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Crystal Reports 2016 Grundkurs

Microsoft SQL Server als Datenbasis verwenden

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Wenn Sie sich mit einer Datenbank des SQL Servers verbinden möchten, geschieht das ebenfalls über den Datenbank-Assistenten. In diesem Video sehen Sie die Unterschiede zur vorliegenden Microsoft Access-Datenbank.

Transkript

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie eine SQL-Server Datenbank-Verbindung erstellen, und wie wir uns auf die xtreme.mdb-Datenbank im SQL-Server verbinden können. Dazu müssen wir zunächst die MDB-Datenbankdatei, was Access ist, in den SQL-Server importieren und somit eine neue Datenbank erstellen. Dazu habe ich das Microsoft SQL Server Management Studio bereits gestartet und mich auf den lokalen Server verbunden. In Knoten-Datenbanken oder Databases klicke ich die rechte Maustaste, "New Database", und erstelle eine neue Datenbank, die heißt "Xtreme". Klicke auf OK und die Datenbank ist erstellt. Diese ist natürlich noch leer, und es müssen jetzt die MDB-Daten importiert werden. Dazu klicke ich auf die Xtreme-Datenbank, rechte Maustaste "Tasks" "Import Data". Es öffnet sich der SQL-Server Import und Export Wizard. In diesem Assistenten können wir nun die Datenquelle des Imports angeben, dadurch dass es sich um eine Access-Datenbank handelt, geben wir als Datenquelle, "Data Source" "Microsoft Access Database Engine" an, und über den Filenamen können wir die MDB auswählen. Dazu klicken wir auf "Browse", gehen in das entsprechende Verzeichnis, wo die Datenbank abgelegt ist, und wählen die Datei. Sie enthält weder Benutzername noch Passwort, also können wir gleich weitergehen. Das Import-Ziel ist bereits fertig ausgefüllt, dadurch dass ich über die neu erstellte Xtreme-Datenbank den Import-Assistenten gestartet habe, geht SQL-Server nun davon aus, dass ich auch diese als Ziel verwenden möchte. Füllt mir automatisch den SQL Server Native Client, das heißt, den SQL Server aus, füllt den Servernamen aus und füllt auch den Xtreme-Datenbank als Ziel aus. Kann mal weitergehen, und im nächsten Schritt sagen wir, wir kopieren einfach alles beziehungsweise hier die Auswahl "Kopieren Daten aus einer oder mehreren Tabellen oder Views", zweite Option wäre, wir schreiben eine SQL-Query, die genau das herausliest, was wir kopieren wollen, wir kopieren aber alles, was drin ist, kriegen dann hier alle Tabellen und Views und Stored Procedures ausgelistet, geben dann hier oben nur an, dass wir alles kopieren wollen, da soll auch alles gleich heißen, klicken auf "Weiter" und können dann noch das Mapping einstellen, das heißt, wir können hier die Datentypen nochmal ändern, wir lassen die Datentypen, wie sie sind, die Datentypen, die im Access eingestellt sind, sollen auch im SQL Server verwendet werden. Weiter, dann ist der Import-Vorgang bereit zum Importieren, wir wollen das sofort laufen lassen und kriegen noch eine Zusammenfassung und über "Finish" läuft der Import dann. Das dauert einen kleinen Moment und ist dann auch abgeschlossen. Nachdem das abgeschlossen ist, können wir den Assistenten schließen, und dann hier die Xtreme-Datenbank, unter Tabellen finden wir dann hier die Tabellen wieder. Wir kennen dazu mindestens namentlich schon die Customer- und auch die Order-Tabelle, und diese beiden werden wir jetzt über den SQL Server in Crystal Reports einladen. Ich gehe dazu ins Crystal Reports, habe dann wieder hier einen leeren Bericht ohne Datenbankfelder und gehe mit der rechten Maustaste auf Datenbankfelder, wähle den Datenbank-Assistenten, lasse aber diesmal meine xtreme.mdb-Datei liegen, und möchte mich mit dem SQL-Server verbinden, wähle also den