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WordPress 4 Grundkurs

Notizen-Bereich anlegen

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Der Trainer erstellt in diesem Video ein Plug-in, um einen Notizen-Bereich im Backend von WordPress anzulegen und diesen jederzeit zu bearbeiten.
05:13

Transkript

Kommen wir zu einem einfachen Plug-in, dass mir in meinem WordPress-Alltag sehr viel hilft. Ich habe es "Notizen" genannt und hier habe ich einen neuen Button und wenn ich draufklicke, dann habe ich hier verschiedene Notizen. Beispielsweise, dass in meinem Fall Überschriften nicht mehr als acht Wörter haben dürfen. Und das besondere an diesem Plug-in ist, ich gehe hier auf "Notizen bearbeiten" und jetzt kann ich hier was neues einfach hinzufügen, gehe auf "Änderungen übernehmen" und wenn ich mir jetzt die Notizen wieder anschaue, dann sehe ich, dass ich Bildergalerien zum Beispiel vierspaltig habe und dass die immer zu einer Mediendatei verlinken sollen. Und das Spannende ist jetzt nicht, was ich hier reingeschrieben habe, sondern für uns jetzt, wie dieses Plug-in aufgebaut ist. Dazu gehe ich auf die File-Ebene von WordPress, in den Plug-ins-Ordner. Da gibt es den Unterordner "Notizen" und die gleichnamige Datei "notizen.php". Ganz oben habe ich den Plug-in-Kopf mit dem Plug-in-Namen, einer Beschreibung, dem Autor und so weiter. Das ist ein ganz normaler "php"-Kommentar. WordPress zieht sich daraus aber die entsprechenden Informationen. Als nächstes sage ich, wenn der Adminbereich von WordPress zusammengebaut wird, dann möchte ich, dass irgendwo meine Notizen gespeichert werden können. Und das mache ich in der Funktion "notizen_init". Und da sage ich, ich möchte diese Settings, also diese Einstellungen irgendwo erst einmal anmelden. Ich muss eine Option-Group angeben, "notizen_gruppe". Das brauche ich später wieder, wenn ich die Notizen speichern möchte, dass mir hier nicht von außerhalb irgendwie von Hackern Informationen untergejubelt werden. Deswegen muss ich hier eine Option-Group angeben, die ich später mit "setting_fileds" wieder raushole. Dann sage ich hier mit "option_name", wo das Ganze gespeichert werden soll. In dem Fall in "notizen_optionen". Und dann gebe ich noch eine "sanatize_callback"-Funktion an. Das bedeutet, die Information, die eine Nutzerin oder ein Nutzer speichern möchte, die kann ich hier validieren und kann überprüfen, ob hier irgendetwas falsches eingegeben worden ist. Ich könnte hier zum Beispiel sagen "strip_tags" und dann kann ein Nutzer oder eine Nutzerin eben keine HTML-Tags eingeben. Wenn ich dem Nutzer vertraue, dann nehme ich einfach den Input und übergebe ihn wieder eins zu eins zurück. Das waren die Settings, die irgendwo gespeichert werden müssen. Als nächstes brauche ich jetzt meine Menüpunkte, also hier "Notizen" und "Notizen bearbeiten". Und das mache ich hier in dem Moment, in dem das "admin_menu" zusammengebaut wird. Da soll die Funktion "notizen_register" ausgeführt werden mit "add_menu_page" und "add_submenu_page". Ich kann den Seitentitel vergeben, den Menütitel. "capability" bedeutet, wer kann den überhaupt auf diesen Punkt zugreifen? In dem Fall alle Nutzerinnen und Nutzer, die Beiträge bearbeiten dürfen. Und den Unterpunkt, den dürfen aber nur Administratoren bearbeiten. Und als nächstes gebe ich dann die Funktion an. Einerseits "Notizen", da werden die Notizen angezeigt und "Notizen bearbeiten", da werden Sie eben gespeichert. Schauen wir uns das Einfachere an: "Notizen". Hier unten habe ich die Funktion. Es wird eine Überschrift ausgegeben, ein Stylesheet noch und dann hole ich mir mit "get_option('notizen_optionen')", das hatten wir gerade eben schon angegeben, eben meine Optionen heraus. Und "optionen" ist ein assoziatives Array und da gibt es den Bereich "inhalt" und den gebe ich hier einfach aus. Soweit so gut. Schauen wir uns jetzt den Bereich an "Notizen bearbeiten", auf den dürfen hier alle Leute zugreifen, die die Optionen managen dürfen. Da habe ich zunächst einmal eine ganz normale Überschrift. Das ist nicht weiter spannend. Aber ich habe hier dann ein Form-Feld. Dieses Form-Feld greift auf "options" zu. Das ist immer gleich, den "options.php" ist eine Datei, die automatisch von WordPress bereitgestellt wird. Dann hole ich mir mit "setting_fields" genau diese Notizengruppe, die ich hier oben in den Settings schon angegeben habe. Das ist einfach dafür da, um mich gegen Hackerangriffe von außen zu schützen. Als nächstes hole ich mir dann mit "get_options", genau meine Notizen-Optionen heraus und dann zeige ich hier in einem "textarea"-Feld genau diesen Inhalt an. Wenn ich jetzt hier nach hinten gehe und das mal etwas sichtbarer mache, dann sehen Sie, dass ich einerseits in diesem "textarea"-Feld mit "(options['inhalt'])" diese Inhalte anzeige und das Ganze heißt dann hier "notizen_optionen[inhalt]". Und damit sorge ich dafür, dass es an der richtigen Stelle gespeichert wird. Dann gibt es noch ein "submit"-Feld und das wars auch schon. Hier unten diese Vorschau, das ist insofern ganz spannend, weil ich nirgendswo hier jQuery selber eingebunden habe, sondern jQuery wird automatisch von WordPress bereitgestellt und ich kann einfach ganz normal mit jQuery-Funktionen hier arbeiten. Lange Rede, kurzer Sinn, in nur einer einzigen Datei, konnte ich hier also dieses Plug-in erstellen, das Inhalte speichert und auch wieder ausgibt.

WordPress 4 Grundkurs

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3 Std. 42 min (67 Videos)
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Erscheinungsdatum:29.10.2015
Aktualisiert am:05.05.2017
Laufzeit:3 Std. 42 min (67 Videos)

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