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Animate CC 2017: Neue Funktionen

Neuer Bildexport

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Bislang war der Bildexport aus Animate nur in wenigen Formaten und mit rudimentären Optionen möglich. Inzwischen hat sich dieser Export erheblich verbessert. Sehen Sie hier, welche neuen Funktionen und Möglichkeiten Adobe nachgerüstet hat.

Transkript

Die Export-Funktion von Bildern wurde in "Animate CC" deutlich verbessert. Früher war es nur möglich Bilder als PNG, GIF, JPEG und als SWF zu exportieren. Man hatte wenig Einfluss auf das Resultat. Jetzt haben wir wirklich einen detaillierten Dialog, wo man alle Details anpassen kann. Und das wollen wir uns jetzt mal gerade anschauen. Ich gehe also hier auf "Datei - Exportieren", und dann sehen wir hier: wir haben noch die alte Variante, "Bild exportieren (veraltet)". So, und hier haben wir jetzt nur die Option SWF, Bild, GIF, PNG und SVG. Wenn ich jetzt hier was auswähle und ich auf "Speichern" klicke, dann habe ich zwar hier einen Dialog, wo ich noch die Breite und die Höhe anpassen kann, und die Auflösung und hier die Qualität. Aber ich sehe nicht das Resultat. Also ich sehe nicht, wie gut die Qualität jetzt ist bei 50%. Deswegen breche ich das hier ganz schnell wieder ab. Und wir testen mal den neuen Dialog. Wir gehen also erneut auf "Datei - Exportieren" und wählen hier ganz einfach "Bild exportieren" aus. Ja, und hier sehen wir schon einen Riesendialog, wo wir jetzt diverse Anpassungen vornehmen können. Zuallererst können wir hier natürlich wechseln zwischen der Ansicht im Original und der optimierten Ansicht, und natürlich auch hier im Vergleich. Um den Qualitätsunterschied besser beurteilen zu können, können wir natürlich noch reinzoomen hier an der Stelle. Wir können hier mit dem normalen Navigationswerkzeug hingehen, uns eine Stelle aussuchen, wo wir es ganz gut beurteilen können. Ich finde immer am besten das Ganze mit einer Ansicht von 100% zu begutachten, weil das ist ja das, was am Ende auch rauskommt, das ist das, was man nachher im Browser gegebenenfalls zu sehen bekommt. So, als erstes haben wir in den Voreinstellungen hier ein Dropdown mit vorgefertigten, ja Eigenschaften. Das heißt, einmal welches Format, aber auch welche Qualität. Das heißt, beim GIF kann man zwischen 32, 64 und 128 Bit wählen. Beim JPEG zwischen einer schlechten Qualität, also Low, Medium und hohen Qualität. Und beim PNG lediglich zwischen dem PNG-8 und 24. So, und wenn wir uns jetzt hier was auswählen, nehmen wir mal das JPEG Low. Dann sehen wir hier schon direkt das Ergebnis. Ja, also wenn man hier mal guckt, das es schöne klare Linien und die Farben. Und hier sehen wir die ganzen Artefakte, auch an den Wolken und eigentlich überall. Das liegt natürlich daran, dass die Qualität jetzt hier auf 10% gesetzt ist. Und wir können jetzt hingehen, mit dem Qualitätsregler spielen solang, bis wir ein Resultat haben, was uns gefällt. Und oft ist es so, dass wenn man etwas über 60% kommt, die Qualität dann gut wird. Und wir sehen hier die Dateigröße: im Original wären es 1,7 Mb und jetzt unsere optimierte Variante nur 41 Kilobyte. Ja, und dann können wir noch auswählen, dass die Datei progressiv heruntergeladen wird, also in mehreren Schritten. Oder wir können ein Pfad-Profil miteinbetten, wir können das Ganze weichzeichnen, wir können hier die Hintergrundfarbe festlegen. In unserem Fall füllt hier das Bild die komplette Fläche aus, deswegen ist es hier uninteressant. Man könnte zum Beispiel auch sagen "Pipettenfarbe", und dann wird die Farbe ausgewählt, die hier mit der Pipette ausgewählt wurde. Das heißt, wenn ich jetzt hier auf das Blau klicke mit der Pipette, dann haben wir das Blau. Und wenn ich jetzt wieder hingehe und hier "Pipettenfarbe" auswähle... Dazu muss ich erstmal weggehen und jetzt wieder "Pipettenfarbe". ...dann haben wir hier den Blauton. In unserem Fall, wie