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Photoshop: Ebeneneffekte

Omas Bilderrahmen

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Die Definition einer Kontur und anschließende Anpassungen am Rahmen dienen dazu, einen klassischen Bilderrahmen zu erstellen.
13:34

Transkript

In diesem Film möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie einen goldenen Rahmen erstellen können, wie Sie ihn bspw. auf Omas Boden oder im Keller finden könnten bzw. wie Sie ihn auch bei sehr vielen klassischen Werken noch sehen können z.B. in Museen. Oft sind diese natürlich sehr aufwendig verziert. Das stellen wir jetzt hier erstmal nicht da. Aber ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie eine eigene Kontur definieren können und den Rahmen ein wenig variieren können. Dazu zunächst eine kleine Vorbemerkung, und zwar werden wir ja einige Einstellungen treffen und bestimmte Maße eingeben in Pixeln, und die hängen natürlich davon ab, wie groß das Bild ist, das Sie verwenden. Und Sie müssen sich bewusst sein, dass, wenn Sie einen Ebenenstil anwenden, dass es da eine Größenbeschränkung gibt. D.h. wenn Sie ein sehr großes Bild haben und dort einen Ebenenstil einsetzen möchten, dann kann es sein, dass die Pixelmaße, die Sie dort eingeben können bei den Ebeneneffekten, nicht ausreichend sind. Ich kann Ihnen das mal zeigen, wenn ich hier die Ebene dupliziere, dort einen Doppelklick drauf mache und hier z.B. eine Kontur definieren will. Dann ist Schluss bei 250 Pixeln. Und da müssen Sie schauen, wie hoch ist die Auflösung Ihres Fotos, also die Pixelmaße einmal, und wie breit soll der Rahmen werden. Also wenn 250 Pixel reichen, dann ist es gut. Wenn nicht, dann müssen Sie einen anderen Weg finden. Denn in erster Linie sind die Ebenenstile wahrscheinlich für das Webdesign gedacht, also für kleine Schaltflächen, für kleinere Anzeigen, aber mit 250 Pixeln kann man in der Regel schon einiges anfangen. Also wenn Sie ein großes Bild haben und merken, dass Sie da nicht klarkommen oder dass die ganzen Effekte sehr klein ausfallen, dann skalieren Sie entweder das Bild runter oder Sie müssen, wie gesagt, eine andere Lösung finden. Aber lassen Sie uns mal einen Bilderrahmen erstellen. Und zwar habe ich hier ein Bild, das, schauen wir mal, 850 x 567 Pixel groß ist. OK. Und da möchte ich jetzt einen Rahmen drumherum legen in der Breite von 50 Pixeln. Wir müssen also die Arbeitsfläche erweitern von der Mitte aus in beide Richtungen, d.h. wir müssen die Arbeitsfläche um 100 Pixel erweitern. Und das machen Sie am einfachsten über BildArbeitsfläche. Und hier geben Sie jetzt zunächst mal ein, dass Sie das in Pixel machen möchten. Dann können Sie hier eingeben, 100 Pixel, 100 Pixel. Die Checkbox bei Relativ muss gesetzt sein, denn dann werden diese Werte auf das eigentliche Bild aufaddiert. Wenn Sie das rausnehmen, dann haben Sie die absoluten Bildmaße, und dann müssen Sie natürlich selbst rechnen. Also die Ausgangsmaße plus 50 Pixel plus 50 Pixel für die andere Seite sind dann 950. Einfacher ist es, wenn Sie hier mit Relativ arbeiten. Hier unten stellen Sie dann ein, in welche Richtung diese Pixel eingefügt werden sollen. Und ich möchte das in alle Richtungen, also wähle ich hier die mittlere Option. Die Farbe, die wir dafür wählen, die ist eigentlich egal, weil die überlagern wir gleich mit einem Ebenenstil. Also erstmal den Hintergrund erweitern, um jeweils 100 Pixel. Ich klicke auf OK und da haben wir schon unseren Rahmen. Und ich drücke einmal die Taste F, um jetzt in den Vollbildmodus mit Menü-Leiste zu kommen, denn dann kann ich das Bild hier frei herumschieben, egal wie groß es ist. Und das ist manchmal einfach besser als wenn Sie hier in dem Standardmodus sind. So und jetzt müssen wir diese Ebene in eine normale Ebene umwandeln. Das ist jetzt noch eine Hintergrundebene, die ist gesperrt. In der aktuellen