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SQL Server 2016: Triggers, Stored Procedures und Funktionen

Optionale Parameter

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Optionale Parameter müssen nicht zwingend übergeben werden: an ihrer Stelle wird dann ein Standardwert verwendet.
02:09

Transkript

Als Nächstes zeige ich Ihnen optionale Parameter, also die beim Aufruf nicht zwingend mit übergeben werden müssen. Von der Definition, sieht das so aus, dass Sie nach dem Parameter, nach dem Datentyp, ein Gleichheitszeichen schreiben können und dann den von Ihnen gewünschten Standardwert, allerdings muss das eine Konstante sein, es kann keine Funktion sein. Um Funktionen quasi nutzen zu können, müssen Sie einen kleinen Trick anwenden. Sie können zum Beispiel für diesen Parameter P1 als Standardwert NULL verwenden und hier unten durch ein 'IF IS NULL' entsprechend den Wert aus der GETDATE-Funktion verwenden. Damit bekommen Sie quasi einen Standardwert für einen optionalen Parameter, der aus einer Funktion kommt. Allerdings kann diese Programmierung nicht unterscheiden, ob Sie wirklich NULL für diesen Parameter übergeben haben, oder den schlicht gar nicht eingegeben haben. Das heißt, diese Möglichkeiten können Sie nicht differenzieren. Für einen Aufruf sieht das so aus, dass Sie bei einer Reihenfolge, das heißt, wenn Sie Parameter über ihre Reihenfolge angeben, müssen Sie schlicht DEFAULT schreiben für den Parameter. Wenn Sie die Stored Procedure aufrufen und die Parameter per Name angeben, dann erübrigt sich das. Sie können einfach hingehen und die Parameter in einer gewünschten Reihenfolge mit Werten versorgen und diejenigen, die sie halt nicht mitangeben wollen, wie zum Beispiel der erste oder zweite, also P1 und P2, dann tauchen die in der Liste hier nicht auf. Das heißt, ich kann die Stored Procedure einmal erzeugen lassen. und wenn ich diesen Aufruf durchführe, bekomme ich das Ergebnis und wenn ich diesen Aufruf mache, ebenfalls das gleiche. Natürlich die Uhrzeit variiert, aber im Großen und Ganzen ist das Ergebnis dasselbe. Das heißt, optionale Parameter sind immer dann praktisch, wenn ich für Parameter einfach Standardwerte habe, die in vielen Fälle Gültigkeit haben und ich nur die Möglichkeit der Parametrisierung vorsehen möchte für die Fälle, wo das nicht mal der Fall ist und damit kann ich entsprechend hier in der Definition vorsorgen.

SQL Server 2016: Triggers, Stored Procedures und Funktionen

Nutzen Sie in SQL Server Trigger, gespeicherte Prozeduren, Late Binding, Fehlerbehandlung sowie Scalar- und Tabellenwertfunktionen.

3 Std. 12 min (44 Videos)
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Erscheinungsdatum:08.08.2016

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