Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Panoramen verlinken

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Bei einer virtuellen Tour ist oft die manuelle Verlinkung der Panoramen das Mittel der Wahl, weil es nur wenig sinnvolle Sichtverbindungen gibt, meist durch Türen.

Transkript

In diesem Video möchte ich die Panoramen verlinken. Das geht, obwohl es nicht in einem Stück sind, relativ schnell, weil es zwischen den einzelnen Räumen halt nur ganz wenige sinnvolle Verbindungen gibt durch die Türen und die benachbarten Säle. Zunächst möchte ich mal einfach das Panorama mit dem Platz vor dem Museum, den Maria-Theresien-Platz ganz an den Anfang stellen. Das soll auch mal eine Nummer 1 sein, weil dort geht es los. Dort ist man vor dem Haus unterwegs. Und jetzt drehe ich mich mal darum und fange mal von hieraus an, und hier hat eigentlich nur die Drag-and-Drop-Methode einigermaßen Sinn, wenn wir hier direkt aus dem Tour-Browser, aus dem Tour-Betrachter die Panoramen dort hinziehen, wo sie verlinkt werden sollen. Hier haben wir das Café. Das ist hier oben im ersten Stock in der Mitte, und hier schauen wir uns jetzt einmal dann immer noch den Ziel geschickter an. Das ist das Fenster, durch das wir reingesprungen sind. Wir gucken dann ungefähr in diesem Bereich, wenn wir da angekommen sind. Das Gleiche gilt für einen Eingang. Ich sortiere die jetzt auch schon mal ein bisschen um, sodass mein Erdgeschoss zum Beispiel hier mal als erstes kommt. Und die Eingangssituation ist hier, und dort gilt es dann ziemlich genau. Oh, haben wie hier den Herrn Darwin, da geht es in Stiegenhaus weiter. Das ist die Perspektive, die wir haben. Das ist das, was wir von außen jetzt mal sehen können. Wir könnten zwar hier noch zu anderen Sälen verlinken. Durch die Fenster von außen kann man machen. Lasse ich jetzt aber mal, weil die im Prinzip auch hier hinter den Bäumen versteckt sind und es ist jetzt mäßig intuitiv, deswegen lasse ich das mal. Aber ich gehe jetzt mal hier in die Eingangshalle. Von der Eingangshalle gehe jetzt einmal weiter ins Stiegenhaus. Das ist hier. Wenn ich da angekommen bin, dann gucke ich gerade aus hier auf dieses Bild. Dann gehen wir mal zum Stiegenhaus weiter einfach mit einem Alt-Klick, beziehungsweise ich mache mal hier unten noch den Eingang fertig. Dort landen wir im Erdgeschoss in erster Linie mal hier mit der Mineraliensammlung. Die kommt hierhin, und dort schauen wir, wir kommen von da, also müssen wir ungefähr hier mal auf diesen Kasten schauen. Und wenn wir in der Mineraliensammlung sind, die setze ich jetzt mal hier nach dem Eingang hin, und danach kommt der Edelstein-Saal und in den Mineralien, der Mineraliensammlung gehts Edelstein-Saal genau einfach durch diese Tür durch. Als nächstes geht es von da aus weiter in den Meteroiten-Saal. Das ist hier. Das heißt Edelstein-Saal. Und im Meteoriten-Saal, da ist jetzt dann erst mal Schluss. Nein, gar nicht wahr, sondern da geht es zu den Sauriern weiter. Das ist hier hinten. Und wenn wir über den Sauriern reinkommen, dann kommen wir durch diese Tür und schauen dahin. Und dann geht es noch einen Saal weiter. Und das ist der Frühgeschichte-Saal. Die Saurier kommt davor. Also es ist immer ganz hilfreich, sich dann so ein bisschen in Ordnung zu machen, dass die nicht so Kreuz und quer durch einander sind, und dann geht es weiter in die Frühgeschichte. Und wenn wir da reinkommen, dann schauen wir nach da. Und da geht es jetzt dann nicht weiter, sondern wir drehen uns jetzt um, und ich gehe dann einfach nun mal die Rückwege wieder ab. Hier geht es jetzt dann zurück in den Saurier-Saal. Und wenn wir da zurückkommen, dann schauen wir hier hin. Und wenn wir dann in dem Saurier-Saal sind, dann geht es weiter in den Meteoriten-Saal. Da sind zwar ein paar Säle dazwischen, aber das ist der Weg, den man geht, das heißt, eben auch die Sinnhaftigkeit geht hier immer vor die Geometrie. Und wenn wir bei den Meteoriten reinkommen, dann gucken wir hierhin, und bei den Meteoriten geht es hier weiter zu den Edelsteinen. Und wenn wir bei den Edelsteinen, Moment, da sollten wir noch schauen, wo wir da hingucken, wenn wir da reinkommen. Das wäre noch ganz praktisch. Edelstein-Saal, da geht es hier rein, und da geht es jetzt dann weiter zu den Mineralien. Und dadrin gucken wir ungefähr in diese Richtung und vom Mineraliensaal geht es hier in Richtung Eingang zurück und dort schauen wir dann, wo ist er dann gekommen daher, und das ist dann genau etwa hierher. Es ist gegenüber dieser Tür. Das war im Prinzip schon das komplette Erdgeschoss. Und