gesagt, uninteressant, da wir gar keine Hintergrundfarbe an der Stelle haben. So, Ok, wir können hier jetzt noch die Breite und Höhe festlegen. Wir können jetzt prozentual das Ganze kleiner machen einfach. Kann sagen: Ja, ich möchte es einfach nur in 50% Größe zum Beispiel exportiert haben. Dann wird das Bild hier deutlich kleiner exportiert. "Clip auf Bühne" heißt in dem Fall, dass das Element, ja wenn es kleiner ist als die Bühne, entsprechend beschnitten wird, oder halt wenn es über die Bühne herausragt. Hier haben wir die Farbpalette, die ist für uns uninteressant beim JPEG. Wenn wir aber das Format ändern, hier zum Beispiel auf GIF, dann haben wir hier die Farbtabelle und können sehen, welche Farben für GIF in dem Fall bei 256 Farben verwendet werden. Wenn ich das runtersetze auf 16, dann wird das Ganze natürlich hier an der Stelle reduziert. Wir sehen das dann auch hier im Ergebnis. Vielleicht gehe ich mal wieder auf 100%. So, damit wir das besser beurteilen können. So, wir sehen das Ganze ist jetzt ziemlich pixelig geworden. Wir haben viel weniger Farben im Bild, weil wir nur mit 16 Farben arbeiten. Man sieht das, wenn man hier die Farben weiter reduziert, was das Ganze hier ausmacht. Mit 64 Farben ging es vielleicht sogar, dann haben wir nur 19 Kilobyte. Ja, und man muss gucken, ob man mit der Qualität sich hier an der Stelle zufrieden geben würde. Das beste Ergebnis haben wir natürlich bei PNG-8 oder 24. 24 heißt, wir haben in dem Fall auch die Transparenzen mit dabei. Wir haben keinen Qualitätsverlust. Beim PNG-8, das verhält sich ähnlich, wie das GIF. Wir arbeiten mit einer Anzahl von Farben, die wir natürlich auch reduzieren können hier an dieser Stelle, und somit beeinflussen wir hier auch die Dateigröße. Wenn man eine Transparenz haben möchte, dann kann man diese hier aktivieren. Wir haben jetzt gar keine Transparenz in dem Bild, deswegen macht es keinen Sinn. Ansonsten können wir es an der Stelle auswählen und hier auch die Farbe auswählen, die in dem Fall für die Transparenz zuständig ist, die Hintergrundfarbe, die an der Stelle ersetzt wird. Ja, wir können also hier diverse Voreinstellungen treffen. Wenn wir jetzt, ja eine eigene Optimierung hier ausgewählt haben... Also, wir nehmen immer PNG-8, wir nehmen immer, sagen wir mal 64 Farben. Und was nehmen wir noch? Transparenz haben wir nie. So, wenn wir das jetzt eingestellt haben, statt das wir es jedes Mal neu einstellen müssten, können wir natürlich das Ganze auch abspeichern. Können hier sagen die "Einstellungen speichern", dann können wir den Einstellungen einen Namen geben hier an der Stelle. Und dann haben wir zukünftig die Möglichkeit über das Dropdown-Menü jetzt hier unsere neue Einstellung auszuwählen. Ganz unten links haben wir einen Vorschau-Button, den man hier in der Aufnahme nicht sieht, weil er aus dem Bild ragt. Aber hier sieht man, wenn wir auf Vorschau klicken, dann wird das Bild im Browser geöffnet. Wir sehen es jetzt in einer Auflösung von 100%, also in der Größe wird es nachher auch, ja im Web dargestellt. Wir sehen, welches Format es ist hier in dieser Zusammenfassung, welche Maße, welche Dateigröße und so weiter. Das ist also sehr komfortabel. Wie wir sehen, haben wir jetzt hier viel mehr Optionen. Wir können viel mehr Einfluss auf das Ergebnis nehmen. Ja, und wir müssen nicht nachträglich nochmal das Bild, was wir aus "Animate" exportiert haben, in Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen optimieren, sondern haben hier schon direkt eine optimierte exportierte Version des Bildes.

Animate CC 2017: Neue Funktionen

André Reinegger zeigt Ihnen in diesem Video-Training die Neuerungen in Animate CC 2017 im praktischen Einsatz.

43 min (12 Videos)
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Software:
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Erscheinungsdatum:02.11.2016
Aktualisiert am:13.06.2017

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