Photoshop-Version machen Sie einen Klick hier auf das Schloss-Symbol. In älteren Photoshop-Versionen halten Sie die Alt-Taste und machen einen Doppelklick da drauf, und dann haben Sie eine normale Hintergrundebene. Und die nennen wir gleich mal um in"Bild" und können bereits anfangen hier die ersten Ebenenstile zuzuweisen. Was brauchen wir? Wir brauchen eine Kontur, also eine Farbe des jetzt noch weißen Bereichs. Und wir möchten ja einen goldenen Rahmen erzeugen, also nehmen wir eine Farbe zwischen Gelb und Orange. Also einen Doppelklick machen auf die Ebene und dann eine Kontur zuweisen. Wie breit muss die jetzt sein? Der Rand ist hier 50 Pixel breit, also tragen wir hier auch 50 Pixel ein. Und als Füllart möchten wir Farbe haben, aber natürlich nicht Weiß, sondern, wie gesagt, hier so einen gelb-orangenen Ton, der so in Richtung Gold gehen könnte. OK. Und natürlich soll der Rahmen nicht nach außen ragen, sondern nach innen, und deshalb sehen wir jetzt noch nichts. Wenn ich jetzt die Position auf Innen schalte, dann haben wir sofort hier diesen "goldenen" Rahmen. Und der soll natürlich jetzt noch etwas Tiefe bekommen, und deshalb aktivieren wir Abgeflachte Kante und Relief. Und hier wähle ich als Stil die Reliefkontur. Und dann sehen Sie hier, die fällt jetzt noch sehr, sehr klein aus und die soll ja bis an diese Ecke heranreichen. Was müssen wir also machen? Wir müssen die Größe so einstellen, dass die gesamte Rahmenbreite abgedeckt wird. Und der Rahmen ist 50 Pixel breit, also was tragen wir ein? Genau, 50 Pixel. Und da haben wir unsere Kontur. Die ist jetzt natürlich sehr weich, und so ein goldener Bilderrahmen, der hat nicht solche weichgeschliffene Kanten. Das sieht komisch aus, wie jetzt auch hier, und deshalb werden wir mal die Technik ändern auf Hart meißeln. Und das sieht doch schon ganz anders aus. Jetzt wirkt die Beleuchtung noch sehr komisch, weil in der Regel sind wir's gewohnt, dass in Bildern das Licht von links oben kommt und weil das hier genau andersrum ist, weil es also von rechts oben kommt haben wir den Eindruck, als wenn der Bilderrahmen nach innen geneigt ist. Also ändern wir hier mal den Winkel auf 130 Grad. Sie können also einfach mit diesen Pünktchen hier am Kreis mal schauen, was am besten aussieht, ob Sie's wirklich sehr flach einfallen lassen, das Licht, oder ob Sie's etwas mehr von vorne auf das Bild fallen lassen. Das würde ich Ihnen mal überlassen, das hier abzustimmen. Sie sollten den Lichteinfall so legen, dass jede Kante hier zumindest klar erkennbar ist. Und ich denke, dass ist so der Fall. Wir können das ja auch noch jederzeit wieder ändern. Alle anderen Einstellungen können wir eigentlich soweit lassen und uns dann schon mal der Kontur widmen, also wie diese Kontur strukturiert sein soll. Und das machen wir hier in diesem Feld unter Kontur. Also einmal das Häkchen setzen bei Kontur und dann Kontur aktivieren. Da klicken Sie jetzt einfach hier mal rein bei Kontur in den Kontur-Editor. Und hier können wir jetzt direkt einstellen, wie das verlaufen soll. Also...wir fangen mal außen an. Das soll zunächst mal steil nach oben gehen, also setzen wir hier einen Punkt und ziehen den nach oben. Dann haben wir schon so eine Art Ecke erzeugt, aber ich möchte dann, dass der Rahmen wieder etwas nach unten geht. Also klicke ich hier auf Eckpunkt, dann wird das ganze Ding eckig und nicht mehr so rund. Dann verschiebe ich diesen Punkt nach rechts oder links, je nachdem, wie weit ich diese Kontur im Inneren des Rahmens gerne hätte. Sagen wir mal so. Das sehen Sie dann hier unten. Und auch hier können wir natürlich nachträglich alles verändern, wie wir's möchten. Ich würde sagen, wir setzen hier einen weiteren Punkt, machen da ebenfalls eine Ecke draus und ziehen das ein bisschen nach unten. Dann haben wir so eine flache Kante. Und dann würde ich gleich mal vorschlagen, dass wir den obersten Punkt