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Mediendaten mit Adobe Bridge verwalten

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Adobe Bridge beinhaltet verschiedene Funktionen, um Mediendaten komfortabel zu verwalten sowie zu betrachten. Weitere Optionen dienen der Bearbeitung sowie der benutzerdefinierten Sortierung von Dateien.
14:49

Transkript

Die Adobe Bridge ist so etwas wie ein Datei Browser für Mediendaten. Also ein etwas erweiterter Finder oder Explorer. Die Bridge zeigt dafür eine ganze Reihe verschiedener Dateiformate an. Ich gehe mal hier in meinen Creative Cloud Ordner und sage einfach mal, dass ich alle Elemente in allen Unterordnern anzeigen möchte. Das können relativ viele sein. Man sieht, mein Projekt Verzeichnis ist ziemlich komplex und es werden jetzt hier gerade über 3555 Elemente eingeblendet. Auf der linken Seite kann ich jetzt hier entsprechend filtern nach Bewertung, nach Beschriftungen oder auch nach Dateitypen und da sieht man einfach mal, was die Bridge so alles anzeigen kann. Das sind so jetzt die verschiedenen Dateiformate, die ich hier sehen kann. Also beispielsweise habe ich hier einige True-Typ Fonts, die ich anwählen kann. Die zeigen mir natürlich hier jetzt nicht großartige Vorschauinformationen, aber anders sieht das dann aus mit beispielsweise hier Photoshop Dateien. Wir können jetzt hier sehen, dass ich mir hier zu diesen Photoshop Dateien weitere Details aufrufen kann, beispielsweise sehe ich hier ein Vorschaufenster, in dem ich mich hier bewegen kann mit einer Lupe, ich habe Meta-Daten, sehe also hier was die Kamera bei der Aufzeichnung eingestellt hat, ich sehe hier die Auflösung oder die Bildabmessungen und kann auch hier deutlich Informationen noch hinzufügen, beispielsweise den Ersteller, eine Überschrift, eine Beschreibung. Sagen wir hier zum Beispiel einfach mal "Palmen" und Stichwörter kann ich hinzufügen. Zum Hinzufügen von Stichwörtern gibt es ebenfalls ein eigenes Bedienfeld hier. Wenden wir das vielleicht kurz mal an und zwar werden hier im Prinzip Stichwörter gesammelt, die ich jemals hinzugefügt habe oder die den Bilden drin sind. Adobe bietet hier aber auch schon mitgelieferte Stichwortlisten, die ich entsprechend bearbeiten kann. Das heißt, ich kann neue Stichwörter oder Gruppierungen hinzufügen und die kann ich dann nachher ganz einfach hier ergänzen. Ich würde mir wünschen, dass das dieses Palmenbild in Hamburg entstanden ist, wahrscheinlich aber eher in San Francisco und so kann ich dann schnell weitere Meta-Daten zu diesem Bild hinzufügen. Und nach denen kann man dann natürlich hier suchen. Wenn ich jetzt also San Francisco eingebe und filtere, dann finde ich hier entsprechend mein Palmenbild wieder. Gehen wir hier noch mal wieder zurück in meine Ansicht. Wir sagen jetzt hier mal, dass wir wieder alles einblenden wollen, das heißt, ich nehme diesen Filter hier raus, dass man Elemente in Unterordnern anzeigen kann, das kann man über dieses Stop-Symbol wieder deaktivieren. Wir gehen jetzt mal hier in meinen Indesign Ordner und hier habe ich ein Indesign Dokument und wir sehen hier jetzt in den Dateiinformationen: A kann ich mir jetzt hier mehrere Seiten der Indesign Datei anzeigen lassen. Das hängt im Prinzip von den Indesign Einstellungen ab, was dort gespeichert wird. Das kann man in den Voreinstellungen definieren, wie viele Seiten angezeigt werden sollen innerhalb des indesign Dokuments. Wir sehen aber auch, dass es ganz spannend verknüpfte Dateien, Farbfelder und auch Schriften, die ich benutz habe, sind jetzt hier vielleicht noch gar nicht eingeblendet die Schriften. Das heißt, wir müssen einmal hier das Meta-Daten Bedienfeld gehen und in die Voreinstellungen und hier kann ich jetzt sagen, was möchte ich denn alles eingeblendet haben. Hier scrollen wir dann jetzt etwas nach unten und hier sehe ich, Schriften und verknüpfte Dateien sind eigentlich aktiviert, vielleicht habe ich es nur übersehen beim Scrollen hier. Da sind sie ja! Hier sind sie angezeigt. Eine sehr schöne Ansicht ist auch mit einem Rechtsklick zu sagen, "verknüpfte Dateien anzeigen." Dann sehe ich jetzt alle Dokumente, die ich in diesem Indesign