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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Panoramen verorten

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Bei Panoramen von Innenräumen sind Grundrisse und Baupläne gut zur Navigation geeignet. Für großräumige Umgebungen wie einen Stadtrundgang sind jedoch Karten die bessere Wahl, wie dieses Video an einem Beispiel mit Google Maps demonstriert.

Transkript

Nachdem wir zuvor die Panorama mit Grundrissen versehen haben beziehungsweise die Gruppen mit Grundrissen versehen haben und auf diese Art und Weise eine kleinräumige Navigation also innerhalb eines Gebäudes oder einer Anlage sicher stellen können, damit sich die Suche da zurecht finden, gibt es natürlich noch großräumigere Möglichkeiten einer Tour und denke nur an einem Stadtrundgang und ähnliche Dinge, und dort ist es natürlich wichtig eine großräumigere Navigationsmetafer zu haben und das wird natürlich üblicherweise mit Karten abgedeckt, und zwar wie die Sie, zum Beispiel von Google Maps kennen. Diese Karte erreichen wir in Panotour pro über den Button ganz links unten in dem Layout-Fenster für das Projekt, und wenn ich das mal öffne, dann steht diese Karte in der Regel standardmäßig an einem Punkt in Frankreich, und zwar ist es jetzt Hauptquartier von "Kolor", der Firma, die dieses Software-Paket hier baut. Und zunächst müssen wir mal erst diese ganze Geschichte in die Gegend bewegen, wo wir uns befinden mit unserem Kraftwerk. Ich möchte Innen jetzt mal einfach nur beispielhaft diese drei Außenaufnahmen, also die Straße, den Innenhof und diese Geschichte beim Eingang mit dem Druckrohre, das möchte ich einmal lokalisieren, einfach um das Beispiel dieser Karte zu zeigen. Wir werden es rein praktisch nicht brauchen in unserem Projekt, weil, wie gesagt, es eine kleinräumige Geschichte ist, aber es ist wichtig das zu wissen, weil das immer wieder vorkommt. Zunächst sollte man mal sicher stellen, dass man hier den normalen Kartenmodus hat, das heißt sich in der Karte mit dem Hand bewegen kann. So halt man diesen Button anklickend, dann gerät man sofort denn mal in dem sogenannten "Maps-Boards", also Marke auf der Karte, die da mit irgendwelchen Panoramen verbunden werden wollen. So weit sind wir aber noch gar nicht. Vorher noch ein bisschen Vorgeplänkel was nicht ganz unwichtig ist. Standardmäßig benutzen wir eine Karte von Google Maps, und zwar auch in diesem Map-Modus. Und wir haben aber auch die Möglichkeit das auf den Satelitenmodus umzuschalten, wichtig natürlich, wir müssen natürlich Online sein dafür, sonst geht das nicht, und nun müssen wir uns erstmal in das Zielgebiet bewegen und wie gesagt zuvor, haben wir hier noch die Möglichkeit, die Anbieter zu wechseln. Das muss ich kurz was zu sagen, bevor wir weiter gehen. Wir können hier zwischen "Google", "Bing" und "OpenStreetmap" auswählen. "Google" ist relativ bekannt, "Bing" bekannt von Microsoft, "OpenStreetMap" ist eine offene Community, das ist komplett frei. "Google" und "Bing" haben die Policy beziehungsweise bei den Terms of Services kann man das nachlesen, dass das an und für sich frei ist das zu benutzen. Also wenn Sie jetzt eine virtuelle Tour auf Ihre Website einbauen, dann können Sie das ohne weiteres Benutzen zahlen noch nichts dafür. Sobald Ihre Website beziehungsweise die virtuelle Tour auf Ihre Website man Liste Traffic überschreitet, das heißt wenn Sie sehr sehr viele Besucher haben auf Ihre Tour, dann hält Google und auch Microsoft. Bei unterschiedlichen Schwellen halten die dann mal die Hand auf. Und da sollte man ein bisschen schauen, ob man nicht vielleicht auf einem freien Dienst wechselt beziehungsweise sich überlegt was kostet das dann, also das fängt natürlich mal relativ moderat an, aber mit der normalen Webseite, die jetzt kein superbekanntes Gebiet überdeckt, hat man normalerweise da keine Probleme. Die Schwellen liegen relativ hoch, wo diese Bezahlmechanismus beginnt bei Google und bei Microsoft zugreifen. "Yandex" auch noch eventuell spielt aber für Europa hier, in Prinzip, keine großartige Rolle. "OpenStreetMAp" wechseln wir einfach auf die Community-generierte Karte der Welt. Riesenprojekt und mittlerweile auch schon relativ ausgereift bei "OpenStreetMap". Muss man dazu sagen, Sie sehen, dass hier schon, da gibt es praktisch keine Luftbilder, weil Luftbilder sind teuer und das hier basiert alles auf sogenannten [unverständlich] das sind einfach Geodaten, die von gemeinen Communen, Ländern und Staaten freigegeben sind und die hier zusammengetragen werden von einer sehr eifrigen Community und das ist eben nicht kommerziell und frei, und bei "Bing" und bei "Google" kann man wählen zwischen der Satellitenansicht und der Ansicht mit Karten. So nun möchte ich mal einfach die Karte in die Gegend bewegen, wo sich unser Kraftwerk befindet. Das kann man jetzt natürlich ganz zu Fuß machen, denn man hier aussuchend immer weiter und sich dann Zielkoordinat bewegen