man sieht jetzt schon hier, da fehlt jetzt nicht mehr so wahnsinnig viel. Und jetzt nehmen wir dann mal nach dem Frühgeschichte-Saal. Das ist der letzte Saal im Erdgeschoss. Dann schiebe ich mal das Stiegenhaus hier rein und vom Stiegenhaus aus das haben wir schon verlinkt vom Eingang weg und vom Stiegenhaus geht es hier zum Eingang hinunter. Und wenn wir dort reinschauen, dann gucken wir zum Ausgang raus. Das ist genau vis-à-vis. Und wenn wir im Stiegenhaus sind, dann gucken wir oben zum Café. Und wenn wir da ankommen, dann schauen wir hier auch in Richtung Vorplatz. Stiegenhaus ist da hinter uns, so. Es hilft ebenfalls auch jetzt, sich ein bisschen in dem Haus zu orientieren, wenn Sie da selber noch nie drin waren. Und wenn wir dann zum Café gehen, dann können wir hier nach unten durch dieses Loch schauen. Und dort haben wir den Eingang, und wenn ich darunter gucke, dann sage ich, ich schaue mal also Richtung Ausgang des Museums. Und dann gibt es noch des Weiteren hier, kann man einmal hier zum Stiegenhaus gehen, so. Wenn man dahin kommt, dann landet man ungefähr hier. Das ist eigentlich mal die Aussicht dann nach hinten. Das Ganze gibt es noch mal auf der drüberen Seite. Hier kann man noch mal zwei Hot-Spots anlegen. Man kann nämlich da und da langgehen. Und das Stiegenhaus vorliegen wir hier noch mal auch mit dem gleichen Zielblick. Und dann geht es noch weiter in diese Richtung, und da kommt jetzt der Ernst-Haeckel-Saal. Das ist so ein Forscher, der sich mit Mikroben und Algen und solchen Dingen beschäftigt hat und ganz heftige Glasmodelle gemacht hat davon. Und die sind mittlerweile ziemlich berühmt, die Dinge. Und im Haeckel-Saal geht es dann hier noch weiter. Und das ist unser letzter so ein Schmetterling-Saal, und dort schauen wir dann ungefähr in diese Richtung und jetzt gehen wir in Schmetterling-Saal und drehen noch mal den Rückweg an und dann haben wir es eigentlich schon fast geschafft. So, da jetzt im Haeckel-Saal. Wenn wir da reinkommen, dann schauen wir Richtung Eingang. Das ist hier. Und im Haeckel-Saal geht es dann zum Café hinaus, und wenn wir dort ankommen, dann schauen wir zirka nach hier. Und jetzt fehlt noch ein einziges Ding. Im Eingang können wir nämlich auch nach oben schauen, denn in diesem Loch daoben befindet sich das Café. So, und da schauen wir auch, wenn wir jetzt beim Café ankommen durch dieses Loch, schauen hier auch nach oben, und das ist alle der schönsten Blicke, die dieses Museum zu bieten hat, einfach diese tollen Kuppeln. Jetzt fehlt noch ein einziger Link vom Eingang raus auf den Platz, denn hier wird auch noch mit Recht gemeckert, da ist noch was, da fehlt noch was. Dieser Knoten hat kein Eingehen in Hot-Spots. Holen mal den Maria-Theresien-Platz und da schauen wir genau auf die Vis-à-Vis-Seite der Statue und zum Schwestermuseum rüber. So, das war jetzt das Verlinken des Panoramas. Sie sehen, es geht relativ schnell und auch wenn es manuell ist, aber jetzt haben wir mal so ziemlich alles verlinkt. Ich hoffe ich habe nichts vergessen, aber das werden dann im Fall noch merken. Das war das Verlinken des Museums und mal so ein ganz schneller Durchgang, auch um zu verstehen, wie ich diese Tour aufbaue, und wieso die Essenz von den ganzen ist halt wirklich, dass man in solchen Baulichkeiten oft die Links manuell am schnellsten setzen kann, weil die Anzahl der sinnvollen Sichtverbindungen im Gegensatz zur Outdoor-Situation einfach wesentlich geringer ist, und man sollte natürlich sich dann möglicherweise Unlocation-Notizen machen. Hier ist natürlich jetzt sehr klar, dass das Ganze klar voneinander getrennte Säle sind. Es gibt aber auch Bürobauten oder Industriegeschichte vor allen Raumen fast auch schon wie der andere, da sollte man sich Notizen machen oder nämlich andere Hilfsmittel, dass man ungefähr weiß, was wohin geht, oder man geht kurz, das mache ich auch hier, und da einfach mit der Wiegefunktion vom Smartphone so einen Weg ab. Und dann habe ich eine visuelle Gedächtnis-Spitze, wenn ich dann später weiß, okay, wo waren das jetzt eigentlich, und weil da jetzt solche Sachen wie Geolocation in geschlossenen Räumen meistens nicht funktioniert. Erstens weil es viel kleinteiliger ist und zweitens weil es auch oft gar nicht funktioniert, wenn man keinen geschalteten GPS-Empfang in Gebäuden hat. Soviel also zum Thema Grundstruktur. Die Panoramen sind verlinkt, das heißt jetzt mal, unsere Tour funktioniert zumindest mit Klick von Panorama zu Panorama.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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