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Photoshop CC Grundkurs

Menü Bild

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Das Bild-Menü beinhaltet weitere Korrektureinstellungen, welche im Korrektur-Bedienfeld nicht enthalten sind, sowie die Möglichkeit, verschiedene Auto-Korrekturen auf ein Bild anzuwenden.

Transkript

Photoshop bietet eine sehr nette Möglichkeit zum Bearbeiten von Autos, nämlich unter "Bild" die "Autokorrekturen". Nein, Spaß beiseite. Diese Autokorrekturen funktionieren natürlich auch bei allen anderen Bildern. Und zwar geht Photoshop da heran, und analysiert das Bild und passt entsprechend den Farbton an, also wenn die Farbe entsprechend ein wenig verschoben ist. Den Kontrast, wenn das Bild sozusagen flau ist, bzw. die Farbe im Generellen. Gerade am Anfang kann man mit diesen Korrekturen Bilder sehr schnell und einfach korrigieren. Darüber hinaus kann man natürlich in die Korrekturen reingehen, also unter "Bild" "Korrekturen", kann ich hier verschiedene Korrekturen aufrufen. Aber von "Helligkeit" bis hier herunten zur "Selektive Farbkorrektur" findet man eigentlich alle Korrekturen auch hier im "Korrekturen-Bedienfeld". D. h. also: Aufpassen, dass man wirklich nur diese Korrekturen dann hier im Bild anwendet, wenn man auch weiß, was man damit macht. Ich persönlich bin ganz, ganz selten in diesem Menü, weil ich die meisten Einstellungen über die Korrekturen hier mache, und so wesentlich flexibler arbeiten kann. Einstellungen, die man aber draußen - also hier in diesem Korrekturbedienfeld - nicht findet, ist z.B. die Einstellung "Tiefen und Lichter". Wenn ich auf "Tiefen und Lichter" klicke, sieht man, dass ich hier einen Dialog bekomme. Dieser Dialog ist dazu da, dass ich z.B. die Tiefen aufhellen kann - also nur die dunklen Bereiche in einem Bild - oder die Lichter auch entsprechend abdunkeln kann. Wenn ich jetzt die Lichter abdunkle, bekomme ich in den hellen Bereichen wieder Details zurück. Wenn ich mehr Optionen brauche, kann ich auf "Mehr Optionen" klicken: Dann sieht man, dass dieser Dialog um einiges größer wird, und dass man verschiedenste Einstellmöglichkeiten hat. Ich kann hier jetzt sagen, dass ich die Tiefen aufhellen möchte, hier einstellen, wie breit der Bereich ist, was sozusagen bei Photoshop für die Tiefe zählt. Wenn ich jetzt nur den Bereich ganz klein mache, dann hellt Photoshop wirklich nur den kleinen Bereich auf. Wirklich nur die dunklen Elemente im Bild. Wenn ich den Bereich jetzt ganz groß mache, dann hellt Photoshop einen großen Bereich auf. Das Gleiche ist jetzt in umgekehrter Funktionalität für die Lichter da. D. h., wie werden die Lichter entsprechend abgedunkelt, und in welchem Bereich werden diese Abdunkelungen angewendet. Also im normalen Fall reicht es am Anfang, wenn man im kleinen Bereich bleibt und das kleine Bedienungsfeld anwendet. Ein Punkt, den ich auf jeden Fall erwähnen möchte, ist, dass diese Einstellung auf diese Hintergrundebene angewendet worden ist. Und ich müsste jetzt, wenn ich das wieder zurücksetzen will, z.B. in das Protokoll gehen, und sagen, zurück zu der Version, wie ich das Bild geöffnet habe. Wenn ich jetzt aber einen Vergleich haben will zwischen zwei Bildern, dann ist es sinnvoll, dass ich sage: Ich möchte das Original behalten, und über dem Original eine Kopie dieser Ebene haben. Und das kann man so machen, dass ich dieses Symbol hier jetzt nehme, und auf den Neuebenen-Abreißblock, nenne ich es einmal, draufziehe. Und jetzt habe ich eine Kopie vom Hintergrund. Eine weitere Möglichkeit ist, dass ich zuvor auf "Ebenen" gehe, "Neu", und sage: "Ebene durch Kopieren". Der Shortcut dazu ist Command+J, bzw. Strg+J auf Windows. Und ich bekomme sofort eine Kopie von der ausgewählten Ebene. Und nun kann ich auf dieser Kopie hergehen und sagen: "Bildkorrekturen", und ich wende jetzt die Korrekturen direkt auf dem Bild an. Ich sage noch einmal: "Tiefen und Lichter", die Einstellungen waren ja gleich, sage "OK", und habe hier auf dieser Ebene jetzt Tiefen und Lichter und hier unten das Originalbild. Ich gehe jetzt noch einmal auf den Hintergrund und sage: Command+J, habe jetzt eine zweite