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Einführung in die Webprogrammierung

Mit einem Webserver arbeiten

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Üblicherweise können Sie Ihre Seite über eine Weboberfläche verwalten, die Ihnen Ihr Webhoster zur Verfügung stellt. Lassen Sie sich erklären, wie Sie grundsätzlich mit einem Webserver arbeiten.

Transkript

Wenn Sie sich über einen Webhoster entschieden haben, läuft das Management und das Kontrollieren der Webseite über, die dafür vorgesehene Seite Ihres Webhotsers. Sie brauchen keine Berührungsängste zu haben, dass Sie hier mit Problemstellungen konfrontiert werden, die Sie nicht lösen können. Erstens bietet Ihr Hoster im Notfall sicherlich eine Support an und ansonsten sind viele der Einstellungen selbstredend. Hier in meinem Fall ist es so, dass ich immer sehr prominent informiert werde, wie meine Sicherheit bestellt ist, also ob alle notwendige Einstellungen getroffen sind. Und wenn ich mich dann für Details interessiere, klicke ich einfach darauf. Und sehe zum Beispiel für meine eine Domain, dass mein PHP auf dem neusten Stand ist, dass der Verzeichnisschutz aktiviert ist, dass alles im wahrsten Sinne des Wortes im grünen Bereich ist. Und ansonsten habe ich auf der linken Seite ein sehr ausführliches Panel für die unterschiedlichen Bereiche meiner Webanwendung. Auf der einen Seite habe ich hier die E-Mail-Einstellungen, dann meinen Webspace betreffend und hier unten zum Beispiel "Easy Install". Das ist von meinem Webhoster die Möglcihkeit, dass ich vorinstallierte Software einfach vom Webhoster installieren lassen kann. Sehen wir uns etwas näher den Webspace an. Beim Webspace ist wahrscheinlich das spannendste, dass ich hier grundlegende Einstellungen treffen kann. Auf der einen Seite, welche PHP Version verwende ich? Natürlich sollte ich die aktuellste Version verwenden Es kann aber sein, dass ich mit Software arbeite, die die neueste, aktuellste Version nicht vertägt. Dann muss ich die Möglichkeit haben, einen Schritt oder zwei Schritte zurückzugehen. Hier habe ich zum Beispiel weitere Servereinstellungen, die auf den ersten Blick nichts sagen, die aber schnell erklärt sind und durchaus wichtig sind. Zum Beispiel habe ich hier die Möglichkeit einen sogenannten "www-redirect" machen kann, das heißt, dass ich meine Webseite sowohl mit vorgestelltem www, als auch ohne www abrufen kann. Das macht das Eintippen des Seitennamens bedeutend leichter. Oder ich habe die Möglichkeit gewählt, dass ich Perl deaktivere. Ich brauche es nicht. Ich nutze keine serverseitigen Skripts in dieser Weise. Es ist durchaus von Vorteil und eine Sicherheitsgeschichte, dass ich diesen Zugang deaktiviert habe. Und ebenfalls nicht von der Hand zu weisen, obwohl das viele Leute am Anfang noch nicht wissen, ist, dass ich das "directory listing" ausgeschaltet habe. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass beim Aufruf eines Ordners, wenn dort kein Index enthalten ist, ich nicht den ganzen Inhalt des Ordner ausgegeben bekommen. warten Sie, ich ahbe hier ein praktisches Beispiel vorbereitet. Das war mal eine Seite für ein anderes Projekt. Hier liegen jetzt alle Bilder in einem Ordner Namens "Pics". Würde jetzt jemand auf meine Bilder zugreifen wollen, weil er durch den Seitenquelltext die Quelle meiner Bilder gesehen hat, dann könnte man eben versuchen genau diese Adresse einzutippen und wenn ich das mache, Danke der getroffenen Einstellungen, bekomme ich einfach keine Zugriff. Es ist mir verboten weiter in die Tiefen dieses Ordners einzudringen. Und das ist vor allem für Bilddateien nicht von das anzuweisen als Möglcihkeit. gehen wir zurück zu den Einstellungen. Sie haben zum Beispiel auch die Möglichkeit über WebFTP auf Ihre Seite zu zugreifen Dort können Sie die Seitenstruktur verändern, anpassen neue Daten hochladen Alles was man so über FTP auf einer Seite machen kann. Zugriffsstatistiken, dann wenn sie eingeschlatet sind, weil Sie einen Überblick haben möchten, wie die Zugriffe auf Ihre Seite laufen. Sehr interessant, Wenn auch niht ganz so ausfürhlich wie Google analytics. Sie können Sub-Domänen einrichten. Das ist eine ziemlich einfache Vorgehensweise. Sie bestimmen wie Ihre Sub-Domäne heißen soll, bestimmen das Zielverzeichnis und innerhab von zehn Minuten wird das Ganze dann umgesetzt. Oder auch sehr interessant, ist die Möglichkeit, dass ich eine Weiterleitug machen kann, Sehen wir uns das mal an. Bei der Weiterleitung geht es darum, dass ich meine Seite zum Beispiel auf eine andere Top-Level-Domain Seite umleiten könnte oder noch öfters, ich entwickel eine Seite in einem Unterverzeichnis und möchte dann aber, dass dieses Unterverzeichnis beim Aufrufen zum Hauptverzeichnis wird. Zum Beispiel, dass eben... wenn nur hilaritas. at aufgerufen wird, meine Gartenfreund-Seite da ist. Dann kann ich das hier eintragen und die Weiterleitung setzen. Es ist kein großer Aufwand, aber mit großartiger Auswirkung. Einige Einträge, wie gesagt, werden Sie nie brauchen. Zum Beispiel, wenn Sie nie eine Datenbank verwenden, dann werden Sie auch hier nicht wirklich ihren Einsatzbereich sehen. Backup! Sehr wichtig! Sehr praktisch. Das heißt, Sie können hier ein Backup Ihrer Seite machen, und falls Sie in Unwegsamkeiten laufen, können Sie dann zurückspulen auf deise ältere Version Ihrer Seite. Sie sehen, viele Möglichkeiten etwas einzustellen, die werden variieren je nachdem wer Ihr Webhoster ist und wie die Oberfläche dort eingerichtet wurde. Sie werden aber auf jeden Fall einzelne Punkte finden, bei denen Sie dann an den notwendigen Rädchen drehen können und das wochtigste ist, dass Sie keine Berührungsängste haben. Sie sollten natürlich Grundkentnisse haben, aber sehr viel ist selbsterklärend, alles wird normalerweise sehr gut beschrieben. Sie haben auch einen Support, den Sie im Notfall kontaktieren können. Und ansonsten schauen Sie einfach in die Abteilungen, was dort für Sie möglich ist.

Einführung in die Webprogrammierung

Tauchen Sie ein in die vielfältige Welt von Webdesign und -entwicklung und lernen Sie die wichtigsten Technologien, Programmiersprachen und -tools kennen.

2 Std. 46 min (29 Videos)
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