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After Effects CC 2017: Neue Funktionen

Motion Graphics Templates

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In diesem Video sehen Sie, wie Sie Motion Graphic Templates im Bedienfeld Essental Graphics von After Effects erstellen und dann später in Premiere Pro verwenden können.
19:04

Transkript

Es gibt in After Effects jetzt ein neues, ein sogenanntes Essential Graphics-Bedienfeld, um Motion Graphic Templates zu erstellen. Was verbirgt sich dahinter? Motion Graphic Templates das sind Animationen, die ich entweder in After Effects aber auch in Premiere nutzen kann und wo dann ein anderer Anwender, beispielsweise ein Cutter bestimmte Eigenschaften, die ich vordefiniere, ändern kann. Wie schaut das Ganze aus? Ich habe jetzt hier mal so eine kleine Animation bereits vorbereitet und sie besteht im Prinzip hier aus einen Text, aus einigen Konturen und eine Hinterrundebene und ich möchte gerne bestimmte Parameter leicht editierbar machen. Als Erstes muss ich im Essential Graphics-Bedienfeld auswählen, welche Komposition ich hier bearbeitbar machen möchte. Was ist der Master? Das ist deswegen wichtig, denn diese Komposition könnte Unterkompositionen enthalten. Als Beispiel wenn man hier zum Beispiel den Film nimmt und sagt Ebene Unterkomposition erstellen, nennen wir sie einfach mal Footage, und ich bestätige es mit Ok, dann es ist jetzt wichtig zu sagen, welche ist die Hauptkomposition, von der aus das alles ausgeht und das kann dementsprechend ja Titel oder Footage sein. In meinem Fall ist es die Komposition Titel. Geben wir das Ganze noch einen Namen und nennen das einfach mal Intro Animation, ok. Jetzt können wir mal schauen, was dürfen wir eigentlich alles bearbeitbar machen. Dafür klicke ich auf die Schaltfläche Solo-unterstützte Eigenschaften. Wenn ich jetzt mal an der Zeitleiste hier so ein bisschen herumschrolle, dann sieht man alle Eigenschaften, die ich im Essential Graphics Bedienfeld zuweisen kann. Das kann zum Beispiel hier die Deckkraft der Videoebene sein, das heißt, ich ziehe hier mal Deckkraft rein und sehe jetzt, darüber mit diesem Slider, kann man dann später die Deckkraft dieser Videoebene interaktiv steuern. Nennen wir das also Deckkraft Video. Jetzt kann es ja aber auch sein, dass ich nicht die Deckkraft der Komposition ändern möchte, sondern ich mache einen Doppelklick mal hier auf Footage und hier kann man sagen Solo-unterstützte Eigenschaften, ich kann auch hier die Deckkraft ändern. Ich nehme nochmal diesen Wert hier, drücke die Entfernen-Taste und ziehe jetzt diese Deckkraft hier rein, also die Deckkraft aus der Unterkomposition. Nennen wir es wieder Deckkraft Video. Und selbst wenn ich jetzt zurückgehe in Titel, sehe ich, Deckkraft Video ist noch da, denn wir befinden und jetzt hier innerhalb der Master-Komposition und auch die Eigenschaften von Unterkompositionen werden unterstützt. Was würde passieren, wenn ich in Footage gehe und hier das Video lösche? Das machen wir jetzt einfach mal, dann sehen wir, auch die Eigenschaft hier verschwindet entsprechend. Machen das wieder rückgängig, dadurch wird das leider auch nicht wieder das Feld hinzugefügt. Aber insofern wichtig, dass man hier sagt, was ist die Master-Komposition. Jetzt suchen wir uns hier einfach mal ein paar sinnvolle Werte, als Beispiel wir nehmen nochmal die Deckkraft diesmal aus der Komposition, nennen das hier nochmal Deckkraft Video und natürlich wollen wir auch den Text bearbeitbar haben, also