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Klassendiagramme mit UML

Operationen

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Methoden bzw. Operationen beschreiben die Funktionalität einer Klasse bzw. eines Objekts. In diesem Video sehen Sie, auf was Sie bei Operationen zu achten haben.
04:54

Transkript

Mit Methoden oder Operationen beschreiben Sie, wie sich ein Objekt verhält. In diesem Video schauen wir uns an, worauf Sie dabei zu achten haben. Bei einem Klassendiagramm werden die Operationen in diesem dritten Segment dargestellt. Die Bezeichner von Operationen werden wie üblich mit Camel-Notation bei zusammengesetzten Bezeichnern aufgebaut. Es gibt aber noch ein paar Besonderheiten, die man beachten sollte. Sie können, wenn Sie ein geeignetes Tool verwenden, zum Beispiel so eine neue Operation einer Klasse hinzufügen. Zum Beispiel fahren. Sie geben einen Namen an und schreiben ihn wie üblich mit einem Kleinbuchstaben. Wenn man sich das jetzt mal anschaut, werden Sie sehen, dass sofort diese Klammern hier auftauchen. Auch wenn man es bei diesem Tool nicht eingibt. Das Tool ist intelligent. Es gehört zu einer Operation immer ein Klammer-Paar. Dort würden gegebenenfalls Übergabewerte an die Methode, die Operation, notiert. Aus dem Grund wird das in UML auch immer angegeben. Das ist die eine Besonderheit. Sie können auch bei Operationen einen Typ angeben. Was bedeutet das? Na ja, der Rückgabewert oder besser Rückgabetyp. Wie auch bei Attributen wird das UML durch einen Doppelpunkt abgetrennt. Dann haben wir hier auch noch Parameter. Neu ... Wir geben einen Namen an. Wir nennen das mal Faktor. Typ: Integer. Vorgabewert: 5 Anwenden. Nun sehen Sie, warum hier immer diese runden Klammern auftauchen. Denn wir müssen da ja in gewisser Weise Möglichkeiten haben, Übergabewerte an eine Methode, an eine Operation, durchzuführen. Es sollte Sie in keiner Weise überraschen, wie die Syntax von diesen Übergabewerten aufgebaut ist. Denn das ist identisch zu dem, was Sie hier bei der Angabe von einem Attribut sehen. Warum ist das eigentlich so logisch, dass man fast gar nicht drüber reden muss? Parameter an einer Methode sind ja lokale Variablen in der Methode. Zumindest kann man es so stark vereinfachen und darauf reduzieren. Der Unterschied zwischen Attributen und Variablen ist auch nicht gerade so weltbewegend. Das hat etwas mit der Sichtbarkeit zu tun. Aber dass es formal identisch beschrieben wird, inklusive einem Vorgabewert, wie wir hier oder hier haben, das ist so naheliegend, darüber müsste man eigentlich fast nicht reden. Aber Sie müssen natürlich wissen, dass so was in UML üblich ist. Ich würde es so formulieren: Wenn Sie es sehen, sollte es klar sein. aber so lange Sie es noch nicht gesehen haben, kann ich nicht voraussetzen, dass Sie es wissen. Nun gibt es in neueren Versionen von UML, also UML 2 und folgende, bei Parametern auch sogenannte Übergaberichtungen. In-Out, In-Out. Wenn Sie hier mal schauen, dort gibt es ein Feld Richtung. Rein: In. Raus: Out. Rein-Raus, In-Out. Anwenden. Dann sehen Sie hier das Schlüsselwort inout. Wenn es reingehen soll, nur In. Wenn es rausgehen soll: Out. Nicht jede Programmiersprache unterstützt das. Von daher sollte man das mit Vorsicht anwenden. Nicht umsonst ist die Vorgabe hier undefined. Und dann taucht hier eben kein Schlüsselwort für die Übergaberichtung bei Parametern auf. Machen wir nochmal Ein raus. Dann wird eben nur Out auftauchen. Sie haben in diesem Video erfahren, was Sie bei der Spezifikation von Methoden und Operationen in UML beachten müssen und was Sie dort alles angeben können. Bis auf den Bezeichner sind sämtliche Angaben optional. Wobei diese Klammern eine Sondersituation sind. Die werden immer dabeistehen, von daher generieren diese Klammern geeignete Tools automatisch. Sie können sich bei der Angabe auf den Bezeichner beschränken.

Klassendiagramme mit UML

Verstehen Sie das Prinzip von OOP und erstellen Sie Klassendiagramme mit der Modellierungssprache UML.

2 Std. 1 min (32 Videos)
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