WordPress für Designer: Themes und Layout-Werkzeuge

Menü und sonstige

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Sehen Sie hier, wie Sie ein Favicon für die Website festlegen können und wie sich die Menüs anpassen lassen.

Transkript

Wir werfen nun einen Blick auf die restlichen Einstellungsmöglichkeiten im Customizer. Fangen wir an mit den Site Icons. Über die Site Icons ist man in der Lage, hier ein Favicon zu definieren. Favicons steht für: Favorite und Icons. Damit sind diese Icons hier oben gemeint. Das heißt, ganz klein hier oben, in der Browserleiste, sieht man das Icon zugehörig zu der Seite. Solche Favicons gibt es auch für mobile Endgeräte, wenn man zum Beispiel auf einer Webseite surft und diese auf dem Homescreen bookmarken und dann direkt ansteuern möchte, dazu gibt es ebenfalls Favicons. Außerdem gibt es für Windows 8 sogenannte Tiles und ein solches Tile kann man eben hier hochladen, um eine Seite zu bookmarken und damit dann entsprechen ein interessantes Icon gezeigt wird. Denn wenn kein Icon vorhanden ist, ja dann ist die Seite vielleicht nicht so leicht als Solches wieder zuerkennen. Dazu habe ich Icons vorbereitet. Und zwar befinden sich hier in den Übungsdaten einmal das Favicon. png mit einer Auflösung von 152x152 Pixel und ich habe hier das Tile-Icon PNG mit 144x144, was in dem Fall auf Transparent gesetzt ist, damit man die Hintergrundfarbe ebenfalls hier nachträglich noch editieren kann, das zeige ich jetzt gleich. Erstmal müssen wir an dieser Stelle den Pfad vom Favicon, beziehungsweise vom Touch-Icon definieren. Dazu gehen wir hier auf Bild auswählen und müssen jetzt hier natürlich das Bild hochladen. Dazu wählen wir uns das entsprechende Bild aus, das Favicon in dem Fall, wählen wir hier aus. Und ich nehme noch eine weitere Datei, nämlich das Tile. Wir hätten auch beide direkt gleichzeitig nehmen können, aber OK. Wir können jetzt noch hier, in dem Fall, alternativ Text mit Unterschriften vergeben, macht aber keinen Sinn beim Favicon. Ich wähle jetzt hier in dem Fall als Favicon die Größe 152x152 aus, um diese jetzt hier hinzuzufügen. JA und dann noch hier als Nächstes, das Tile-Icon und das ist in dem Fall, das mit der Größe 144x144. Das arbeitet, wie gesagt, mit Transparenzen, das sieht man auch hier: Grau von der Benutzeroberfläche scheint durch, da sehen wir das Weiß. Ja und jetzt kann ich hier noch eine Hintergrundfarbe dafür definieren. Das heißt, ich kann hier sagen: Da soll vielleicht ein ganz helles Blau im Hintergrund sein. Dann können wir das hier, an dieser Stelle auswählen. Ja das war es zu den Icons. Wir können jetzt hier speichern und publizieren oder ich gehe einfach zurück und mache das mit dem Publizieren zum Schluss. Da muss ich nur daran denken. Und dann schauen wir uns hier den Bereich Custom an. Custom heißt, man kann jetzt hier eigene Stylesheets hinzufügen. Wenn man sich mit CSS auskennt und es vielleicht die eine oder andere Eigenschaft gibt, die man ja anpassen möchte, die vielleicht nicht hier so leicht anzupassen ist, dann kann man das ganz einfach per CSS machen, indem man hier die entsprechenden CSS Eigenschaften und Regeln hinzufügt. Ja Menüs kann man hier an dieser Stelle anpassen. Das heißt, wir können hier jetzt ein Menü anlegen, das ist unser Menü, was wir bereits hier oben haben. Wir können weitere Einträge ganz einfach hier hinzufügen und so auch weitere Seiten definieren. Und wir können an dieser Stelle hier festlegen, ob es sich dabei um das Hauptmenü oder um das Footer Menü handeln soll. Nämlich dann haben wir hier Primary und Footer und können die Häkchen setzen oder wegnehmen. Wir können hier ein Häkchen setzen, das, sobald wir eine neue Seite anlegen, die in der ersten Ebene angeordnet ist, dass diese automatisch zum Menü hinzugefügt wird. Ja und jetzt können wir noch hier bei Menü Position auch noch einmal im Detail festlegen, was ist das Hauptmenü und was ist das Footer Menü. In unserem Fall haben wir nur ein Menü angelegt, deswegen ist das hier in dem Fall identisch. Ja und zu guter Letzt, haben wir jetzt hier ganz unten noch Widgets. Wir haben allerdings in dem Fall keine Seite, die Widgets verwendet, deswegen können wir diese, an dieser Stelle, auch nicht abrufen und anzeigen. Soviel zu dem Customizer. Natürlich muss man jetzt daran denken, das Ganze zu speichern. Ja und jetzt können wir das Ganze auch verlassen, um zur eigentlichen Benutzeroberfläche von Wordpress zu gelangen, um hier dann weitere Eigenschaften und Inhalte zu editieren.

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