den Text, der jetzt hier in der Komposition drin steht, das war hier der Text Titel hier einfügen und ich kann dementsprechend die Eigenschaft Quelltext hier reinziehen. Ich ziehe das mal ganz nach oben. Ich nenne das Ganze einfach Titel Text und das ist dann das Feld, wo man später entsprechend den Text einfügen kann. Da kann man noch ein Kommentar hinzufügen, wenn man möchte. Man kann da zum Beispiel sagen: Text hier austauschen. Ich ziehe das Kommentarfeld auch nochmal ganz nach oben. Ok. Damit man später auch weiß, um welche Animation es sich handelt, können wir hier auch ein Titelframe einstellen. Dafür setze ich die Kraft weit nach unten und klicke jetzt auf Titelframe einstellen. Das ist sozusagen das Bild, dass ich als Vorlage benutzen möchte. Damit man dieses Intro schnell erkennen kann. Wir machen hier ein bisschen mehr Platz, da ich zeigen will, wie man mehr Eigenschaften hier in das Essential Graphics Bedienfeld hinzufügt. Wir sehen zum Beispiel, dass ich nicht die Eigenschaftposition hinzufügen kann. Ich möchte beispielsweise hier in der Lage sein, den ganzen Titel zu verschieben. Das könnte man ja machen, indem man sagt, wir nehmen hier ein neues Null-Objekt, nennen das vielleicht mal Position und ich möchte, dass diese einzelnen Eigenschaften, muss man sperren, die Sachen sollen alle diesem Positionsobjekt folgen. Das heißt, wenn ich später das Ding hier verschiebe, sie wären in der Lage, die ganze Titelanimation zu verschieben. Nur leider, wenn ich jetzt sage Solo-unterstützte Eigenschaften, kann ich hier nur die Deckkraft anpassen und das nutzt mir jetzt beim Null-Objekt herzlich wenig. Für die Position kann ich folgenden Trick anwenden: Ich wechsele einmal hier in den Diagrammeditor, denn dort kann man sagen XY-Position trennen. Und diese XY-Position kann man natürlich dann hier, wenn man sagt Solo-unterstützte Eigenschaften, wunderbar hinzufügen. Das heißt, wir ziehen die jetzt hier einfach mal rein den und den und nennen das dann Titel horizontal, Titel vertikal. Da kann man sehr schön sehen, dass man diese Werte naher bearbeiten kann und ja, die Werte sind natürlich nicht sonderlich schlau hier, das heißt, vertikal Titel 540 Pixel, man sieht, der Wertebereich hier kippt bis + und - 32.000, da kann ich jetzt auf die Art auch nichts einstellen. Das ist also nicht wirklich sehr komfortable gelöst vielleicht für jemand, der das nachher in Premiere bearbeiten soll. Deswegen gehe ich jetzt einen anderen Weg. Ich gehe mal hier in das Fenster Effekte und Vorgaben und schaue mal, da gibt es Einstellungen for Expressions. Ich brauche hier mal eine Einstellung Verschieberegler, den lege ich jetzt hier drauf und nenne das dann einfach Titel vertikal und nehme einen zweiten und nenne den Titel horizontal. Sehr schön! Die beiden können wir jetzt gleich wieder löschen, indem wir wählen hier an, entfernen das und schieben stattdessen diese beide Schieberegler hier rein. Man muss es immer aus der Timeline machen. Also von unten jetzt unter Effekte, da habe ich jetzt den Schieberegler, den ziehe ich hier einmal rein, nenne den Titel Titel vertikal und nehme jetzt hier den zweiten Schieberegler, ziehe den auch rein und nenne ihn Titel horizontal. Das spannende ist, dass ich hier ein Bereich bearbeiten kann. Ich kann also auf Titel vertikal klicken und sagen Bereich bearbeiten und vertikal soll standardmäßig das Ganze bei 540 stehen und jetzt sollten wir in der Lage sein, das Ganze auf Werte zwischen 200 und 800 zu schieben. Ich bestätige das