360°-Timelapse-Videos produzieren mit Premiere Pro CC 2015.3

Mettle-SkyBox-Effekte verwenden

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Mit den kostenpflichtigen Plug-ins von Mettle können Sie etwa Blur, Glow und Perspektiven einsetzen und die Einschränkungen von Premiere bei der 360-Grad-Bearbeitung überwinden.
07:05

Transkript

Jetzt kommen die Mettle-SkyBox Effects ins Spiel. Wie wir sehen, haben wir hier Effekte wie Blur, Denoise, Glow, Project 2D, zeige ich auch gleich noch für was das gut ist, ich kann die Kugel rotieren und zwar auch animiert was in Premiere direkt nicht geht und ich kann mir das Bild schärfen und das alles mit einem nahtlosen Übergang am Rand. Ich zeig das jetzt gleich mal. Ich mach das jetzt mal wieder zu und aus und dann nehme ich mein Skybox Blur und leg den drauf, mach hier auch wieder 40, gehe in die normale Ansicht, ziehe mir hier wieder meine Maske auf, weil ich eigentlich auch die Maske einfach kopieren kann. Ich bin noch mal weg und dann habe ich mir hier ja schon die Mühe gemacht, Maske Steuerung C, Maske Steuerung V, okay, Maske passt, ist auch schon invertiert und jetzt gehen wir wieder in die große Ansicht und drehen das Ganze und wie wir sehen, ist der Übergang jetzt hier völlig nahtlos, das Ganze auch noch mal in Groß über den Color Viewer. Wie wir sehen, ist alles hier ganz sauber und ich habe hier einen weichen Übergang am Rand. Das funktioniert also prima. Genau so ist es auch mit dem Glow, meine ich hier mal den Glow drauf leg, den werde ich es mal etwas runterstellen. Wie wir sehen braucht das schon etwas mehr Ressourcen. Ich zeig das jetzt nochmal in dem Color Viewer, hier ist unser Glow. Wir sehen hier gibt es auch keine Ränder. Ich mach den Glow jetzt mal wieder weg, um Ressourcen zu sparen, weil ich jetzt auch was ganz anderes zeigen will und zwar wie man mit dem SkyBox Blur ein Übergangseffekt mit Hilfe einer Einstellungsebene machen kann. Also wir machen uns jetzt hier wieder eine neue Einstellungsebene, Die wieder automatisch in der Größe der Sequenz erstellt wird. Nennen die BlurFX, okay und ziehen uns die mal hier über diese Blende drüber, plus mal ein wenig reinzoomen und die machen wir jetzt genauso lang wie die Blende, Plus, Plus. Mit dem Scrollrad können wir uns übrigens auch in der Timeline bewegen, also mit dem Mausrad und jetzt legen wir auf unsere Einstellungsebene den SkyBox Blur. Dann gehen wir in die Mitte und rendern Blur auf sagen wir mal 50. Der muss natürlich auch aktiviert werden, also die Spur war noch aus, die schalten wir jetzt auch gleich noch ein , die Farbkorrektur Spuren lassen wir noch aus. So jetzt setze ich mir in der Mitte der Blenden ein Keyframe, gehe mit Pfeil nach unten und einmal Pfeil nach links ans Ende von dem Clip, setze es hier auf Null und gehe mit Pfeil nach oben zwei mal wieder an den Anfang von dem Clip, setze mir das auch wieder auf Null und dann kann ich mir das mal rendern, hier mal in, hier mal out, Enter. Und lass mir jetzt gerade mal dieses kurze Stück rendern, dass ich mir das anschauen kann. Ich zeig das jetzt hier nochmal in groß. Und da so ein Übergang eine ganz gute Stelle ist, um die Perspektive zu wechseln, zeige ich jetzt mal, was man mit dem Rotate Sphere anstellen kann. Das ist im Prinzip einfach die Möglichkeit, das Bild in allen Achsen zu drehen und das auch Keyframe-mäßig zu animieren. Ich mache jetzt noch mal ein Reset und will jetzt einfach nur, dass das Bild hier an dieser Stelle um 180 Grad gedreht wird, dass wir von der Band auf das Publikum kommen. Ich könnte natürliche jetzt auch Keyframes für die Drehung setzen, aber hier muss man ganz vorsichtig sein. Was auf dem Rechner Display noch ganz okay ist, kann in einer VR-Brille schon ganz schön verwirrend sein. Also wenn ich mich jetzt hier ohne mich zu bewegen mit der VR-Brille um 180 Grad drehe, dann kann mir leicht schwindlig werden, deswegen sollte man diesen Effekt nur sehr begrenzt einsetzen. Also ich benutze das eigentlich nur um die Perspektive voreinzustellen. Ich nehme den Blur jetzt hier vorne auch wieder raus, weil es sonst nicht wirklich Sinn macht. Und so sieht das Ganze jetzt gerendert aus, diesmal alternativ im GoPro VR Player, der funktioniert ganz ähnlich. Hier kann ich auch auf Vollbild gehen und wenn die Maus draußen ist, geht auch irgendwann dieses Overlay weg, mit Escape komme ich natürlich wieder raus. Hier über File, Preferences kann ich die Ansicht einstellen, gibt es zum Beispiel auch diese Little Planet Ansicht. Ich gehe hier wieder zurück und dann habe ich die Geschichte und kann mit dem Mausrad auch rein und raus zoomen und kann dann ganz verrückte Ansichten auch mir anzeigen lassen.

360°-Timelapse-Videos produzieren mit Premiere Pro CC 2015.3

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46 min (14 Videos)
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Erscheinungsdatum:28.07.2016

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