Dokument platziert habe und kann mir hier entsprechende Details dafür abrufen. Das heißt, wir können hier, ja mit der Leertaste drauf klicken, dann gehen die auch im Vollbild auf und mit den Pfeil Tasten nach rechts und links kann ich mich jetzt hier zwischen den Dateien hin und her bewegen. Wenn ich möchte, kann ich mit der Tastatur, mit den Zahlen 1 bis 5, hier entsprechend eine Bewertung hinzufügen und einen Status mit 6,7,8 oder 9 kennzeichnen. Auch nach diesen Informationen kann man später wieder suchen. Mit der Escape Taste komme ich wieder raus. Wenn ich in die Filter gehe, sieht man, ich kann jetzt hier nach Beschriftungen filtern und nach Bewertungen. Sehe jetzt also dieses Bild, habe ich hier entsprechend beschriftet und bewertet. Auf der linken Seite sehe ich ja hier auch meine Favoriten-Ordner und es bietet sich vielleicht an, hier aus meinem Creative Cloud Ordner mal hin zu gehen und den Photoshop Ordner, den ich hier relativ häufig brauche, dort mit abzulegen als Favorite, so dass ich jetzt jederzeit schnell darauf zugreifen kann. So kann ich mir unzählige Projekt Ordner hier einfach hinlegen und kann jetzt schnell von meinem Bilder-Order in den Photoshop Ordner wechseln, ohne lange hier zum Beispiel über Pfade navigieren zu müssen, was ich hier aber auch machen kann. Wir wollen uns mal einige der Kamera Raw Bilder anzeigen lassen, die ich in diesem und in Unterordnern habe, also sagen wir "Elemente in Unterordner anzeigen". Wir sehen, hier gibt es jetzt neun Kamera Raw Bilder, die habe ich jetzt schon mal gefiltert und wir können jetzt alle anwählen und gehen mal hier in einen Überprüfungsmodus über die Taste Strg+B kann man den aufrufen. In diesem Überprüfungsmodus kann man die Pfeil-Tasten benutzen, um wie in einer Karussell Ansicht zwischen den Bildern zu wechseln. Wieder mit den Tasten 1 bis 5 kann ich hier Bewertungen hinzufügen nach denen ich später entsprechend filtern kann und den Status mit den Tasten 6,7,8 und 9 definieren. Wenn ich aber eine Bearbeitung durchführen möchte, wir können uns hier noch mehr Details anschauen und hier möchte ich jetzt vielleicht das Bild nachschärfen oder eine Farbe korrigieren, hier ist auch noch ein bisschen sehr viel Rauschen drin wie wir jetzt im Detail sehen, dann drücke ich die Tastenkombination Strg+R bzw. Command+R und das bringt mich jetzt hier direkt in das Kamera Raw Modul, wo ich hier entsprechende Änderungen vornehmen kann. Und wir gehen jetzt hier mal in das Kamera Raw Module, das ist übrigens das Gleiche wie in Photoshop auch und wollen jetzt hier mal die Details anpassen. Und ich sehe, hier ist ja ein bisschen Rauschen drin. Ich führe also jetzt mal eine Rauschreduzierung durch, auch hier so ein bisschen Farbrauschen noch raus filtern. So sieht das doch schon viel besser aus und dann gehen wir noch mal hier in die Gesamtansicht, Doppelklick auf die Hand bringt mich hier wieder zurück und ich passe mal den Farbton noch ein bisschen an, die Farbtemperatur könnte ein bisschen wärmer noch sein, Belichtung ein bisschen zurück ziehen und hier ein bisschen mehr Klarheit, so den Mitteltonkontrast vielleicht ein bisschen verstärken. Wenn ich damit fertig bin, ja, klicke ich einfach auf Bild öffnen, um das in Photoshop zu öffnen oder auf fertig und jetzt sehen wir hier, ist das Ganze schon gleich überarbeitet worden. Und so kann man schnell mit Strg+R in den Bearbeitungsmodus von hier aus wechseln, nochmal die Belichtung anpassen, hier zum Beispiel gerade die Tiefen ein bisschen aufhellen, damit ich hier wieder ein bisschen mehr Zeichnung sehe in diesen unteren Bildbereichen und mit fertig geht's dann weiter. Ich finde das eine sehr schöne Möglichkeit, Raw Bilder und JPG Dateien zu bearbeiten. Eine sehr nette Ansicht. Bilder, die ich nicht brauche, da kann ich die Pfeil Taste nach unten drücken. Dann nehme ich die entsprechend raus und hier könnte man vielleicht noch mal hingehen und so eine automatische Belichtung durchführen. Hier ist die Farbtemperatur, die mir noch nicht gefällt, die passe ich noch ein bisschen an, und noch ein paar Einstellungen zum Beispiel hier die Lichter zurück nehmen, damit ich hier etwas mehr Zeichnungen im