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Menschliches Suchverhalten

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Suchmaschinen bilden das Suchverhalten von Menschen nach. Dieses Video bietet einen Überblick über die verschiedenen Phasen des menschlichen Suchverhaltens.
04:02

Transkript

Wie wir vorhin gesehen haben, bilden Suchmaschinen das Suchverhalten von Menschen nach. Das heißt, wenn Sie Suchmachinen besser verstehen wollen, dann versuchen Sie Menschen zu verstehen und wie die suchen. Schauen wir uns das also mal an. Wie funktioniert das? Erstens: der Wissensbedarf entsteht, eine Frage taucht auf. Zweitens: wir formulieren unsere Frage, manchmal ist es nur ein Wort, z.B. München. Manchmal sind es mehrere, Kekse, kaufen, München. Manchmal ist es sogar ein mehr oder weniger vollständiger Satz: "Computer startet nach Update nicht mehr." Bei der Suche, drittens, funktioniert das so: Ich gehe zu der Suchmaschine der Wahl, gebe hier meine Suchanfrage ein. Tippe diesen Vorschlag an, in dem Fall, sehe hier Werbung und da meine Treffer. Diese Trefferliste überfliege ich schnell meistens tippe ich auf den ersten Treffer, schau mir diese Seite an, gucke, gibt's hier jetzt eigentlich das, was ich gerade gesucht habe, wenn ja, gehe ich auf die Unterseite oder mache da was ich eben machen will, was kaufen, Telefonnummer nachschauen, Informationen finden, lesen, zufrieden sein oder ich sage: Nein, das war jetzt eigentlich noch nicht das Richtige, ich gehe zurück zur Suchmaschine, schaue den nächsten Treffer an, oder den übernächsten, oder ich stelle fest: Nein, irgendwie diese Treffer gefallen mir alle noch nicht, dann gehe ich hier nochmal in meinen Text rein und formuliere die Suchanfrage um. Ganz wichtig ist dabei der Punkt 5. Wenn Sie sich selbst beobachten, dann ist Ihnen klar, dass es keineswegs, so ist, dass wir uns die Zeit nehmen, in Ruhe alle Suchergebnisse durchzulesen. Selbst die erste Seite mit den ersten 10 Treffern überfliegen wir nur ganz schnell und wir klicken in dem Moment, in dem wir das Gefühl haben: ah, dieser Tefffer, der könnte so ungefähr passen. In den meisten Fällen ist es ja heute so, dass das Erste was wir anklicken unsere Frage beantwortet, weil die Suchmaschinen inzwischen so gut geworden sind. Die Suchanfrage nennt man häufig auch Keyword, den Begriff werden Sie häufig hören und demnach besteht ein Keyword manchmal auch aus mehreren Wörtern. "Kuchen, online, bestellen, Neustadt" wird auch als Keyword bezeichnet, auch wenn es mehrere Wörter sind. Manche sprechen von Keyword-Kombination oder Keyphrase. Genauso wie die Trefferlisten der Suchmaschinen so überfliegen wir praktisch jede Website, die wir angucken. Eben nicht nur die Trefferlisten, sondern jede Seite. Der Usability-Experte Jakob Nielsen, einer der bekanntesten auf seinem Gebiet, hat dafür schon vor langer Zeit den Begriff des F-Musters geprägt. Hier sehen wir, wie lange Testpersonen auf eine Website geguckt haben. Um so ein Bild zu bekommen, zeichnet eine Kamera die Augenbewegungen von Testpersonen auf. Die Augenbewegungen werden dann mit der Website verrechnet und graphisch ausgegeben. Was Sie hier in rot überlagert sehen, wurde am Längsten angesehen, gefolgt von gelb, nicht ganz so oft, grün, noch seltener, und blau. Weiß bedeutet: Gar nicht angeguckt. Sie sehen also an diesem Bild, die Besucher Ihrer Seiten sehen die Überschrift kurz an, fangen an, den ersten Absatz zu lesen, springen dann weiter und bleiben nur gelegentlich bei Zwischenüberschriften oder Ähnlichem hängen. Jakob Nielsen hat dieses Verhalten schon Mitte der 90ger Jahre beobachtet und es hat sich seitdem auch nichts daran geändert. Dieses Lesemuster hat auch eine Auswirkung auf die Suchmaschinen. Denn nachdem die versuchen, Seiten so zu sehen, wie wir Menschen es tun, ist dieser Blick auch in den Suchmaschinen einprogrammiert. Hinzu kommt, dass Suchmaschinen sich leichter tun, so eine Seite zu erfassen, denn die Inhalte verstehen, können sie ja sowieso nicht. Sie schauen also nur auf die besonderen Wörter, oder hauptsächlich auf die besonderen Wörter. und auf die, die besonders formatiert sind. Das schauen wir uns später im Detail an.

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1 Std. 9 min (21 Videos)
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