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Photoshop-Tipps: Jede Woche neu

Nebel erzeugen

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Der Name ist Programm: Mr. Photoshop alias Olaf Giermann greift tief in die Photoshop-Trickkiste und zeigt Ihnen seine liebsten Techniken und Effekte. In interessanten Lektionen und Mini-Tutorials erklärt er besondere Photoshop-Funktionen im Einsatz, zeigt spannende und außergewöhnliche Techniken und hilft Ihnen, gängige Probleme zu verstehen, zu lösen und zu vermeiden.
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Transkript

In diesem Tipp der Woche werde ich Ihnen zeigen, wie Sie einer fotografierten Szene mit Photoshop unkompliziert Nebel und Nebelschwaden hinzufügen können. An diesem Bild eines Wanderers möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie zum einen einen sehr dichten Nebel im Hintergrund erzeugen können und wie Sie zum anderen Nebelschwaden im Vordergrund herstellen. Das alles ist gar nicht so schwierig, das Bild, das hat mir ein guter Freund zur Verfügung gestellt, ebenfalls Photoshop-Künstler, und zwar Gabor Richter. Vielen Dank an dieser Stelle, Gabor. Und kommen wir gleich mal zum Nebel. Und Nebel ist im Prinzip nichts anderes als eine Kontrastverringerung, das heißt, Sie müssen im Prinzip nur dafür sorgen, dass der Kontrast zum Hintergrund hin, also in die Tiefe des Bildes, immer geringer wird. Und da der Abstand des Hintergrundes hier zum Wanderer ziemlich groß ist, brauche ich mich hier nicht um verschiedene Ebenen zu kümmern, sondern nur um zwei; einmal um den Wanderer selbst, und einmal um den Hintergrund. Also den Wanderer, den müssen wir ausnehmen, wenn wir im Hintergrund den Kontrast verringern, und diese Kontrastverringerung, die können Sie auf verschiedene Art und Weise machen, zum Beispiel mit "Helligkeit/Kontrast", mit der "Tonwertkorrektur", mit den "Gradationskurven", mit einer "Belichtungs-Einstellungsebene" und so weiter, die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Ich zeige Ihnen mal einen ganz einfachen Weg, bei dem Sie nur einen einzigen Regler ziehen müssen und zwar in der Farbtonsättigungsebene. Aber zunächst einmal brauchen wir eine Maske, die den Wanderer vom Hintergrund trennt. Und so eine Maske erstellen Sie, indem Sie eine Auswahl vornehmen, zum Beispiel mit dem Schnellauswahlwerkzeug, und zwar des Wanderers und diese Auswahl dann in eine Maske umwandeln. Zunächst mal brauchen Sie ein Ebenenduplikat des Hintergrunds und dann brauchen Sie die Auswahl, die spar ich mir jetzt mal, um das Video nicht unnötig in die Länge zu ziehen, da gibt es ja eigene Videos und ganze Videotrainings von mir, also mit dem Schnellauswahlwerkzeug kommen Sie hier sehr schnell voran, da brauchen Sie nur noch einzelne Stellen, die noch nicht so schick aussehen, verbessern und ich habe diese grobe Auswahl schon mal vorbereitet und zwar hier in der Kanäle-Palette. Und wenn Sie einen Premiumzugang haben, dann können Sie sich diese Arbeitsdatei direkt runterladen. Die Auswahl sieht so aus, da sehen Sie gleich, so richtig schick ist das alles noch nicht, aber das kann man ja sehr schnell verbessern. Und diese Auswahl, die laden Sie, indem Sie die "Cmd-Taste" halten, auf dem PC wäre das die "Strg-Taste", und einmal auf diesen Kanal klicken. Und dann kehren Sie in den RGB-Kanal zurück und können jetzt hier die Kanäle-Palette direkt wieder schließen und diese Auswahl auch direkt als Maske dranhängen. Und ich hab es mir zur Angewohnheit gemacht, eine Maske immer erst dann zu verbessern, wenn ich den neuen Hintergrund eingefügt habe, denn dann spart man sich oft viel Arbeit, weil man die Maske nicht unnötig feinoptimiert, sondern gerade so viel, wie es nötig ist. Deshalb lassen Sie uns gleich mal den Nebel anlegen, Und das geht ganz einfach, Sie klicken den Hintergrund an und fügen dann eine Einstellungsebene "Farbtonsättigung" hinzu. Hier brauchen Sie nichts anderes zu tun, als einfach die Helligkeit nach rechts zu ziehen. Und damit haben Sie schon diesen Nebeleffekt. Wir hellen also den Hintergrund auf und nehmen diesem den Kontrast. Und wie weit Sie das tun, das können Sie hier direkt mal schauen, direkt unter