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Lightroom CC / Lightroom 6 lernen

Mit Lightroom mobile synchronisieren

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Mobile Geräte werden auch im Imaging-Bereich immer wichtiger. Wer mit Adobe Lightroom CC arbeitet, wird sich über das Zusammenspiel von Lightroom und der iOS- bzw. Android-App Lightroom mobile freuen.
06:09

Transkript

Diejenigen unter Ihnen, die Lightroom über ein Cloud-Abo bezogen haben, also mit Adobe Lightroom CC arbeiten, haben auch die Möglichkeit, Lightroom Mobile zu nutzen. Lightroom Mobile ist eine App, die sowohl für das iPad als auch für Android-Geräte zur Verfügung steht. Wenn Sie Lightroom auf dem Desktop und auch als mobile Applikation besitzen, haben Sie die Möglichkeit, Sammlungen aus Lightroom zu synchronisieren, also auf beiden Geräten zur Verfügung zu stellen. Das machen Sie am schnellsten über das Aktivitätscenter in der linken oberen Ecke der Benutzeroberfläche. Sie sehen, wenn ich hier über die Erkennungtafel gehe, dass ein kleiner Pfeil erscheint. Dort klicke ich einmal drauf und kann dann sagen, dass ich diesen Katalog mit Lightroom Mobile synchronisieren möchte. Ich habe zwischendurch einen anderen Katalog synchronisiert, das macht aber nichts. Ich kann jetzt sagen: Dieser Katalog soll jetzt mit Lightroom Mobile synchronisiert werden. Zunächst passiert erstmal nicht viel Sichtbares, allerdings, wenn ich jetzt in meine Sammlungen gehe, sehe ich, dass diese Sammlung hier ein kleines Quadrat bekommen hat, und über dieses Quadrat entscheiden Sie, welche Sammlungen mit Lightroom Mobile synchronisiert werden. Denn nicht immer hat man so einen kleinen schlanken Katalog wie ich hier im Falle meiner Demozwecke, sondern meistens haben Sie ja Tausende oder Zehntausende von Bildern in Ihrem Katalog, und die sollen natürlich nicht alle mit Lightroom Mobile synhcronisiert werden. Sie sehen gerade hier oben im Aktivitätscenter, dass jetzt zwölf Fotos synchronisiert werden. Das ist nämlich genau die Sammlung, die ich eben aktiv hatte, und die jetzt durch die Aktivierung automatisch synchronisiert wird. Soll noch mehr synchronisiert werden, dann klickt man einfach entsprechend vor diese Sammlung in das kleine Quadrat. Was jetzt im Hintergrund passiert, ist, dass sogenannte Smart-Vorschauen, also verkleinerte DNG-Kopien der Bilder, erstellt und in die Cloud geladen werden. Ich habe dann vom mobilen Gerät aus Zugriff auf diese Bilder und kann diese sowohl in Fragen der Bildorganisation als auch in Fragen der Bildentwicklung auf dem mobilen Gerät bearbeiten. Wie das Ganze aussieht, schauen wir uns mal an. Dazu schließe ich einfach mal mein iPad an. Auf dem iPad selber starten Sie einfach die Lightroom App, und dann müssen Sie sich natürlich noch verbinden. Das heißt, Sie müssen der Lightroom App sagen, mit welchem Benutzer synchronisiert werden soll. Also gehe ich einfach mal auf "Los geht's" und werde dann halt meine Adobe-ID und mein Kennwort eingeben. Über die Anmeldung wird dann gleichzeitig mit den freigegebenen Sammlungen, die ich eben in meiner Desktopanwendung freigegeben habe, synchronisiert. Sie sehen, dass ich hier schon die Kalenderbilder sehen kann, das sind meine zwölf Fotos. Hätte ich jetzt mehr Sammlungen synchronisiert, wären auch noch in der Liste mehr Sammlungen verfügbar. Ich kann einfach auf die Sammlung klicken, dann bekomme ich die einzelnen Bilder angezeigt, kann einzelne Bilder vergrößern, diese Bilder mir einzeln anschauen und