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Webseiten sind heute einfach zu erstellen und auch schnell live gestellt - doch bereits zum Start sollten Sie als Betreiber für die Zukunft gewappnet sein: Wie können Sie Ihre Inhalte über einen längeren Zeitraum "frisch" halten? Wie lassen sich Zugriffszeiten optimieren? Wie reagiere ich auf aktuelle Designtrends und bessere Bandbreiten? Wie schütze ich mich vor Datenverlust und Hacker-Angriffen? Antworten und Hilfe zu diesen und vielen ähnlichen Fragen finden sie zuhauf in dieser praktischen Tipp-Serie.
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Transkript

Oft ist es schwer, einem Kunden klarzumachen, dass eine Webseite nicht für die Ewigkeit gebaut wird, und zwar nicht nur, was den Inhalt anbelangt, sondern auch, was das Erscheinungsbild und den programmiertechnischen Hintergrund der Seite anbelangt. Denn wieso sollte etwas statisch immer dasselbe bleiben in einem Medium, das sich permanent weiterentwickelt? Und deswegen ist es vielleicht ganz gut, auch dem Kunden einmal zu zeigen, wie sehr sich die Aufteilung von Browsern verändert oder wie sehr sich auch die Medien selbst verändern und dass die Zeiten schon lange vorbei sind, wo auf einer Webseite unten stehen konnte: "Diese Seite wurde optimiert für den Browser XY." Ich bin hier auf der Seite browser-statistik.de und lasse mir die von dieser Seite erfassten Browser ausgeben. Das einfach nur deswegen, um mir mal wieder vor Augen zu führen, wie viele unterschiedliche Browser es nun tatsächlich gibt. Und wenn ich dann drauf hinweise, dass es gut wäre, wenigstens in fünf, sechs Browsern eine Seite zu testen, dann sehe ich, dass ich hier noch ein viel weiteres Betätigungsfeld haben könnte. Und all diese Browser bringen ihre eigenen Vor- und Nachteile mit. Was auch spannend ist in diesem Zusammenhang, ist, wenn ich mir die Marktanteile ansehe. Und was jetzt die Marktanteile betrifft, so ändern sich diese von Jahr zu Jahr. Ich habe hier zum Beispiel die Marktanteile aus dem Jahr 2015, wo es eindeutig so ist, dass damals Firefox noch knapp die Nase vorne hatte, gleich gefolgt von Chrome und Safari, der sich ja eh auf Macintosh-Geräten zu Hause fühlt, und gefolgt vom Internet Explorer, der in der Windows-Welt zu Hause ist. Wenn wir aber jetzt die Marktanteile aus dem Jahr 2016 dazunehmen, dann merken Sie, dass Chrome aufholt. Am Anfang des Jahres liegt nach wie vor Firefox vorne, aber dann übernimmt recht knapp Chrome. Und für 2017, zumindest für die erste Hälfte des Jahres 2017, ist nun Chrome der, der den größten Marktanteil hat. Nun ist es so, dass der Marktanteil aber nichts über die Güte oder die Qualität eines Browsers aussagt, sondern für die Gewohnheiten der Benutzer, welche Benutzer eben bevorzugt welchen Browser verwenden. Und das hat jetzt nun tatsächlich Einfluss darauf, wie ich teste und worauf ich Rücksicht nehmen muss. Sie kennen die Seite caniuse, wo ich immer wieder merke, dass unterschiedliche Browser unterschiedliche CSS-Eigenschaften unterstützen. Und das gemeinsam mit diesen Informationen zeigt mir schon, in welchen Browsern ich testen muss. Und diese Seite browser-statistik.de ist auch eine gute Möglichkeit, Ihren Kunden klarzumachen, worauf sie sich einstellen müssen, wenn Sie wollen, dass ihre Seite auf möglichst vielen Ausgabegeräten eine gute Figur macht.