Knotenpunkt "Neue Verbindung herstellen". Es ist in dem Fall eine OLE DB (ADO)- Verknüpfung, Doppelklick, und hier habe ich dann die Möglichkeit einen Treiber dafür auszusuchen, das ist der SQL Server Native Client, den haben Sie eben schon beim Import gesehen. ich klicke auf "Weiter" und gebe dann hier die SQL Server- Zugangsdaten ein. Das sind im Grunde die gleichen, die Sie auch im SQL Server Management Studio eben schon benutzt haben. Können dann hier den Server eingeben, den habe ich mal kopiert, geben die Benutzer-ID an und das Kennwort, also können sagen welcher SQL Server-Benutzer und welches Kennwort Sie verwenden wollen, oder über die integrierte Sicherheit, das habe ich jetzt gemacht, ist die Windows-Anmeldung, die dann eben automatisch verwendet wird, auch auf dem SQL Server zuzugreifen. Und können dann hier die Datenbank auswählen, die können Sie dann hier aus der Dropdown-Liste wählen. das ist schon immer eine ganz gute Kontrolle, wenn die Datenbank hier auch auftaucht, dann wissen Sie, dass die Anmeldeinformationen schon mal korrekt sind. Wir können auf "Weiter" klicken und dann auf "Fertig stellen". Sie sehen nun, dass wir mit einem SQL Server verbunden sind, das sieht man wieder an dem kleinen Stecker-Symbol. Auch hier gibt es die Möglichkeit einen SQL-Befehl hinzuzufügen, und dann haben wir eben unsere Xtreme-Datenbank unter dem Knoten "DBO" finden wir dann die Customer-Tabelle und auch die Orders-Tabelle. Beide werden wieder für den Crystal Reports-Bericht verfügbar gemacht, mit OK wechselt der Datenbank-Assistent automatisch in die Verknüpfung. Ich möchte nochmal das für die Verknüpfung hier überprüfen, über die Customer-ID, rechte Maustaste auf die Verknüpfungsoptionen, haben wir gesagt, wir wollen ja alle Kunden in jedem Fall sehen, auch wenn Sie keinen Umsatz haben, das heißt, wir verwenden hier einen Left Outer Join, OK und dann stehen uns beide Tabellen zur Verfügung. Zum Abschluss zeige ich Ihnen noch, wie Sie zwei Datenbanktypen miteinander verbinden können, und das geben wir auch wieder über den datenbank-Assistenten an und werfen dort jetzt mal die Orders-Tabelle aus dem SQL Server raus und laden nun die Orders-Tabelle, im Gegensatz zur Customer-Tabelle, die aus dem SQL Server kommt, laden wir die Orders-Tabelle jetzt aus der MDB Datenbank. "unverständlich" noch verbunden, Orders-Tabelle. Sie sehen jetzt, wir haben zwei ausgewählte Datenbanken, nämlich einmal den SQL-Server und einmal eine MDB-Datei, hier ist ja "xtreme.mdb", und jeweils eben eine Tabelle auch. Diese beiden Tabellen können wir ganz normal miteinander verknüpfen und die steht uns dann auch zur Verfügung. Der Hinweis hier nur, dass in diesem Bericht mehr als ein Datenbanktreiber verwendet wird, nämlich einmal der für Microsoft Access und einmal der für den SQL Server, und dann sehen Sie im Bericht nicht mehr, wo diese Tabellen eigentlich herkommen. Wir haben in diesem Video uns angesehen, wie sie mit Crystal Reports auch eine SQL Server-Datenbank auswerten können, indem Sie einfach sich auf die Datenbank verbinden und dann einzelne Datenbankobjekte, in dem Fall eine Tabelle, in Crystal Reports einfügen. Dazu haben wir zunächst die vorliegende MDB Datenbank, also die Xtreme-MDB in SQL-Server importiert, das würde man natürlich sonst normalerweise nicht machen, Sie würde dann eher eine vorhandene Datenbank im SQL Server benutzen.

Crystal Reports 2016 Grundkurs

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6 Std. 39 min (51 Videos)
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Crystal Reports Crystal Reports 2016
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Erscheinungsdatum:30.01.2017

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