natürlich auch entsprechend bewerten. Sie sehen in der linken unteren Ecke eine Markierung und eine Sternebewertung. Diese können Sie nutzen, um zu markieren, oder auch die Sternebewertung einfach durch mehrfaches Draufklicken heraufzusetzen oder herabzusetzen. Aber Sie können Lightroom Mobile auch für andere Zwecke benutzen, nicht nur zur Bildorganisation, sondern auch zur Bildbearbeitung im weitesten Sinne. Das würde ich jetzt natürlich nicht propagieren, die Bildbearbeitung auf einem iPad oder anderen Geräten durchzuführen, aber wenn es so ist, dass Sie zum Beispiel sehen, dass Sie hier ein bisschen mehr Farben in dem Bild hätten, die Schatten gern ein bisschen mehr aufhellen würden, oder aber auch einen anderen Ausschnitt hätten, dann können Sie solche Sachen durchaus schon machen. Sie haben in der unteren Leiste die Möglichkeit, auf Regler zu klicken und hier einzelne Belichtungseinstellungen, nicht alle, aber die wesentlichen Tonwertkorrekturen anzuwählen. Ich gehe jetzt mal auf die Tiefen und ziehe die Tiefen einfach ein bisschen nach oben, so dass hier die Tiefen aufgehellt werden. Ich gehe ein bisschen weiter nach rechts, sehe die Klarheit, die ich gerne benutze, wenn ich die Tiefen aufgehellt habe, damit das Ganze nicht so weich ist, und setze auch die Klarheit und gleichzeitig die Dynamik nach oben, damit ich weiß, da muss mehr Farbe rein. Auch den Ausschnitt kann ich wie gesagt bestimmen, ein Fingertipp auf das ganz rechte Symbol reicht dafür. Ich lasse es mal bei dem Seitenverhältnis, in dem es gerade ist, und ziehe dann einfach hier den Ausschnitt von der rechten unteren Ecke aus zu. Ich kann ohne Weiteres hier das Bild noch im Ausschnitt verschieben, und in dem Moment, wenn ich fertig bin, klicke ich einfach außerhalb des Ausschnittes und kann dann weitere Bearbeitungen vornehmen. Lassen wir es einfach mal dabei. Sie sehen, ich kann Bilder weiter bewerten, ich kann Bilder im weitesten Sinne bearbeiten. Wie kommt das Ganze dann auf dem Desktop wieder an? Und das schauen wir uns jetzt an. Zurück auf dem Desktop, gehe ich mal in meine Sammlung auf das Bild, das ich eben auf dem iPad bearbeitet habe, und wechsele dann ins Entwickeln-Modul, um mir mal anzuschauen, ob die Entwicklungseinstellungen, die ich hier vorgenommen habe, auch tatsächlich weitergegeben wurden. Im Entwickeln-Modul sehen Sie die Einstellung für die Tiefen, für die Klarheit, für die Dynamik, die ich auch in Lightroom Mobile durchgeführt habe. Das wird also synchronisiert, und kann natürlich jederzeit hier, wenn ich auf einem kalibrierten Monitor arbeite und sehe, vielleicht ist mir die Dynamik etwas abgerutscht, das sollte ich vielleicht ein bisschen zurückziehen, kann ich natürlich diese Korrekturen auch nachträglich wieder etwas relativieren. Bei einer Entwicklung auf einem mobilen Gerät geht es ja höchstens darum, dass ich eine Richtung vorgebe, die ich dann auf dem Rechner perfektionieren kann. So auf jeden Fall funktioniert die Synchronisation mit Lightroom Mobile. Sie müssen schlicht und einfach die Synchronisation in der linken oberen Ecke über das Aktivitätscenter starten und haben dann sowohl von Ihrem Desktop als auch von Ihren mobilen Geräten Zugriff auf die freigegebenen Sammlungen.

Lightroom CC / Lightroom 6 lernen

Lernen Sie, wie schnell und einfach Sie mit Lightroom CC / Lightroom 6 Ihre Bilder organisieren, entwickeln und weitergeben bzw. präsentieren können.

3 Std. 9 min (32 Videos)
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