Gesicht und in der Hand erhalte und dann hab ich das Ganze fertig bearbeitet. Ich verlasse diesen Modus hier durch klicken auf das X oder erzeuge hieraus gleich eine Sammlung beispielsweise "Best of", das speichern wir jetzt und die Sammlung finde ich dann jederzeit hier wieder. Eine Sammlung ist sozusagen eine virtuelle Zusammenfassung von Bildern, das heißt, die Bilder werden nicht verschoben, sondern hier sehe ich den aktuelle Speicherort des Bildes noch. Ich habe sozusagen einfach nur ein Alias auf das Bild erstellt. Bilder in einer Sammlung oder auch im Inhaltsbereich können wir uns in verschiedenen Ansichten darstellen lassen. Hier zum Beispiel in der Detail Ansicht, wo ich Bildinformationen sehen kann, eine Listenansicht, die kann man natürlich auch von der Größe her anpassen. Das lässt sich sortieren nach verschiedenen Spalten, die ich hier definieren kann und wichtig, wenn ich ein Bild nicht mehr in einer Sammlung habe, dann muss ich sagen, "aus Sammlung entfernen". Wenn ich sie einfach lösche mit "Entfernen" und jetzt wirklich lösche und nicht zurückweise, dann wird es von der Festplatte gelöscht und nicht nur aus der Sammlung entfernt. Vielleicht eine kleine Falle. Aber das Schöne ist, von hier aus lässt es sich dann eben gleich zum Beispiel in Photoshop bearbeiten. Von der Bridge ausgehend kann man die Bilder dann eben in verschiedenen Programmen öffnen. Ich kann jetzt hier sagen "Öffnen mit" beispielsweise Photoshop und damit könnte ich dann das Bild nachher entsprechend gleich weiter bearbeiten. Jetzt geht hier noch mal der Kamera Raw Dialog auf. Wir sagen, "Bild öffnen" und dann habe ich demensprechend hier mein Bild. Die Bridge ist auch praktisch um zu sehen, was ich zuletzt bearbeitet habe. Jedes Programm hat ja eigentlich eine Funktion, um die letzten Dateien anzuzeigen, die Bridge misst aber gleichzeitig oder überwacht, was ich in Photoshop oder Indesign gemacht habe und zeigt mir jetzt hier die letzten zehn Dateien an, unabhängig von welchem Programm ich sie beendet habe. Das heißt, hier habe ich zum Beispiel diese Datei zuletzt in Photoshop bearbeitet und die kann ich dann hier auch schnell entsprechend wieder öffnen und jetzt weiter daran arbeiten. Desweiteren habe ich hier Funktionen, um Bilder mal schnell zu drehen, um die Kamera Raw Optionen zu öffnen oder um Bilder von einer Kamera oder einem Kartenleser zu laden. Das heißt, Bilder kann ich darüber auch schnell importieren. Eine wichtige Eigenschaft der Bridge ist es noch, dass ich meine Farbeinstellung innerhalb der Creative Cloud Programme synchronisieren kann. Das heißt, wenn ich jetzt mit Farbmanagement arbeite und ich sicherstellen möchte, dass Indesgin, Photoshop, Illustrator und Acrobat die gleichen Einstellungen benutzen, das tun sie momentan nicht, hier steht "nicht synchronisiert", dann wähle ich die entsprechenden Einstellungen hier einfach an, in meinem Fall ist das "Europa, Druckvorstufe 3" oder "Europa Web und Internet", "Europa universelle Anwendungen 3", je nachdem was man machen möchte und wenn man jetzt auf anwenden klickt, dann bekommen alle diese eben genannten Programme die gleichen Color Management Einstellungen. Bearbeiten kann man die hier in der Bridge nicht, aber man kann entsprechend die Vorgaben hier einstellen. Das heißt, diejenigen, die ich erstellt habe, in einem der Programme, die kann ich dann auf die anderen Programme anwenden und damit ist das Farbmanagement innerhalb der Creative Cloud Programme synchronisiert. Als Tipp, wenn Sie hier nur Internet oder nur Druck machen, dann nehmen sie sozusagen eine dieser beiden Einstellungen und wenn Sie Multimedia und auch Print Projekte betreuen, dann ist "Europa universelle Anwendung 3" ganz gut geeignet. Sozusagen, ja, beste Mischung aus beiden. Hier wird auch erklärt, welche Profile dann jeweils benutzt werden für Europa Web/Internet 2 bzw. für Druckvorstufe 3. Wenn hier noch nicht das Richtige bei sein sollte, können Sie eine erweiterte Liste einstellen und dann bekommen Sie hier auch weitere Profile, die aber für unseren Markt hier eher nicht so geeignet sind. In der Vergangenheit war es auch möglich, mit der Bridge hier über einen anderen