mit Ok und man sieht, ich kann jetzt nur noch Werte eingeben 200 und 800, das ist also jetzt sozusagen der Wertebereich. Jetzt habe ich das natürlich vertauscht, das werde ich für horizontal machen sollen, also hier 540 und Reglerbereich, was hatte ich, 200 und 800 und hier für den Titel vertikal... Kurz überlegen, nein, es war ja richtig! Also hier nehmen wir 29, die Hälfte ist 69 und sagen wir auch 200 und das höchste ist dann 1.720. So, das ist den Wertebereich, den ich für horizontale haben möchte. Und jetzt kann ich hier zurückgehen in den Transformieren-Eigenschaften und kann die X-Position mit dem horizontalen Schieberegler verbinden. Ich drücke die Alt-Taste, klicke auf X-Position, das fügt eine Expression hinzu und die schiebe ich auf Titel horizontal. Das Gleiche mache ich für die Y-Position auch, Alt-Taste, auf die Stoppuhr klicken, dann auf dieses Werkzeug hier und da möchte ich gerne diesen Schieberegler haben. Nicht ganz erwischt! Jetzt haben wir ihn, ok! Und da ist noch einen Fehler drin, die Y-Position, rechnen wir das Ganze nochmal, vorhin habe ich nicht aufgepasst, da stand noch was Altes drin. Neue Versuch, Titel horizontal. Wobei hier müsste eigentlich Titel vertikal, so. Jetzt haben wir das und jetzt schauen wir mal, ich müsste in der Lage sein, über diese beiden Regler die Position des Titels entsprechend zu steuern, aber auch nur in halbwegs sinnvollen Bereichen. Das heißt, man kann jetzt nicht mehr auf +/- 32.000 schieben, sondern eben nur noch in den Grenzen, die jetzt hier vorgegeben sind. Der Trick mit den Expressions hilft einem also dann, wenn ich hier ganz bestimmte Werte nur eingeben darf. Wir haben jetzt gesehen zwei verschiedene Eigenschaften, ich kann hier entsprechende Quelltexte bearbeiten und Werte, solange die nur eine Dimension haben. Was geht noch? Farben gehen noch. Das heißt, als Beispiel könnte ich jetzt hier meinen Text anwählen, den haben wir hier und wir sagen, wir wollen Farben bearbeiten. Jetzt habe ich aber mehrere Farben, das heißt, als Erstes gehe ich mal auf Einstellungen for Expressions und hole mir hier Einstellung für Farben. Ich packe das auch mal hier in die Positionseigenschaft und wir machen auch folgendes, wir sagen, dass wir das Fenster hier locken wollen, dann muss ich da nicht immer wieder hin und her schalten. Jetzt möchte ich ganz gerne meinem Text hier eine Farbüberlagerung geben, ist relativ schnell gemacht. Das kann man zum Beispiel über einen Animator machen, kann man sagen Animieren Flächenfarbe RGB und auch hier wieder mit gedrückter Alt-Taste kann ich jetzt sagen, von da möchte ich entsprechend die Farbe her haben. Das heißt, wenn ich hier das Ganze jetzt umstelle wieder auf Weiß oder nehmen wir Grau, passt sich auch entsprechend an. Warum mache ich das über diesen Weg? Ganz einfach deswegen, weil ich habe hier noch mehr Elemente, die ich auch einfärben möchte und jetzt könnte ich direkt die Eigenschaft Farbe dahin schieben, aber da ich hier noch andere Elemente habe, diese Konturen beispielsweise, die ich auch einfärben möchte, die Konturen, die haben ja auch irgendwo einen Wert Farbe, hier sehen wir ihn, und den möchte ich jetzt nämlich auch von meinem Schieberegler abhängig machen beziehungsweise hier von meinen Einstellungen für die Farben. Das war aber die Farbe der Kontur, hier haben wir noch eine Farbe, auch die muss ich mir schnappen. Jetzt haben wir es. Und das Plus auch noch gut zu guter Letzt, haben wir das und ist in der gleichen Ebene mit drin. Auch hier ist eine