Sichtkontrolle, also leichter Nebel wäre so, ein sehr starker Nebel wäre dieser hier. Sie können dann auch später immer noch die Deckkraft senken. Aber ich würde sagen, hier bei 60 bis 70 %, da sind wir mit einem ansprechenden Nebeleffekt ganz gut dabei. So, dann kucken wir uns jetzt mal näher die Maske an, wo hier noch Bereiche zu optimieren sind. Hier am Bart, die Kante ist noch viel zu hart. Hier am Hut, da sehen wir noch eine unschöne Kante. Die Beine, die gehen so mal gar nicht, also klicken wir direkt mal die Maske an und wählen dann "Auswahl" "Auswählen und maskieren". Hier können Sie dann sich verschiedene Auswahlvorschauen einstellen, also vor weiß, das entspricht dann fast dem Nebel, den wir eingestellt haben oder wir nehmen hier einfach den Zwiebelschichtenmodus, denn hier können Sie dann einstellen, dass Sie direkt das sehen auf der Ebene, was Sie in der Ebenenpalette schon gesehen haben und hier sieht man gleich, ne, so ganz passt das an diesen Stellen noch nicht. Also nehme ich mir da einfach mal das Lasso, halte die "Alt-Taste" gedrückt und nehme dann nochmal die "Alt-Taste" und ziehe einfach die Bereiche ab, die wirklich extrem angeknabbert aussehen. Also im Prinzip mache ich hier nichts anderes, als die Auswahl, die ich schon außerhalb dieses Dialogs hätte genauer treffen können, nochmal zu verbessern. Das müssen Sie auch nicht allzu genau machen, weil bei diesem Nebel fällt das alles nachher später gar nicht auf. Weil gerade an diesen Stellen, die ich jetzt hier verbessere, kommt später noch der Bodennebel drüber und wenn der erstmal da drüber liegt, dann guckt keiner mehr so genau hin, ob hier die Kanten wirklich so schön geworden sind. Aber wir schauen trotzdem nochmal hier, das wird auch schwierig, das später zu verbessern. Das nehmen wir auch mal raus. Dass die Kante jetzt so hart ist, das macht nichts, denn da werden wir uns gleich drum kümmern. Und zwar, indem wir hier zunächst mal den Radius etwas erhöhen. Und ich nehme jetzt mal eine Kante, zum Beispiel diese hier, um mal zu schauen, was das bringt. Ich nehme hier mal drei Pixel und das kann sich dann doch schon ganz gut sehen lassen. Also das ist hier noch mit einem weißen Saum zu sehen, hier sehen Sie auch noch so einen dunklen Saum vor dem Hintergrund, was ich Ihnen immer empfehlen würde bei sehr harten Kanten, ist, eine weiche Kante hinzuzufügen. Also immer eine weiche Kante von ungefähr 0,5 bis ein Pixel und dann sieht das schon besser aus, wir haben aber immer noch den Saum, und den werden Sie los, indem Sie hier einfach die Kante ein bisschen nach innen verschieben, sehen Sie das? Also wenn ich hier jetzt mal die Kante nach innen verschiebe, dann ist dieser Saum weg. Der müsste auch am Hut verschwunden sein -- ja, genau -- und dann passt das eigentlich schon. Der Bart, der sieht hier natürlich noch nicht so schick aus und Sie könnten jetzt versucht sein, hier gleich mal den Radius-verbessern-Pinsel oder den Kante-verbessern-Pinsel zu benutzen, um hier drüber zu malen. Davon würde ich Ihnen abraten in diesem Schritt, weil Sie bei den globalen Verbesserungen Änderungen vorgenommen haben. Das heißt, wenn Sie jetzt hier drübermalen mit dem Kante-verbessern-Pinsel, dann werden diese Einstellungen hier ebenfalls angewendet, und das sieht bei Haaren immer nicht so schick aus. Also dann wird die Kante nach innen verschoben, die Haare verschwinden, die Haare werden weichgezeichnet. Ne, das kann es nicht sein, also klicke ich hier zunächst mal auf "OK", habe dann meine Kantenverbesserung grundsätzlich schon mal drin und um hier den Bart noch ein bisschen zu verbessern, gehe ich einfach nochmal in den Dialog. Also "Cmd+Alt+R" nochmal drücken oder über das Menü gehen oder hier einfach einen Doppelklick auf die Maske machen. Damit kommen Sie in Photoshop CC 2017 auch in diesen Dialog. In den älteren Versionen nehmen Sie für das Gleiche einfach den Kante-verbessern-Dialog, aber hier machen wir das Ganze mit diesem. Dann nehme ich mir eine leidlich große Pinselspitze und male hier einmal über diese Haare, sodass hier das Licht durchscheinen kann. So, das war es auch schon, wenn Sie hier noch andere Bereiche haben, die so ein bisschen faserig