Kopie. Und da sage ich jetzt "Bild -Korrekturen" und gehe in die HDR-Tonung. Die HDR-Tonung bekomme ich nämlich auch nur in diesem Bildkorrekturen-Dialog. Denn da wird jetzt auf das Bild sozusagen eine Tonung angewendet. Man sieht aber, bei der HDR-Tonung habe ich wiederum das Problem, dass die HDR-Tonung das Dokument reduziert, und d. h. jetzt, dass diese Einstellungen, oder diese verschiedenen Ebenen, auf eine Ebene zusammengerechnet werden. Und wenn ich das nicht will, dann sage ich: "Nein", wenn ich das will, dann sage ich: "Ja". In diesem Fall sage ich: Nein, ich möchte das doch nicht anwenden. Ich zeige hier schnell eine andere Version her, wie man das machen kann, ohne dass ich meine verschiedenen Versionen hier verliere. Und zwar gehe ich auf "Bild" und sage "Duplizieren". Ich erstelle mir sozusagen von dieser Datei eine Kopie, sage "OK". Jetzt sieht man: Ich habe das Bild aus dem zwei Kopie, und dieses Bild, da kann ich jetzt natürlich hergehen und sagen: "Bild - Korrekturen"  jetzt die HDR-Tonung. Und hier kann ich sagen: Fasse mir das alles auf eine Ebene zusammen. Und ich bin jetzt in der HDR-Tonung drinnen. Und in der HDR-Tonung kann ich einfach über nur ein Bild, das ich am Anfang habe, mittels HDR-Werkzeugen verschiedene Stile erreichen. Und da gibt es eine Menge an Reglern. Ich würde Ihnen am Anfang empfehlen, schauen Sie einfach durch die Vorgaben durch, und probieren Sie z.B. verschiedene Vorgaben einfach aus. Und je nach Bild schaut jetzt die eine Vorgabe besser aus, die andere Vorgabe schlechter. Wenn ich z.B. hier diese Einstellung jetzt treffe, die Details ein wenig zurücknehme, dann kann ich hier die Stärke dieses Effektes auch ein wenig zurücknehmen, den Radius kleiner einstellen, dann schaut das eher nicht mehr so toll aus, ganz ganz klein auch nicht. Wenn ich den Radius aber groß mache, von den Leuchtkonturen, von der Überstrahlung, dann schaut das entsprechend so aus. Und hier kann ich jetzt auch die Tiefen entsprechend bearbeiten, bzw. die Lichter noch weiter aufhellen. Und je nach dem, welchen Effekt ich erzielen will, habe ich verschiedenste Möglichkeiten. Ich bestätige das einmal mit "OK", und habe jetzt diese Version auch hier. Wenn ich diese Bearbeitung in dem anderen Dokument wieder haben will, dann nehme ich dieses eine Dokument. Und wenn ich diese Ebene in dem zweiten Dokument haben will, dann nehme ich das "Verschiebenwerkzeug" und schiebe das hier herüber nach unten, und lasse es in dieses Dokument herein fallen, bestätige diesen Dialog, positioniere das neu, und habe jetzt auf der Ebene 2 einen HDR-Look. Hier auf dieser Hintergrundebene habe ich eigentlich keine Veränderung. Die Ebene 1 war tiefer und lichter. Jetzt habe ich in dieser Datei verschiedene Versionen von dem Bild. Ich erstelle  noch eine Version, indem ich wieder diese Ebenen anklicke, per Drag and Drop hier herunterziehe. Jetzt möchte ich auf dieser Hintergrundkopie noch eine Korrektur anwenden. Ich sage einmal "Bild - Korrekturen", und hier drinnen habe ich jetzt "Tiefen und Lichter" zuerst angewendet, dann die HDR-Tonung in einem zweiten Dokument und etwas, was man ab und zu braucht, ganz ganz schnell, darum gibt es auch einen Shortcut dazu, ist Sättigung verringern. Shortcut: Command+Shift+U oder Strg+Shift+U" auf Windows. Wenn ich jetzt da drauf klicke, dann wird aus dieser Ebene die gesamte Sättigung "verringern", aus dem Bild herausgezogen. Hier kann ich nichts einstellen, wie jetzt dieser "Sättigungs-verringern-Algorithmus", da muss ich mit den gegebenen Werten vorgehen. Aber ich wollte Ihnen hier nur zeigen, Sie können verschiedene Versionen anlegen, indem Sie immer die Hintergrundebene kopieren. Dann können Sie auf dieser Ebenen entsprechend arbeiten. Und die oberste Ebene, die sichtbar ist, ist dann Ebene, wo Sie den Effekt sehen.

Photoshop CC Grundkurs

Lernen Sie in dieser umfassenden Basisschulung, wie Photoshop "denkt", wie Sie die zahlreichen Werkzeuge nutzen und was Sie mit Ebenen, Auswahlen oder Masken machen können.

14 Std. 54 min (159 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.06.2013

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