nach ganz unten ziehen, weil der Bilderrahmen am Ende wieder nahe am Bild liegen soll. Und jetzt können Sie hier quasi das Ganze noch fein abstimmen, z.B. so eine Rundung reinmachen, vielleicht auch hier wieder den Bilderrahmen rausholen, um hier so eine abgerundete Kante einzufügen. Und das ist dann wirklich Fine-Tuning, was Sie machen möchten. Wie breit soll diese Kontur sein? Und Sie sehen auch direkt, wie man diesen Kontur-Editor hier auf diesen Rahmen, auf sein Erscheinungsbild übertragen kann. Wir können das hier auch noch etwas hochheben, und damit die Kante akzentuieren. Und dann müssen wir uns anschauen, wie das aussieht an den anderen beleuchteten Flächen, und ich denke, das ist so schon ganz gut. Deshalb klicke ich zunächst mal auf OK und dann würde ich sagen, schauen wir mal, wie's aussieht, wenn wir das Licht noch etwas verändern, vielleicht etwas mehr von oben kommen lassen. Und wir schauen mal 114, 115. Sie können auch mit dem Pfeiltasten einfach arbeiten und nach oben und nach unten schalten. Wenn Sie die Shift-Taste gedrückt halten, können Sie das in 10er-Schritten machen. Das lässt sich alles wunderbar über die Tastatur steuern. Genauso hier, bei dem Winkel. Aber ich denke, wir sind hier mit 30, 40, 50 Grad schon ganz gut beraten. Ich denke mal, wir lassen es hier mal bei 50...51...48 48 ist doch eine schöne Zahl. Und das wäre dann im Prinzip der Bilderrahmen, so dass wir eigentlich hier schon mal auf OK klicken könnten. Die Farbe gefällt mir aber nicht so richtig, deshalb gehe ich nochmal in die Kontur rein und versuche hier einen Farbton zu finden, der eher dem entspricht, was ich mir vorgestellt hatte. Das ist natürlich nicht dieses Grün. Und vielleicht müssen wir nicht unbedingt einen Goldrahmen machen, sondern passen die Farbe dieses Rahmens an an das Bild, das wir hier haben. Und das lässt sich ganz einfach bewerkstelligen, indem ich hier eine Farbe aus dem Bild wähle, z.B. dieses Orange oder dieses dunkle Schwarz, das sieht auch sehr cool aus, oder hier, eine Farbe aus dem Himmel aufgenommen. Das ist dann wirklich eine Frage des Experimentierens. Ich denke, mit einem dunklen Rahmen sieht das Ganze besser und edler aus, als wenn wir hier so einen hellen Farbton nehmen. Ich denke mal, so ein brauner Rahmen passt zu dem Bild deutlich besser, oder? Also klicke ich hier auf OK. Wenn wir uns das mal anschauen, dann lässt sich das eigentlich schon ganz gut vorzeigen. Jetzt hätte ich aber gerne das Bild besser verbunden mit dem Rahmen, weil der Rahmen selbst, der müsste auch einen Schatten auf das Bild werfen. Und das können wir ganz einfach lösen mit einem Schatten nach innen. Genau. Und den muss ich jetzt erst mal aktivieren, dann kann ich den schon nach innen ziehen. Ich werde zunächst mal die Deckkraft auf 100% setzen, und die Größe lasse ich mal so und ziehe einfach mal hier nach schräg unten bis ich diesen Schatten sehe. Und den bringe ich bis an die Kante heran. So. Und dann erhöhe ich die Größe, um den Schatten etwas weicher zu gestalten, und mit Unterfüllen können Sie dann festlegen, ob es direkt an der Kante wirklich sehr dunkel werden soll oder nicht. Wir schauen mal, ob sich das hier ausgeht, ob das wirklich dann funktioniert. Also das ist immer etwas Spielerei. Vielleicht die Weichheit wieder etwas zurück, so dass wirklich nur ganz in der Nähe hier der Schatten zum tragen kommt. Ich denke, dass passt so ganz gut. Vielleicht kann man das noch ergänzen, weil Licht wird ja auch dort abgeschattet, wo zwei Kanten aneinander treffen. Und das ist hier bspw. der Fall. Hier wird zwar kein direkter Schatten geworfen, so wie jetzt hier oben an der Kante, aber hier kommt es auch zu einer Abschattung. Achten Sie mal drauf, wenn Sie eine Kante sehen, in Ihrem Haus eine Ecke, dann wirkt diese immer etwas dunkler. Schauen Sie einfach mal zuhause bei sich, in eine obere Ecke in Ihrem Zimmer, die