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Dreamweaver CC 2017: Neue Funktionen

Modernisierte Benutzeroberfläche

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Eine Frage des Geschmacks: Die neue Dreamweaver-Bedienoberfläche kommt nun ebenso schwarz daher, wie die der anderen Adobe-Programme. Das lässt sich natürlich ändern. Die Anzahl der vordefinierten Arbeitsbereiche ist auf drei geschrumpft, und auch die Paletten sind merklich aufgeräumter und übersichtlicher.

Transkript

Das erste, was uns bei der neuen Version von Dreamweaver auffällt, ist die schwarze Benutzeroberfläche. Wie in allen anderen Adobe Tools haben wir jetzt die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche auf Schwarz einzustellen. Und zwar ist das beim PC unter Datei Voreinstellungen. Bei MAC ist es hier unter "Dreamweaver" und dann "Voreinstellungen". Und in den Voreinstellungen haben wir jetzt hier ganz unten einen Slider für die Helligkeit. Wir können diesen mal nach rechts schieben, um die Benutzeroberfläche wieder auf Weiß oder Grautöne umzustellen. Es ist also Geschmacksache, was einem besser gefällt. Ich denke mal, augenschonender ist dieses hier. Wenn man Präsentationen hält, oder ähnliches; wenn man die Benutzeroberfläche zum Beispiel auf dem Beamer präsentiert, dann ist es in dem Fall auf Weiß besser, weil der Kontrast einfach verstärkt ist. Eine weitere kleinere Änderung finden wir hier bei den Arbeitsbereichen. Vorher hatten wir fünf Arbeitsbereiche, jetzt haben wir nur noch drei. In dem Fall ist der Arbeitsbereich für Extract und für Anfänger weggefallen. Wir haben jetzt nur noch Code, Entwurf oder Grundelemente. Wir können natürlich weitere Arbeitsbereiche weiterhin speichern. Zu den Grundelementen zählen jetzt die Dateien-Palette, die Library zur Creative Cloud, die Einfügen-Palette, der CSS Designer, hier unten der DOM, die Elemente-Palette und Codefragmente. Ja, eine weitere Änderung finden wir auch gleich in der Dateien-Palette. Und zwar sehen wir hier jetzt die Schaltfläche "Server definieren", da für dieses Projekt noch kein Server definiert wurde. Wenn wir jetzt darauf klicken, dann öffnet sich das Fenster, um jetzt hier einen Server, hier zum Beispiel per FDP hinzuzufügen. Das heißt, die Dateien-Palette ist nun etwas aufgeräumter, Schaltflächen, die nicht verwendet werden können, weil wir noch keine Server-Verbindung hergestellt haben, werden erst gar nicht angezeigt. Den Unterschied sehen wir jetzt, wenn ich mal zu einem Projekt wechsle, wo bereits Server-Daten hinterlegt sind, dann haben wir nämlich die Möglichkeit uns hier zu verbinden, Daten rauf- und runterzuladen, Daten zu synchronisieren, oder halt hier die Ansicht zu maximieren. Weiter unten haben wir jetzt hier in dem Fall die Möglichkeit, zu aktualisieren, das heißt die Dateien, die wir hier sehen, ja zu aktualisieren. Je nachdem wenn man neue Dateien hinzugefügt hat, dann kann es schon mal sein, dass sie vielleicht nicht angezeigt werden. Und dann kann man hierhin klicken oder F5 drücken. Und hier das Protokoll. Wenn wir jetzt hier in die geteilte Ansicht wechseln. Natürlich müssen wir uns dazu vorher erstmal verbinden. Wenn wir jetzt in die geteilte Ansicht wechseln, dann haben wir hier die Benutzer-Oberfläche auch ein bisschen aufgeräumter. Zum Beispiel das Wechseln zwischen "Remote-Server" und "Testserver" geschieht jetzt über ein Dropdown. Vorher hatten wir hier zwei Schaltflächen. Und wir können außerdem jetzt per Rechtsklick hier oben auf die Einträge festlegen, was alles angezeigt werden soll. Also, zum Beispiel noch die Dateigröße. Oder was mich noch interessiert, ist der Dateityp. Solche Information können wir also hier problemlos einblenden und ausblenden und danach halt auch sortieren. Das Gleiche gilt natürlich auch hier für die lokale Seite. Wenn wir die Ansicht wieder minimieren, dann schnappt sie rechts ein. Ja, und das war es eigentlich schon zu den Änderungen oder den Optimierungen an der Benutzeroberfläche in der neuesten Version von Dreamweaver.

Dreamweaver CC 2017: Neue Funktionen

Schauen Sie sich am praktischen Beispiel an, wie Sie von den Dreamweaver-Neuerungen in der Version 2017 am besten profitieren!

41 min (14 Videos)
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