sein dürfen, können Sie da auch drübermalen, aber das sehe ich jetzt hier nicht so. Hier die Haare könnte man noch verbessern, die werden aber nicht besser, wenn ich hier drübermale, das kann ich Ihnen mal zeigen. Denn dadurch erhalten wir wieder diese hässlichen Säume. Also "Alt-Taste" drücken und das gleich wieder wegmalen. Also alles was schlechter aussieht, malen Sie gleich wieder weg. Und hier unten könnte man die Kante ein bisschen gefälliger gestalten, wir schauen mal, wie das aussieht. Wenn Bodennebel drüberkommt, könnte man das so lassen. Aber da arbeiten wir lieber mit einem Verlauf oder mit einem echten Pinsel, denn da hat man dann doch mehr Kontrolle. Also jetzt klicke ich auf "OK", habe damit meine Maske fertig und muss jetzt im Prinzip nur noch dafür sorgen, dass dieser Nebel nicht auf den Vordergrund wirkt. Da könnten Sie jetzt hier genau malen mit einem Pinsel, Sie können sich es aber auch einfach machen wie ich und zwar, indem Sie das Verlaufswerkzeug nehmen. Drücken Sie dann einmal die Taste "D", um Schwarz und Weiß einzustellen, achten Sie darauf, dass das hier oben auch eingestellt ist, einen linearen Verlauf, und dann ziehe ich einfach hier im Bild mal einen Verlauf auf, sagen wir einmal so. Das war vielleicht ein bisschen zu stark. Also ich versuche hier, ein bisschen Nebel noch im Vordergrund drinzulassen, um hier nicht so eine dunkle Kante zu erhalten. Und ich denke, so sollte das ganz gut passen. Jetzt kommen wir schon mal zum Bodennebel. Und der muss natürlich hier über der Person liegen, weil der sich vor allem im Vordergrund abspielt. Und dazu lege ich eine neue leere Ebene an, stelle sicher, dass hier wiederum Schwarz und Weiß eingestellt ist und wähle dann den "Renderfilter" "Wolken". Da können Sie keine weiteren Einstellungen vornehmen, der ist direkt so vorgegeben und Sie müssen dann nur noch die Füllmethode ändern auf "Negativ multiplizieren", um diese schwarzen Bereiche loszuwerden und dann können Sie auch direkt beurteilen, ob denn dieser Effekt jetzt schon als Bodennebel durchgeht. Und wenn Sie mich fragen, nö, das ist nicht der Fall. Also, was müssen wir machen? Wir wollen ja Schwaden erhalten, also müssen Sie diese Strukturen hier ein wenig in die Breite ziehen und etwas gröber gestalten, weil das ist noch viel zu fein und das können Sie ganz einfach machen mit "Cmd+T" bzw. "Strg+T", dann zoom ich ein bisschen raus und mach das Ganze zunächst einmal ein bisschen größer und zieh das dann mit gehaltener "Alt-Taste" hier in die Breite, um etwas weichere, größere Nebelschwaden zu erhalten. Die müssen Sie jetzt auch nicht einfach so hinnehmen, sondern Sie können das Bild hier mal ein bisschen herumziehen, wo denn der Nebel am besten wirkt bzw. welche Stelle dieser erzeugten Wolkenebene hier am besten so als Bodennebel durchgeht. Und das gefällt mir jetzt noch nicht so gut. Ich finde, so kann sich das Ganze schon sehen lassen. Also da müssen Sie ein bisschen rumspielen. Eine geeignete Stelle suchen, diese Stellen ähneln sich teilweise auch. Versuchen Sie, die Schwaden so zu legen, dass Sie hier diese unschönen Stellen an den Schuhen ein wenig überdecken, aber lassen Sie auch etwas Variation zu, also mit so ein paar kleinen Gucklöchern. Die werden wir gleich noch abmildern, weil die jetzt noch viel zu stark sind. Ok. Das gefällt mir noch besser und ich drücke auf "Enter" und jetzt müssen Sie wissen, dass Sie hier einen Großteil dieser Ebene außerhalb der Arbeitsfläche zuliegen haben. Das heißt, die trägt nicht zum Bild bei, sondern nur dazu, die Dateigröße aufzublähen. Und um das loszuwerden, also alle Bereiche, die außerhalb des Bildes liegen, würde ich Ihnen empfehlen, zunächst mal alles auszuwählen, also "Cmd+A" und dann "Bild" "Freistellen" zu wählen. Wenn ich jetzt "Cmd+T" nochmal drücke, sehen Sie, ist der Transformationsrahmen nur hier in diesem Bildbereich und jetzt können Sie zum Beispiel auch mit der Verformoption hier dem Nebel vielleicht noch ein bisschen Schwung mitgeben. Also den so ein bisschen hier nach vorne herausfließen lassen und so ein bisschen zurechtzupfen. Und so gefällt mir das gut, also bestätige ich das Ganze und kann jetzt hier wiederum mit einer