wirkt immer etwas abgedunkelt, und das liegt einfach daran, weil dort weniger Licht hingelangen kann. Das können wir hier ebenfalls simulieren, indem wir einen Schein nach innen hinzufügen. Ich lasse das zunächst mal auf Multiplizieren, Negativ multiplizieren, genauer gesagt, und erhöhe hier den Schein, bis ich was sehe im Bild. Da ist er auch schon. Und den werde ich jetzt mal noch unterfüllen. Genau, aber nicht so weit, sondern diese Unterfüllungskante, also dort, wo der Verlauf beginnen soll, die soll ungefähr hier an dieser scharfen Kante liegen. an der Kante des Bilderrahmens. Und dann werde ich das mal wieder Schritt für Schritt hier zurückfahren. Und zwar hier oben in den Ecken, soll das auch leicht außerhalb der Ecke liegen, also dieser dunkle Bereich. OK. Und jetzt habe ich hier meine Randaufhellung im Moment. Das soll ja eine Abdunklung werden, also nehme ich hier mal Multiplizieren und wähle mir dann hier aus dem Bild einen anderen Farbton aus. Ich klicke hier also wieder ins Farbfeld rein, ziehe den Farbwähler nach unten, dass ich auch die fragliche Kante sehen kann, und nehme hier einfach mal einen dunklen Farbton. Hier einer aus dem Himmel, der passt doch schon recht gut. Dann klicke ich auf OK und denke mir, das passt. Sie könnten natürlich hier noch variieren mit einer Farbüberlagerung, bspw. im Modus Negativ multiplizieren und dann vielleicht mit einer ganz geringen Deckkraft arbeiten. Und auch hier dann mit einer bestimmten Farbe aus dem Bild arbeiten. so dass Sie eine Art Sepiaton oder eine Art Alterung hier erzeugen. Vielleicht auch mit weichem Licht, dann steigt der Kontrast natürlich. Aber da müssen Sie schauen, ob's dem Bild gut tut. In diesem Fall, denke ich, tut es das, weil wir hier oben nicht mehr so ganz stark dieses Blau haben. Achten Sie mal drauf, das ist ohne die Farbüberlagerung, und mit der Farbüberlagerung fällt hier der Blauton nicht mehr ganz so stark aus. Das ist es im Prinzip schon. Wir haben also einige Ebenenstile hinzugefügt, Abgeflachte Kante und Relief Kontur, Schatten nach innen, Schein nach innen, Farbüberlagerung, und haben damit so einen Bilderrahmen erzeugt. und mit Schatten an das Bild angepasst. Und jetzt kann hier den Rahmen aber noch etwas weiter variieren, und zwar, indem Sie hier eine Maske hinzufügen. Und da würde ich jetzt einfach mal mit gehaltener Alt+Shift-Taste, bei aktiviertem Ellipse-Werkzeug hier so eine Kreisauswahl ziehen. So, und dann diese Auswahl in der Maske mit Schwarz füllen. Also Schwarz ist voreingestellt, ich drücke also Alt+Rückschritt-Taste, also Alt+Backspace und kann damit hier schwarze Farbe hinzufügen. Ich habe das Ellipse-Werkzeug noch aktiv, d.h. ich kann hier in den Auswahlbereich klicken und die Auswahl auf die andere Seite ziehen. Wenn's genau sein soll, müssen Sie sich etwas mehr Mühe geben als ich. Ich mache das hier mal per Augenmaß und nehme auch diese Ecke weg. Dann nehme ich hier unten noch eine Ecke weg. Und da können Sie ganz schnell sehr komplexe Rahmen erzeugen, wo sich bestimmt der ein oder andere fragt, wie man so etwas kompliziertes in so kurzer Zeit machen kann. Das Gleiche können wir hier in der Mitte machen mit einem kleineren Auswahlbereich, sagen wir mal so, und den Bereich fülle ich mit Schwarz, und ziehe mir das Ding hier nach unten und habe dann dort ebenfalls so den Rahmen variiert. Also das ist jetzt fast schon Overkill. Die letzten Beiden könnten wir auch weglassen. Aber Sie sehen, was hier möglich ist, allein mit Ebenenstilen. Das passt sich dann auch automatisch an. So geht es, wenn Sie einen Bilderrahmen erzeugen möchten.

Photoshop: Ebeneneffekte

Erfahren Sie, wie Sie die Ebeneneffekte und Ebenenstile in Photoshop in Ihren Grafiken und Fotos verwenden, um Schlagschatten, Konturen oder Licht- und Glanzeffekte zu erstellen.

3 Std. 22 min (34 Videos)
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