportformate, aber bitte achten Sie vorallem da drauf, dass hier nicht aus Versehen "Adoe PDF interaktiv" steht. Für gewisse Funktionen ist auch das sehr sehr sinnvoll, aber wenn das PDF-Dokument in eine Druckerei gehen soll, dann müssen Sie wirklich hier "Adobe PDF Druck" auswählen. Ich möchte dieses Dokument nun einmal hier exportieren. Ich klicke jetzt hier auf "Sichern". Hier oben kann ich natürlich noch einen anderen Dateinamen eingeben. Standardmäßig wird immer der Dateiname ihres InDesign-Dokumentes ihnen hier vorgeschlagen. Ich möchte das hier übernehmen, klicke nun auf "Sichern". Und jetzt kommen wir in ein Dialogfeld, da kann man wirklich wahnsinnig viel einstellen. Hier für den Anfang werde ich ihnen das jetzt einfach mal kochrezeptartig sagen: "Machen Sie das, machen Sie das, machen Sie das, klicken Sie dann auf "Exportieren"." Und das, was man machen sollte, ist oben bei "Adobe PDF-Vorgaben", dort wählt man aus "PDF/X-1a:2001". Wenn man das in eine Druckerei gibt, kann man sich schon sehr sehr sicher sein, dass es funktioniert. Dann sollte man auch ein, zwei Dinge ändern. Und zwar unter "Marken und Anschnitt" sollte man sagen: "Anschnittseinstellungen des Dokuments verwenden", sonst hätte man sich nämlich die Arbeit mit den drei Millimetern Anschnitt hier auch sparen können. Und ich setze das jetzt hier auf "Anschnittseinstellungen des Dokuments verwenden". Bei der Ausgabe sollte man auch noch eine Kleinigkeit ändern und zwar hier "Farbkonvertierung/Ziel/Dokument- CMYK", da muss man jetzt ein bisschen aufpassen. Dort würde ich Ihnen empfehlen "Euroscale Coated v2". Zumindestens wenn Sie das Dokument in einer deutschen, oder einer europäischen Druckerei ausgeben wollen. Wenn das Dokument auf der anderen Seite der Welt gedruckt werden soll, weil Sie ein international agierender Konzern sind, dann sollten Sie da nochmal nachfragen, was Sie denn hier einstellen sollen. Aber für Deutschland, für Europa "Euroscale Coated v2", damit ist man auf der recht sicheren Seite. Jetzt haben wir hier diese Grundeinstellungen gemacht. Jetzt können wir hier auf "Exportieren" klicken. Jetzt dauert das hier wirklich nur ein kleines Sekündchen und dann ist dieses Dokument in das Verzeichnis, welches wir dort angegeben haben, exportiert. Dieses Dokument möchte ich mir nun natürlich einmal anschauen und hier unter "macOS 10" gibt es ja das systemeigene Vorschauprogramm. Wenn Sie unter Windows arbeiten, dann würde ich Ihnen empfehlen den Adobe Acrobat Reader zu installieren, oder vielleicht haben Sie auch Acrobat auf ihrem Gerät. Kann man natürlich hier auf dem Mac auch verwenden. Ich werde es aber jetzt der Einfachheit halber hier mal mit dem Vorschauprogramm machen und dann sieht das Ganze so aus: Vorderseite, Rückseite. Möglicherweise hat man jetzt hier so Linien. Das kann mitunter täuschen. Dann muss man hier so ein bisschen sich hineien vergrößern und dann Sehen Sie, dann verschwinden auch diese Linien, Das sind Artefakte, die bei der Anzeige enstehen. Und nun habe ich hier diese Visitenkarte. Bitte beachten Sie, wir haben jetzt hier drei Millimeter Anschnitt. Die Druckerei sorgt dann dafür, dass das wirklich auf 85x55 Millimeter geschnitten wird. Wenn man dieses Dokument jetzt selber auf seinem eigenen Drucker ausgibt, dann muss man selber noch dafür sorgen, dass die drei Millimeter auf der linken und auf der rechten und auf der oberen, auf der unteren Seite eben abgeschnitten werden. Sie haben in diesem Video geshen, wie man ein InDesign-Dokument in ein PDF-Dokument exportieren kann. Sie haben gesehen, dass man da wahnsinnig viel einstellen kann. Wenn man sich aber an das Kochrezept hält, was ich Ihnen in diesem Video gegeben habe, werden Sie in 99 von 100 Fällen problemlos PDF-Dokumente erstellen, mit der ihre Druckerei umgehen kann. Sollten Sie sich nicht sicher sein, fragen Sie bei ihrer Druckerei nach, was Sie dort einstellen müssen, sollen. Aber mit den Einstellungen, die Sie jetzt hier gesehen haben, werden Sie wie gesagt in wenigstens 99 Prozent der Fälle exakte, wieder reproduzierbare PDF-Dokumente erhalten.

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Erscheinungsdatum:29.06.2015

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