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InDesign CC 2015 Grundkurs

OpenType und andere Schrifttypen

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In InDesign kann anders als in Textverarbeitungsprogrammen wie Word oder OpenOffice nicht jede Schrift kursiv dargestellt werden. Lernen Sie in diesem Video das Prinzip der Schriften und Schriftschnitte in InDesign kennen.

Transkript

In den nächsten Minuten möchte ich Ihnen ein bisschen mehr Einblick in die Art und Weise geben, wie InDesign mit Schriften mit Schriftarten und mit Schriftschnitten umgeht. Das habe ich hier in diesem Text einmal markiert und das kann ich hier im Bedienfeld unter "Zeichen" hier auf dieses kleine Dreieck klicken und dann bekomme ich hier eine Liste von Schriftart. Diese Liste kann mit unter sehr sehr lang sein, abhängig davon, welche Schriftarten auf Ihrem Gerät installiert sind. Auf der linken Seite sieht man ganz neutral den Namen der Schriftart neutral, wenn man kann hier am Namen nicht erkennen, Sie diese Schriftart ausschaut. Dafür gibt es auf der rechten Seite diese kleinen Beispieltexte, in der Regel ich dieses Wort "Beispiel" wirklich recht klein geschrieben und so richtig einen guten Eindruck über die Schriftart bekommt man nicht, aber man sieht zumindestens so grob ist es eine verschnörkelte Schrift ist eine sehr riefen, ist es eine nicht sehr riefe oder es ist vielleicht eine handgeschriebene Schriftart, also ein bisschen, was sieht man, aber so übermäßig detaliert kann man es dort nicht erkennen, da muss man es ausprobieren. Daneben sehen Sie hier entweder so ein kleines TT oder so ein geschwungenes "O", es gibt unterschiedliche Arten, wie man Schriftarten in der Computersprache abspeichern kann. Und da gibt es insbesondere heuzutage 2 sehr sehr wichtige Varianten, das eine nennt sich TrueType, eben dieses TT und die sogenannten OpenType Schriftarten, eben erkennbar an dem großen "O". Grundsätzlich innerhalb von InDesign ist es egal, ob Sie eine Truetype-Schriftart benutzen oder eine OpenType-Schriftart, wenn Sie allerdings in die Situation versetzt werden, irgendwo eine neue Schriftart zu kaufen, dann würde ich Ihnen immer empfehlen sich eine OpenType -Schriftart zu kaufen, weil diese in der Regel deutlich besser ausgebaut sind, dann haben Sie dann mehr Sonderzeichen, bei den OpenType-Schriftarten haben Sie meistens dann auch für fremde Sprachen, die dazu notwendigen Sonderzeichen. Msn muss wohl gemerkt dazu sagen, das ist bei OpenType-Schriftarten nicht zwingenderweise der Fall aber die Art und Weise, wie OpenType Schriftarten abgespeichert werden, geben überhaupt erst die Möglichkeit, dass Sie in so vielen Varianten mit so vielen Sonderzeichen, wenn man so will, hergestellt werden können, bei TrueType gibt es da einfach eine Begrenzung, man kann gar nicht beliebig viele Zeichen in eine TrueType Schriftart hineinpacken. Also OpenType Schriftarten sind meistens besser ausgebaut. Wenn man jetzt den konkreten Namen der Schriftart kennt, dann kann man den hier oben einfach eingeben, ich nehme jetzt einfach mal als Beispiel, weil der weiß ich, dass das auf jedem Rechner drauf ist hier die Schriftart Arial. Wenn ich jetzt hier die Arial sehe, dann sehen Sie, dass diese Schriftart hier nicht nur einmal drauf ist, sondern, dass die mehrfach drauf ist, auch das ist nicht untypisch, hier gibt es zum Beispiel Arial einmal als TrueType, in dieser hebräische Schrift-Variante und eben auch als OpenType-Schriftarten, hier in diesen unterschiedlichen Schriftschnitten. Und das ist einer der Unterschiede, die Sie vielleicht nicht unbedingt erwarten, wenn Sie aus der Textverarbeitung, wie Word oder OpenOffice kommen, hier in InDesign ist es wirklich notwendig, wenn Sie eine Schriftart als kursive oder als fette haben wollen, dann muss diese Schriftart auch auf Ihrem System installiert sein. Ich nehme jetzt hier zum Beispiel diese Schriftart Arial Black und hier unten da sehen Sie den Punkt "Regular", wenn ich da drauf klicke, das wäre jetzt der Punkt, wo man die Arial Black vielleicht auch als kursive, als Italic Version vorfindet. Und hier auf meinem System ist Arial Black aber nicht als kursive installiert, also kann ich sie auch nicht benutzten. In Word könnte man das machen, warum wurde das in Word gehen, weil Word eine, wenn man ehrlich ist eine Unart besitzt, nämlich, wenn die Schriftart nicht als kursiver vorhanden ist, dann geht Word automatisch hin und setzt diese Schriftart in einem bestimmten Winkel und dann redet man auch von einer Pseudo kursiv. Hier, wenn Sie diese Schriftart wirklich als Pseudo- kursive haben wollen , dann müssen Sie diesen Winkel händlich eingeben und ich würde Ihnen dringend davon abraten, so etwas zu machen, das sieht einfach nicht sehr schön aus, wenn Sie keine kursive von dieser Schriftart haben, gibt es realistisch, wenn es gut aussehen sollen nur zwei Möglichkeiten, entweder eine andere Schriftart benutzen oder die kursive eben noch dazu kaufen. Wenn man jetzt hier wieder in dieses Menü hineingeht, dann sieht man hier oben die zuletzt verwendeten Schriftarten, beziehungsweise die Schriftarten, die sich auch hier im Dokument befinden, das ist im Alltag sehr sehr praktisch, wenn man viel mit InDesign arbeitet, dann hat man über kurz oder lang natürlich immer so etwas, wie die Standardschriften, die lieblings Schriftarten, die Schriftarten, die man sehr sehr gerne benutzt. Und dann kann man diese lieblings Schriftarten hier mit diesem Sternchen markieren, das wiederum hat dann nähmlich den Vorteil, dass man hier oben einen Filter setzen kann und wenn ich jetzt hier diesen Filter aktiviere, dann sehe ich nur noch die Schriftarten, die ich mal als Favorit markiert habe und das macht diese Liste im Alltag dann deutlich übersichtlicher ich kann Ihnen nur empfehlen wirklich die Schriftarten, die Sie gerne benutzen, hier mit diesem Sternchen zu markieren, damit es im Alltag einfach übersichtlicher ist und wenn Sie alle Schriftart wieder sehen wollen, dann könnte diesen Filter natürlich jederzeit löschen und dann sehen Sie alle Schriftarten wieder, die hier zur Verfügung stehen. In diesem Video haben Sie ein bisschen was Überschriftarten gelernt oder auch voll über Schriftschnitte und in der Art und Weise, wie InDesign mit diesen Schriftschnitten umgeht, im Gegensatz zu den meisten Textverarbeitungsprogramm werden nämlich fehlende Schriftschnitte nicht durch Veränderungen des Schriftschnitte künstlich erzeugt, wenn ein Schriftschnitt nicht vorhanden ist, können Sie ihn nicht benutzt.

InDesign CC 2015 Grundkurs

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Erscheinungsdatum:29.06.2015

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