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Photoshop CC Grundkurs

Optionen im Maskierungsmodus

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Dieses Video zeigt die korrekte Vorgehensweise, um Auswahlen im Markierungsmodus zu erstellen, und bietet einen Überblick über die hierbei zur Verfügung stehenden Optionen.

Transkript

Den Maskierungsmodus richtig zu deuten ist manchmal gar nicht so einfach. Das möchte ich jetzt ein bisschen unterstützen in diesem Clip. Zunächst habe ich nichts ausgewählt; es gibt keine Auswahl. Wenn ich jetzt in den Maskierungsmodus wechsle, bleibt auch hier entsprechend alles leer. Ich sehe also keine ausmaskierten Bereiche. Ich kann aber von hier ausgehen, jetzt, z.B., alles mit schwarzer Fläche füllen, also "Bearbeiten", "Fläche füllen mit Schwarz". "OK". Und jetzt würde ich sehen, alles ist hier entsprechend abmaskiert. Wenn ich jetzt dichter rangehe, gehe ich jetzt z.B. an die Augen, nehme mir jetzt eine Pinselspitze und stelle jetzt mal eine weiße Farbe in den Vordergrund, dann kann ich jetzt hier rübermalen, innerhalb des Maskierungsmodus. Die Bereiche, die ich jetzt anmale, werden von der Maskierung ausgenommen, d.h. sie sind nachher die ausgewählten Bereiche. Wenn ich jetzt mit der schwarzen Pinselspitze wechsle - und kann hier mit der Taste "X" auf der Tastatur auch schnell wechseln - und jetzt mit einer schwarzen Pinselspitze noch diesen Bereich übermale, dann ist der - das Augenlid sozusagen - wieder maskiert. Schalte ich hier zurück, dann sehen wir, das sind die ausgewählten Bereiche. Ich könnte z.B. bei der Tonwertkorrektur etwas mehr Helligkeit in die Augen bringen, den Glanz etwas verstärken, so ungefähr. Fast ein bisschen zu viel. Umgekehrt, wenn ich erstmal eine Auswahl habe, ich gehe jetzt nochmal hier in das Schnellauswahlwerkzeug, markiere die Lippen, mit der Alt-Taste ziehe ich hier unten wieder einen Bereich ab. Jetzt möchte ich noch Ausbesserungen hier im Maskierungsmodus machen, klicke also da rein. Dann kann ich ebenfalls wieder mit Pinselspitzen arbeiten. Das heißt, mit Rot markiere ich jetzt hier wieder mal Bereiche, die werden sozusagen später maskiert, gehören nicht zu der Auswahl und mit einer weißen Pinselspitze - vielleicht hier wieder etwas kleiner machen - kann ich weitere Bereiche zur Auswahl hinzufügen. Da der Maskierungsmodus ja eine Bearbeitung in Form von Pixeln erlaubt, kann man sogar Filter anwenden. Das heißt, ich kann auf "Filter" gehen und einen Weichzeichnungsfilter nehmen, z.B. hier den Gaußschen Weichzeichner. Wir sehen, es sind nicht alle Filter, die im Maskierungsmodus zur Verfügung stehen, aber doch einige. Und ich kann jetzt diese Maske, die ich mit Pinselspitzen bearbeitet habe, weicher zeichnen, um einen weicheren Übergang zu bekommen. Mit "OK" das Ganze bestätigen, und aus dem Maskierungsmodus gehe ich wieder zurück in den Auswahlmodus und wende jetzt meine Korrektur an. In meinem Fall hier "Farbtonsättigung". Ich möchte vielleicht ein bisschen mehr Sättigung haben, ich sehe jetzt hier eine sehr weiche Auswahlkante, damit ich das hier entsprechend anpassen kann. Nicht zu viel, wirklich nur ein ganz kleines bisschen. Okay, schalten wir nochmal zurück, wir gehen ein bisschen weiter raus aus dem Bild. Zu guter Letzt gibt es auch noch Optionen für den Maskierungsmodus. Wenn ich einen Doppelklick auf das Icon "Maskierungsmodus" mache, dann sehe ich, was diese Farbe Rot, wie wir sie ja immer gesehen haben, bedeutet. Rot sind die maskierten Bereiche, die nachher also nicht in der Auswahl sind, die geschützten Bereiche, könnte man auch sagen. Wenn ich das anders haben möchte, dann kann ich das hier umkehren und sagen, Rot oder im Prinzip eine beliebige andere Farbe. Ich könnte sagen, ich hätte gerne Blau. Die Bereiche jetzt, sagen wir, mit 75 Prozent der Kraft ausgewählt, die später ausgewählt sind. Also alles, was ich mit einer Pinselspitze aufmale, wird blau mit 75 Prozent Deckkraft sein. Wir sind jetzt im Maskierungsmodus. Ich gehe wieder zurück auf die Hintergrundebene, dass ich nicht aus Versehen auf der Ebene "Farbtonsättigung" bin, nehme mir entsprechend meine Pinselspitze, mit der Alt-Taste und Rechtsklick mache sie etwas größer. Jetzt muss ich natürlich aufpassen, mit was für einem Farbton male ich hier. Das heißt, Schwarz bedeutet jetzt sozusagen, dass diese Bereiche in meiner Auswahl sind. Ich habe das Verhalten im Prinzip genau anders herum definiert. Jetzt könnte ich hier an einer weichen Kante, z.B. hier, die Belichtung etwas nach unten setzen. Nicht zu viel, dann merkt man, dass ich nicht sauber gearbeitet habe hier an der Kante, wirklich nur ganz minimal erstmal. Jetzt arbeitet mein Werkzeug genau umgekehrt und ich male mit einer schwarzen Farbe die Bereiche an, die ich später auswählen möchte. Also genau aufpassen, welche Farben hier eingestellt sind. Das wichtige ist, in dem Moment, wo ich in den Maskierungsmodus wechsle, kann es auch sein, dass diese Farben wechseln. Heißt, ich habe hier z.B. im normalen Modus eine weiße Farbe eingestellt oder auch irgend eine andere, eine grüne bspw., und jetzt wechsle ich in Maskierungsmodus und der hat seine eigene Farbkombination aus Vorder- und Hintergrundfarbe. Also immer dann, wenn man hin und her wechselt, noch mal gucken, was habe ich eigentlich für Pinselspitzenfarben, sonst kann man sehr schnell, sehr verwirrt sein im Maskierungsmodus, insbesondere wenn man die Option geändert hat und an einem anderen Arbeitsplatz sitzt, wo hier vielleicht ganz andere Dinge eingestellt sind als die Standardwerte, Rot für maskierte Bereiche und Deckkraft 50 Prozent. Aber der Maskierungsmodus ist - wie gesagt - interessant, wenn ich Bereiche mit sehr weichen Auswahlen korrigieren möchte oder wenn ich bereits ausgewählte Bereiche überarbeiten möchte und das eben klassisch mit Pinselspitzen oder auch mit Filter.

Photoshop CC Grundkurs

Lernen Sie in dieser umfassenden Basisschulung, wie Photoshop "denkt", wie Sie die zahlreichen Werkzeuge nutzen und was Sie mit Ebenen, Auswahlen oder Masken machen können.

14 Std. 54 min (159 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.06.2013

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