Arbeitsbereich einen Kontaktabzug zu erzeugen. Das ist jetzt in der Bridge CC erst mal herausgefallen, aber man kann dieses Modul nachträglich noch installieren. Dazu beenden wir die Bridge einmal und hier habe ich in die Seite eingeblendet helpx.adobe.com/de/bridge/kb/install-output-module-bridge-cc.html dort finden Sie entsprechend den Installer für das Ausgabemodul in der Bridge für Windows und Mac OS. Das laden Sie herunter und hier wird dann auch gleich erklärt, was ich damit machen muss, also ich sehe, wo ich es installieren muss. In dem ZIP, was ich herunterlade, ist der Ordner "Adobe Output Module" und der kommt hier bei mir unter Windows/Program Files/Command Files/Adobe/Bridge CC Extensions, den kopiere ich hier rein und auch den Workspace kopiere ich hier unter Workspaces in den entsprechenden Ordner und dann kann ich die Bridge erneut starten, gehen wir hier auf Adobe Bridge, er sagt mir jetzt, dass ich die Komponente Abobe Output Modul aktivieren kann und ich finde jetzt hier in den Arbeitsbereichen entsprechend hier den Ausgabearbeitsbereich wieder und damit kann ich jetzt Bilder anwählen und kann hier sagen, ich möchte gerne eine PDF Datei oder eine WEB-Galerie erzeugen. Das heißt, wir haben hier verschieden WEB-Galerie Funktionen wie zum Beispiel ein Airtight AutoViewer. Können wir mal sagen, "Vorschau in Browser" und dann kann man sich hier die einzelnen Bilder entsprechend im Browser anzeigen lassen. Das Ganze kann ich dann auch gleich, wenn ich meine FDP Daten habe, auf meinen WEB Server laden. Praktisch auch der PDF Kontaktabzug, insbesondere nicht nur in Bezug hier zu einer Sammlung, sondern wenn wir jetzt hier mal zurückgehen auf meinen Photoshop Ordner, dass ich hier sagen kann, ich möchte alle Elemente in Unterordnern anzeigen. Das können jetzt zum Beispiel Projektdateien sein, die ich mir hier darstellen lassen möchte und dann wähle ich hier unten in meiner kleinen Filmstreifen Inhaltsansicht einfach alle diese Dokumente aus und kann jetzt sagen, bitte zeige mir mal von all diesen Dokumenten einen Kontaktabzug, wir nehmen mal hier 5x8, kann hier noch Anpassungen machen, vielleicht nicht ganz volle Auflösung, ich will es in niedriger Qualität meinem Kunden schicken, möglichst schnell ein PDF erzeugen, vielleicht mit einem Kennwort versehen und weitere Einstellungen stehen mir hier zur Verfügung, sagen wir hier, "PDF speichern und anzeigen" und speichern das mal auf dem Desktop als Kontaktabzug und das kann natürlich jetzt ein bisschen dauern für 290 Elemente einen Kontaktabzug zu erstellen, aber man muss sagen, es geht dann doch relativ flott und ich habe sozusagen eine ganze Übersicht über meine Bilder. Kann natürlich sinnvoll sein, vorher noch mal über die Sammlungen bzw. die Filter entsprechend nur bestimmte Dateiformate vorher in den Kontaktabzug einzubeziehen. Warten wir jetzt noch kurz bis der Kontaktabzug dann hier fertig erstellt ist und dann wird das Ganze in ein PDF umgewandelt, hier waren natürlich jetzt einige Dateien dabei, die keine Bilddateien sind, die nicht für einen Kontaktabzug geeignet sind, und so sieht das Ganze danneben nachher im Adobe Reader oder im Acrobat aus. Hier habe ich dann jetzt sozusagen eine Übersicht aller Bilder, die jetzt sozusagen in meinem Projekt Verzeichnis hier so drin gewesen sind. Und das kann man natürlich ganz gut als Archiv dann zur Verfügung stellen. Die Adobe Bridge bietet wirklich umfangreiche Werkzeuge zum Umbenennen von Dateien, zum Arbeiten mit Meta-Daten zum Ausgeben von Dateien mit dem Kamera Raw Filter sogar zur Bearbeitung und ist dementsprechend eine gute Ergänzung für meine Creative Cloud Programme, da ich hier wirklich die Datei, die Dokumente entsprechend bearbeiten und verwalten kann.

Creative Cloud im Überblick

Lernen Sie Adobes Creative Cloud und all ihre Applikationen kennen. Sven Brencher zeigt, was hinter CC und den Applikationen für Web, Design, Fotografie und Publishing steckt.

7 Std. 24 min (55 Videos)
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Mit dem Creative Cloud Update vom Oktober 2014 wurde Adobe Kuler umbenannt in Adobe Color.

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