irgendwo hier in die Gegend, das geht aber viel einfacher, wir haben natürlich hier die Möglichkeit eine Adresse einzugeben, das habe ich hier schon mal gemacht, das ist Kraftwerk Arnstein Es gibt nämlich noch eins-zwei Gemeinden, die genauso heißen. Und dann habe ich mal noch "Voistberg" eingegeben, das ist die nächste größere Stadt in der Weststeiermark, wo dieses Kraftwerk zu finden ist, und dort gehe ich einfach auf "Geocodierung", dann springt das dahin, was schaut dann schon ziemlich gut aus. Ich zoome da jetzt mal ein bisschen ein und wir sehen jetzt hier schon den "Teigitschgraben". Das ist nämlich genau die Gegend, wo sich das Kraftwerk befindet. Ich erkenne es auch schon. Wir fahren bisschen weiter rein und hier sieht man jetzt "Arnstein", und hier erkennen wir unser Kraftwerksgebäude. Das Maschinenhaus, das ist dieses Trafohaus, das Umspannwerk dazu, hier geht die Rohrleitung hoch, Das heißt also diese Dinge können wir schon mal fixieren. So, das heißt das ist unser Zielgebiet, und jetzt muss man unter "Vergrößern und Zentrieren" hier unten einfach nur auf "Speichern" klicken und dann sind wir schon mal in der richtigen Gegend. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten die Panoramen zu verorten. Die eine Möglichkeit ist: ich setzte einen sogenannten Mapsboard. Das ist hier wieder ein ganz ähnlich wie Hotspots in den Panoramabildern, einfach ein Marker den ich hinsetze, und da klicke ich, zum Beispiel jetzt mal hier hin. Dann setzt er mir ein Marker hin, zufällig ist auch gleich das richtige Panorama dabei. Die "Druckrohre" aber einfach nur, weil es die Nummer Eins ist, und ich kann jetzt hier eine Ansicht auswählen, und wenn ich auf der Karte, auf diesen Marker klicke, dann habe ich es auch so, dass ich dann hier direkt diese Ansicht bekomme. Das ist die eine Möglichkeit, die ich habe, die andere Möglichkeit ist, wenn ich jetzt hier auf ein anderes Panorama wechsele, dann gibt es hier als ersten Punkt den Abteilung "Geolokalisation", und da kann ich sagen "Hotspot automatisch erzeugen" beziehungsweise ich muss erstmal etwas auswählen. Die Karte, die springt aber dann gleich in die richtige Gegend, die ich eben vorher schon mal gemacht habe. Hier sieht man bereits einen Hotspot. Das ist nämlich derjenige, den wir schon gesetzt haben, und jetzt zoome ich hier mal bisschen ein. Satellitenbild brauche ich natürlich, damit ich was erkenne. Und das ist jetzt der Innenhof, den ich hier habe, und Innenhof, der befindet sich hier ungefähr. Dann sage ich "OK", dann werden die Daten eingetragen und wenn ich hier angekreuzt habe "Hotspot automatisch erzeugen", dann wird das automatisch auf der Karte eingetragen. Ich brauche also nicht in die Karte zu gehen und dort ein Hotspot einzutragen, und hier sieht man genau der Rot ist der aktive, der Grüne ist derjene, den ich gerade gesetzt habe. Wenn jetzt ich nehme mal, zum Beispiel mal hier noch die Straße und sein dort, man muss dann immer wieder ein bisschen rausgehen denn muss eine maximale Zoomstufe und die Straße, die befindet sich hier, da ist unser Panoramastandpunkt, und wen wir jetzt hier auf die Karte gehen dann haben wir hier auch eine. Man kann in der Farbe unterscheiden wie die entstanden sind: die Grüne sind die jenen, die auf der Karte verlinkt habe, und die Blauen sind die jene, die ich beim Panorama verlinkt habe. Ansonsten sind die funktionsidentisch. Und wenn ich jetzt hier bei den Druckrohren nämlich hingehe, sieht man jetzt hier da gibt es keine Geolokalisierung, sondern da gibt es nur einseitig von der Map. Das kann mit dem Untergang sinnvoll sein, und man kann das jetzt machen wie man will. Am einfachsten geht es in der Regel, wenn man das direkt von der Hauptkarte ausmacht, wenn man dann ich großartig hin und her klicken muss. Das funktioniert dann schon ganz ordentlich. Und wenn die Panoramen Geodaten mitschleppen, dann werden die mitunter hier automatisch eingetragen. Das hängt ein bisschen davon ab, auch wie das Teaching Programm diese Sachen weiter erreicht. Und wen das gut läuft, dann stehen die hier bereits, und wenn man dann die Karte in die richtige Richtung fährt, dann sind dort die Panorama auch schon eingetragen. Das geht aber nicht immer, das muss ich dazu sagen. Aber so nicht viel Arbeit manuell zu machen. Das ist die Möglichkeit, die wir haben die Panoramen wirklich zu verorten mit Hilfe eines Kartendienstes. Vorzugsweise ist das im Google Maps. Der zweite Teil, der kommt dann später, wenn wir das Interface gestalten und aufsetzen. Da geht es natürlich drum, wie wir die Kartetage stellt und wie bietet die sich praktisch für den User sichtbar in die Oberfläche ein, auf der er das Panorama navigieren kann.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Lernen Sie, wie Sie aus einzelnen Panoramen eine interaktive, klickbare Besichtigungs-Tour für die Präsentation im Web erstellen.

8 Std. 49 min (75 Videos)
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