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Mit Pagespeed von Google können Sie die Ladezeiten Ihrer Seite überprüfen und dann gezielt für Verbesserung sorgen.
06:23

Transkript

Nur eine Seite, die schnell lädt, ist eine gute Seite. Was nützt mir der beste Inhalt, wenn meine Seite (zieht Stimme gelangweilt in die Länge) so langsam lädt, dass ich (gähnt) unterwegs einschlafe. Es gibt ein gutes Tool von Google, das diese Seitengeschwindigkeit, diese page speed, misst: developpers.google.com/speed/ pagespeed/insights Googeln Sie einfach nach page speed, dann kommen Sie hier raus. Hier gebe ich jetzt einfach mal www.tomro.se ein Das „www." spare ich mir mal ... Jetzt läuft die Analyse, und danach schauen wir mal, was Google mir hier rückmeldet. Ich habe 41 von 100 Punkten ... ... Naja, es gibt einige Dinge, da ist eine Behebung erforderlich, offensichtlich sind meine Bilder nicht optimiert. Die sind noch um einiges zu groß. Wenn ich sie kleiner mache, werden sie schneller geladen. Das ist insbesondere für mobile Geräte wichtig, also wenn man von unterwegs auf die Seite zugreift. Dann schauen wir mal: Eine Komprimierung sollte ich aktivieren, Java-Script und CSS-Ressourcen sollte ich verbessern, und es wird mir hier auch eine Behebung empfohlen. Und ich habe sogar zwei Regeln bestanden! Schauen wir mal, was das ist. Die sichtbaren Inhalte werden above the fold ordnungsgemäß priorisiert, das heißt, alles was oben ist, wird auch zuerst geladen und alles, was auf der Seite tiefer zu sehen ist, wird später geladen. Ich kann da jetzt immer mal wieder draufgehen, das Ganze überprüfen und schauen, ob das für Mobil und Desktop alles seine Richtigkeit hat. Ich kann aber auch ein Plug-In installieren, mit dem ich ständig auf page speed reports zurückgreifen kann. Das heißt, ich kann Änderungen an meinem Blog vornehmen, und dann automatisch überprüfen, ob die Geschwindigkeit meiner Seite dadurch verbessert oder verschlechtert worden ist. Das heißt, ich kann Änderungen an meinem Blog machen. Dazu logge ich mich jetzt in mein WordPress ein und installiere ein neues Plug-In mit dem Namen Google Pagespeed Insights for WordPress. Das installiere ich hier ... (murmelt) jawohl, das ist richtig, das möchte ich ... Nachdem ich dieses Plug-In aktiviert habe, brauche ich als erstes auch noch einen API-Schlüssel von Google, das heißt, den müssen wir uns zuerst mal organisieren. Hier oben werde ich auch schon drauf hingewiesen. Ich muss jetzt erst mal hier draufgehen und dann hier diesen Google API key einfügen. Habe ich nicht, also hol ich mir einen. Ich klicke auf code.google.com/apis/console Und wenn Sie, so wie ich jetzt, mitten in einem Projekt landen, dann müssen Sie erst mal hier auf „Projekte" gehen so dass Sie diesen Button Projekt erstellen haben. Jetzt gehe ich hier auf Projekt erstellen und sage: „Dieses Projekt soll PageSpeed heißen" Die Projekt-ID, die er mir hier vorschlägt, übernehme ich. Hier rechts unten sehen wir, dass dieses Projekt erst einmal erstellt wird. Das dauert einen Moment ... So, jetzt bin ich hier in diesem neuen Projekt mit der ID winter-monolith-786. Als nächstes muss ich zuerst mal die entsprechende API aktivieren. Google hat ja eine Menge APIs, die zur Verfügung gestellt werden. Hier unten bei APIs durchsuchen suche ich mal nach Pagespeed. Wenn ich jetzt hier draufgehe, finde ich gleich Pagespeed Insights, und jetzt klicke ich hier auf an. Die API wird aktiviert, das ist OK. Jetzt kann ich hier auf Zugangsdaten klicken und sagen: „Ich möchte einen öffentlichen API-Zugriff" Einen OAuth-Zugriff brauche ich in dem Fall nicht. Also gehe ich hier unten auf Neuen Schlüssel erstellen. Das Ganze soll ein Serverschlüssel sein, weil mein WordPress ja auf meinem Server gespeichert ist. Ich gehe hier direkt auf Erstellen. Jetzt habe ich hier diesen API-Schlüssel. Den nehme ich jetzt einfach in die Zwischenablage, gehe zurück in mein Plug-In, füge ihn hier ein; und jetzt wähle ich noch als Sprache German aus, also Deutsch. Wenn ich jetzt hier runtergehe, kann ich die Option speichern und das Reporting starten. Ich gehe auf Report List und kann hier jetzt zuschauen, was gerade reported wird und was gerade überprüft wird. Hier rechts oben sehen Sie den Fortschritt. Momentan haben wir 13 %, also wir können uns gemütlich einen Kaffee holen gehen. Was das Plug-In jetzt im Hintergrund macht, ist jede einzeln Seite, jeden einzelnen Blogbeitrag meines WordPress-Blogs abzurufen und die Geschwindigkeit zu messen. Danach bekomme ich einen detaillierten Report über jede einzelne Unterseite in meinem System. So Google Pagespeed has finished. Also alles ist in Ordnung. Jetzt kann ich die Seite neu laden, um neue Ergebnisse zu sehen. Jetzt sehen Sie hier zum Beispiel den Score für diese Seite wordpress-fuer-redakteure: Da habe ich nur einen Score von 66, da könnte ich was besser machen, also gehe ich mal auf Details. Und jetzt kann ich mir hier genau anschauen, wo das Problem liegt und wie ich die Seite schneller machen kann. Die Seite hier im Beispiel könnte ich am leichtesten schneller machen, wenn ich die Komprimierung aktiviere oder wenn ich Java-Script und CSS-Ressourcen besser mache. Wie ich das genau machen würde, wäre noch mal ein ganz eigenes Thema für HTML, php und Webtechnologien. Mir geht es hier vor allem darum, dass Sie mit diesem Plug-In Google Pagespeed Insights eine einfache und schöne Möglichkeit haben, ihren gesamten WordPress-Blog zu überprüfen und dann entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

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1 Std. 5 min (20 Videos)
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Anonym
Super!! Das sind genau die Informationen, die man braucht und die sonst nur sehr mühsam zu beschaffen sind.
Gratulation zu diesem tollen Training und vielen Dank!
UH

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