Eigenschaft Farbe. Die holen wir uns jetzt von da. Und jetzt sieht man sehr schön, ich kann hier mit diesem einen Regler, steuern, wie die Farben meines ganzen Titels sein sollen. Das ist schon mal sehr gut und wir müssen uns jetzt nur diesen Farbregler holen und in das Essential Graphics-Bedienfeld mitaufnehmen, den haben wir jetzt hier unter Einstellungen für Farben. Wir ziehen und den einfach rein und nennen das dann hier Textfarbe. Soweit, ganz gut. Vielleicht die Deckkraft des Hintergrunds noch anpassen. Da haben wir hier unter den Konturen diese Eigenschaft Hintergrund. Die hat auch eine Eigenschaft Deckkraft und die kann ich mir hier auch mit reinziehen. Nennen wir es hier Deckkraft Hintergrund und damit, wenn es das richtige ist, wäre ich in der Lage... aber das ist die Deckkraft und Farbe der Kontur und nicht des Fades. Ich habe nicht aufgepasst, das wäre jetzt hier die Deckkraft der Fläche. Also hier das Ding reinziehen, das kann wieder weg Deckkraft Hintergrund, sehr schön! Damit kann man jetzt interaktiv steuern, wie Hell der Hintergrund sein kann. Also man sieht, man kann eine ganze Menge Eigenschaften hier in Abhängigkeit des Essential Graphics-Bedienfeld definieren. Das geht also soweit ganz gut. Das kann man natürlich direkt auch schon für After Effects nutzen. Das heißt, ich könnte einem Artist hier entsprechend dieses Bedienfeld zur Verfügung stellen und er kann dann hier Änderungen machen und das Ganze dann jetzt benutzen. Ok. Das heißt, wir können das direkt aus After Effects nutzen. Um es ein bisschen einfacher zu haben, ein komplexes Template zu bearbeiten, könnte man hier zum Beispiel hingehen und sagen, wir blenden hier alles aus oder sperren hier alle Ebenen. Ich kann die mal alle ausblenden, so ungefähr. Dann öffnet das jemand und kann das komplett über dieses Essential Graphics Bedienfeld bearbeiten. Oder aber man sagt hier Grafikanimationsvorlage exportieren. Das muss ich erst ein Projekt speichern, ich mache das unter den neuen Namen. Ich klicke auf Datei Speicher unter. Ich nenne das jetzt hier einfach mal Titel2, ok. Jetzt kann ich sagen Grafikanimationsvorlage exportieren. Klicken wir hier drauf und ich kann mit jetzt überlegen, wohin ich das exportieren möchte, da stellt After Effects mit jetzt verschiedene Ziele zur Verfügung. Das sind zum Beispiel alle meine Creative Cloud-Bibliotheken, die ich hier habe, die kann ich jetzt nehmen und kann diese Bibliothek auch für jemand anderes freigeben, der sich dann die Daten aus der Bibliothek wieder ziehen kann. Ich habe aber auch die Möglichkeit, das als Datei zu exportieren, einfach hier auf lokales Laufwerk durchsuchen und exportiere das jetzt hier einfach mal in einen Ordner rein und dann kann ich das direkt in das Essential Graphics-Bedienfeld von Premiere importieren. Das heißt, wenn ich jetzt hier sage Essential Graphics und arbeite hier am gleichen Arbeitsplatz mit Premiere, dann kann ich auf diese Animationsvorlage wieder zugreifen. Das heißt, wir gehen jetzt mal damit zu Premiere, öffnen mal hier unter Fenster das Fenster Essential Graphics, machen wir es ein bisschen großer und dort sehen wir jetzt, dass irgendwo mein Titel hier schon auf mich wartet, da haben wir ihn und den kann ich jetzt per Drag & Drop einfach nehmen und sagen, ich würde ihn ganz gerne in meiner Komposition hier benutzen. Ziehen wir ihn dann mal darüber. Es dauert jetzt, die Animationsvorlage wird geladen. In der Animationsvorlage ist im Übrigen alles drin, was benötigt wird, also auch die