Maske arbeiten. Und in diesem Fall soll ja dieser Nebeleffekt vor allem im Vordergrund wirken, also machen wir das gleiche wie eben, mit dem Verlaufswerkzeug einmal nach oben ziehen bzw. andersherum und dann haben wir den Nebeleffekt jetzt nur noch hier unten am Boden. Und jetzt sieht der Wanderer oben natürlich ein bisschen zu kräftig aus, und Sie können jetzt aber in dieser Maske bestimmen, dass ein Teil dieses Effekts auch über dem Wanderer zuliegen kommt. Und das machen Sie in der Eigenschaftenpalette, denn hier haben Sie den Dichteregler. Und ich zieh mal hier diese Paletten raus, dann sehen Sie auch direkt, was in der Maske passiert und zwar, wenn ich die Dichte auf null setze, ist es so, als wenn diese Maske weiß wäre, also als wenn sie gar nicht existieren würde und Sie können jetzt hier mit dem Regler abstimmen, ob dieser Effekt, also die Maske, komplett wirken soll, den Wanderer also komplett von dieser Nebelwirkung aussparen soll oder nur teilweise. Und ich würde jetzt hier tatsächlich dazu neigen, den Effekt wieder zur Hälfte ungefähr zurückzubringen. Das sieht dann schon etwas realistischer aus. Ok, aber jetzt haben wir noch das Problem, dass hier einige Stellen ein bisschen zu dunkel geraten sind, also das ist mir noch etwas zu nebelschwadig, wenn man das so sagen darf. Deshalb lege ich mir eine weitere leere Ebene an, nehme mir einen weißen Pinsel mit weicher Kante, also zum Beispiel diesen hier, bei sehr geringer Deckkraft und stelle die Größe ungefähr so ein, dass ich hier über diese Löcher mal leicht drübermalen kann, um diese sehr dunklen Stellen abzumildern. Auch hier bildet sich so ein fleckiger Bereich am Bild, das möchte ich nicht, also mal ich da ein paar Mal drüber, indem ich Klick für Klick einfach hier ein paar Pinselabdrücke nebeneinandersetze. Und wenn wir jetzt mal vergleichen, das ist vorher, das ist nachher, das sieht dann einfach harmonischer aus. Einige Bereiche haben Sie vielleicht, da ist dieser Nebeleffekt zu stark, also die Kombination aus beiden Ebenen. Und statt jetzt hier in beiden Ebenen herumzumalen, würde ich Ihnen empfehlen, diese beiden Ebenen einfach zusammenzufassen, also mit "Shift" zu markieren, "Cmd+G" zu drücken, und hier an diese Gruppe eine Maske anzuhängen. Und in dieser Maske können Sie mit dem gleichen Pinsel mit schwarzer Farbe einfach malen und zum Beispiel hier den Effekt über der Hose etwas abmildern, vielleicht auch hier etwas wieder zurückzuholen und vor allem der Stab, der ist ja etwas weiter im Vordergrund, das heißt, auf den sollte der Nebel vielleicht nicht ganz so stark wirken, also nehme ich hier eine kleine Pinselspitze, klicke einmal hier, halte die "Shift-Taste" und klicke hier, und kann so diesen Stab wieder etwas mehr in den Vordergrund bringen, wodurch das Bild etwas an Dreidimensionalität gewinnt. Und damit haben Sie im Prinzip den Nebeleffekt schon kennengelernt. Alles was Sie dann noch machen können, ist es beispielsweise, das Bild farblich etwas zu tonen, zum Beispiel mit einer Farbbalance, die Farbtöne etwas in Richtung cyan zu ziehen oder in Richtung blau bzw. eine Kombination aus beiden und das find ich persönlich ein bisschen schicker, als wenn es einfach so in den Originalfarben bestehen bleiben würde. Ich würde zum Schluss vielleicht noch die Sättigung etwas senken mit einer Einstellungsebene "Dynamik", denn hier können Sie mit diesen beiden Reglern die bereits sehr stark gesättigten Farben und die sehr schwach gesättigten Farben unabhängig voneinander einstellen. Sie können z. B. mit Dynamik die Sättigung der schwach gesättigten Farben nochmal kräftig herausarbeiten, während die bereits stark gesättigten Farben hier nicht beeinflusst werden, die Sättigung dagegen, die beeinflusst alle Farben. Hier würde ich das Ganze jetzt so abstimmen, dass ich die Sättigung zunächst mal ausgleiche, indem ich die schwach gesättigten Farben sättige, also indem ich den Dynamikregler nach rechts ziehe, und dann insgesamt die Sättigung doch dann wieder etwas zurücknehme. Und das wäre im Prinzip jetzt mein Nebeleffekt. Und ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Nachbauen, entweder mit diesem Bild oder mit Ihren eigenen Bildern.