Hintergrund-Videodatei, man muss also nichts nochmal irgendwie extra abspeichern oder Meiden verknüpfen oder irgendwas. Und wir sehen hier mit dem entsprechenden Kommentar. Ich kann jetzt hier meinen Text austauschen, so beispielsweise und wenn mir die Farbe nicht gefällt, nehme ich vielleicht hier etwas aus dem Hintergrund. Jetzt macht den vielleicht ein bisschen weg oder besser sichtbar, vielleicht doch eher hier dunkles, ne, das Blau ist nicht wirklich schön, nehmen wir hier ein helles Grau Ich kann ja die Position jetzt anpassen hier im Premiere. Wir können sagen, wir wollen ruhig ein bisschen weiter links unten haben und die Deckkraft von dem Video, die möchte ich jetzt hier nicht sehen. Jetzt ist natürlich dahinter das Video von Premiere, das ist auch Sinn der Sache, dass ich das Ganze jetzt beliebig auf andere Hintergründe hier anpassen kann. Kleiner Schönheitsfehler, ich habe hier anscheinend vergessen die Klammer mit in die Expression zu nehmen und dann gehen wir nochmal zurück zu After Effects in das entsprechende Template, suchen hier nochmal nach Farbe und da ist es dann auch, da fehlt die Flächenfarbe. Also auch hier einmal hingehen, wo haben wir sie jetzt? Da unten und das mit dem Farbregler verbinden. Jetzt muss ich natürlich mein Motion Template aktualisieren. Diesmal nehme ich dafür wieder Grafikanimationsvorlage exportieren, speichere mein Projekt noch und jetzt möchte ich das alte, die bestehende Vorlage überschreiben. Ich mache es nicht über das Essential Graphics-Bedienfeld, sondern, wenn ich hier auf lokales Laufwerk klicke, ich sage, hier in mein Projektdatenverzeichnis möchte ich das Ganze speichern, das wird jetzt hier entsprechend exportiert. Wenn wir jetzt zurückkehren zu Premiere, kann ich auch hier sagen Durchsuchen, klicke hier auf Animationsvorlage installieren, kann jetzt in den entsprechenden Ordner gehen, da haben wir jetzt dieses Motion Graphics Templates, wir sehen, es ist von der Größe so, da ist auch der Videoclip mit drin und jetzt fragt der mich, ob ich das Ganze überschreiben möchte, das möchte ich natürlich jetzt hier entsprechend überschreiben. Dann kann ich die neue Animationsvorlage hier dann nutzen innerhalb von Premiere und hoffe, dass wenn ich jetzt auf Bearbeiten gehe und ich hier die Farbe anpasse, wir sind noch in den falschen davon, gehen wir auf das hier, dann sehen wir, jetzt hier wird das Ganze auch überall entsprechend aktualisiert. Das heißt, auf der Weise kann man dann Änderungen nochmal überschreiben, indem man hier das Ganze in Premiere neu lädt. Das hat dann aber keine Auswirkung auf die Templates, die schon benutzt worden sind, die werden dann nämlich jetzt hier in Premiere geladen, wir sehen das hier und auch hier in Ordner Medien für die Intro Animation und wenn ich mit einem Rechtsklick hier drauf gehe und sage in Explorer anzeigen, dann sieht man hier, wo das Ganze entsprechend in meinen Projektdaten gespeichert. Wo die Premiere-Projektdatei ist, liegt jetzt einen Ordner Motion Graphics Template Media. Das bedeutet, das sind jetzt lokale Objekte, die haben dann nicht mehr die Verbindung zu den original Templates, nachdem ich sie sozusagen aus dem Essential Graphics-Bedienfeld im Premiere hier geladen habe.

After Effects CC 2017: Neue Funktionen

Sehen Sie, welche Neuerungen After Effects CC in der Version 2017 bietet.

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Erscheinungsdatum:02.11.2016
Aktualisiert am:26.04.2017
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